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Kundenrezensionen

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am 12. Februar 2013
Also erstmal kann ich nicht ganz nach nachvollziehen wieso im Durchschnitt minderwertigere Alben wie Lock up the Wolves(1990), Strange Highways(1994), Angry Machines(1990) oder auch sein letztes Werk Master of the Moon(2004) die gleiche Sternenzahl Ihr eigen nennen, wie Sacred Heart(1985). Natürlich war Sacred Heart nicht mehr so rau, hart und brachial wie Holy Diver und The Last in Line davor, es war mehr ein recht geschliffenes Album, etwas gemässigter als seine Vorgänger, und mit viel mehr Keyboards in den Melodien integriert. Damals spielte aber natürlich auch der Zeitgeist eine Rolle, weil ja auch ansonsten im harten Rockbereich immer mehr Keyboads einzug hielten und erfolgreiche Bands wie Bon Jovi aus dem Boden schossen. Von daher war die Entwicklung zu diesem Radiotauglicherem Musikstil eigentlich wie bei vielen anderen Bands auch logisch. Am nach wie vor grandiosen Songwriting gibt es für meine Begriffe eigentlich herzlich wenig auszusetzen - mit "King of RocknRoll" hat man abermals einen schmissigen schnellen Opener mit Ohrwurm-Qualitäten und der nachfolgende epische getragene Titelsong "Sacred Heart" zieht einen abermals majestätisch in seinen Bann. Der nachfolgende schnelle harte Rocker "Another Lie" ist ein Treffer und auch die vielleicht etwas zu poppige Single RocknRoll Children ist zumindest ein schöner Ohrwurm. Der massentaugliche Mainstream-Single-Hit "Hungry for Heaven" ist schon ein Gassenhauer mit tollem Refrain und schönen Melodien, der auch die nötige Härte nicht vermissen liess - für mich neben dem Titeltrack das Aushängeschild des Albums.
Die beste Phase des Albums ist nach den ersten 5 Songs vorbei, aber das ist doch bei fast allen Alben bei fast allen Bands der Fall dass es nach hinten qualitativ etwas bergab geht. Trotzdem können auch das knochentrockene schleppende "Like a beat of a Heart", der kurze catchy Midtempo-Rocker "Just another Day" und die sehr melodische und harmlose Abschluss-Nummer "Shoot Shoot" mit Ihrem fast schon kindlichen Refrain auf Ihre Art voll überzeugen - wenn man sich die schlechteren Songs auf den oben genannten Alben so anhört, so sind die auf Sacred Heart Gold dagegen. Nur der harte Midtempo-Track "Fallen Angels" will mir so gar nicht gefallen, zu belanglos kommt er mir rüber. Sacred Heart ist das letzte wirklich gute Album für lange Zeit von DIO, auch wenn es etwas softer und mainstreamiger ausgefallen ist - der Nachfolger "Dream Evil" ist noch ganz gut geworden, auch wenn er nicht mehr an die ersten 3 Alben herankam. Erst mit Killing the Dragon konnte man meines Erachtens wieder etwas anschliessen an diese Stimmung und diesen besonderen Musikstil der ersten 3 Alben.

Die Zusatz-CD beinhaltet das gesamte Intermission-Album und einige weitere Schmakerl wie "Hide in the Rainbow" und stellt damit einen guten Gegenwert dar. Empfehlenswert!
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am 4. April 2012
Zeitgleich zur Veröffentlichung der Deluxe-Editionen von *Holy Diver* und *The Last In Line* beglückt uns Universal ebenfalls mit einer Neuauflage von Dios dritter Studioscheibe *Sacred Heart* aus dem Jahr 1985. Damit schließt sich die Trilogie der ersten Alben. *Sacred Heart* wurde die letzte LP auf der Vivian Campbell an der Gitarre mitwirkte. Sein Nachfolger wurde Graig Goldy.

Die Deluxe-Edition präsentiert die Band Dios im Umbruch. Sie enthält die 1985er Studioscheibe *Sacred Heart* auf CD 1 und präsentiert die Live-EP *Intermission* am Ende von CD 2. Dazu gesellen sich ein rarer Studio- und einige seltene Live-Aufnahmen, die das Package gelungen abrunden.

Ich möchte an dieser Stelle die Scheiben *Sacred Heart* und *Intermission* nicht unbedingt nochmals bewerten, speziell *Sacred Heart* verfügte mit *King Of Rock And Roll* und der Singleauskopplung *Rock And Roll Children* über hochkarätiges Material, aber leider auch über viel langweiliges Material, das höchstens als hochkarätige Einschlafhilfe reichte. Den Umbruch innerhalb machte aber die Spielweise der beiden Gitarristen aus. Hier der Könner Campbell mit seinem kräftigen Spiel, da plötzlich der Nachfolger Goldy, der sich nur *dünn* anhörte.

Ich bewerte hier ausschließlich das Gesamtpackage, wenn mich die Songs auch nie komplett überzeugen konnten, ist die Zusammenstellung, das Remastering und das ausgiebige Booklet sehr überzeugend und legt *Sacred Heart* in gebührender Form neu auf.

