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Kundenrezensionen

2,6 von 5 Sternen
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2,6 von 5 Sternen
Plattform: PC|Version: Signature Edition|Ändern
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am 8. Juli 2012
Spezialeinheiten. Die Kriegerelite unserer Zeit. Echte Männer. Männer, die nur mit einem Kampfmesser zwischen den Zähnen den Kalten Krieg im Alleingang gewonnen haben. Männer, für die ein glatter Lungendurchschuss nur eine Fleischwunde ist. Männer, die keine Zeit zum Bluten haben. Männer, die feindlichen Widerstand nur mit "Reibung" beschreiben, weil die Möglichkeit aufgehalten zu werden in ihrem Vokabular gar nicht erst vorkommt.
Männer'

Noch da? Wer bis hierhin bereits ausgestiegen ist, sollte vielleicht ohnehin einen kleinen Bogen um den neuesten Teil der beliebten Ghost Recon -Reihe machen. Denn plattes Spec Ops Pathos gemischt mit einer Prise "America, F**ck Yeah" gibt es hier wirklich in rauen Mengen zu finden.
Wo das fast zeitgleich erschienene Spec Ops - The Line einen extrem kritischen, konfrontativen Unterton zelebriert, gefällt sich Future Soldier voll und ganz im Rahmen der gängigen Klischees.
Und die Sache, erwarteten Feindkontakt nicht etwa "resistance" sondern "friction" zu nennen, jep, das habe ich nicht erfunden, so sprechen die Protagonisten im Spiel wirklich.

Ein klein wenig Resistenz gegen Zaunpfähle mit der großlettrigen Aufschrift "badarse" ist also zweifelsfrei auf jeden Fall gefragt, wenn man mit Future Soldier Spaß haben will.
Aber auch auf andere Aspekte muss sich der geneigte Military-Shooter Spieler unter Garantie erst einmal einlassen.
Wir erinnern uns: Wie grundsätzlich auch in der Realität gibt es im von diversen Spiele-Franchises erweiterten Clancy Universum drei Arten von Spezialeinheiten: Urbane Polizeieinheiten (Rainbow Six), Infiltratoren (Splinter Cell, bzw. Third Echolon) und Militäreinheiten (Ghost Recon).
Im Bereich der Videospiele waren die letzten beiden Szenarien meist die beliebtesten, egal ob nun taktisch oder eher als Hollywood Action. Ghost Recon stand dabei stets fest im Territorium der Militär-Spezialeinheiten mit Fokus auf langsames taktisch authentisches Vorgehen.

Diesen Eckpunkt verfrachten wir nun kurz in unseren Hinterkopf. Denn er hat einigen Wert als Kontrastfolie.
Kontrast zu was? Um das herauszufinden, muss man genau genommen kaum mehr als ein eine halbe Stunde des Spiel spielen. Denn da wird einem so einiges sehr sehr bekannt vorkommen.
Eine dünne Geschichte um ein vierköpfiges Team aus wandelnden Stereotypen, das den Anschlag auf Kollegen rächen will und dabei in Verwicklungen um einen innernationalen Konflikt in Russland stolpert, dient als Vorwand, die Hightech Spezialtruppe rund um den Globus zu schicken, um allerlei ebenso stereotype Bösewichte zu jagen.
Die Schauplätze zeigen dabei von einem Flüchtlingslager in Afrika über arktische Geheimbasen bis hin zu einem Zivilflughafen in Russland eine willkommene Varietät und tatsächlich soetwas wie ernsthaften Einfallsreichtum. Die meisten Szenarien würde man nicht unbedingt als typisch für einen Militärtaktikshooter beschreiben' klingt doch irgendwie eher nach Splinter Cell. Oder?
Klingt nicht nur so. bereits die ersten Spielminuten offenbaren noch so manches mehr. Die Egoperspektive ist nun auch auf dem PC der Third Person-Ansicht gewichen. Statt diffizilem Positions- und Ziebereichsschach gibt es nun ein dynamisch fließendes Deckungssystem, das direkt aus Splinter Cell - Conviction übernommen wurde.
Die Ghosts haben nun eine optische Tarnung zur Verfügung, die sie mit oder ohne Schatten auf Entfernungen von über 30m nahezu unsichtbar macht und jedes Gefecht teilt sich auf in Recon- Phase und Kampfphase. Wobei in ersterer das "mark and execute" Feature aus SC - Conviction wieder auftaucht. Pro Ghost kann ein Gegner markiert werden. Die so Markierten werden dann mit synchronen Schüssen aller maximal vier Ghosts ausgeschaltet.
Wird einer der Ghosts dabei entdeckt, schlägt das Geschehen ad hoc in eine Kampfphase um, in der man die Tarnanzüge nur noch zum Flankieren nutzen kann und das Markieren der Gegner nur noch zum Setzen von Prioritätszielen genutzt werden kann.
In beiden Phasen ist, auch aufgrund der enormen Gegnermengen, Information alles. Mit Sensorgranaten und Flugdronen können Feindpositionen laufend enthüllt werden.
All dies ist fulminant inszeniert, die Kampfsituationen ändern sich oft, die Schleichphasen und Gefechte sind enorm dynamisch, ab und an wird mit, an ein modernes "300" erinnernden, großartig choreographierten Railshooter-Sequenzen aufgelockert.

