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Kundenrezensionen

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am 6. Februar 2014
die cd ist klasse.genau wie all die anderen cds ist auch diese cd von axel rudi pell wieder sehr gur geworden.besitze alle cds von pell und ich finde sie wunderbar.bei jeder cd ist eine bis zwei längere balladen dabe die auch sehr schön sind.man kann sich hier wunderbar fallen lassen und träumen.für mich einer meiner lieblingsgruppen.deshalb höchstwertung.auch live spitzenklasse.
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am 23. November 2012
Mit einer stimme, die über jeden zweifel erhaben ist, gut gespielten und eingesetzten Instrumenten und einem absolut stimmigen Gesamtpaket punktet dieses Album total bei mir.
Seit langem mal wieder ein Album, bei dem mir jeder einzelne Titel gefällt.
ABER: Da jeder Mensch nun mal einen eigenen Geschmack hat, ist dies meine persönliche Meinung. Jedem, der auf gut gemachte Rockmusik steht, kann ich dieses Album empfehlen. Um dies heraus zu finden, sollte man es sich auf jeden fall anhören.
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am 23. März 2012
Ohne lange Vorrede eingelegt das Ding: Nach dem atmosphärischen Intro stampft "Ghost in the Black" los, als hätte man was Altes von Running Wild aufgelegt: knarzig und gewiß nicht überproduziert. "Run With the Wind" ist ein Stück, das sofort ins Ohr geht und gleich beim ersten Mal mitgesungen werden kann. Das will ich live! "Before I Die" ist dann irgendwie ein Song zuviel mit demselben Tempo; Abwechslung stellt sich erst mit dem Titelsong ein, der spartanisch mit Akustikklampfe beginnt, sich dann klammheimlich immer mächtiger auftürmt, bis nach 5 Minuten das Edelsolo Axels folgt - DAS ist ein Epos, das sich hoch erhobenen Hauptes in die Reihe von "The Masquerade Ball" und "Casbah" stellen darf. Nach diesem ergreifenden Moment folgt mit "Fortunes of War" ein lässiger Chill-Out-Rocker. "Bridges To Nowhere" ist dann Axel goes Doom, sozusagen - düster genug, um den Schädel auf dem Cover zu rechtfertigen. "Lived Our Lives Before" ist melancholisches Feuerzeugschwenk-Futter, "Hold On To Your Dreams" fügt sich eher unauffällig ein, ehe dann mit "World of Confusion" noch ein 10-Minuten-Epos zum Finale kommt, das die Keyboards ab und zu etwas mehr in den Vordergrund rückt und sich textlich auf "The Masquerade Ball" rückbesinnt.

Ein weiteres überzeugendes Album (wer hätte was Anderes erwartet von Mr.Zuverlässig?), wozu sicherlich auch die Konstanz in der Besetzung beiträgt, die es in den frühen Jahren der Band nicht gab. Da ist ein qualitativ hochwertiges Team zusammengewachsen, das harmoniert, niemandem mehr etwas beweisen muss und hoffentlich noch lange für uns rocken wird. Die limitierte CD hat ein Poster (brauch' ich weniger) und einen Bonustrack, "The Temple of the King" live vom Bang-Your-Head-Festival, und eine kleine Rainbow-Referenz (R.I.P. Ronnie) wird immer dankbar entgegengenommen... was heißt klein? Doppelt so lang wie die Originalfassung steckt auch in einer Coverversion kreativer Input, das kann auch nicht jeder so zelebrieren.
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am 23. März 2012
Sehr gespannt war ich auf die neue CD von Axel Rudi Pell und voller Vorfreude warf ich sie in meinen Player. Aufgrund der durchweg positiven Bespechungen in diversen Magazinen und im Internet dachte ich schon, daß mich da einiges erwartet aber DAS hätte ich nicht für möglich gehalten ! Nach der ersten Runde gleich nochmal die ganze CD gehört und ich bin immer noch total begeistert.