FAZIT: wie (fast) immer eine gelungene Deluxe-Edition aus dem Hause Universal...
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am 27. Juli 2003
Als alter Dio Fan habe ich nicht erwartet, dass nach 2 klasse Alben er das noch toppen kann. Sicherlich haben die Recht, die sagen das Album sei nicht so toll, aber die überwiegende Anzahl des Songs sind trotz allem nicht von schlechten Eltern. Einfach mal genauer hinhören!!!
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am 3. September 2000
Wie kann man der Cd nur 2 Sterne geben ? Mehrmals anhören! Die Lieder sind super, die Texte einfach klasse !!Ich kann nicht verstehen, warum viele mit diesem Album nichts anfangen können !"Hungry for Heaven" ist ein Meisterwerk !Der letzte Titel, nicht gerade Dio-typisch, trotzdem hat die Cd 5 sterne verdient !!!!
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am 10. Juli 2007
1985 erschien das 3. Album von Dio und seiner Band namens "Sacred Heart". Leider kommt es zu keiner Zeit an "Holy Diver" oder "The Last in Line" heran.

Obwohl die gleiche Besatzung an Bord war (Jimmy Bain am Bass, Vinnie Appice am Schlagzeug, Claude Schnell am Keyboard und Vivian Campbell an der Gitarre) kann "Sacred Heart" nicht überzeugen. Es sind einige langweilige Songs am Start. `Hungry for heaven` z.B. ist eines Dio nicht würdig. Die Keyboards dominieren und die Angelegenheit ist einfach zu poppig. Nur die Lieder `King of rock and roll`, `Sacred heart` und `Rock `n` roll children` können überzeugen. Ich vermute, dass Vivian Campbell nicht mehr richtig bei der Sache war. Es sind einfach zu wenig gute Riffs von ihm vorhanden. Er verließ auch ziemlich bald die Gruppe.

Schlecht ist das Album natürlich nicht. Ich denke mal, die Verkaufszahlen waren auch recht gut. Vielleicht wollte Ronnie auch den schnellen Dollar machen? Ab und an höre ich es auch heute noch ganz gerne. Aber mehr als 3 Sterne sind nicht zu vertreten.

Wir schreiben jetzt März 2015. Ich habe "Sacred Heart" gerade mal wieder gehört. Nunmehr komme ich zu dem Ergebnis, dass doch 4 Sterne zu rechtfertigen sind. Das Album ist zwar schwächer als "Holy Diver" und "Last in Line", aber 3 Sterne sind doch zu wenig.
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am 8. November 2000
Dies sollte er also sein, der Nachfolger von dem klasse Album "The Last in Line". Nun, seien wir ehrlich gegenüber "The Last in Line" und "Holy Diver" stürzt diese Scheibe einfach ins Bodenlose ab. Zwar sind auch hier echte Klassiker drauf, wie z.B. "Rock n'Roll Children" oder "Sacred Heart", aber dies kann nicht darüber hinweg täuschen, daß mindestens die Hälfte des Album aus relativ belanglosen Lückenfüller besteht. Nach den ersten Fünf Songs, ist sowie so Schluß mit lustig, denn die restlichen sind alle langweilig.
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am 19. August 2005
Zur Überschrift kann ich leider nicht viel mehr sagen - diese Scheibe ist Dio`s erster Langweiler in einer ganzen Reihe an folgenden Langweilern. Wäre die Scheibe doch nur ansatzweise halb so gut wie die beiden Vorgänger.

Habe immer wieder versucht das Teil anzuhören - sorry, aber ich konnte es nie in einem Stück durchhören. Die Tracks sind total durchschnittlicher, keyboardlastiger Ami-Metal aus den 80ern mit sehr dünnem Gitarrenspiel. Dabei beginnt die Scheibe sehr vielversprechend mit dem Track *Kind Of Rock And Roll*, das allen Grössen des Genres gewidmet ist. Und enthält mit *Rock & Roll Children* einen ebenso hochkarätigen Song, aber ansonsten verliert man sich in Nebensächlichkeiten und Uninspiriertheiten, die Dio ein Jahr früher nicht einmal als B-Side verwendet hätte.

Für Vivian Campbell war nach *Sacred Heart* Schluß. Dio wollte ihn nicht mehr in der Gruppe haben. Ihm folgte Graig Goldy nach dessen Fähigkeiten am Sechssaiter ich an dieser Stelle nicht bewerten möchte, aber Dio machte mit den Gitarristenwechseln das schlechtere Geschäft...
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am 2. Juli 2000
Nach "The Last In Line" hatten viele Fans mit einer weiteren Großtat des kleinen Sängers mit der großen Stimme gerechnet. Stattdessen serviert "Dio" hier einen lauwarmen Aufguss der ersten beiden Alben: Selten innovativ und größtenteils schwach vom Songwriting. Einige Stücke sind trotzdem allererste Sahne: "Hungry For Heaven", "Sacred Heart", "Like The Beat Of A Heart" und "Rock'n'Roll Children". Der Rest gehört in die Kategorie "unter Wert verkauft"... Wer alles von "Dio" haben will, braucht auch dieses Album. Doch "Sacred Heart" besitzt mitnichten den Klassikerstatus, den ihm viele andichten wollen.
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