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am 2. November 2012
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Unsere Tochter ist nun gerade 3 Jahre alt und natürlich hat sie schonmal Kontakt mit unserem Tablet, Papas Smartphone und unseren Digitalkameras, wenn auch nicht besonders viel.

Packt man das Fisher Price Smart Tablet aus stellt man fest das es recht handlich und nicht zu schwer ist, sowie einen robusten Gesamteindruck macht. Dieser Eindruck hat sich bei uns bereits bestätigt, denn 3 kleine Stürze auf Parkett und Fliesen hat es bereits heil überstanden seitdem es bei uns ist.

Das Tablet hat im unteren Bereich eine Folientastatur, oben mittig ein kleines Display und oben links 5 Tasten um die verschiedenen Spielmodi auszuwählen.

Wörter: Hier gibt es den Großbuchstaben- und Kleinbuchstabenmodus die abwechselnd geschaltet werden. Das Kind wird aufgefordert einen Buchstaben zu drücken und schon wird der entsprechende Buchstabe benannt und ein Wort damit gebildet, z.B. H - Hund - ein kleiner Hund erscheint auf dem pixeligen Display und bellt. Manche Worte sind in meinen Augen komisch gewählt und wären jetzt nicht das naheliegenste Wort was mir einfallen würde. So musste ich nun erklären was ein Yeti ist und wieso das Tablet beim drücken von Ö,Ä und Ü keine Worte findet.

Buchstaben:
Das Spiel heisst "Es regnet Buchstaben". Hier fallen Buchstaben vom Himmel und müssten per Druck der richtigen Taste in einen Eimer befördert werden. Nach jeweils 10 Buchstaben ist eine Runde beendet. In der 1. Spielstufe hat das Kind fast 20 Sekunden Zeit den Buchstaben zu finden, so daß auch ungeübte kleine Spieler genug Zeit haben.

Zahlen:
Hier kommt dann auch das beworbene Kaufargument "zweisprachig" ins Spiel. Es stehen zwei Zahlenspiele zur Verfügung. Bei der ersten Variante wird das Kind aufgefordert eine Zahl zu berühren, daraufhin wird die Zahl genannt z.B. 5 - five -5 Sterne (es werden 5 Sterne vorgezählt auf deutsch eins, zwei, drei.....) 5 Sterne - five Stars, drückt man dann erneut die gleiche Zahl werden die Sterne auch auf englisch abgezählt one, two, three, four, five.

Musik:
Hier startet man den Melodienspieler. Das Tablet sagt "Berühre die Buchstabentasten um ein Lied zu machen" - aha also ich hatte vermutet das nun hinter jedem Buchstaben ein Ton hinterlegt ist und die Kinder somit eine kleine Melodie erstellen können. Dem ist nicht so. Je nach Buchstabenauswahl ertönt ein kleiner Jingle zudem ein Muster auf dem Dispaly abgespielt wird. Hinter den Zahlen 1-8 die nicht extra erwähnt werden verbigt sich eine Tonleiter mit der man dann mit viel Fingerdruck z.B. Alle meine Entchen dudeln kann.

Spiele:
Es gibt zwei auswählbare Spiele. Das erste ist "Wo ist der Käse" bei dem das Kind mittels der Pfeiltaste einen kleinen Punkt (die Maus) durch ein Labyrinth zum mit viel Phantasie erkennbaren Stück Käse befördern muss. Als weiteres Spiel wird "Lass die Maus nicht entkommen" angeboten, hier fällt ein kleiner Punkt (wieder die Maus) von oben nach unten und kann nur von einem kleinen Balken am unteren Bildrand, welchen das Kind mittels der Pfeiltasten von links nach rechts bzw. von oben nach unten bewegen kann, vor einem Sturz in die Tiefe bewahrt werden. Die Maus ditscht dann von dem Balken ab und wieder nach oben - ich erinnerte mich etwas an meine Kindertage erinnert wo es auf dem ersten Laptop meines Vaters ein "Tennis Spiel" gab welches genauso funktionierte. Auch die Grafik ist sehr ähnlich.

Rechts neben dem Display gibt es noch den "Schreiben" Button - mit diesem können ältere Kinder die bereits schreiben können die erste Worte eintippen.
Auf der Rückseite befindet sich ein ausklappbarer Aufsteller. Die Kinder können ihn selbst gut händeln und das Teblet steht so wirklich sicher aif den Tisch.

