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am 15. Juli 2016
Ehrlich Leute, wer jammert denn hier über dieses Meisterwerk. Klar lässt sich über brachiale Loudnessgewalt die die ohnehin kräftige Stimme von Johnny G. noch mehr in den Hörkanal hämmert streiten, aber Musikalisch ein absolut geniales Album. Der Titelsong alleine ist den Kauf schon wert, egal ob bei Axels Gitarreneinlagen oder Johnnys Stimme, ich krieg jedesmal Entenpelle. Bildet euch selber eure Meinung, Frank Zappa mag auch nicht jeder. Absolute Kaufempfehlung
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am 23. November 2012
Mit einer stimme, die über jeden zweifel erhaben ist, gut gespielten und eingesetzten Instrumenten und einem absolut stimmigen Gesamtpaket punktet dieses Album total bei mir.
Seit langem mal wieder ein Album, bei dem mir jeder einzelne Titel gefällt.
ABER: Da jeder Mensch nun mal einen eigenen Geschmack hat, ist dies meine persönliche Meinung. Jedem, der auf gut gemachte Rockmusik steht, kann ich dieses Album empfehlen. Um dies heraus zu finden, sollte man es sich auf jeden fall anhören.
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am 18. November 2012
Wem die letzten Axel Rudi Pell Alben gut gefallen haben, dem wird auch dieses Album gut gefallen!
Zugegeben, gegen The Crest, was meiner Meinung nach das beste Album der Band ist, wirkt Circle of the Oath ein wenig schwach.
Trotzdem gibt es viele Elemente des Albums die man zuvor noch nie bei Axel Rudi Pell gehört hat! Sänger Johnny Gioeli zeigt wiedereinmal, dass er zu einem der besten Sänger überhaupt gehört!
Für mich klare Kaufempfehlung, auch wenn ich mich erst ein- bis zweimal reinhören musste.
Das Poster ist nebenbei ohne Beanstandung eine tolle Dekoration für das heimische Musikzimmer ;-)
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am 23. Oktober 2013
Nach einer ganzen Serie von Top Veröffentlichungen jetzt eine Platte die etwas mehr Zeit benötigt um damit vertraut zu werden . Nach öfterem höhren allerdings gewohnt hochwertige Kost
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am 25. März 2012
Das neue Album von ARP "Circle Of The Oath" ist für mich das beste ARP-Album seit langem. Das liegt wohl auch daran, dass nicht wie bei den letzten 2 Alben fast nur etwas langsamere Hard-Rock Songs zu hören sind. Hier gehts zum Teil wieder mehr in Richtung Metal.
Die Produktion ist wie immer spitze. Das Cover gefällt mir auch sehr gut. Songtexte befinden sich im Booklet. Habe mir die Standart-Version bestellt, da auf der Limited Edition nur ein Live-Track drauf ist, da hätte man ruhig noch 1-2 Studiosongs draufpacken können.
Die Besten Songs sind meiner Meinung: Run with the wind (geiles Gitarrenintro!),Hold on to your dreams und Before I die.
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am 25. April 2012
Zuerst war ich nicht so begeistert. Mit jedem Mal hören gefällt mir das Werk besser. An die letzte CD (The Crest) kommt die Neue aber nach meiner Ansicht nicht ganz heran. Für Fans natürlich trotzdem ein Muss. Vier Punkte und nicht Fünf deshalb, weil mir die Version von Temple of the King mit Kaugummi im Mund gesungen nicht so gut gefällt.
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am 3. Juni 2012
Vorab sei gesagt, dass das Album an sich möglicherweise auch vier Sterne verdient hätte, da Axel Rudi Pell natürlich auch in seinen schwachen Momenten noch weit überdurchschnittliche Hard Rock-/Metal-Alben abliefert und einen nach wie vor tollen Sänger an Bord hat...

