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am 6. Juli 2017
Yessongs - 2012 Special Edition
Dieser Film ist legendär, legendär geil!
Das Kultstatusmeter schlägt aus bis in den roten Bereich! Sammlerstatus: Höchstes Niveau!
Der Erste! Der Anfang. Der Mittelpunkt. Alle Yes DVD/BluRay Sammlungen sollten diesen Film als Kern haben.

Zur Sache.
Yessongs kam 1975 in die Kinos.
Er ist ein Kinofilm!

Damit stammt dieser Film aus einer Zeit bevor Videorecorder in allen Haushalten standen (so etwas hatten nur TV Sender, Journalisten etc.) und laange bevor es DVDs' oder gar BluRays und Streaming gab.
Damit ist dieses Release als bedeutungsvolles Zeitdokument einzustufen, weniger als 'Live-DVD'. Dafür ist man alles in allem heute weit bessere Qualitäten gewohnt.

Ich hab' den Film nicht im Kino gesehen, gleichwohl kenne ich die Zeiten als man als junger Musikfreak Musikfilme nur in lokalen Kinos sehen konnte!
Das macht ihn so wertvoll!

Woodstock, Monterey, Mad Dogs & Englishmen (Joe Cocker), Rocky Horror Picture Show, Tommy (The Who), Pink Floyd In Pompeji, The Song Remains The Same (Led Zeppelin) und Yessongs. Das war' s im Grunde schon, mehr gab's nicht! Beatles!
Das lief auch bei uns in der Kleinstadt, was die Stadtjugendpflege zusammen mit dem örtlichen Kino organisierte und was 'Montagskino' genannt wurde, weil es Montags ab 18.00 lief.

Auf den fünf, sechs Fernsehprogrammen, ARD ZDF NDR BR und die zwei DDR Sender, da lief in den späten 70'ern so gut wie nichts. Wer nicht Schlager, Pop und Volksmuzak hören wollte, hatte im Grunde schlechte Karten. Es gab immerhin die schmucklosen 'Rockpalast' Übertragungen.
Nach Radio, TV, Kino war aber dann vor allem die LP, das Vinylalbum das Medium der persönlichen Befreiung.

Yessongs, gedreht an Weihnachten 1972; Rick Wakeman intoniert Jingle Bells, gefilmt, geschnitten, produziert von Steve Howes' älterem Bruder (!), der als Cutter in einem Filmstudio arbeitete, kam 1975 als Kinofilm an die Öffentlichkeit und war bis in die frühen Achtziger ein gern gesehenes Event neben den anderen wenigen Musikfilmen.

Ich hatte in den Neunzigern schon mal die VHS Ausgabe, die Videokassette. Damals war das praktisch unhörbar; der eh schon durch die Aufnahme zittrige Klang der akustischen Saiteninstrumente wurde durch den instabilen Sound der Videokassette noch verschlimmert.
Ausgerechnet damit fängt der Film an!
Ich war sehr enttäuscht.

Jetzt ist es immerhin etwas besser. Howes' Laute klingt immer noch recht zittrig aber es ist viel besser als auf VHS. Wenn die ersten Minuten durchlaufen wird es besser. Sowieso klingen alle elektrischen Instrumente deutlich besser als die akustischen Gitarren z.B.

Insgesamt ist der Klang, ob Original Mono oder 5.1 doch recht dürftig. SEhr mittenbetont, stark komprimiert, wenig Geräuschspannungsabstand und obendrein gibt's noch eine deutliche Klangverfärbung. Man kann das Drumming manchmal nur noch geradeso heraushören, aus dem allgemeinen verrauschten Gelärme!
Nur eben auf VHS klang es noch deutlich schlechter! Noch dünner, dumpfer, verrauschter und zittriger.
Trotzdem ist es ein Ereignis! Eine schöne Sache, diesen alten Film endlich in guter Konservierung sehen zu können, ohne weiteren Qualitätsverlust.

Aufgepasst! Das DVD Teil ist in NTSC ! Ist nicht PAL-kompatibel.

Das schönste an Yessongs ist damit die Optik. Da haben die Leute in den britischen Pinewood Studios doch noch gut was 'rausgekitzelt!

Die Farben sind herrlich satt, gut angepasst. Alle Temposchwankungen sind passè; nur was dem Schnitt geschuldet, ist noch zu sehen. Die Konturen sind weich aber nicht mehr verwaschen, Der Kontrast ist angepasst. Es wurde hochgrechnet. Was geht, wurde gemacht, denke ich.
Der junge Anderson sieht fantastisch aus! Ebenso der junge Rick Wakeman in seinem legendären Glitzercape! Steve Howes' ebenso legendäres 'Clap' Solo zeigt eine sensationelle Mimik, das ist pure Action!
Alan White, brandfrisch und kaum zu bremsen! Chris Squire in Höchstform! Alles zusammen eine starke Atmosphäre, fast magisch! Dazu die stimmungsvollen Videos von, damals wahrscheinlich 'State Of The Art', Kleinorganismen, die wie die Musik, sich im Puls kosmischer Rhythmen bewegen...sehr schick!