The Guillotine Suite - atmosphärisches und ARP typisches Intro, das perfekt in die CD einleitet.
Ghost In The Black - ein schneller Opener, der auch endlich wieder Double Bass enthält. Der Chorus ist eine Hymne !
Run With The Wind - ein typischer ARP Rocker, sehr melodisch und mit einem Hammer-Riff !
Before I Die - eine für ARP Verhältnisse untypische Strophe, die etwas an Sammy Hagar Solo oder auch Chickenfoot erinnert, ein sehr melodischer Chorus, den man sofort mitsingen möchte.
Circle Of The Oath - Das Titelstück und absolute Highlight der CD ! Sowas habe ich von ARP noch nie zuvor gehört. Eine akustische Einleitung und ab dem Refrain krachts dann gewaltig los. Orientalische Klänge ala Led Zeppelin schieben sich durch die Gehörgänge und man meint, das die 70er wieder da sind. Auch ein Touch Whitesnake (ab 1987) lässt sich hier nicht verleugnen, der absolute Übersong und vielleicht sogar der beste Song, den Pell je komponiert hat !
Fortunes Of War - wieder ein Rocker mit einem melodischen Refrain und einem Antikriegstext, sehr schön.
Bridges To Nowhere - ein episches und doomiges Stück, das einnmal mehr an Black Sabbath und auch wieder an Led Zeppelin erinnert, sehr geil !
Lives Our Lives Before - eine wunderschöne Ballade, die nahtlos an die anderen ARP Ballads anknüpft, aber auch überhaupt nicht schmalzig wirkt.
Hold On To Your Dreams - ein Riff im besten "Fool Fool" Stil ! Die Strophen soft und sehr melodisch gehalten, stilistisch irgendwo in den 80ern unterwegs.
World Of Confusion (The Masquerade Ball Part 2) - die längste epische Nummer des Albums und ein weiterer Meilenstein. Die Integration von "Masquerade Ball" passt perfekt zu dieser Nummer, die am Ende nochmal einiges an Speed zunimmt. Das Outro am Ende erinnert dann mit seinen Akustikgitarren und der Mittelaltermelodie an das Ende von Black SabbathŽs "Heaven and Hell".

Der Sound ist auch dismal wieder auf allerhöchstem internationalen Top Niveau und klingt sogar noch einen Tacken besser als bei "The Crest". Druckvoll und klar kommtŽs hier aus den Boxen und so sollŽs auch sein !
Eigentlich hätte diese Scheibe trotz aller guten ARP Scheiben sogar einen Stern mehr verdient ! Absolut TOP !!!
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am 18. November 2012
Wem die letzten Axel Rudi Pell Alben gut gefallen haben, dem wird auch dieses Album gut gefallen!
Zugegeben, gegen The Crest, was meiner Meinung nach das beste Album der Band ist, wirkt Circle of the Oath ein wenig schwach.
Trotzdem gibt es viele Elemente des Albums die man zuvor noch nie bei Axel Rudi Pell gehört hat! Sänger Johnny Gioeli zeigt wiedereinmal, dass er zu einem der besten Sänger überhaupt gehört!
Für mich klare Kaufempfehlung, auch wenn ich mich erst ein- bis zweimal reinhören musste.
Das Poster ist nebenbei ohne Beanstandung eine tolle Dekoration für das heimische Musikzimmer ;-)
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am 3. Dezember 2014
14.Studio-Album des deutschen Rock-Phänomens von 2012 im Insel-Lineup "Axel Rudi Pell"(Gitarre), "Johnny Gioeli"(Vocals), "Ferdy Doernberg" (Keyboards), "Volker Krawczak" (Bass) und "Mike Terrana" (Drums) nur einen Tick schwächer als sein genialer Vorgänger "The Crest". Das magische Duo, Pell & Gioeli zelebrieren ihren klassischen Rock geradeaus und ohne Schnörkel ohne Rücksicht auf aktuelle Trends. Das ist auch das Erfolgsgeheimnis der starken Band, die sofort an ihren Sound erkennbar ist, und mittlerweile das internationale Aushängeschild der deutschen Hardrockszene ist. 2014 sollten sie mit ihrem nächsten Longplayer ihr Alt-Meisterwerk vorlegen, aber dies ist eine andere Geschichte, bzw. Rezension.
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am 15. Juli 2016
Ehrlich Leute, wer jammert denn hier über dieses Meisterwerk. Klar lässt sich über brachiale Loudnessgewalt die die ohnehin kräftige Stimme von Johnny G. noch mehr in den Hörkanal hämmert streiten, aber Musikalisch ein absolut geniales Album. Der Titelsong alleine ist den Kauf schon wert, egal ob bei Axels Gitarreneinlagen oder Johnnys Stimme, ich krieg jedesmal Entenpelle. Bildet euch selber eure Meinung, Frank Zappa mag auch nicht jeder. Absolute Kaufempfehlung
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am 21. September 2012
Der Ausnahmegitarrist AXEL RUDI PELL und seine gleichnamige Band sind aus dem deutschen Rockhimmel nicht mehr wegzudenken. Seit bald 30 Jahren prägt er das Genre mit seinem unverkennbaren Stil, liefert in regelmäßigen Abständen überdurchschnittliche Alben, Kompilationen und Live-Mittschnitte. Mit seinen talentierten Mitmusikern Ferdy Doenberg (ROUGH SILK), Volker Krawczak, mit dem er Mitte der 80er schon bei STEELER musizierte und den amerikanischen Ausnahmetalenten Mike Terrana (Ex-RAGE, MASTERPLAN, SAVAGE CIRCUS) und Johnny Gioeli (HARDLINE, CRUSH 40) kann ihn sowieso nichts aufhalten.