Klingt jetzt alles wirklich stark nach SC - Conviction? Yep. Selbst die Animationen der Ghosts sind zu nicht geringen Teilen dem letzten Abenteuer des alten Infiltrations-Haudegen Fisher entliehen.
Ghost Recon - Future Soldier rutscht damit aus dem ursprünglichen Bereich der Militartaktik heraus und hinein die den Bereich der Infiltratoren-Szenarien, besonders in der aggressiven Ausprägung des letzten Splinter Cell.

Ist Future Soldier also nur SC - Conviction mit einem anderen Szenario und etwas mehr Kawumms und plattem Spec Ops Pathos? Erst einmal: Ja. Kein Abstimmen der Teamausrüstung, kein Zuweisen von Positionen und Deckungsbereichen. Die Teammitglieder sind nur Assets, zusätzliche Waffen für Synchshots. Nur der umfangreiche Waffeneditor erinnert blass an alte Tage.
ABER (und dieses "aber" ist in der Tat ein großes): Das gilt nur für den Singleplayer Modus.

Skurriler Weise tauchen all diese Features im Koop Modus wieder auf. Hier kann die gesamte Kampagne mit bis zu drei weiteren Mitspielern bestritten werden.
Und mit einem Mal sind all die taktischen Überlegungen wieder da. Jeder bestimmt sein Equipment. Da ist sie wieder, die Frage, wer das Mg mitnimmt, oder ob nicht lieber alle schallgedämpfte Waffen tragen sollen, wer Scharfschütze sein soll und wer Nahkämpfer ob man auf Flexibilität setzen soll oder ob die Distanzschützen ruhig etwas träger sein dürfen.
Da sind in den Missionen wieder die Überlegungen, wer welchen Bereich decken soll, wer wo stehen soll, wer wann schießen soll. Denn anders als im Singleplayer-Modus kann nun jedes Teammitglied entdeckt werden und muss sich entsprechend vorsichtig positionieren und Sichtbereiche absprechen.
All die Elemente, die man von Ghost Recon erwarten würden, die der Singleplayer Modus nicht bietet, die Ausrüstungsplanung, die Teamtaktik, sind im Koop-Modus wieder da.
Dadurch wird das Spiel zwar auch nicht wieder so semi-realistisch wie die Vorgänger und die Betonung bleibt auf Stealth und Infiltration' und doch ist Ghost Recon - Future Soldier im Koop Modus dann doch wieder eher Militärtaktik.

