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am 9. April 2017
All die großen Songs mal ganz anders erlebt! Es erinnert mich sehr an das großartige Trio-Konzert, dass ich im Münchner Gasteig erlebt habe. Gerne mehr davon!
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am 18. März 2016
Seit dem Tag, an dem mir Loreena McKennitt dank ihrer sehr ebenso langen wie schönen Version von "Greensleeves" auf Anhieb ins Ohr gegangen ist, sind nahezu sämtliche ihrer Aufnahmen in meiner Sammlung gelandet; darunter auch der neun Stücke umfassende Mitschnitt, den der SWR anlässlich eines Auftritts von Loreena McKennitt im Jahr 2011 angefertigt hat und der im drauffolgenden Jahr auch auf CD veröffentlicht wurde.

Als wesentliche Anschaffung empfinde ich "Troubadours on the Rhine", weil mir die live vor Pulikum eingespielten CDs von Loreena McKennitt von jeher noch besser gefallen als die meines Erachtens ohnehin schon sehr hörenswerten Studioaufnahmen. Mittlerweile gibt's zwar eine beachtliche Anzahl von Konzertaufnahmen, aber auf die erste davon, die famose Doppel-CD "Live in Paris and Toronto", haben Fans so lange warten müssen, dass manch einer die Hoffnung auf eine Live-CD wahrscheinlich schon begraben hatte.

Eine Doppel-CD ist auch aus dem nicht minder hörenswerten Konzert geworden, das McKennitt ein paar Jahre darauf vor der beeindruckenden Kulisse der Alhambra in Grenada gegeben hat, und im Grunde ist auch die Einzel-CD "Troubadours on the Rhine" nur das halbe Vergnügen - weitere neun Songs des 2011er Gastspiels in Mainz sind nämlich 2013 erscheinen, und zwar in Form einer Dreingabe, mit der man eine anlässlich des 30. Bühnenjubiläums von Loreena McKennitt veröffentlichte "Best of"-CD zum "Deluxe 2 Disc Set" aufgepolstert hat.

Genau deshalb gibt's von mir für "Troubadours on the Rhine" auch keine fünf Sterne, sondern nur vier: Ich bin, bei aller Liebe, diese spezielle Art der Veröffentlichungspolitik langsam leid, mit der man auf Dauer ausgerechnet die Stammkundschaft vergrätzt. Der bekennende Fan nämlich braucht eine "Best of" ungefähr so dringend wie Ritter Kunibert den Rost am Helmvisier. Um an den begehrten Zugabeartikel zu kommen, ersteht er das, was er dank Erwerbs der einzelnen Stuido-CDs längst im Regal stehen hat, aber natürlich ein weiteres Mal. In meinem Falle mit gehörigem Zähneknirschen, denn auch vor der Veröffentlichung von "The Journey so Far - the Best of Loreena McKennitt" gab's in der heimischen Kollektion für meinen Geschmack bereits ausreichend Überschneidungen.

Aber genug des Märens und Mistens über die Art der Verbreitung, widmen wir uns stattdessen der eigentlichen Veröffentlichung.

In Mainz ist McKennitt also aufgetreten, und wer sich die Highlights anhört, die den Weg auf den begleitenden Tonträger gefunden haben, gewinnt den Eindruck, dass der Konzertabend ein sehr intimes Ereignis gewesen sein dürfte. Der Auftritt hat offenbar nicht in einem größeren Saal oder gar einer Halle stattgefunden, sondern in kleinem Kreis. Ein Blick auf die Innenseite des unscheinbar gestalteten Digipacks aus matter Pappe verschafft Gewissheit: von den Studios des SWR Mainz ist da die Rede, und von einem "intimate concert attended by an enthusiastic audience". Mit Blick auf diese Notiz scheint es nur passend und folgerichtig, dass McKennitt mit aufs Wesentliche reduzierter Begleitung an den Rhein gereist ist - neben der Künstlerin, die sich selbst auf der Harfe und am Klavier begleitet, stehen an diesem Abend nur Gitarrist Brian Hughes und Cellistin Caroline Lavelle auf der Bühne. Die Vielzahl orientalischer Instrumente, die den Sound des in der Alhambra eingespielten Live-Albums prägen, sucht man hier vergebens, aber wer auf dem Cover der CD die Unterzeile "a trio performance" gelesen und richtig gedeutet hat, den dürfte das nicht enttäuschen.