ABER: Gemessen an der eigenen Vergangenheit muss ich leider vom aus meiner Sicht schlechtesten ARP-Album nach den ersten beiden Scheiben vor Jeff Scott Sotos Einstieg sprechen. Die Songs sind völlig austauschbar und bieten keinerlei Höhepunkte, die aufhorchen lassen. Natürlich erwarte ich auf einem ARP-Album keine Überraschungen, aber bisher hat es der Wattenscheider doch irgendwie (fast) immer hinbekommen, das Niveau zu halten und auf jedem Album zumindest einige Weltklasse-Songs unterzubringen. Dieses Album ist jedoch meiner Meinung nach noch unspektakulärer als das bisher schwächste Album der Gioeli-Ära, "Mystica". Dieses hatte zumindest mit "Fly to the moon" und dem Titelsong zwei absolute Überknaller zu bieten. Die Enttäuschung ist umso größer, da ich die beiden Vorgänger (das umstrittene, aber für mich sehr frische "Tales of the crown" und das beste Album seit langem, "The crest") absolut grandios fand.

Es bleibt einfach nichts hängen. Schon der Opener "Ghost in the black" besitzt einen ungewohnt schwachen Refrain und Johnny Gioeli muss sich langsam auch immer mehr quälen, da der Meister die Gesangslinien trotz Gioelis Alter teilweise noch höher ansetzt als früher. Dies ist mir unverständlich, da Gioeli auch live schon die sehr hohen Passagen meidet. Warum greift Axel hier nicht auf Gioelis umwerfende mittlere Tonlage zurück und jagt ihn an seine absoluten Grenzen? Noch unspektakulärer geht es weiter: "Run with the wind" klingt nach ARP-Baukasten-Nummer... Der Titelsong ist mit Sicherheit recht ungewöhnlich wegen seiner starken 70er-Schlagseite, nervt aber nur mit Gioelis Kaugummi-Gesang im Pre-Chorus, um dann in einen noch einfallsloseren Chorus überzugehen... Die folgenden Nummern sind alle vollkommen austauschbar - das hat man alles schon wesentlich besser von ARP gehört. Die Ballade des Albums ist auch einfach schwach und langweilig... Warum landet eine geniale Ballade wie "Where the wild waters flow" nur auf einer "The ballads"-Compilation und hier wird sowas präsentiert? Die größte Enttäuschung aber kommt ganz zum Schluss: "World of confusion", das als "The masquerade ball, Part 2" untertitelt ist, kann in keinster Weise die Erwartungen erfüllen, die man aufgrund des übermenschlichen ersten Teils hat. Zwar ist der Song das wohl beste Stück der CD, jedoch sticht es nicht aus dem ARP-Backkatalog heraus, wie es der erste Teil tat. Beim Vorgängeralbum "The crest" war die Verwunderung im Gegenteil sehr groß, da "Dark waves of the sea (Oceans of time, Part 2)" meiner Meinung nach den ersten Teil sogar übertreffen konnte und auch weniger erzwungen Melodien des Ursprungssongs eingebunden wurden als bei "World of confusion". "Dark waves..." zählt für mich sogar zu den besten 5 ARP-Songs aller Zeiten.

Zusammenfassend kann man jedem Neuling nur dringend empfehlen, (fast) jedes andere Album des Wattenscheiders vorzuziehen. "Between the walls", "Black moon pyramid", "Kings and queens" oder "The crest" waren da doch aus einem viel hochwertigeren Holz geschnitzt. Im Schnitt waren vor allem die Alben der Soto-Ära qualitativ am ansprechendsten. Wer ohne Vergleiche anzustellen ein gutes Heavy Rock-Album erwartet, wird sicher nicht enttäuscht.

Aber Axel: Das kannst Du besser...
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am 9. November 2012
Dieses Album ist wirklich gelungen. Man merkt immer das Pell Schüler von Ritchi Blackmoore war. Ist auf jeden Fall zu empfehlen.
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am 10. Dezember 2012
keine ahnung war ein geschenk für schwiegervater aber er hat gesagt sehr gute cd hat sich darüber sehr gefreut für axel rudi pell fans empfehlenswert
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am 18. April 2012
Einpaar Worte zum Boxset:Für Vinylliebhaber eine tolle Sache,da Sie zuhause die Platten auflegen können und im Auto nicht auf das Album verzichten müssen,da es in CD Form auch vorhanden ist,aufgewertet mit netten Gimmicks z.B.Kugelschreiber,Poster...Nun zum Album:braucht man nicht viel zu sagen.Wo Pell draufsteht,ist Pell drin,von langen geilen Midtempo Songs,guten Balladen und hymnischen Uptempo Songs wie gewohnt bei Axel Rudi Pell alles vorhanden.Zugreifen!!!
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