Und so bleibt auch das Fazit gespalten. Alteingesessene Fans der Ghost Recon -Reihe werden mit der Neuausrichtung so oder so ihre Probleme haben. Wer dennoch einsteigt muss Haufenweise Spec Ops Pathos verkraften können und sich darauf einlassen können, im SP-Modus agressives temporeiches Stealth im Stile von Splinter Cell - Conviction zu bekommen und im Koop Modus langsame Militärtaktik, jedoch ohne wirklichen Realismusanspruch.
Nicht zuletzt, da das Hybriddasein des Spieles auch Probleme wie zu viele Gegner mit schwer einschätzbaren Sichtlinien mitbringt, wo Ausrichtung auf Stealth und Gefechtstaktik sich gegenseitig ins Blech rauschen.
Wer jedoch Splinter Cell - Conviction nicht abgeneigt war, gern etwas Taktik hat und eine Schwäche für cool in Szene gesetzte Spec Ops Action hat, der sollte sich dieses Spiel ruhig mal genauer anschauen.

Aber VORSICHT:

Die PC-Fassung ist ein miserabler Konsolenport. Inkompatibilitäten selbst bei Standard Steuerungsgeräten und unerklärliche Abstürze sind bei vielen Käufern an der Tagesordnung.
Diejenigen, bei denen es halbwegs läuft, haben aktuell selbst auf Highend Rechnern mit extrem schlechter Performance zu kämpfen.
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am 13. Januar 2013
Zum Inhalt des Spiels kann ich leider nicht viel bzw. gar nix sagen, denn dazu müsste ich es erstmal spielen können. Die längste Spielzeit die ich bisher hatte waren ca. 20 min, dann gings ab auf dem Desktop zurück und das Game konnte nur noch über den Task Manager geschlossen werden. Habe bis zum heutigen Tag dieses Problem, wie viele andere Spieler auch, trotz aktueller Hardware, Treiber und Patches. Für mich der grösste Fehlkauf 2012. Keine anderen Spiele, egal von welchen Publisher bereiten auf meinen PC solche Probleme wie die von Ubisoft. Vielleicht liegt es auch daran das Ubisoft der PC Markt egal ist und sie lieber für Konsolen entwickeln, denn anders kann ich es mir nicht Vorstellen, das bis zum heutigen Tag dieses Problem immer noch nicht gelöst wurde.
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am 3. Juli 2012
UPDATE2:

Patch 1.3 ist da! Das Spiel scheint nach einem gefühltem Monat endlich fertiggestellt zu sein.
Die Tastatur funktioniert wieder, keine "fatal error's" mehr und die Schatten schauen
nicht mehr extrem schlecht sondern nur noch normal schlecht aus.

Die Grafik ruckelt, sogar auf einem relativ starken Rechner(i7 OC 3,5GHz/570GTX/8GB Ram)
was ein Indiz für eine schlechte Programierung ist.

Naja, wenigstens ist das Spiel spielbar. UBISOFT, mit Bauchweh kriegt ihr 2 Sterne.

UPDATE:

So nach dem Patch 1.2 muss man die Bugs eher als Features ansehen, irgendwie kann das
alles nicht zufällig sein.

Fatal error wurde behoben aber sonnst kann ich nicht viel erzählen da meine Tastatur(G19)
"weggepatcht" wurde und ich nicht spielen kann. Die Schatten und das Gras schauen jetzt
extrem pixelig aus(GTX 570/Full HD Auflösung).

Was kommst als nächstes UBISOFT?

Müll, mehr kann man zu dem Spiel nicht sagen! Zuerst war das Spiel nicht spielbar.
Beim Starten kam immer wieder "Fatal error". Erst nach langem suchen im Internet
habe ich ein Lösung gefunden.

Um das Spiel zu spielen muss man im Windows 7 ein neues Benutzerkonto anlegen
was sehr nervig ist da die ganzen persönlichen Einstellungen weg sind und man
immer zwischen den Benutzern wechseln muss.

Immer wieder muss man mit Verbindungsabbrüchen kämpfen. Alles ist voll mit Bugs
und in dem Zustand würde ich dem Spiel nicht einmal den Status einer Beta geben.