Es geht gewohnt unaufgeregt zu auf "Troubadours on the Rhine", vielleicht sogar noch ein wenig unaufgeregter als sonst, denn für ihren Auftritt in Mainz scheint sich McKennitt ganz bewusst zugunsten besonders getragener, ja elegischer Stücke entschieden zu haben. Die Ballade "The Lady of Shalott" darf natürlich nicht fehlen, mit "Bonny Portmore" und "The Bonny Swans" werden zwei weitere ziemlich feste Bestandteile aus dem vergleichsweise frühen Repertoire geboten, die, glaube ich, auch tatsächlich echte Publikumslieblinge sind. Mit "Stolen Child" und einer sehr feinen Version von "The Parting Glass" (für mich schon Kaufgrund genug), das den logischen Abschluss des Abends bildet, haben auch zwei eher irisch denn englisch angehauchte Stücke in die Set List gefunden; zwischendurch gibt's mit "Between the Shadows" auch ein Instrumental. Die Instrumentierung ist, wie gesagt, sparsam, und bis auf Ausnahmen ist sie auch sehr akustisch: perlende Harfen- und sanfte Streicherklänge, und über allem schwebt der helle Sopran der Sängerin - nein, das ist keine CD, die man bei der nächsten Fete auflegt, eher schon eine, die man an einem kalten, nassen Herbstabend auflegt - im Idealfall gibt's ein Feuer, in das man versonnen starren kann und in dem zuweilen ein Scheit leise knistert. Mit ganz viel Glück wird dazu noch ein Glas Irish Coffee serviert und, vielleicht, auch noch Shortbread gereicht.

Wer die vor 2011 veröffentlichten Live- und Studioalben kennt und mag, geht mit dem Kauf des Mitschnitts vom Mainzer Liederabend sicher kein Risiko ein. Die für den Abend vor kleinem Publikum getroffene musikalische Auswahl aus neun Stücken ist sehr, sehr englisch - wer etwa das Studioalbum "The Visit" mochte, wird sich sicherlich auch für den Live-Mitschnitt aus den Rheinauen erwärmen können. Wem McKennitt erst durch Alben aus jüngerer Zeit ein Begriff geworden ist, der könnte auf "Troubadours on the Rhine" die orientalisch angehauchten Stücke vermissen, von denen sich seit der Veröffentlichung des tolen Albums "The Mask and the Mirror" ziemlich zuverlässig mindestens eines auf jeder neuen CD der kanadischen New Age-Elfe findet.

Die Rede lang, der Sinn kurz: Kenner und Liebhaber werden die Live-CD aus dem Jahr 2011 sicher bereits besitzen oder sie zumindest auf dem Einkaufszettel notiert haben. Interessierten würde ich dazu raten, beizeiten in die "Best of"-Kopplung "The Journey so Far" hineinulauschen, die Einsteigern einen etwas besseren, weil repräsentativeren Querschnitt bietet.
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am 2. März 2012
Wenn es eine Weltmeisterschaft im "Neuauflegen von schon zig-fach veröffentlichem Material" geben sollte, liegt Loreena mit Sicherheit ganz weit vorn. Auch auf dieser Scheibe gibt es wieder einmal nichts neues. Jedoch, und das muss man ihr lassen, weiss sie auch in dieser minimalistischen Besetzung erneut derart zu überzeugen, dass man wenigsten die Art der Darbietung "neu" nennen darf. Eine klasse Scheibe, die ein echter Fan ruhig in seinen Sammlung aufnehmen darf. Traumhaft schön eingespielt, Loreenas Gesang ist noch mehr als sonst der Mittelpunkt ihrer Musik.

