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Kundenrezensionen

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am 8. September 2014
Zu Anfang der Fotografie musste man Lichtempfindlichkeit des Aufnahmemediums, Blende und Belichtungszeit den Gegebenheiten von Kamera, Film und Objektiv anpassen, um ein aussagekräftiges Bild zu bekommen. Vorausgesetzt, man hatte bei der Aufnahme den nötigen "Fotografischen Blick".
Heutzutage, besonders seit dem Einzug der digitalen Fotografie, sind viele Aufnahmegeräte mit umfangreichen Automatiken versehen, womit in den meisten Fällen die Kamera im Modus "P" (Profi) ;-) eingesetzt wird und nicht immer die gewünschten Ergebnisse liefert.
Wer sich mit den Grundlagen der Fotografie beschäftigt und die eigenen Aufnahmen für ein gewünschtes Bildergebnis beeinflussen möchte, greift nicht erst zur beliebten Bildbearbeitung, sondern nimmt die nötigen Einstellungen manuell (M) an seiner Kamera vor.

Obwohl mir nach über 40 Jahren Praxis viele Einstellungen in Fleisch und Blut übergegangen sind, wollte ich mit diesem Buch wieder eine Besinnung auf das eigentliche Fotografieren bekommen. Dies ist dem Autor auch bei mir an mancher Stelle geglückt. Mehr jedoch ist das Buch für Leute geeignet, die auch einmal über die Automatik hinweg sehen und sich näher mit dem faszinierenden Thema Fotografie beschäftigen wollen.
Auch wenn für mich viel des Inhalts längst bekannt ist, gebe ich das Buch nicht mehr her und lese es einmal im Jahr als Rückbesinnung auf das Wesentliche.
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am 30. August 2012
Der Autor hat sehr kurzweilig den Zusammenhang von Blende, Verschlusszeit und Empfindlichkeit herausgearbeitet. Das sind die drei Stellgrößen die man in der manuellen Belichtung beeinflussen kann. Auch ein Histogramm und die Belichtungwage ist schnell erklärt. Leider hat der Autor die unterschiedlichen Messmethoden (z. B. Matrix, Mittenbetont, Selektiv, Spot) weggelassen und noch nicht mal erwähnt, dass es unterschiedliche Messmethoden gibt. Hier bleibt der Erfolg des Einstigers vielleicht auf der Strecke, weil die Kamera auf ein für die Aufnahmesituation untaugliches Messverfahren steht. Den Leser mit der Trail and Error Methode im Histogramm alleine zu lassen wird bei vielen Einsteigern zu Frustrationen und eine Menge Ausschuss führen. Auch eine Graukarte hätte ich zur Vollständigkeit zumindest kurz vorgestellt. Man erhält durch sie einen sehr guten Bezugspunkt für die Belichtung und kann mit ihr auch den Weisspunkt festlegen. In der sehr gelungenen Art komplexe Zusammenhänge kurz, bündig und verständlich zu beschreiben hätte der Autor mit fünf bis zehn Seiten mehr ein sehr gutes Buch abgeliefern können..
Sehr gut fand ich den Hinweis auf Graufilter um auch in hellen Situationen mit offener Blende fotografieren zu können. Wenn man allerdings die mögliche Farbverfälschung als Fingerzeig bringt, so wären ein paar Zeilen zu den Werteangaben auf den Filtern hilfreich. Z. B. nimmt ein ND 8 drei Blendenstufen. Auch dass es variable Graufilter gibt, die zwar auch ihre Eigenarten haben, aber für einen Einsteiger mit schmalen Geldbeutel durchaus von Vorteil seien können.
Ich hoffe der Autor liest diese Rezension und überarbeitet sein Werk dahingehend.
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am 20. Februar 2015
Absolut super! Habe das Fotografieren in den 70ern gelernt - da gab es keinen Autofocus und keine Belichtungsprogramme. Ich hatte nicht einmal einen eingebauten Belichtungsmesser. Blende und Zeit einzustellen war normal. Schärfe sowieso. Für die passende Empfindlichkeit (ISO) konnte man nur den Film wechseln. Jetzt habe ich eine völlig überkonstruierte Systemkamera (ohne Spiegel), die alles kann. Sam Jobs hat es in seinem Buch geschafft, mich wieder an meine 40 Jahre alten Kenntnisse zu erinnern und sie für die digitale Gegenwart aufzubereiten. Das ist super gelungen! Ich habe jetzt wieder den Mut zu fotografieren wie ich es einmal gelernt habe. Danke.
