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Kundenrezensionen

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am 30. März 2012
Die neue ARP - schön, klingt wie immer, was ich als Fan der ersten Stunde sehr gut finde! Nur allmählich frage ich mich, wurde das alles irgendwann wie die Metallica EP schon vor ein paar Jahren aufgenommen und nun verbraten? Klingt wie immer, passt wie immer, aber irgendwann sollten sich Bands wie der Axel, Edguy oder Sabaton (um nur schnell ein paar exemplarisch zu nennen!) doch wieder mal zu was Neuem hinreissen lassen - zumindest ich bin sonst nur schwer motivierbar den 8. Aufguß von zugegeben guter Musik zu kaufen!! Trotzdem: als alter Fan: 4 Sterne mit sinkendem Bierkrug hinten dran!!
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am 23. März 2012
...beim Axel weiß man halt, was man bekommt. Wie immer ein Brett! Ich magŽs. Und wie immer 5 Sterne! Klasse-Album! PS: @Volker Krawczak: Verkaufst Du immer noch bei eBay Baseball-Caps, oder zahl der "Chef" mittlerweile seinen Bassisten anständig? Wuahhh...
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am 3. August 2013
Wer fürs erste Date die passende muskalische Untermalung sucht, ist bei "Circle of the Oath" an der richtigen Adresse! Schließlich kommt durch das Knistern in einigen Songs richtige Kamin-Romantik auf! Allerdings sollte die Herzensdame keine Abneigung gegen Kreissägen mitbringen, denn für die Rhythmus-Passagen hat der gute Axel scheinbar seine Fender im Schrank gelassen und die BOSCH ausgepackt! Ein waschechtes Heimwerker-Album! Auch Mike Terrana hat offenbar keine Bassdrum benutzt sondern ist stattdessen mit dem Kopf gegen die Decke gesprungen - zumindest klingt's danach. "Was die können, kann ich auch!" dachte sich wohl Sänger Johnny Gioeli und schrie die für Pell-Fans inzwischen äußerst redundanten Texte per Megafon ein, damit's auch schön "druckvoll" klingt!

Natürlich ist das alles blanker Hohn! Bei "Circle of the Oath" wurde weder gegen die Decke gesprungen, noch gesägt (glaube ich). Dieses Album wurde einfach in Grund und Boden gemastert! Die Gitarre klingt so laut und penetrant, dass man sich lieber ein komplettes Spiel der Fußball-WM 2010 (Stichwort: Vuvuzela) anschaut, als auch nur einen Song dieses Albums zu hören. Gepaart mit dem teils verzerrten, stets gleich lauten Gesang Gioelis klingt das Ganze wie frisch aus dem Sägewerk. Ach was, gegen "Circle of the Oath" ist das Sägewerk ein Kurort fürs Gehör!

Da ist es durchaus eine gewisse Erleichterung, dass Pells neuester Streich auch musikalisch ein eher schwaches Werk geworden ist. Während "Lived Our Lives Before" lediglich belanglos ist, haben wir es bei "World of Confusion: The Masquerade Ball Pt. 2" mit einer waschechten Pelleidigung des zitierten Songs zu tun. Immerhin zeigt sich Herr Pell "umweltbewusst" und recycelt... seine Songtexte und Akkordfolgen. So verwundert es nicht, dass das auf diesem Album nahezu alles sehr bekannt klingt. Dass Songs wie "Ghost in the Black", "Fortunes of War" und "Circle of the Oath" durchaus gelungen sind, hilft da auch nicht, wenn sie so katastrophal klingen.

Totalausfall, aber immerhin konsequent: Die Vorgänger "Tales of the Crown" und "Diamonds Unlocked" klangen schon unangenehm, das Mastering von "The Crest" war äußerst grenzwertig und nun schickt sich "Circle of the Oath" an, Metallicas "Death Magnetic" als größte Audiokatastrophe aller Zeiten abzulösen. Gelungen ist das allerdings nur zum Teil. Zwar klingt die Gitarre grausam und unerträglich, aber in Sachen Kompression und Clipping sind die Metal-Legenden Herrn Pell und seinem Mastering Engineer noch einen Schritt voraus! Vielleicht klappt's ja beim nächsten Mal - schließlich ist die neue Scheibe "Into the Storm" bereits für Anfang 2014 angekündigt.