In dieser Position klappt es dann auch etwas besser die Tasten zu drücken. Wo wir leider schon beim dicken Kritikpunkt sind: Die Tastatur. Unsere Tochter ist wahrlich nicht zimperlich, jedoch gelang es ihr bei den ersten Testläufen nur sehr schwer die Tasten zu drücken. Ihr erster Kommentar war: "Ohje Mama ich fast meine Finger übergebrochen". Entsprechend schnell war sie frustriert und wollte nicht mehr damit spielen. Nun kann ich nicht sagen ob es Übungssache war, sich die Tasten mit der Zeit einfacherer drücken lassen oder die kleinen Fingerchen nun plötzlich bessert trainiert sind - Fakt ist jedoch das unsere kleine die Tastatur (besonders in geneigter Stellung) nun nach 14 tagen einigermassen annehmbar bedienen kann.

Wir haben das Tablet als reines Spielzeug gesehen. Unsere Tochter hatte bisher noch keine wirklichen Berührungspunkte mit dem "ABC", dennoch erkennt sie nun einige Buchstaben und kann manches zuordnen: "Mama schau das ist ein A - Ameise fängt mit A an", dieses Gerät jedoch deshalb als Lerncomputer zu kaufen würde uns nicht einfallen. Es gibt wirklich schönere Varianten wie z.B. Bambino LÜK um mit den Kleinsten spielerisch zu "lernen".

Ich habe für folgende Kritikpunkte jeweils einen Stern abgezogen:

- zu schwergängige Tastatur
- schlechte pixelige und veraltete Grafik
- die dudelige Musik ist in jeder Funktion stets präsent, ist nicht abschaltbar
- die Zweisprachigkeit ist nur auf das Zählen beschränkt

Allerdings ist es wirklich so das unsere Tochter "ihren Computer" sehr mag und ihn aktuell beinahe jeden Tag mal rauskramt und sich kurz damit beschäftigen möchte. Auch wenn wir Eltern also viel zu kritiseren haben hat es den Geschmack des Kindes getroffen. Allerdings denke ich das es eher die jüngeren bis 4 Jahre kurzfritig begeistert und die Älteren, gerade was den Spielmodus angeht eher langweilt. Für den Spielmodus interessiert sich unsere 3 Jährige z.B. noch gar nicht, findet aber die Wörter und Buchstaben interessant.

Aufgrund des Gefallens seitens des Kindes stocke ich daher auf wohlgemeinte 2,5 Sterne auf - die gibt es nicht also 3.

Von uns gibt es eine eingeschränkte Kaufempfelung mit gemischten Gefühlen. Überzeugt hat das Tablet uns nicht.
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TOP 1000 REZENSENTam 25. November 2012
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Dieser Kindercomputer kommt mit den Maßen eines Tablet PC daher. Die Aufmachung als auch die Folientastatur ist sehr robust. So hält er den Umgang mit den Kindern jedenfalls ohne Probleme aus. Auch dürften Stürze ihn nicht aufhalten.

Neben dem Schreiben, gibt es weitere Programme für Musik - Die Zahlentasten bilden ebenso Musiknoten ab. - , Buchstaben, Wörter, Zahlen und Spiele. Stellvertretend werde ich zwei Programme etwas näher beschreiben.

Beim Programm Buchstaben, kann man auf der Tastatur Buchstaben andrücken. Daraufhin erscheint dieser auf dem Display und es gibt ein Wortbeispiel zu diesem Buchstaben. Zum Beispiel beim Buchstaben K das Wort Königin. Die Königin wird daraufhin auch abgebildet. Dies gibt es zu jedem Buchstaben.

Das Programm Spiele enthält zwei kleine Spiele. Einmal muss man mit den Cursortasten eine Maus durch ein Labyrinth zum Käse führen. Das zweite Spiel heißt zwar "lass die Maus nicht entkommen" ist jedoch ein Spiel, wo man mittels eines Schildes einen Ball daran hindern soll, aus einem auf einer Seite offenen Raum herauszufliegen. Dieser Ball prallt halt vom Schild oder den Wänden ab. Mit dem Ball ist jedoch wahrscheinlich die Maus gemeint.

Das Display ist zwar mehrfarbig. Die Graphik jedoch erinnert an die ersten Spielkonsolen Anfang der 90er Jahre. Atari Beispielsweise. Die Spiele sind wie das Spiel snake, was jeder noch von den ersten Nokia Handys kennt.

Die Tastatur ist zwar eine Qwert Tastatur (ohne Zeic hen), jedoch reagiert sie sehr schwer. Der Druck der da ausgeübt werden muss, ist schon enorm für so kleine Kinder. Bei unserer Tochter gibt es da schon Schwierigkeiten, oft reagiert die Tastatur dann auch zweimal.

