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am 29. September 2012
"Das Erbe der Pilgerin" knüpft anfangs in loser Folge an den ersten Teil an, im Verlauf der Erzählung ist man dann jedoch mehr und mehr im Vorteil, wenn man auch "Das Geheimnis der Pilgerin" gelesen hat. Anspielungen werden zwar erklärt, machen aber im Kontext einfach mehr Spaß wenn man weiß worum es geht.

Von der Handlung will ich nichts weiter verraten, da dies ja die erste Rezension ist und ich niemandem die Spannung verderben will ;-)

Daher nur die allgemeine Einschätzung: Ich finde, es ist "typisch Ricarda Jordan" - läuft etwas zäh an, wird dann durchaus spannend (wenn auch nicht über weite Teile extrem fesselnd) und kippt zum Schluss etwas ab in vorhersehbare bzw. sehr konstruiert wirkende Auflösungen von Handlungssträngen. Auch dieser Roman kommt nicht an die wirklich großartigen Neuseeland-Bücher ran, die die Autorin als Sarah Lark verfasst hat. (Wobei man fairerweise auch sagen muss, dass das eine hohe Messlatte ist.) Aber er liest sich gut, enthält interessante historische Aspekte, die so nicht schon in einem anderen Dutzend historischer Romane "verbraten" wurden, und einige der Figuren sind sehr plastisch und liebevoll ausgestaltet. Auch die Schauplätze der Geschichte werden interessant dargestellt. Insgesamt fand ich es unterhaltsam und würde mir auch einen eventuellen dritten Teil wieder kaufen.

Fazit: Als Wochenende-auf-dem-Sofa-Buch definitiv geeignet.
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am 15. Dezember 2012
"Das Erbe der Pilgerin" ist die Fortsetzung von "Das Geheimnis der Pilgerin". Es kann jedoch auch ohne Probleme einzeln gelesen/gehört werden.
Im Mittelpunkt der Geschichte steht Dietmar, Sohn von Gerlin und Stiefsohn von Florin. Er wurde dazu erzogen eines Tages sein Erbe vom Usurpator Roland zurückzuverlangen und ist nun ein Ritter. Dietmar verliebt sich ausgerechnet in Sophia, die Tochter seines Erzfeindes. Eine gemeinsame Zukunft scheint ausgeschlossen, doch Dietmar kämpft für sein Glück.

Gelesen wird "Das Erbe der Pilgerin" von Dana Geissler, die mir schon von den anderen historischen Romanen von Ricarda Jordan bekannt ist.
Sie macht ihre Aufgabe sehr gut und ich höre ihr gerne zu.
Was mich hier jedoch sehr gestört hat, sind die Beziehungen der Figuren. Scheidung gibt es im Mittelalter nicht, also wird hier munter vor sich hingestorben und die nächsten Kandidaten stehen schon immer bereit, ohne dass groß etwas von der vorher so vielbetonten Trauer zu merken ist.
Dazu stehen auch noch Geister wieder von den Toten auf und der Zufall spielt ebenfalls eine bedeutende Rolle. Echte Sympathien für die Handlungstragenden sind bei mir leider nicht aufgekommen.
"Das Erbe der Pilgerin" reicht jedoch für einige Stunden kurzweilige Unterhaltung und für Zuhörer, die auch schon Gefallen an den anderen Büchern von Ricarda Jordan gefunden haben, kann ich auch dieses empfehlen.
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am 2. November 2012
Ich bin ein ausgesprochener Sarah Lark Fan. Habe alle Neuseelandbücher von ihr gelesen und war begeistert. Ihr Roman "Das Erbe der Pilgerin" unter ihrem Namen Ricarda Jordan war von der ersten bis zur letzten Seite sehr, sehr zähflüssig geschrieben. Keinerlei Spannung. Irgendwie nichts. Alles war voraussehbar. Nach 200 Seiten wollte ich den Roman zur Seite legen und nicht mehr weiter lesen. Habe ich mich mühsam durch die Seiten gekämpft mit dem Ergebnis: Kaum lesenswert.
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am 20. September 2013
Das Erbe der Pilgerin ist die Fortsetzung zum ersten Roman "Das Geheimnis der Pilgerin".
Viele Jahre sind seit dem Ende des ersten Buches und dem Beginn von diesem hier vergangen.
Gerlins Sohn, Dietmar von Lauenstein, ist nun im Jugendalter, feiert seine ersten Erfolge auf dem Kampfplatz und verliebt sich dort in ein junges Mädchen. Sie, Sophia, ist auch eine Lauenstein. Sie ist verwandt mit Dietmars vestorbenen Vater. Zwischen den beiden Lauensteiner Familien kommt es später zu einem "Eklat", was zu einer Fehde führt. Gleichzeitig beginnt in Frankreich ein brutaler Albigenserkreuzzug und durch einen geschickten Zufall sind die Schicksale der Familie Lauenstein und die der Menschen in Toulouse miteinander verknüpft. Wie wird die Geschichte ausgehen?