Ich werde es mir das nächste Mal drei Mal überlegen bevor ich mir ein Game von
UBISCHROTT hole.

lg!
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am 9. September 2014
Es hagelt 1- und 2-Sterne-Wertungen für Ghost Recon Future Soldier auf Amazon. Verstehen kann ich das, denn mit der ursprünglich Ghost Recon-Serie hat das Spiel nicht mehr viel gemeinsam. Doch ist das spiel deshalb schlecht? Sicherlich nicht.
Zuerst sei gesagt, dass ich Leuten, die ein ECHTES Ghost Recon wollen, vom Kauf abrate. Ein ausführliches Befehlssystem für die Teammitglieder gibt es nicht mehr, der Realismus- und Schwierigkeitsgrad wurde deutlich gemindert und teilweise gibt es klassische Third-Person-Shooter Action nach dem Motto "Baller alles weg was dir in die Quere kommt", die weit von taktischem vorgehen entfernt liegt.

Zu empfehlen wäre das Spiel eher Leuten, die auf klassische Third-Person-Shooter stehen, die werden hier mit Sicherheit glücklich, und vor allem Leuten, denen die neuen Splinter Cell Teile zusagen. Sprich SC: Conviction und SC: Blacklist.
Future Soldier ist nämlich weniger Taktikshooter, dafür aber mehr Stealth(-Action)-Shooter. Das Gameplay besteht in vielen Missionen aus rumschleichen und die Gegner lautlos ausschalten, wie eben in SC. Auch die Markierfunktion aus SC: Conviction wurde hier übernommen, womit man gleichzeitig mehrere Gegner (durch Hilfe der Teamkameraden) ausschalten kann.
Von einer klassischen Ballerorgie, wie es hier oft herumposaunt wird, ist Future Soldier also immer noch sehr weit entfernt.
Positiv hervorzuheben ist das umfangreiche Modifikationsmenü für alle Waffen, mit der man seinen Spielstil etwas verfeinern kann. Wer schleichen will, packt den Schalldämpfer auf seine Waffen, wer eher rumballern will, lässt es eben.

Grafisch wurden hier sicherlich keine neuen Maßtsäbe gesetzt, aber auch im Jahr 2014 sieht das Spiel noch gut aus.
Storytechnisch sollte man auch nichts Neues erwarten... ist halt das übliche Shootergedöns und dient lediglich als Gründgerüst für die einzelnen Missionen.
Sehr störend sind die teilweise viel zu weit auseinander liegenden Speicherpunkte und die extrem langen Ladezeiten nach dem Ableben des Protagonisten. Das kann schon mal 10-15 Sekunden dauern bis der letzte Checkpoint geladen wird.

Insgesamt 6,5/10 Punkten
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am 27. Dezember 2012
Grafik ist sehr gut
Bedienung ,hat man sich schnell dran gewöhnt
Die Installierung ist ziemlich lanwierig und man muss wieder einmal die "Hosen runterlassen" damit das Spiel freigeschaltet wird.
Die Story ist OK. ,kein sinnloses geballer sonder man muss schon nachdenken wann und gegen wen man siene Waffe richtet.

Lieferung kam pünktlich.
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am 30. März 2013
Das Spiel ist für ein bis 2 Wochen spitze, aber auch nur wenn man es mit Freunden spielt. Der Storymodus läuft sehr linear ab und man hat trotzdem mehrere Möglichkeiten zum Ziel zu gelangen. Es wird aber erst ab den schwierigsten Schwierigkeitsgrad anspruchsvoll, da sich die KI beim leichtesten Schwierigkeitsgrad wirklich total daneben benehmen. Sie merken es z.B. manchmal nicht wenn ein Kamerad direkt neben ihn abgeschossen wird.
Der Guerilla Modus bietet eine Abwechselung die den Spielspaß noch für eine Woche verlängern kann. Es ist das typische Wellenüberleben, was man aus Call of Duty Modern Warfare 3 kennt. Der Multiplayermodus ist leider total verbuggt und er macht keinen Spaß, weil man einen Gegner z.B. auf dem Kopf schießt und dort eine unsichtbare Wand ist und er schießt mit seinem Scharfschützengewehr auf den Fuß und man ist sofort tot. Also wenn ihr mindestens zu zweit seit ist es ganz lustig, aber auch nur für 2 Wochen, aber alleine macht es nur wenig Spaß.
PS: Wenn ihr eure Freunde nicht Einladen könnt, dann müsst ihr euen Freund bei Uplay löschen und dann erst bei Ghost Recon Future Soldier hinzufügen, damit er beitreten kann. Anschließend könnt ihr ihn wieder bei Uplay hinzufügen. Dieser Fehler entsteht dadurch, dass Ghost Recon Future Soldier vor Uplay herauskam und das dadurch immer wieder mal Schwierigkeiten auftreten. Ich war bei diesen Problem auch am verzweifeln.
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am 26. Mai 2014
Servus Leute hatte mir vor ein lange zeit das Spiel Ghost Recon gekauft. Schnelle lieferung keine schäden und schnelle installation. Ich bin von der Story wirklich sehr beeindruckt mach sehr viel fun. Ich kann dieses Spiel wirklich gute 5 Sterne geben. Kann dieses Spiel auch weiter Empfehlen.