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am 17. August 2014
Kompetente Beschreibung gute Umsetzung - Voraussetzung für ein sinnvolles Arbeiten im manuellen Bereich. Mit diesem eBook wird das Verständnis für die manuellen Möglichkeiten außerhalb der Vollautomatik gezielt angesprochen und beschrieben. Die Umsetzung ist einfach und die Ergebnisse überraschen. Selbstverständlich ist mehr Zeit für die Motivwahl und die Lichtsituation von Nöten - dafür sind die Ergebnisse sehr oft besser als die Automatik.
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am 27. Juni 2013
hatte auf neue Erkenntnisse gehofft, da das Buch gut bewertet ist. Steht aber nichts drin, was sowieso in jedem besseren Fotobuch bzgl. Belichtung steht. Grosse Blende wenig Tiefenschärfe, kleine Blende viel... etc.
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am 21. Juli 2013
Der Verfasser hat mich mit seinen Argumenten überzeugt: ich werde künftig bei meiner Digitalkamera Blende/Zeit/ISO manuell einstellen (wie damals in langer Vorzeit bei den analogen Kameras). Das bringt, wie ich gerade ausprobiert habe, bessere und kreativere Fotos als die Belichtungsautomatik, in der Regel jedenfalls. Der Verfasser bietet dazu auf knappem Raum eine sehr nützliche Anleitung für die Wahl der Parameter. Voraussetzung für das Ganze ist, dass die Digitalkamera die manuelle Einstellung überhaupt ermöglicht, was im unteren Preissegment wohl kaum der Fall ist. Wer sich den manuellen Aufnahmemodus erschließen will, liegt mit diesem Buch goldrichtig. Daher volle Punktzahl!
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am 25. Januar 2015
Das Buch hat es geschafft, dass ich mich endlich traue (fast) nur noch manuell zu belichten. Und das Ergebnis ist viel besser als beim Einsatz der Automatik. Der Schreibtstil ist klar. Die Erklärungen sind absolut verständlich. Dank an den Autor, soviel Wissen zu diesem fairen Preis bereit zu stellen.
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am 2. August 2015
Anfänger sollten sich, wenn nötig, ein gutes Buch für den Einstieg zulegen - dann werden die ca. 90 Seiten hier nicht benötigt.
Alle anderen erfahren hier hier wirklich nichts Neues. - Enttäuschend.
Das zum Inhalt. Wer gute Sachbücher gewohnt ist, der wird sich zudem am Stil stören.
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am 19. November 2013
Wer noch gar nichts über Belichtung und Blende weiß, erfährt hier die grundlegenden Dinge dazu. Alles ist sehr praxisnah erklärt, so dass auch jemand damit zurecht kommen sollte, der bislang nur mit automatischen Programmen fotografiert hat. Wer - wie ich - das Fotografieren mit einer manuellen Praktika gelernt hat, bekommt allerdings nichts Neues mitgeteilt.
In diesem Buch wird keine digitale Kamera direkt beschrieben! Sie brauchen also unbedingt die Bedienungsanleitung Ihrer Fotoapparates, um die Tipps des Autors nachvollziehen zu können!
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am 8. Juni 2013
Leider einen Punkt Abzug,weil der Autor konsequent in seinem Büchlein den Begriff Schärfentiefe fälschlich als Tiefenschärfe bezeichnet.Tiefenschärfe meint aber den Grad der Unschärfe - man redet auch von Bukett.
Ansonsten meine absolute Empfehlung an alle,die endlich mal wissen wollen wie das mit der Blende funktioniert,was man mit der Verschlusszeit bewirken kann und für was das Histogramm zu den einzelnen Fotos im Display gut ist.
Ein Preisleistungs-Hit,den sich jeder zu seiner ersten "manuellen" Camera gönnen sollte.
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