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am 9. Januar 2014
bin auf hörbücher angewiesen wegen meiner blindheit und war diesmal enttäuscht--ich hatte noch nie solche probleme gehabt beim zu hören, weil die stimme von mechthild großmann für mich!!! schrecklich ist--sie hat eine tiefe- rauchige immer gleichbleibende stimme ( obwohl sie versucht die stimmlage der person die sie spricht zu ändern) --leider ist das sooo anstrengend, dass ich das hörbuch mehrmals weglegen muste--und das bei tess gerritsen--geht garnicht!!!
leider war der inhalt des hörbuches auch nicht soo typisch und soo berauschend--sehr langgezogen--leider
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am 19. Oktober 2015
Sonst bin ich eher Fantasie Höhrer, aber die Kombination von Mechthild Großmann und Tess Gerritsen Ist spannend.
Zugegeben bin ich auch Fan der dazugehörenden Serie.
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am 28. Oktober 2013
ich bin ein fan von tess gerritsen und sie schreibt einfach toll.wie alle ihre bücher um rizzoli und isles ist auch dieses wieder spannend und bis zum schluss nicht aus der hand zu legen.
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am 13. März 2015
Dies ist der 9. Teil der Reihe um Jane Rizzoli und die Gerichtsmedizinerin Maura Isles. Wie immer ist der Fall in sich abgeschlossen und man muss die vorherigen Teile nicht zwingend gelesen haben. Doch das Lesevergnügen ist sicher größer, wenn man die vorherigen Teile kennt, da besonders in der Beschreibung des Lebens der Hauptprotagonisten immer wieder Bezug auf frühere Ereignisse genommen wird.

Durch den gewohnt fesselnden Schreibstil hat mich das Buch gleich nach wenigen Seiten gepackt.
Der vorliegende Fall steht im Zusammenhang mit einem Amoklauf, der 19 Jahre zuvor geschah.
So gibt es viel Ermittlungsarbeit, die Gerritsen gewohnt detailliert und präzise schildert.
Die Thematik der chinesischen Mythen und Legenden hat mir nicht ganz so gut gefallen,
aber das ist sicher Geschmackssache und nicht deshalb schlecht, weil es meinen Geschmack nicht so trifft.
Diese Themen bieten jedoch viel Potential im Rahmen der Ermittlungen, die Gerritsen gekonnt in Szene setzt.

Die bekannten Protagnoisten Rizzoli und Isles werden in diesem Fall durch einen Neuzugang im Team,
Detective Tam, ergänzt, der sich gut in Chinatown auskennt und daher eine Bereicherung für das Team ist.
Auch die neue Figur ist gut gezeichnet und wirkt authentisch.

Gut gefallen hat mir, dass die Hauptprotagonisten sich wie in den bisherigen Teilen weiter entwickeln
und der Leser einiges aus ihrem Privatleben erfährt.
Rizzoli ist in diesem Teil stärker vertreten als Isles, wobei diese aber nicht zu kurz kommt.
Diese Episoden ergänzen den Kriminalfall um unterhaltsame Anekdoten und Dialoge.

Auch der 9. Fall für Rizzoli und Isles hat mich nicht enttäuscht, auch wenn er nicht ganz so atemberaubend
und spektakulär war, wie die ersten Teile.
Insgesamt ist es eine spannende, unvorhersehbare Geschichte mit einem durchweg hohen Spannungsbogen
und vielen Überraschungen und Wendungen, die in ein furioses Finale münden.

Fazit: 4 von 5 Sternen

© fanti2412.blogspot.de
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TOP 500 REZENSENTam 11. März 2012
Tess Gerritsens neuster Roman "Grabesstille" ist wieder mehr als gelungen. Er ist, wie sie selbst in ihrer Danksagung sagt,ihr persönlichtes Buch, da sie selbst chinesischen Ursprungs, die Mythen und Geistergeschichten ihrer Kindheit in diese Geschichte integriert hat.