Ansonsten wäre noch zu erwähnen, dass die Lautstärke in zwei Schritten regelbar ist. Was ich sehr praktisch finde.

Fazit: Im Grunde laufen hier sehr sehr einfache Programme ab. Das Mehrfarbige Display liest sich zwar in der Beschreibung toll, täuscht jedoch über die reine Pixelgrafik hinweg. Der Kindercomputer ist handlich und nicht schwer. Klebt sozusagen bei den Kleinen an den Händen. Und denen stören die oben genannten Kritikpunkte überhaupt nicht. Der Spielspaß ist da, und das zählt.
Deshalb vergebe ich 4 Sterne.
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am 12. Dezember 2016
Also für Kleinkinder wegen der Tasten ungeeignet. Mein Sohn ist inzwischen 6 Jahre alt und drückt wie ein Berserker auf den Tasten rum das sie überhaupt funktionieren. War schon am Anfang so und wird auch noch schlechter.....
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VINE-PRODUKTTESTERam 29. Oktober 2012
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
...verspricht die bunte Verpackung dieses SMART-TABLET aus dem Hause FISHER-PRICE MATTEL. Tja, also ich meine die Umsetzung des Ganzen ist leider nur bedingt gelungen. Der erste Eindruck ist dabei zunächst recht positiv, denn das Gerät kommt doch in einer recht robusten Ausführung daher. Es ist zudem bunt aufgemacht und in seiner Größe durchaus ansprechend und kann dabei schnell und unproblematisch überall zum Einsatz kommen. Neben dem Ein-/Ausschalter befindet sich glücklicherweise auch ein Lautstärkeregler für leiseres Spiel, dennoch sollte man sich auf ständige Hintergrundgeräusche bei der Nutzung einstellen. Das Display empfinde ich als zu klein und zu dunkel geraten. Der angepriesene hochwertige Sound ist wenigstens nicht zu schrill oder quäkig. Ich will aber den Spaßfaktor an den insgesamt sechs Spieleinstellungen (Wörter, Buchstaben, Zahlen, Musik, Spiele, Schreiben) durchaus als gegeben bezeichnen. Leider ist die Tastatur für zarte Kinderhände nur sehr schwer bedienbar und damit ein echter Spielverderber. Ohnehin würde ich erst Kinder ab dem vierten Lebensjahr (und nicht wie hier empfohlen ab drei Jahre) diesen Computer in die Hände geben. Meine Befürchtung geht darüber hinaus in die Richtung, das dieses Spielzeug schnell seinen Reiz bzw. seine Aufmerksamkeit für die Kids in der genannten Altersgruppe verlieren könnte, denn dafür wird insgesamt betrachtet doch zu wenig geboten. In Verbindung mit dem Preis ist eine Anschaffung nur eingeschränkt zu empfehlen, wenn auch die Verarbeitung einen Pluspunkt darstellt und der dahinter liegende Grundansatz die Jüngsten spielerisch wie zeitgemäß ans Lernen heranzuführen keineswegs verkehrt ist.
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Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Das Fisher- Price Smart-Tablet ist ein Spielzeug für Kinder im Vorschulalter. Meine Enkeltochter (5) hat sich riesig gefreut und konnte sofort mit dem Gerät umgehen. Ja, die Tasten sind, wie in den anderen Rezensionen beschrieben, schwergängig. Dafür ist das Gerät wirklich robust. Eine richtige Tastatur in den Kinderhänden hätte vermutlich nur eine kurze Lebenserwartung. Der Spaßfaktor ist hoch, und die Freude des Kindes einen eigenen "Computer" zu haben war und ist groß. Dass mein Enkelkind mit dem Gerät auch noch ein wenig lesen lernt finde ich hervorragend. Angesichts des Preises finde ich das Smart Tablet rundum gelungen.
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TOP 1000 REZENSENTam 15. Oktober 2012
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Grundsätzlich finde ich die Idee, Kinder auf spielerische Weise an einen Computer heranzuführen, begrüßenswert, und das Mattel W8780 – Fisher Price Smart Tablet könnte, gerade wegen seiner relativen Robustheit, einen netten ersten Lern“computer“ für ganz junge Neugiernasen abgeben, wenn da nicht zwei oder drei Dinge wären, die ungemein störend wirken:

Da ist zunächst einmal festzuhalten, daß die Tastatur – auf Folie aufgedruckte Tasten mit einem Druckkontakt – mir für Kleinkinder nicht als optimal erscheint, denn es bedarf eines zu großen Druckes, um eine der Tasten zu aktivieren, was besonders für die obere Reihe der Zahlen gilt. Selbst mir als Erwachsenem taten nach ein paar Minuten die Finger weh, und noch etwas später war ich extrem genervt.