Nachdem man im letzten Jahr erfolgreich die neueste Balladen-Zusammenstellung „The Ballads IV“ veröffentlichte, liefert man keine zwei Jahre nach dem letzten Studio-Album „The Crest“ einen passenden Nachfolger. „Circle Of The Oath“ fügt sich rein optisch nahtlos in die Diskografie von ARP ein und zeigt wie gewohnt ein stimmiges Artwork ganz im Stile der vorhergehenden. Auch musikalisch fühlt man sich bei „Circle Of The Oath“ sofort heimisch, denn nach dem Intro „The Guillotine Suite“, welches etwas an einen Kriegsmarsch im amerikanischen Bürgerkrieg erinnern mag, legt man mit „Ghost In The Black“ in alter AXEL RUDI PELL Tradition mit einem schnelleren Heavy Rocker á la „Riding An Arrow“ oder „Tear Down The Walls“ los. Das Riffing ist unverkennbar, die Keyboards atmosphärisch, die Rhythmik treibend und Johnny in Bestform. Ein Song, so wie man ihn von ARP erwartet und liebt. „Run With The Wind“ ist eine Spur melodischer und gediegener ausgefallen. Der hymnische Chorus lässt sich nach wenigen Durchläufen mitsingen und auch hier sind alle bekannten Trademarks vorhanden.

Wer ein ARP Album kauft, weiß immer, was ihn erwartet, denn Axel und seine Mannen sind sich in den letzten 20 Jahren immer sehr treu geblieben und experimentieren nur wenig. Große Überraschungen sucht man auch hier somit vergebens. Anstatt großartig das Rad neu zu erfinden spielt die Truppe auch hier einfach alle Trümpfe aus und schaffte ein starkes Heavy Metal Album mit viel Rock, treibenden Rhythmen, starken Riffs, virtuosen, aber nicht übertriebenen Soli und viel Gefühl. Nach der wieder recht typischen, aber doch mit ein paar Experimenten versehenen Nummer „Before I Die“, bietet Axel mit dem akustischen Intro zum Titeltrack etwas Abwechslung. Nach guten zwei Minuten steigt Johnny mit ein und es verdichtet sich eine leichte Country Atmosphäre, bis dann heavy Riffs einsetzen und man den Song immer weiter steigert. Die Keyboards bringen etwas Bombast mitein und man versucht zwischen zwei verschiedenen Stimmungen hin und her zu schwenken. Eine willkommene Abwechslung. „Fortunes Of War“ ist als traditioneller Live-Kracher konzipiert, der leicht mit dem Opener mithalten kann, während „Bridges To Nowhere“ als zweite überlange Nummer wieder epischer ausgefallen ist und viele balladekse Elemente zum Tragen bringt. Apropos Ballade; „Lived Our Lives“ sollte live mühelos für Gänsehaut unter den Fans sorgen. Getragene Riffs, stimmige Keyboards und die grandiose Gesangsarbeit von Johnny sollten keine Mühe haben die Fans in den Bann zu ziehen.

Mit „Hold On To Your Dreams“ geht man nochmals zurück in die bekannten MidTempo-Gefilde, während AXEL RUDI PELL mit dem letzten Song des Albums “World Of Confusion“ versucht an das Überepos „The Masquerade Ball“ aus dem Jahr 2000 anzuschließen. Wie der Untertitel „The Masquerade Ball Pt.II“ verrät, möchte man sowohl textlich, als auch musikalisch an den Klassiker anschließen und schafft dies auch. Das Thema des Songs wird hier erneut aufgegriffen und in überarbeiteter Form präsentiert. Die Tracks können mühelos nacheinander gehört werden, doch „Part II“ schafft es wie so oft nicht, mit dem Original mitzuhalten. Gelungen ist der Versuch aber allemal.

