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Kundenrezensionen

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am 5. Oktober 2016
Film ist Gut.Tolle Darstellung von Michael Fassbender. Interessante Thematik. Kann diesen Film empfehlen. Etwas traurig, da es um eine Sucht geht.
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am 4. Januar 2017
Super Leistung der Schauspieler und dramatische Handlung - kann ich nur empfehlen. Der Soundtrack ist sehr passend ausgewählt und verstärkt die Stimmung
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am 27. Februar 2017
Ein faszinierender Film. Brandon fühlt sich, da seine Schwester für eine Weile bei ihm übernachtet, "in die Ecke gedrängt". Es entstehen unglaubliche Spannungen, die in einer Tragödie enden.
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am 28. Juli 2016
kann ich nur empfehlen; toll, dass der Film nicht in Gewaltexzesse oder z. B. Inzest abgleitet; er berührt menschliche Extreme und hält dabei immer ein philosophisches Niveau. Gratulation
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am 20. April 2015
Wenn man die Handlung von Shame kurz zusammenfasst, geht es um einen sexsüchtigen Mann (Brandon) , der richtige Nähe zu Menschen nicht zulassen kann. Eines Tages betritt er seine Wohnung und findet unter seiner Dusche seine Schwester (Sissy) vor, die ganz im Gegenteil zu ihm ständig Nähe und Zärtlichkeit sucht. Ihre Anwesenheit sorgt schließlich auch dafür, dass Brendans Sexsucht ausartet und immer selbstzerstörerischer wird.

Ich habe mir Shame ohne große Erwartungen und nur deshalb angesehen, weil ich Michael Fassbender mag und ich fand, dass Steve McQueen mit 'Hunger' ein fantastisches Regiedebüt abgeliefert hat. Zu Beginn hatte ich ein wenig die Befürchtung, dass die Sexszenen im Film allzu drastisch und extrem dargestellt werden würden, worunter die Handlung unter Umständen leiden würde (dies war bei Nymphomaniac der Fall), aber ich habe schnell bemerkt, dass dieser Film anders ist.

Shame ist voller Einsamkeit und Traurigkeit. Die Geschichte und Handlung bringen diese jedoch nur teilweise zur Geltung. Die Hauptarbeit liegt hier bei den beiden Hauptdarstellern Michael Fassbender und Carey Mulligan. Es gibt immer wieder lange close-up Aufnahmen von den Gesichtern der Charaktere und hier genau spielt sich das Drama ab. Carey Mulligan ist sehr gut in der Rolle der pummeligen Schwester, die bei allem was sie tut die Aufmerksamkeit ihres Bruders Brandon auf sich zu lenken versucht, während Brandon sie immer wieder verzweifelt von sich stößt. Während Carey Mulligan gut spielt, bricht einem Michael Fassbenders Darbietung das Herz. Es ist unglaublich was er mit seinem Gesicht auszudrücken vermag. Alleine für die Szene in der Brandons Schwester in einer Bar 'New York, New York' singt und die Kamera immer wieder für lange Zeit Brandons Gesicht zeigt, das voll von Emotionen ist, hätte Michael Fassbender einen Oscar verdient.

Shame ist ein abgrundtief trauriger Film, der die Hoffnungslosigkeit der Einsamkeit zeigt und der durch die Worte und Handlungen der beiden Hauptdarsteller viele Fragen aufwirft. Es ist definitiv ein Film, der uns einlädt nachzudenken und eigene Schlüsse zu ziehen - was meiner Meinung nach einen guten Film ausmacht. Für mich selbst kann ich nicht zu 100% beantworten, ob es in Shame nur um Einsamkeit und Sucht geht, oder vielleicht viel mehr um die Verarbeitung von frühkindlichem Missbrauch - auf welche Art und Weise er auch immer stattgefunden haben mag.

Es ist auf alle Fälle ein sehenswerter Film, den ich jedem ans Herz legen möchte, der anspruchsvolle Themen mag und gerne Filme sieht, die mehr von einem fordern als gewöhnliche 08/15-Mainstream Produktionen.