Auch das Display im oberen Teil des Geräts ist nicht sonderlich attraktiv. Zwar leuchtet es abwechselnd in drei verschiedenen Farben – rot, blau, grün –, doch wirkt es insgesamt eher dunkel, und die Animationen sind grobpixelig und zeugen von einem älteren Stand der Technik.

Ein letzter zu beanstandender Punkt ist die Tatsache, daß während der Spiele stets eine monotone Hintergrundmusik hinauf- und hinabgespielt wird. Kindern mag es ja noch gefallen, aber Erwachsene sollten besser nicht in Hörweite sein. Da hilft es auch nicht viel, daß man die Lautstärke eine Stufe herunterstellen kann – einen Drehregler gibt es nicht.

Die angebotenen Features sind insgesamt in Ordnung, wenngleich meine Einschätzung die ist, daß sie sich zwar für Drei- oder Vierjährige eignen, aber weniger für Fünf- oder Sechsjährige (Altersangabe auf der Packung: 3-6), denn für diese älteren Kinder sind sie m.E. relativ schnell unterfordernd.

Das Gerät verfügt über sechs verschiedene Lernangebote:

1) Im Wörter-Modus erscheint bei einem Druck auf eine Buchstabentaste im Display eine kleine Animation, die ein Wort einführt, welches mit dem betr. Buchstaben beginnt. Allerdings fehlen veranschaulichende Wörter bei den Umlauten, was wahrscheinlich daran liegt, daß es schwierig ist, hierzu kindgerechte Begriffe zu finden. Für Ä gingen „Äpfel“, aber für Ö würden mir spontan nur „Ödem“, „Östrogen“, „Ölteppich“, „Ödnis“ einfallen, was mich für Ü schon vollkommen demoralisiert.
2) Im Buchstaben-Modus gibt es ein Buchstabenspiel „Es regnet Buchstaben“, bei dem im Display erscheinende Buchstaben einer Taste zugeordnet werden müssen.
3) Im Zahlenmodus kann man zum einen die Zahlen von 1 bis 10 kennenlernen – auf Deutsch und auf Englisch –, zum anderen ein Zahlenquiz durchführen.
4) Im Musikmodus bekommt man durch Drücken auf die Tasten kleine Melodien eingespielt, und mit den Tasten 1 bis 8 hat man eine einfache Tonleiter.
5) Im Schreibmodus kann man Wörter eintippen, während die Computerstimme die jeweils angeschlagenen Buchstaben aufsagt.
6) Zudem gibt es zwei einfache Spiele, von denen das erste – ich habe es durchgespielt – über vier oder fünf Levels verfügt.

Insgesamt sind diese Möglichkeiten, wie ich bereits sagte, sicherlich für Kinder von 3 oder 4 Jahren eine Herausforderung, aber für ältere Kinder dürfte das „Tablet“ seinen Reiz rasch verlieren. Zudem beschränkt sich die Zweisprachigkeit des Lerncomputers allein auf den Zahlenmodus.

1,5 Sterne.
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TOP 1000 REZENSENTam 2. November 2012
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Mein Sohn ist 4 Jahre alt und wünscht sich schon seit längerem einen eigenen Computer. Da ich es für angebracht halte Kinder so früh wie möglich an die heutigen technischen Anforderungen heran zu führen sehe ich einen Lerncomputer als sinnvolle Anschaffung an.

Mit seinem zweisprachigen Lerncomputer hat Fisher Price diese Idee recht ordentlich umgesetzt. Größe und Materialien sind kindgerecht und verkraften auch Grobmotorik und weniger sensiblen Umgang von Kleinkindern. Das Gerät wird mit Batterien betrieben und hat an der Rückseite einen Ständer, so kann der Computer liegend oder stehend bespielt werden. Die Buchstabendarstellung im recht kleinen Display fällt groß aus und die Tastaturaufteilung ist an die kleinen Kinderhände angepasst.

Verschiedene Symbole aktivieren Spiele mit Lerninhalten, die drei Sinnesbereiche ansprechen:
- Visuell (Ansicht von Buchstaben und unterschiedlichen Farben auf dem Display)
- Autitiv (Musikinhalte, Zählen auf Englisch und Zuordnung der Anfangsbuchstaben zu bestimmten Wörtern)
- Tastsinn (Groß- und Kleinschreibung gemäß Computertastatur)

Mein Sohn ist ganz stolz auf seinen eigenen Spielecomputer und nutzt ihn fast täglich. Mit der Tastatur tut er sich etwas schwer, die Buchstaben müssen regelrecht angedrückt werden, was selbst für mich nicht ganz einfach ist.