So insgesamt ist Yessongs doch ein fantastisches Yes-Erlebnis. Gibt einem ein würdiges Gefühl.
Dazu ein paar erklärende, rahmende Worte von Steve Howe irgendwann gegen 2010 o.so. Und auch noch ganz fantastisch: Das Steve Howe Solo Feature von 1975 mit dem klassischen 'Beginnings' mit Patrick Moraz an den Tasten!

FAZIT
Du bist Yes Fan? Dies ist die Legende auf BluRay oder DVD!
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am 10. Januar 2014
Die Rezension bezieht sich auf 40th Anniversary Special Edition als DVD.

In vielen Kritiken taucht hier auf, dass man den (wirklich nicht tollen) Ton von den (auch nicht so toll klingenden, aber immerhin besseren) Yessongs-CDs hätte ziehen können. Leider stammt bis auf Close To The Edge keine Aufnahme der CD von diesem Konzert. Es wäre also sicherlich keine Option gewesen das zu synchronisieren. Der Ton sollte schon zum gezeigten Konzert gehören. Sonst wäre das ja Playback wie bei den Schlagerfuzzis im Fernsehgarten.

Aber warum das Teil jetzt noch mal - auch noch als Blue-Ray - in einer 40th Anniversary Edition erschienen ist, ist mir schleierhaft. Das weckt falsche Hoffnungen. Man war ja auch bisher nicht auf VHS angewiesen, denn eine DVD-Fassung gab es ja schon länger.

Ich habe zwar nur die neue 2012er DVD gesehen, aber der 5.1-Sound ist fast schlechter als der alte Mono-Klang (auch auf der DVD vorhanden). Besser ist er jedenfalls nicht, auch weil er im wesentlichen aus dem Center-Speaker kommt. Der Ton ist für mich auch das Hauptärgernis. Womit haben die das denn damals aufgenommen? Und dann auch noch in Mono? Mit einem Handmikro? Oder weiß keiner wo die Masterbänder sind? Als Konzertfilm (nicht Video) dürfte der ja wenigstens in ein paar Kino gelaufen sein. Aber mit dem Sound? Da war der selbst in den 70ern wohl kein Erfolg.

Das Bild ist so gut wie 1972er Aufnahmen halt sein können. Ich finde das absolut OK, viel mehr kann man da nicht erwarten. Ich kenne da nur von T.Rex etwas nennenswert besseres aus der Zeit.

Man hat zwar wohl das Bild aufgehübscht, aber der Ton ist genauso dumpf wie früher in Mono (oder noch dumpfer?). Wenn es um Musik geht, ist sowas sicher ein KO-Kriterium.

Ich vergebe mal 3 Sterne, es könnten aber auch 2 sein. Ist auch relativ egal. Es ist halt eines der seltenen historsichen Konzerte mit Yes, was ungemein positiv ist. Auf der anderen Seite klingt es immer noch arg bescheiden, was halt viel kaputt macht. Aus dem Spagat erklären sich dann die 2-3 Sterne.

Noch ein paar Anmerkungen:

- Das letzte Stück "Starship Trooper" ist eigentlich nur ein Teil des Teils "Würm". Der Rest ist komplett.

- Mal ausnahmsweise ein Lob: "Yours Is No Disgrace" ist selbst in dem Klang eine unglaublich fulminante Killerversion, die durch die Bilder grandios unterstützt wird. Die hätte ich gerne mal in HiFi-Qualität. Das ist allerdings das vorletzte Stück, vielleicht hatte ich mich bis dahin auch zu sehr an den Klang gewohnt. Trotzdem entschädigt diese Fassung an dieser Stelle in der Tat für vieles. Im Wesentlichen ist es diese Interpretation, die 2 Sterne für diese DVD verhindert.

- "Beginnings" ist das 75er Steve Howe Solo Album. Hier gibt's einen 12 Minuten langen, ganz putzigen Promofilm mit einigen Stücken im Knistersound davon. Zumindest der 1. Video ist wirklich nett. Der Rest? Naja. Sicher auch historisch, aber nicht mein Fall.

- Der Kinotrailer ist auch drauf (reiner Füller)

- Die "Yessongs 40 Years On" Dokumentation verzichtet auf unnötige Untertitel. An irgendwas muss man ja sparen. Ansonsten sind das 60 Minuten Selbstbeweihräucherung, wo einem Howe, Squire und Graphiker Roger Dean ausführlich erklären warum das hier alles trotzdem ganz großartig ist, worüber ich oben zu Unrecht motze. Danke für die Erleuchtung. Was bin ich für ein Ignorant.

