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am 3. Juni 2012
Vorab sei gesagt, dass das Album an sich möglicherweise auch vier Sterne verdient hätte, da Axel Rudi Pell natürlich auch in seinen schwachen Momenten noch weit überdurchschnittliche Hard Rock-/Metal-Alben abliefert und einen nach wie vor tollen Sänger an Bord hat...

ABER: Gemessen an der eigenen Vergangenheit muss ich leider vom aus meiner Sicht schlechtesten ARP-Album nach den ersten beiden Scheiben vor Jeff Scott Sotos Einstieg sprechen. Die Songs sind völlig austauschbar und bieten keinerlei Höhepunkte, die aufhorchen lassen. Natürlich erwarte ich auf einem ARP-Album keine Überraschungen, aber bisher hat es der Wattenscheider doch irgendwie (fast) immer hinbekommen, das Niveau zu halten und auf jedem Album zumindest einige Weltklasse-Songs unterzubringen. Dieses Album ist jedoch meiner Meinung nach noch unspektakulärer als das bisher schwächste Album der Gioeli-Ära, "Mystica". Dieses hatte zumindest mit "Fly to the moon" und dem Titelsong zwei absolute Überknaller zu bieten. Die Enttäuschung ist umso größer, da ich die beiden Vorgänger (das umstrittene, aber für mich sehr frische "Tales of the crown" und das beste Album seit langem, "The crest") absolut grandios fand.

Es bleibt einfach nichts hängen. Schon der Opener "Ghost in the black" besitzt einen ungewohnt schwachen Refrain und Johnny Gioeli muss sich langsam auch immer mehr quälen, da der Meister die Gesangslinien trotz Gioelis Alter teilweise noch höher ansetzt als früher. Dies ist mir unverständlich, da Gioeli auch live schon die sehr hohen Passagen meidet. Warum greift Axel hier nicht auf Gioelis umwerfende mittlere Tonlage zurück und jagt ihn an seine absoluten Grenzen? Noch unspektakulärer geht es weiter: "Run with the wind" klingt nach ARP-Baukasten-Nummer... Der Titelsong ist mit Sicherheit recht ungewöhnlich wegen seiner starken 70er-Schlagseite, nervt aber nur mit Gioelis Kaugummi-Gesang im Pre-Chorus, um dann in einen noch einfallsloseren Chorus überzugehen... Die folgenden Nummern sind alle vollkommen austauschbar - das hat man alles schon wesentlich besser von ARP gehört. Die Ballade des Albums ist auch einfach schwach und langweilig... Warum landet eine geniale Ballade wie "Where the wild waters flow" nur auf einer "The ballads"-Compilation und hier wird sowas präsentiert? Die größte Enttäuschung aber kommt ganz zum Schluss: "World of confusion", das als "The masquerade ball, Part 2" untertitelt ist, kann in keinster Weise die Erwartungen erfüllen, die man aufgrund des übermenschlichen ersten Teils hat. Zwar ist der Song das wohl beste Stück der CD, jedoch sticht es nicht aus dem ARP-Backkatalog heraus, wie es der erste Teil tat. Beim Vorgängeralbum "The crest" war die Verwunderung im Gegenteil sehr groß, da "Dark waves of the sea (Oceans of time, Part 2)" meiner Meinung nach den ersten Teil sogar übertreffen konnte und auch weniger erzwungen Melodien des Ursprungssongs eingebunden wurden als bei "World of confusion". "Dark waves..." zählt für mich sogar zu den besten 5 ARP-Songs aller Zeiten.

Zusammenfassend kann man jedem Neuling nur dringend empfehlen, (fast) jedes andere Album des Wattenscheiders vorzuziehen. "Between the walls", "Black moon pyramid", "Kings and queens" oder "The crest" waren da doch aus einem viel hochwertigeren Holz geschnitzt. Im Schnitt waren vor allem die Alben der Soto-Ära qualitativ am ansprechendsten. Wer ohne Vergleiche anzustellen ein gutes Heavy Rock-Album erwartet, wird sicher nicht enttäuscht.

Aber Axel: Das kannst Du besser...
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am 22. April 2012
...doch geht es echt nicht.

Vorab: ich bin Anhänger der Soto-Zeiten.
DAS war ein Sänger !

Dieser Gioeli hat ja schon Dampf, aber Gefühl hat er nicht...
Allein dieses "Dschöööhhrtschment Day" - Nee Nee !

Mein Respekt gilt ihm allerdings, weil er es wirklich schafft, diese in letzter Zeit stets gleichgestrickten Stücke auseinanderzuhalten.

Das Album beginnt zudem mit einem total belanglosen Intro und hört auf mit einem der lächerlichsten Tempowechsel, den ich je gehört hab.
Dazwischen eiert durchweg Vorhersagbares aus den Lautsprechern.