Mein Rat als ARP-Fan: Wer Pell noch gar nicht kennt, greift zu "The Masquerade Ball". Wem das Gehörte gefällt, dem empfehle ich jedes Album von vor 2007, als ARP noch keine so offensichtlichen Opfer des Loudness Wars waren. Und wer schon alles von Pell hat, der kaufe statt "Circle of the Oath" bitte die großartigen Alben von Gioelis Band "Hardline".
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weil die Do-LP in schwarz ist und sie kein Cover hat.
Nun zur Musik. Ich finde das Album nimmt erst ab dem Titelsong richtig fahrt auf.
Das Intro ist langweilig und die ersten 3 songs sind hart aber austauschbar. Von wegen hymnische Refrains...ich höre da leider nichts.Aber ab Circle of the Oath wird die Sache interessanter und auch deutlich besser von Songwriting und von den Melodien.
Dass Pell genial Gitarre spielen kann ist jedem klar und dass er gerne nach den goldenen Rainbow Zeiten schielt hört man eigentlich immer. Auch der Bonus Live track ist vom feinsten mit dem besten Temple of the King aller Zeiten. Aber die ersten 4 songs sind einfach nur durchschnitt so dass eben 3,5 Sterne rauskommen und ich wegen der falschen Versprechungen auf dem Sticker der Box für mich auf 3 abrunde.
The Crest gefällt mir persönlich wesentlich besser.
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am 12. April 2012
...Axel Rudi Pell steht drauf, und Axel Rudi Pell ist auch drin. Und so muss das auch!!! Weitere Worte sind überflüssig.
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am 3. April 2012
Die neue ARP Scheibe ist wieder sehr gut geworden.
Das Vorgänger Album hat mir persönlich aber etwas besser
gefallen. Ist eben Geschmacksache.
Nur die Texte sind wieder einmal nicht der Hammer (Aneinanderreihung von Phrasen).
Aber was solls - das Teil rockt.
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am 10. April 2012
Nach "The Crest" dachte ich schon Axl will ins Altersheim, aber mit der neuen Scheibe kratzte er nochmal die Kurve. Endlich wieder Spielfreude und der vermisste Biss in seinen Songs. Gute und gewohnte Gitarrenarbeit tolle Songs - Axl ist wieder da!!!!
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am 24. März 2012
Ich weiß, dass ich hier vollkommen gegen den Trend liege, aber ich versuche es nochmal - auch wenn meine Kritik zu The Crest schon nicht von Amazon veröffentlicht wurde (warum auch immer).
Ich bin wirklich enttäuscht. Ich bin ein großer Fan von Axel und habe alle Alben von Axel aus den letzten 10, 15 Jahren. Und das ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit das schlechtes von allen. Schon The Crest war nur halbgar. Aber hier sind noch mehr Stücke drauf, die wirklich langweilig sind. Alles klingt ohnehin wie schon einmal gehört. Das ist nicht unbedingt schlecht, denn man erwartet von Axel nichts anderes.
Aber die Langeweilenummer (insbesondere der Titeltrack, von dem ich mir wieder eine epische Nummer erwartet habe) ist völlig misslungen.
Über die obligate Prelude kann man wohl geteilter Meinung sein, überzeugen können Ghost in the Black, Run with the Wind (das schon vorher auf Youtube zu hören war) und Before I Die. Ab Circle of the Oath geht das Album den Bach runter. Kurzes Aufbäumen noch bei Fortunes of War und dann das Absinken.
Das konnte Axel alles schon mal besser. Bitte kauft lieber Kings & Queens oder Oceans of Time. Sogar mit Mystica seid Ihr besser bedient.
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am 29. Juni 2013
Ich hatte eine ähnliche Kritik schon zu einem älteren Album: aber in der Hoffnung, dass Axel hier auch mal liest (Hallo Axel, ich mag Dich bzw. Deine Musik! ;-) ) .... versuch ich es noch einmal.
Ich weiß noch, wie ich mich damals freute als das zweite Album mit Jonny 'raus kam "Geil, wieder dieser begnadete Sänger"....ich hatte Alben davor und fand diese auch durch die verscheidenen Sänger sehr interessant.Auch der Musikstil wechselte immer ganz zart.
Als denn das zweite Album nach Soto sich anbahnte, hoffte ich aber, dass er seinen neuen Sänger etwas länger behält, so genial fand ich ihn.

Nun ist aber die Sättigung echt erreicht. Wie hier schon oft erwähnt (neben der sehr interessanten eher technischen DR Analyse - stimme ich voll zu!!!) wiederholt sich alles zusehens.

Ich erhoffe mir durch einen Sängerwechsel auch bei Axel einen neuen Wind - genauso, wie ich immer ein wenig "erfrischt" bin die Hardline Alben zu hören mit einem anderen Sound hinter Jonny.
Er hat immer noch ein tolles Flair und auch live haut er gut rein (außer, dass mir sein ständiges ammimäßiges "f***" auf den Zeiger geht).

Doch nu ist die Sättigungsgrenze bei mir überschritten. Erstmals habe ich ein Album nur als - für mich - billige MP3 Variante (gekauft!). Ansonsten habe ich von all meinen Lieblingsgruppen CDs.

Bitte, bitte biiiittttttteeee Axel: wechsel mal wieder den Sänger und lass Dich von dem neuen Organ inspirieren. Ich hatte es - wie erwähnt - schon vorher mal geschreiben und zitiere mich fast 1:1 : Joe Lynn Turner (schwärm) würde echt gut zu Axels Musik passen. Aber auch andere - vielleicht völlig Unbekannte, würden viellicht für etwas Frischluft im Sound sorgen.
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am 22. April 2012
...doch geht es echt nicht.

Vorab: ich bin Anhänger der Soto-Zeiten.
DAS war ein Sänger !

Dieser Gioeli hat ja schon Dampf, aber Gefühl hat er nicht...
Allein dieses "Dschöööhhrtschment Day" - Nee Nee !

Mein Respekt gilt ihm allerdings, weil er es wirklich schafft, diese in letzter Zeit stets gleichgestrickten Stücke auseinanderzuhalten.

Das Album beginnt zudem mit einem total belanglosen Intro und hört auf mit einem der lächerlichsten Tempowechsel, den ich je gehört hab.
Dazwischen eiert durchweg Vorhersagbares aus den Lautsprechern.

Heutzutage muss man ja alles "verstehen" -
also - vielleicht "verstehe" ich dieses Album ja nur nicht,

is mir aber egal.

Ich leg stattdessen lieber die "Between the walls" auf !
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