- Spielzeit: 72 Minuten (Hauptfilm) + 58 (Doku) + 12 (Beginnings) + 2,5 (Trailer)

Das inoffizielle 75er Konzert aus dem Queens Park Rangers Stadion wird hier bei Amazon zwar auch kräftig verrissen, ist aber nach den tontechnisch zweifellos üblen ersten 20 Minuten deutlich besser als das hier. Philadelphia 79 ist richtig übel. Es sieht so aus, als müssten wir bis in alle Ewigkeit auf richtig gute Videos aus der Hochphase von Yes in den 70ern verzichten. Schade.
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am 26. Januar 2015
Konzert sehens- und hörenswert. Aber Vorsicht, Yes-Fans! Bezahlt bloß nicht mehr als 60 Euronen für dieses sehenswerte Konzert an einen Abzocker-Importeur! Bei Amazon UK bekommt ihr es für um die 20!
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am 29. März 2014
Ich sah diesen Konzertfilm in den siebziger Jahren in einem kleinen Programmkino, die DVD habe ich hauptsächlich aus Nostalgie Gründen gekauft. Bild und Ton sind nicht berauschend aber für so altes Material, besonders für den geneigten Fan, akzeptabel, zudem ist dieser Film meines wissens der einzige von der Band zur Yessongs Zeit.
Nostalgiefaktor sehr hoch, Bild und Ton der Zeit entsprechend.
Es soll von diesem Film mittlerweiele auch eine Blue Ray Version existieren, gibt es hier jemanden der diese besitzt und etwas dazu schreiben kann?
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am 11. Oktober 2010
Obwohl ein wichtiges Ton-Bilddokument, wurde dieses Konzert nur auf Film aufgezeichnet, welcher in der Endphase bereits erheblich beschädigt ist. Der Ton ist auch nur filmmäßig. Trotzdem sehenswert
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am 26. Januar 2014
Ich hätte es bei dem Preis (7.37€ !) eigentlich wissen müssen ! Aber, da steht ja schließlich: 5.1 Sound !
Und dann DIE Enttäuschung! Der Surround-Sound ist ein dumpfer Einheitsbrei, den ich nur von einigen wenigen Bootlegs kenne und da auch akzeptiere. Alternativ dazu kann man sich die originale (?) Mono-Version ansehen/hören. Die ist nicht schlechter.
Den einen Stern gibt es für die Special Features: Interviews mit Roger Dean, Steve Howe und Chris Squire (ohne Untertitel), ein lächerlicher Trailer (variabel in mono oder 5.1!) und 3 Songs von Steve Howes 1. Solo-Platte.
Dass nicht einmal das komplette Original drauf ist (nur 7 Titel, ich erspare mir die Aufzählung), kann man ja fast schon bei der unterirdischen "Klang"-Qualität verschmerzen.
Was ich nicht verstehe, warum lassen es die Musiker zu, dass mit ihrem Meisterwerk solch ein Schindluder getrieben wird?
Und was macht das Management?
Am lächerlichsten ist aber ein Aufdruck auf der Rückseite, der mich darüber informiert, dass die DVD über eine Kopierschutz verfügt!!!
Dieses Machwerk kommt mir nicht in den Kopierer, sondern in den Müll!
Also: Finger weg!!!
PS: bei der blue-ray soll ja der gleiche Mist sein......
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am 13. Oktober 2013
Yessongs hatte ich mir schon zum Zeitpunkt des Erscheinens Anfang der 1970er Jahre als 3-fach-LP-Set zugelegt. Ich bin dabei nicht unbedingt der klassische Progrock-Fan. Aber die Yessongs mochte ich damals, und auch heute noch höre ich mir diese Liveaufnahme gelegentlich an.
Als ich erfuhr, dass es diese Aufnahme auch auf Video-DVD gibt habe ich diese bestellt. Leider! Aufgrund der schlechten Video- und auch Audioqualität rate ich vom Kauf ab. Auch die Kameraeinstellung ist schlicht amateurhaft. Es gibt andere Beispiele, dass auch in früheren Zeiten tolle Konzertfilme produziert wurden. Dieser hier zählt gewiss nicht dazu. Nur für Hardcore Yesfans eine Überlegung.
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am 29. November 2013
Die Bildqualität und der Ton sind schlecht.
Schade, es gibt gute Tonaufnahmen vom Konzert auf CD und mit etwas Nacharbeit hätte man den Ton auf der DVD sicherlich verbessern können.
Insgesamt natürlich ein "historisches" Dokument und ich bereue den Kauf nicht.
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am 11. Oktober 2010
Habe das VHS VIDEO von Yessongs, und es ist leider in übler Ton wie Bild Qualität.
Ich kann mir nur schwer vorstellen das die DVD besser sein soll !?
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