Bei einer "Geisterstadtführung" durch den Bostoner Stadtteil Chinatown, finden Teilnehmer der Führung den sauber abgetrennten Arm einer Frau.Jane Rizzoli und ihr Kollege Frost, finden den Rest der Leiche auf dem Dach eines Hauses in dem vor fast zwanzig Jahren ein Amokläufer ein Blutbad angerichtet hat.Jedes Jahr bekommen die Angehörigen der Opfer einen Brief geschickt,in dem ihnen mitgeteilt wird, dass der wahre Mörder noch nicht gefunden wurde.
Aber was hat das Ganze mit dem Mord an der Frau zu tun, deren Arm den Eindruck entstehen läßt, als wäre er mit einem Schwertschnitt abgetrennt worden und wer rettet Jane Rizzolis Leben, als zwei Männer ihr nach Demselben trachten,während sie den Tatort inspiziert. Auch diese Männer werden mit einem gezielten Schwerthieb getötet.Doch das "Wesen", das Rizzoli danach schemenhaft sieht, kann kein Mensch sein.Sind die Geschichten vom Affenmenschen wahr und in welchem Zusammenhang stehen die Entführungen junger Mädchen mit dem Massaker in dem Restaurant in Chinatown,das vor fast zwanzig Jahren geschah ?Jane Rizzoli und Maura Isles haben bei ihren Untersuchungen nicht immer das Gefühl einem Gegener aus Fleich und Blut gegenüber zu stehen.

Spannend und sehr atmosphärisch hat Tess Gerritsen diesen Thriler geschrieben, der mir schon manchmal einen kalten Schauer über den Rücken jagte. Den größten Teil der Ermittlungen führt in diesem Buch Jane Rizzoli, die sich in manch brenzlige Situation begibt, um sich immer wieder zu beweisen, dass auch weibliche Ermittler erfolgversprechend arbeiten können.Auch ein neuer Kollese ist diesmal dabei, Tam,chinesischer Herkunft und sehr ergeizig, der bei der Aufklärung des Falles manch wertvollen Tipp beitragen kann. Maura hat in diesem Buch eher eine Nebenrolle, muss aber gegen die Anfeindungen der Polizeikollegen kämpfen, da sie in einem Prozess gegen einen Kollegen ausgesagt hat. Auch das Verhältnis zwischen ihr und Jane ist getrübt.
Dies ist immer wieder charakterisierend für Bücher dieser Autorin, dass sie ihren Hauptpersonen Maura und Jane abwechselnd Raum in ihren Geschichten gibt, damit sich ihre Figuren entfalten können.
Aber auch die spannende Schreibweise der Autorin schafft es bei mir immer wieder einen Lesesog entstehen zu lassen, der mich die Bücher in kürzester Zeit verschlingen lässt. Man hat das Gefühl im Geschehen zu sein und die Straßen Bostons mit den Augen der Ermittler zu sehen.Und die Auflösung des Falles war wieder mehr als überraschend

Leider war dieses Buch wieder viel zu schnell gelesen und die Wartezeit bis zum nächsten wird wieder lang.

A B S O L U T E M P F E H L E N S W E R T !!!!!!!
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am 13. Juli 2017
Bei einer Stadtführung wird in Chinatown eine abgetrennte Hand und eine Leiche gefunden. Daraufhin stoßen die Ermittler Jane und Frost auf vergangene Morde. Damals hat ein chinesischer Koch 4 Menschen und schließlich auch sich selbst hingerichtet. Iris Fang, die Frau eines Toten, ist von der Unschuld des Kochs überzeugt. Weitere verschwundene Mädchen scheinen ebenfalls mit dem Vorgang in Verbindung zu stehen.

Ich habe nach meinem Kenntnisstand nur ein weiteres Buch aus der Reihe gelesen von der Autorin gelesen und kann dieses Buch nur isoliert betrachten. Die Geschichte laß sich anfangs ein bisschen schleppend. Nachdem man jedoch die ersten Seiten konsumiert hat, darf man sich auf eine spannende, abwechselungsreiche Geschichte freuen, welche sogar einige Interessante Mythen über die chinesische Kultur offenbart. Das Buch entspricht jedoch nicht ganz meinem favorisierten Themengebiet, kann es aber jedem Interessenten als gute Lektüre empfehlen.
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am 15. April 2012
Ich habe an diesem Buch verhältnismäßig lange gelesen. Das lag zum einen daran, dass ich aufgrund äußerer Einflüsse recht wenig Zeit hatte, zum anderen daran, dass das Buch einfach nicht spannend war. Der Schreibstil von Tess Gerritsen ist super, aber die Story war langweilig, stellenweise musste ich mich zum Weiterlesen zwingen.
Dass das Hauptaugenmerk dieses Mal auf der Ermittlungsarbeit lag, wurde ja nun schon lange und breit dargelegt, leider wurde aber für meinen Geschmack zu lange ermittelt, ohne dass etwas Spannendes passierte. Manche Handlungsstränge wurden auch aufgebauscht, ohne dass sie aber dann in der Auflösung genug Beobachtung geschenkt bekommen hätten. Vom Schluss war ich daher richtig überrascht. Ja es stimmt, dass dieser dem eines anderen Buches sehr ähnlich ist (gelesen haben muss man dieses andere Buch nicht, aber es war spannender als das hier - und der aufmerksame Leser findet aufgrund meiner Rezi heraus, welches Buch es ist ;)), aber hier finde ich, hat der Schluss gepasst, weil er das Buch spannender machte (bei dem anderen fand ich den Schluss hingegen 08/15).
Besonders angetan war ich von dem neuen Mitglied des Ermittlungsteams. =) Ich hoffe, er bleibt auch in den neueren Romanen erhalten.