Für Neueinsteiger würde ich eher ihr Konzert in der Alhambra empfehlen,

aber für Kenner...............kaufen, kaufen, kaufen !!!!
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Ich bin ein großer Fan von Loreena McKennitt, die klare und sanfte Stimme der rothaarigen Kanadierin begeistert mich immer wieder. Die neueste Veröffentlichung der Sängerin ist die Aufnahme eines Konzertes welches McKennitt für den Radiosender SWR1 in Mainz gegeben hat. Das Album nennt sich Troubadours On The Rhine und enthält auf das Nötigste reduzierte Versionen bekannter Songs.

In Triostärke erstrahlen Songs wie "Bonny Portmore" im reinen akustischen Gewand in neuem Glanz. Die glockenhelle Stimme thront über Instrumenten, wie z.B. der Harfe, akustischen Gitarren, Cello und dem Piano.

Traditionals wie "The Bonny Swans" entwickeln sich zu musikalischen Kleinoden und erfreuen das Ohr auf das Höchste!

Ergreifend!
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am 2. März 2012
...ich war am 24. März 2011 dabei.
Etwa 250 Gäste, die sich beim SWR für den Eintritt bewerben mussten, waren zusammen mit mir anwesend.

Der Raum im SWR war durch eine etwas ungünstige Aufteilung nicht optimal, etwa ein Drittel der Zuhörer musste auf einer Großbildwand zuschauen. Ansonsten war die Atomsphäre sehr angenehm, fast wie im eigenen Wohnzimmer... ;-)
Die SWR Technik garantierte auch an diesem Abend ein sehr gutes, allerdings etwas leises, Klangerlebnis,
Die Bühne war nur wenig erhöht, so dass in den hinteren Reihen die Sicht auf die drei Troubadoure etwas eingeschränkt war.

Loreena war an diesem Abend sehr entspannt drauf.
Brian war musikalisch eher und mehr begleitend unterwegs und hatte leider technische Probleme, aus seiner Technik war bei einem Stück ein starkes Brummen zu vernehmen.
Bei einem anderen Stück hatte Loreena den Text "verdreht"
Die beiden "fehlerhaften" Stücke wurden zur Freude der Zuhörer am Ende wiederholt. Und fanden so auch den Weg auf diese CD.
Caroline war absolut routiniert und perfekt, auch ihr merkte man wie den beiden anderen an, dass sie viel Spaß an diesem Auftritt hatte(n).

Zur CD selbst:

Die Auswahl der Stücke erscheint mir für diese minimale Besetzung (und den beschränken Platz auf der CD) optimal.
Klanglich ist die Aufnahme sehr gut geworden, auffällig perfekt kommt auch der Beifall, mit meinen DENON AH-D7000 sitze ich (wieder) im Publikum.
Leider "stört" gelegentlich ein leichtes Brummen, dass dann im ersten Durchlauf zu einem völlig "gestörten" Stück führte.
Allerdings ist es nur sehr leise im Hintergrund und nicht dauerhaft zu hören.

Unglaublich ist die Performance von Loreena: sie spielt Ihre Instrumente (Harfe und Klavier) und singt... perfekt, finde ich! Ich habe schon sehr viele Konzerte erlebt, so perfekt habe ich noch niemanden singen gehört.

Das ganze Konzert war Gänsehaut pur, und bei vielen Zuhören war zu beobachten, was auch mir zum ersten Mal in einem Konzert widerfuhr: ich habe vor Freude und Anrührung die Tränen nicht unterdrücken können.

Viel von dem Konzerterlebnis kommt auch auf dieser CD rüber:
Schade, dass es nicht durchgängig (ohne "Pausen") geschnitten wurde, und, dass die CD in einer sehr einfachen Hülle aus Pappe mit ziemlich wenig Informationen hergestellt und ausgeliefert wurde.

Ich wünsche Euch allen viel Spaß, Freude und große Emotionen beim Hören dieser CD, besonders natürlich auch allen, die, wie ich, "dabei" waren.