Kleine Anmerkung: Die Empörung und die kindischen Reaktionen vieler Zuseher und Journalisten, darüber, dass Michael Fassbender ganz kurz nackt zu sehen ist, finde ich sehr enttäuschend. Frauen werden in Film und Fernsehen ständig nackt präsentiert, weshalb ich die Reaktionen auf Shame als heuchlerisch und spießig empfinde.
77 Kommentare| 197 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. September 2016
Ich denke, dass dieser Film so viele schlechte Bewertungen hat, liegt unter Anderem daran, dass ihn nur Menschen verstehen können, die jemanden kennen oder sogar lieben, der dem Hauptdarsteller ähnlich ist. Oder die selbst so sind. Dieser Film erscheint langatmig, durch einige Szenen, die voll gezeigt werden, aber man fragt sich dabei "Warum?" Doch diese langatmigen Szenen sind wichtig, um die Leere in Brandons Leben in ihrer Gesamtheit zu erfassen. Der Film hat sehr viel Tiefgang und gehört definitiv nicht in die Erotik-Ecke.
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am 13. September 2014
Selten wirkte ein Film noch derart nach und hinterließ einen so starken Eindruck, wie Shame. Großartige Kameraarbeit, bei der die Schauspieler wirklich noch etwas leisten müssen und nicht alles wie wild weg- und hin und her geschnitten wird. Dazu die fantastsiche Musik und durch und durch entsprechende Umsetzung eines schwierigen Themas rund um die Möglichkeit von Sexualität und Liebe (und deren Verhältnis) in heutiger Zeit - also meine Interpretation jetzt halt. Das alles sehr ästhetisch und respektvoll und nicht oberflächlich vulgär in Szene gesetzt.
Definitiv unter meinen Top 5.
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am 2. Juni 2015
Ich verstehe nicht, warum dieser Film so schlechte Bewertung hier hat. Natürlich wenn man Action oder einen Erotischen Thriller erwartet, ist man/frau hier an der falschen Adresse. Dieser Film erzählt eine Geschichte über die Einsamkeit eines Mannes und seiner Sexsucht, die keinen Platz übrig lässt für Freundschaft, Liebe, oder Zärtlichkeit, die keinen Raum lässt für Gefühle oder Empathie für andere Menschen. Alles was bleibt ist die Mechanik und die "lustlose" Lust. Bis er begreift, dass dieser Weg ins Nirgendwo führt. Großartige Kameraführung, großartige Regie und wunderbare Hauptdarsteller. Ich finde diesen Film anders und bemerkenswert und sehr realistisch.
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am 24. April 2016
Mir gefiel der Film sehr gut. Der Film überzeugt neben den überaus erotischen Szenen, mit Tiefgang.
Ein Mann, in sich gefangen, seiner Sucht unterworfen und beziehungsunfähig.
Unfähig, Menschen näher an sich heranzulassen ohne sich seelisch entblößt/verletzlich zu fühlen.
Er lebt sein Leben scheinbar selbstbestimmt. Doch mit dem Besuch seiner Schwester bröckelt die Fassade.
Er verliert die Kontrolle und sieht sich mit seiner selbst konfrontiert. So schamlos und unglaublich stark und präsent er körperlich ist, so fragil ist sein Seelenleben. Er wirkt zerrissen und einsam.
Ein sehr berührender und bedrückender Film, wenn man sich darauf einlassen kann.
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am 4. März 2013
Ehrlich: ich habe mir den Film gekauft, weil ich ein paar neue Scheiben für einen anstehenden Urlaub kaufen wollte und zufällig über den Titel gestolpert bin. Schon nach wenigen Minuten war ich hin und weg und muss sagen, dass es einer meiner Lieblingsfilme in 2012 war. Die technische Umsetzung ist grandios: Farben, Schärfe und Fotografie - alles Spitzenklasse. Wer New York mag, wird in Shame auf seine Kosten kommen - es wird ein sehr spezielles Bild dieser Stadt vermittelt. Inhaltlich startet der Film mit einem wahnsinnig intensiven Intro in der New Yorker Metro, was an Spannung und fast körperlich spürbarer Intensität kaum zu überbieten ist. Der Film wird bestimmt durch zum Teil sehr explizite pornographische Szenen, die jedoch rückblickend aufgrund des inhaltlichen Zusammenhangs verstörend wirken.

Die Entwicklungsgeschichte des Protagonisten ist mehr als bedrückend. Schnell wird klar, dass der Protagonist, ein Mittte-Dreißig-jähriger Mann, nur scheinbar ein sorgenfreies Leben führt, sondern sich immer mehr seinen sexuellen Eskapaden hingibt und dadurch privat und beruflich immer mehr ins Abseits gedrängt wird. Onenightstands werden die Regel, Frauen werden emotional verletzt und zurückgewiesen, der Konsum von Pornographie bestimmt den Alltag, Pornographie wird auf dem Arbeitsrechner gefunden, der (berufliche) und private Alltag kann kaum noch bewältigt werden.
Der Protagonist ahnt, dass es sich um eine Krankheit handelt - dass er süchtig nach ausschweifendem Sex ist - und sein Leben kaum noch unter Kontrolle hat, es von Tag zu Tag jedoch belastender und exzessiver wird.

Definitiv kein Popcorn-Kino und keine Unterhaltung für Zwischendurch. Beim Abspann merkte ich, dass ich erst einmal tief Luftholen musste.
Der Film ging mir über Stunden nicht aus dem Kopf.
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