Mfg Monka
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am 2. Dezember 2012
Obwohl in Spielezeitschriften und auf der Homepage ([...]) angekündigt, unterstützt das Spiel NICHT Windows XP ! Ubisoft hat zwar dann noch vor 'Ewigkeiten' einen Patch für XP angekündigt. Aber das ist wohl wieder nur einer dieser 'Beruhigungspillen', die dafür sorgen sollen, dass man nicht in den Laden zurück geht und sein Geld zurück verlangt oder sonst wie Ärger verursacht. Sprich: Das Geld, das einem der Kunde bezahlt hat, erst mal versuchen so lange wie möglich zu behalten, ohne sich dafür zu rühren.

Text-Auszug:
"Empfohlen:
Prozessor: Intel Core2 Quad Q9450/ AMD Phenom II X4 940 oder besser
Arbeitsspeicher: 2 GB Windows® XP / 3 GB Windows Vista® & 7®
Grafikkarte: 1024 MB DirectX–kompatibel, Shader 4.0 unter nVidia GeForce GTX 460 oder AMD/ATi HD 5850 oder besser"

Wobei ich nach den negativen Berichten anderer wohl froh sein sollte, dass bei mir das Spiel nicht läuft und mir die Enttäuschung über die Mängel des Spieles somit bisher erspart blieb...

Fast könnte man meinen, dass sich in der Spielewelt mehr und mehr nur noch Programmierer und Manager tummeln, denen es sowas von egal ist was sie da fabrizieren, und einfach das Zeug nur stur runterprogrammieren, nach dem Motto: 'Who cares, it's done, end of story... we'll be fine.'
(hauptsache die eigene Kohle stimmt erst mal)

Und dass die sogenannten Games- und Computerfach-Zeitschriften sowas noch in den höchsten Tönen loben...
Wäre man ein Schelm zu denken, dass die Krise der Printmedien (wegen weniger Käufer (Onlinekonkurrenz) bzw. weniger Werbeeinnahmen) sich nicht evtl. dadurch bemerkbar macht, dass solche Spiele in den Himmel gelobt werden, die nicht einmal die Tinte dafür auf dem Papier wert sind ?

Die Konkurrenz ist hart.. und wer will es da riskieren es sich mit einem Gamehersteller zu verscherzen und in Zukunft keine exklusiven Vorab-Tests mehr durchführen zu dürfen. Was sich ja dann in noch schlechteren Umsatzwerten wiederspiegeln würde...

Und dass Software keinen hohen Stellenwert mehr besitzt, zeigt sich auch noch anderswo:
- Probleme mit Xonar Phoebus: [...]
- Probleme mit LG-LED-TVs: [...]
- Probleme mit Philips-LED-TVs: [...]

Und auch da hört man in 'Fachzeitschriften' kaum was darüber..
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am 4. Juli 2012
Eines vorweg, Fans der Ghost Recon Reihe dürfte der starke Action Anteil wohl enttäuschen, wer jedoch ein Schleich- und Shooterspiel sucht, das man auch noch im Coop Modus spielen kann wird hier fündig.
Wie heutzutage leider üblich muss dieses Spiel registriert werden und über Uplay gestartet werden. Davon einmal abgesehen lief die Installation über die 2 DVDs reibungslos.