Nachdem ich von dem ersten Roman nicht so sehr angetan war wie von anderen Werken der Autorin, ging ich mit Vorsicht an dieses Werk heran. Nun war der Anfang durchaus spannend, doch in der Mitte zog es sich wieder, um dann am Ende nochmal enorm an Spannung zu gewinnen.
Über den Glauben der Albigenser, von denen ich vorher noch nie etwas gehört hatte, erfährt man sehr viel, was ich gut finde. Nur manchmal hätte mit der ein oder anderen Wiederholung gespart werden können.
Der Schreibstil ist lebendig, doch manchmal viel es mir schwer, den ganzen Gefechten zu folgen.
Natürlich sind auch hier wieder einige Liebschaften dabei, die mehr oder weniger ausführlich dargestellt werden. Letztendlich baut das Buch auf einer Liebe, welche vorher gewaltsam getrennt wurde, auf.
Einige Überraschungen sind auch dabei, jedoch war für die größte Übeeraschung schon nach dem ersten Buch klar. Als sie sich dann erfüllte, konnte ich mich nicht so recht freuen, wie andere es vielleit taten.
Ricarda Jordan hat wieder sehr gut recherchiert, was dazu führt, dass man einen hervorragenden Einblick in das Mittelalter bekommt.
Alles in allem bewegt sich das Buch bei mir im Bereich von 3-4 Sternen. Sie kann mehr, das weiß ich. Der Roman ist gut, wenn auch manchmal etwas zäh, jedoch besser als der erste Roman, der zwar auch gut recherchiert und bildlich, was man auch meinem Statement auf dem Umschlag des Buches entnehmen kann, jedoch quasi ereignislos war.

Diese Rezension findet sich auch bei Bastei Lübbe.
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am 19. August 2016
Ein sehr interessantes Buch, es liest sich flüssig. Gibt gute Einsicht in die damalige Zeit. Das Buch kann man weiter empfehlen. Danke!
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am 2. Mai 2014
Als Fan historischer Romane und Dramen hoffte ich, dass ich zumindest nach 100 Seiten mühsamen Lesens mit einer spannenden Geschichte belohnt werden würde. Da die Spannung sich nach 200 Seiten immer noch nicht einstellte, hatte ich jegliche Hoffnung aufgegeben und das Buch zur Seite gelegt. Wenn ich historische Informationen suche, lese ich wissenschaftliche Literatur. Von einem historischen Roman erwarte ich spannende Unterhaltung.
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am 29. Februar 2016
Man kann sich so richtig in die alte Zeit versetzen. Auch die Stimme passt gut. Empfehle es sehr gerne weiter
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am 19. Februar 2013
teilweise langatmig und dadurch langweilig geschrieben. Von dieser Schriftstellerin habe ich interessantere Bücher gelesen.vielleicht produziert sie zu viel - ist ihr der Atem etwas ausgegangen?Sie sollte eine kreative Pause einlegen.
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am 22. November 2012
Ricarda Jordan kann einem in diese mittelalterliche Zeit versetzen und macht die Geschichte spannend und interessant, so dass man nicht aufhören kann bis man das ganze Buch gelesen hat.
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am 12. Dezember 2012
Ich habe das Buch in einem durchgelesen, nachdem ich den ersten Teil schon vor einiger Zeit als Papierbuch gekauft hatte. Nette Geschichte, gute Unterhaltung.
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