Heutzutage muss man ja alles "verstehen" -
also - vielleicht "verstehe" ich dieses Album ja nur nicht,

is mir aber egal.

Ich leg stattdessen lieber die "Between the walls" auf !
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am 25. April 2012
Und wieder hat Axel uns ne neue beschert.Hab Ihn und Band gestern live gesehen.Absolut genial.Es wurden 3 neue Stücke gespielt.(Ghost in Black,Before I die und das Titelstück Circle of the Oath).Und hier hat er einen neuen Klassiker geschaffen.Ist dass Ding live ein Brett!!!Erinnerungen an Rainbow bzw,Led zeppelin werden hier wach.Soll wohl auch so sein.Überhaupt ist die neue mit mehr Speed versehen wie The Crest.Auch die obligatorische Ballade-Live our Lives before kommt gut und nicht zu schmalzig rüber.Richtige Losgehnummern sind-Ghost in Black.Run with the Wind und Fortune of War.Alles in allem genau dass was man auch erwartet.Einzig der letzte Titel(World of Confusion) fällt meines Erachtens doch ab.Da er ja als Masquerade Ball Part.II angepriesen wird muss er sich auch daran messen lassen.Leider hält er nicht stand.Aber was solls wenn der Rest des Albums stimmt.Mir persönlich gefällt zur Zeit The Crest noch einen Ticken besser.Mal abwarten wie es ist wenn ich die neue noch öfters höre.Hardrock und Metalfans,Ihr könnt also ruhig mal ein Ohr riskieren.Wirklich falsch macht man auch bei Axels neuer nichts.Von mir gibt es 4 gute Sterne!!!!
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am 23. März 2012
Nachdem ich von den vergangenen 2 Platten eher enttäuscht war, muss ich sagen, dass Axel Rudi Pell endlich wieder an Werke wie Mystica und Kings And Queens anknüpfen kann und eine richtige geile Scheibe in die Läden gestellt hat. Vorfreude auf die Tour ist vorprogrammiert!
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am 25. April 2012
Zuerst war ich nicht so begeistert. Mit jedem Mal hören gefällt mir das Werk besser. An die letzte CD (The Crest) kommt die Neue aber nach meiner Ansicht nicht ganz heran. Für Fans natürlich trotzdem ein Muss. Vier Punkte und nicht Fünf deshalb, weil mir die Version von Temple of the King mit Kaugummi im Mund gesungen nicht so gut gefällt.
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am 10. Dezember 2012
keine ahnung war ein geschenk für schwiegervater aber er hat gesagt sehr gute cd hat sich darüber sehr gefreut für axel rudi pell fans empfehlenswert
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am 9. November 2012
Dieses Album ist wirklich gelungen. Man merkt immer das Pell Schüler von Ritchi Blackmoore war. Ist auf jeden Fall zu empfehlen.
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am 18. April 2012
Einpaar Worte zum Boxset:Für Vinylliebhaber eine tolle Sache,da Sie zuhause die Platten auflegen können und im Auto nicht auf das Album verzichten müssen,da es in CD Form auch vorhanden ist,aufgewertet mit netten Gimmicks z.B.Kugelschreiber,Poster...Nun zum Album:braucht man nicht viel zu sagen.Wo Pell draufsteht,ist Pell drin,von langen geilen Midtempo Songs,guten Balladen und hymnischen Uptempo Songs wie gewohnt bei Axel Rudi Pell alles vorhanden.Zugreifen!!!
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am 31. März 2012
Ich verfolge ARP seit Steeler-Zeiten und muss leider sagen, das Circle of the Oath mit das Schlechteste Album ist (Die Ballad-Dinger lassen wir mal außen vor), das er bisher abgeliefert hat. Klar, Neues oder Innovationen braucht man nicht erwarten, soundtechnisch ist wie immer alles im grünen Bereich, aber insgesamt ist das Album schon sehr eintönig. Das geht mit dem Intro schon los, das echt ein schlechter Witz ist. Die restlichen Songs ziehen sich wie Kaugummi, einzig bei "Run with the Wind" kommt sowas wie Laune auf, und der Live-Bonustrack (Temple of the King, im Original von Rainbow) ist auch nichts besonderes. Ich hab mich noch nie so durch ein ARP-Album quälen müssen. Das können Sie besser Herr Pell. So, ich hör mir jetzt lieber die "Between the Walls" an.
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am 28. März 2012
Ich schließe mich den Superlativen meiner Vorredner
uneingeschränkt an.
Einen Aspekt möchte ich jedoch hinzufügen:
Die Mannschaft, die ARP um sich versammelt hat,
spielt übertragen in der Champions-League!
Allen voran natürlich der Meister mit seinem virtuosen Spiel
und natürlich Johnny Gioelli am Micro!
GÖTTLICH!
SO singt ein Superstar!
Album des Jahres!
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