Zum Spiel:

Die Grafik ist in Ordnung (bis auf hin und wieder auftretende Matschtexturen), liegt ungefähr gleichauf mit CoD MW3, also technisch nicht das Neuste auf dem Markt aber immer noch schön anzuschauen.
Der Sound ist gut abgemischt und selbst die deutsche Synchronisation ist gelungen.
Der Levelaufbau ist verglichen mit den Vorgängern weniger offen.
Die Story ist durchschnittlich, die Charaktere eher flach und eindimensional, trotzdem wird man unterhalten.
Die Steuerung wäre gut, gäbe es da nicht diese Unverträglichkeit mit angeschlossenen Joysticks und Gamepads. Ich war leider gezwungen beides vom Rechner zu trennen, um das Spiel dazu zu bringen, mich mit Maus und Tastatur spielen zu lassen.

Fazit:

Gutes Coop Spiel mit kleinen Macken wie nicht nutzbares V-Sync, einzeln auftretende Texturprobleme und vor allem das Gamepadproblem (das in den Batman Titeln wunderbar gelöst wurde, indem man frei wählen darf) weshalb ich statt 4 nur 3 Sterne vergebe.
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am 28. Juni 2012
Also nachdem ich das Spiel jetzt ca. 16 Std. gespielt habe, meine ich, mir eine Beurteilung erlauben zu können.

Also kurz zur Kampagne: Die Kampagne bietet ein kurzes 3rd-Person-Vergnügen, das zumindest spielerisch annehmbar ist.
Kommt vom Spielgefühl am ehesten noch an Uncharted hin. Mit einem Taktikshooter hat es allerdings nichts gemein.

Das eigentliche Problem ist die schlampige Konsolenportierung, die Ubisoft dem Käufer da zumutet !

1. Ich habe das Spiel auf meinem Rechner (Win7, 16 GB Ram, Intel xeon 6 x 3.4 GHz, Gforce GTX 580 Phantom 1500 MB)
gespielt und das Spiel lief erst flüssig, als ich alles auf 'mittel' gestellt habe - natürlich ohne VSync etc. O_o
Im letzten Level allerdings fing es sogar dort an zu ruckeln... also ganz ehrlich, das ist doch ein Schlag ins Gesicht !
Wenn ich's mit hässlicher Grafik gewollt hätte, dann hätt ichs gleich für die PS3 gekauft.

2. Wer sich das Spiel nur wegen dem Multiplayer gekauft hat - so wie ich - der wird gleich noch besser verarscht,
da das Spielen so momentan nicht möglich ist. Selten ist die Verbindung zu den Spieleservern länger vorhanden als 3 Min.,
danach bricht die Verbindung einfach ab, man wird dann vom aktuellen Spiel getrennt und alle Vortschritte und XP sind verloren. Da freut man sich !

3. Die Menüführung ist wirklich zum Verzweifeln. Man merk daran auch sehr deutlich wie lieblos diese Umsetzung für den PC ist.

Um es zusammenfassend zu sagen: Von der Grafik/Performance kriegt man einfach nur nen dicken Hals. Die Kampagne ist einfalls los und langweilig.
Das Servermanagement von Ubisoft ist zum Kotzen. Und das Nachsehen hat in dem Fall der Kunde.

Also wer den Multiplayer zocken möchte der sollte sich einfach die Konsolenfassung holen und kein Geld für die PC-Portation rauswerfen.

Sollten die gravierenden Probleme durch einen Patch behoben werden wird natürlich die Bewertung geändert.

Edit: Also ich hab mich heute Nachmittag mit Ubisoft in verbindung gesetzt um herauszufinden, wann die endlich diese Missstände im Spiel beheben.
Tja die Antwort war erstaunlich, ihr werdet es nicht glauben....

Anstatt mir Auskunft zu erteilen, wann und wie das ganze behoben wird, ist nun mein PC und mein WLAN-Router schuld ach ja und die Firewall und das Antivierenprogramm soll ich auch ausschalten.
Mir platz echt gleich der Sack O_o
1111 Kommentare| 30 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

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