Bis bald
Bernd.Klein
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Das neue Livealbum kann zwar an Größe und Umfang nicht an ihr großartiges Doppel-Livealbum "Live in Paris and Toronto" von 1999, oder an "Nights from the Alhambra" aus dem Jahr 2007 heranreichen, ist aber trotzdem ein interessantes, musikalisches Erlebnis, welches sie im Frühjahr 2011 exklusiv für den deutschen Radiosender SWR1 in dessen kleinem Studio in Mainz aufgenommen hat. Die wenigen Zuschauer für dieses wohl einmalige Erlebnis, wurden vom Sender via Los gezogen. Loreena McKennitt (Vocals, Harp, Piano) spielt hier lediglich 'unplugged' in Triobesetzung, gemeinsam mit Brian Hughes an den Gitarren und Caroline Lavelle am Cello. Von den insgesamt (nur) neun Songs auf dem Album stammen drei von ihrem letzten Studioalbum "The wind that shakes the barley", inklusive dem wundervollen Titelsong. Mit "The Bonny Swans" und "Between the shadows" befinden sich auch zwei ganz große Nummern ihrer Karriere in dem Set. Alles in allem wirklich hörenswert, wie eigentlich fast alles von Loreena McKennitt!
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VINE-PRODUKTTESTERam 23. Oktober 2012
Alle Stücke sind bekannt und werden im ganz kleinen Ensemble gespielt.
Man kann sich also wirklich auf die wenigen Musikinstrumente der Drei ( Loreena, Brian & Caroline) konzentrieren und im Falle von Carolines Cello wirklich genießen.
Ich mag Cello als Instrument und die Lieder von Loreena, die Caroline's Cello Raum in den Arrangements geben, gehören häufig zu meinen Lieblingsstücken.
Hier komme ich also wirklich auf meine Kosten, denn die fantastische Caroline bekommt hier mit ihrem Instrument eine gute Plattform.
Brian mit seinen Instrumenten hält sich meistens mehr im Hintergrund und Loreena ist ganz die alte mit all ihren Stärken (und wenigen Schwächen).
Die Aufnahmen hätten von der Dynamik her etwas "sprühender" sein können, aber das Ganze war wohl auch ein bisschen ein Experiment.

Alles in allem ist das sicher nicht die beste CD von unserer Loreena aber durchaus eine hörenswerte und empfehlenswerte, besonders für "Kammermusikfreunde" ;-)
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am 2. Dezember 2012
Ich kenne fast alle Lieder bzw. CD's von Loreena McKennit. Von daher hätte ich diese nicht gebraucht. Aber dennoch - sie ist anders, viel intimer, sehr intensiv. Zur Entstehung brauche ich nichts zu sagen, das geht aus der Beschreibung hervor. Das kammermusikartige Spiel kommt den Liedern sehr zugute. Wie schön, die Musiker einmal so genau zu hören, mit denen Loreena McKennit zusammenarbeitet, das Cello, das Klavier - alles harmoniert mit ihrer wunderbaren Stimme, glockenklar und rein, so konzentriert und berührend. Mir kam der Gedanke, ich würde sie gerne einmal mit Hille Perl und Lee Santana zusammen hören mit Liedern der mittelalterichen Troubadoure, männlich und weiblich. Und natürlich mit ihrer Harfe.
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am 29. Juni 2012
Wie Herr Klein,der schon eine Rezession hinterlassen hat, hatten meine Frau und ich
auch das Glück zwei von den 250 zu sein und gleich in der 3. Reihe vor der Bühne zu sitzen.

Ich kann seiner Rezession voll zustimmen.

Dieses Konzert war ein unglaubliches Ergebnis und wir neben Chi Coltrane, Vollenweider
schon einige solcher kleinen Konzerte beim SWR sehen dürfen.

Als wir mitbekamen, das die CD zu haben ist, haben wir zugeschlagen und fühlen uns
wieder mitten im Konzert.

Also wir finden, ein sehr gelungenes Werk, für die dort waren, ein absolutes "must have"!!!
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am 11. Juli 2012
Schade daß ich seinerzeit dieses Konzert verpaßt habe - es waren wohl nur 30-50 Gäste soweit ich vernommen habe.
Das hört man auch deutlich beim Applaus heraus.

Die Aufnahmequalität ist absolut vom Feinsten, direkt im hiesigen Sendestudio entstanden
und dann von Loreena's Techniker mit abgemischt. Von allen Platten die ich von Loreena habe ist dies
definitiv die beste.

Fazit: In einer Loreena-Sammlung dürfte jede andere fehlen - diese aber auf keinen Fall.
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