Wer AXEL RUDI PELL mag und kennt, wird auch von diesem Werk nicht enttäuscht sein. Man muss aber festhalten, dass man auch hier nicht viel wagt und konsequent an seinem Stil festhält. Experimente, Überraschungen oder große Neuereungen braucht man auf „Circle To The Oath“ nicht erwarten, ein überdurchschnittliches Heavy Metal Album mit allen ARP Trademarks ist es aber auf jeden Fall.
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In der deutschen Hard Rock Szene ist fast nichts so konstant wie der Wattenscheider Axel Rudi Pell, in schöner Regelmäßigkeit werden gute bis sehr gute Alben veröffentlicht, welche die Fahne des klassischen Hard Rocks, in der Machart von Rainbow und Konsorten, hochhält.

Von diesem Strickmuster ist Axel Rudi Pell mitsamt seiner Band auch beim neuen Album Circle Of The Oath nicht abgewichen. Warum auch, wenn die Qualität stimmt!

"Ghost In The Black" ist einer dieser typischen Pellschen Uptempo Rocker. Die typischen Gitarrenlicks sind unverkennbar und wohl inzwischen auch so etwas wie ein Markenzeichen. Genauso wie die treibende Rhythmik welche die Musik von Axel Rudi Pell schon immer ausgezeichnet hat. Die Solis sitzen auch wieder auf dem Punkt und haben auch wieder diese gewissen epischen Momente.

Apropos Epik, natürlich gibt es auch wieder überlange Songs. "Circle Of The Oath" beginnt ein wenig schnulzig, entwickelt sich aber nach der Hälfte der Laufzeit zu einem sehr schönen und getragenen Song. Der zweite sehr lange Song ist am Ende des Albums platziert und hört auf den Namen "World Of Confusion (The Masquerade Ball Pt. II). Hier zeigt die komplette Band nochmal eindrucksvoll wie gut eingespielt man inzwischen ist. Insbesondere Sänger Johnny Gioeli brilliert, wie auf dem ganzen Album, mit seinem kraftvollen und gleichzeitig gefühlvollen Gesang!

Gutes Album!!!
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Kein Jahr ohne eine Veröffentlichung von uns Axel! Nach der vierten Auflage seines Balladen Albums ist Herr Pell und seine seit gefühlten Ewigkeiten konstante und schlagkräftige Truppe nun mit "Circle Of The Oath" zurück. Wer den Mann kennt, weiß dass er seinen Stil pflegt und der Fan direkt weiß, wer hier spielt. Kritiker monieren immer wieder über wenig Abwechslung, doch ARP hat immer im Rahmen seiner engen Grenzen Veränderungen. Die ersten, drei Stücke sind alle sehr geradlinig, flott und richtige Livekracher, danach wird es etwas langsamer. Dieses Mal ist das Keyboard weniger präsent und es gibt mit dem Titelstück (inklusive nettem Akustikgitarrenpart) und "World Of Confusion - The Masquerade Ball II" gleich zwei teils episch, lange Stücke. Letzteres kommt aber leider nicht an den sehr tollen ersten Teil heran, ist aber nett. Das ist bei Filmen ja meistens auch so. Auf das obligatorische Instrumental wurde sogar verzichtet, dafür gibt es natürlich das obligatorische Intro und eine wie immer geile Gesangsleistung von Jonny Gioeli. Dieser zaubert auch bald wieder eine neue Hardline Scheibe aus dem Hut hervor. Das letzte Drittel der Scheibe ist dann ruhiger und mit "Lived Our Lives" gibt es dann eine reinrassige, typische Ballade mit leichter Überlänge. Noch länger ist die spannend arrangierte Halbballade "Bridges To Nowhere" die fast die acht Minuten Grenze sprengt. Tendenziell hat Axel bei dieser Scheibe sein Songwriting etwas an die klassischen Acts der Siebziger angelegt, was dem Bochumer nicht schlecht steht. Auch 2012 enttäuscht Herr Pell keine Fans und hat mal wieder ein tolles Album gemacht!
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