Fazit: Als Einstiegscomputer durchaus geeignet, allerdings empfehle ich das Gerät für Kinder zwischen 4 und 6 Jahren. Der Wiederholungseffekt in den verschiedenen Spielen prägt das Verständnis und die richtige Zuordnung der Buchstaben und Zahlen. Die Kleinen werden an die Groß- und Kleinschreibung herangeführt und insgesamt vermitteln die Spiele eine gute Basis die Buchstaben auch bestimmten Wörtern zuzuordnen und demnach im Gehirn abzuspeichern.

Nachtrag:
Mein Sohn ist mittlerweile fast 7 Jahre alt und nimmt den Computer auch heute zwischendurch immer wieder mal zum Spielen.
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TOP 500 REZENSENTam 13. Oktober 2012
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Zunächst einmal finde ich die Idee eines Spielzeug-Tablets ganz prima. Der Formfaktor ist praktisch, und wenn es im Haushalt einen echten Tablet-Computer gibt, stellt eine Spielzeugausführung zudem ein gutes Ablenkungsmanöver dar.

Die Funktionen des "Smart Tablets" von Mattel sind abwechslungsreich und die eingebauten Spiele auch passend für Kids im Kindergartenalter. Sie überfordern auch die ganz Kleinen nicht und bieten realistisch erreichbare Erfolgserlebnisse. Für Fünf- oder Sechsjährige sind sie aber vielleicht schon etwas zu simpel ausgefallen.

Die beworbene "Zweisprachigkeit" bei der Sprachausgabe für die Zahlen besteht darin, dass einige Worte auf Englisch wiederholt werden. Das wirkt etwas lieblos und willkürlich.

Die Verarbeitung des Geräts geht noch in Ordnung. Das Material ist leicht flexibel und bruchsicher. Lediglich der silberfarbene Rahmen ist etwas unsauber gearbeitet, und seine Lackierung kratzt sich schnell herunter. Ein großes Problem ist das natürlich nicht. Ansonsten wirkt das Gerät recht robust.

Das Display ist nur monochrom und sehr grobpixelig, was man bereits auf der Produktabbildung sieht. Es ist aber darüber hinaus auch kontrastarm und die farbige Beleuchtung ungleichmäßig. Der Klang des eingebauten Lautsprechers ist dafür recht satt und für den Zweck mehr als ausreichend. Man hört lediglich leichte Störgeräusche, wohl durch die Audiokompression der digital gespeicherten Sprache und Töne.

Leider reagieren die "Tasten" extrem schlecht. Man muss einen kleinen druckempfindlichen Punkt in der Mitte einer Taste (Aufdruck auf der dicken Oberflächen-Folie) recht genau treffen und sehr fest drücken. Meine knapp vierjährige Tochter ist daran verzweifelt, weil ihr nach einigen Minuten die Finger vom festem Drücken weh taten. Sogar mir als Erwachsenem fordern die Tasten einige Geduld ab.

Fazit

Selbst bei optimaler Funktion des "Smart Tablets" wäre sein Preis für das Gebotene stramm. Besonders aufgrund der indiskutabel schlechten Tastatur sind wir aber insgesamt ziemlich enttäuscht von dem Gerät und können es nicht weiterempfehlen *.
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am 25. Februar 2013
Mein Enkelsohn ist ganz. begeistert von dem Tablet. Die Tasten lassen sich etwas schwer betätigen. Für einen 3 jährigen ganz schön anstrengend, aber die Aufmachung und der Inhalt des Tablet ist voll ausreichend für einen kleinen Jungen, der erst mit der heutigen Technik vertraut gemacht werden soll. Danke
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am 10. Januar 2013
Mein Kind ist 3 Jahre alt und gar nicht zierlich doch sie kann die tasten nicht drücken, es geht so schwer das mir die Finger weh tun wen ich die Tasten betätige.
Außerdem stand es in der Umschreibung das es zweisprachig ist (englisch/deutsch) wobei ich erwartete das es ein Schalter hat um die Sprache zu wählen, aber nein, es gibt nur eine Option (ein Spiel oder Übung) wo das Gerät Wörter in beiden Sprachen ausredet.
Es hat uns beide seht enttäuscht wobei wir sonst nicht sehr wählerisch sind.
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