Insgesamt hat mir dieses Buch weniger gefallen. Ich hätte es ohnehin gelesen, da ich Tess Gerritsen Fan bin, aber schön langsam bin ich immer mehr von ihr enttäuscht und ich überlege, ob ich beim nächsten Buch auch noch ein Leser "der ersten Stunde" sein werde.
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am 3. Juni 2015
Es ist eine schaurige Touristentour durch Bostons Chinatown, die wie jeden Tag stattfindet. Nur diesmal wird eine abgetrennte Hand gefunden, die definitiv keine Requisite ist. Die passende Leiche wird nicht weit entfernt auf einem Dach gefunden. Kommissarin Rizolli und Gerichtsmedizinerin Isles fangen an in Chinatown zu ermitteln. Hat es was mit dem Amoklauf in einem chinesischen Restaurant vor vielen Jahren zu tun? Denn die Spur führt sie zu Iris Fang, der Witwe eines der Opfer. Iris hat nie an die damaligen Ermittler und deren Techniken geglaubt. Sie hatte immer das Gefühl, dass damals etwas ganz anderes passiert ist, zumal ihre Tochter einige Jahre später spurlos verschwunden ist. Das Duo Rizolli & Isles nimmt sich auch dem fast 20 Jahre alten Fall an, und müssen bald erkennen, dass wirklich mehr dahintersteckt.

== MEINE MEINUNG ZUM BUCH ==
„Grabesstille“ ist der neunte Fall von Rizolli & Isles. Blöd ist, wenn man die TV-Umsetzung überhaupt nicht mag und keins der vorherigen Werke kennt. Warum mir Rebuy in mein Gewinnerpaket damals dieses Buch gepackt hat, kann ich nicht nachvollziehen. Eher weckt man doch die Lust, wenn man den ersten Fall geschenkt bekommt.

Dementsprechend war es schwer für mich den Einstieg in das Buch zu finden. Es beginnt schon damit, dass ich als Quereinsteiger keine Verbindung zu den vorherigen Fällen hatte, die aber gerade am Anfang irgendwo aufgegriffen wurden. Damit waren für mich das Duo irgendwie blass und ehrlich gesagt unvollständig. Nun gut, ich habe schon so viele Werke als Quereinstieg gelesen und irgendwann bekommt man eine leichte Bindung zu den Figuren, sofern die Geschichte von Anfang an fesselt.

Leider ist auch dieser Aspekt in diesem Fall nicht gegeben. Im Gegenteil, wie ich finde, denn die Geschichte zieht sich am Anfang arg in die Länge, sodass ich gar nicht weiß, worauf alles hinausläuft. Es mag sein, dass es für Fans der Reihe einfach schlüssiger ist, aber ich hatte nach 50 Seiten das Gefühl von Bahnhof im Kopf. Das lag nicht daran, dass zu viel passiert, ich unaufmerksam gelesen habe, sondern daran, dass ich immer das Gefühl hatte mir fehlt Grundwissen.

Nach gut 100 Seiten kommt langsam etwas Spannung auf, und die Ermittlungen sind interessant, wenn auch sehr wissenschaftlich und trocken an einigen Stellen. „Bones“ lässt grüßen. Aber wie gesagt, ich hatte immer einen faden Beigeschmack, der leider noch verstärkt wurde, denn mein Exemplar hatte einen Fehler, denn einige Seiten gab es in meinem Buch gar nicht. Fällt so auf den ersten Blick nicht auf, aber man kann das Buch dadurch leider nicht so abschließen, wie man möchte. So wie bei einer anderen Leserin hört das Buch spontan bei Seite 416 auf. Statt 417 geht es wieder mit Seite 385 von vorne los und war dann erneut bei Seite 416 zu Ende. Es sind nicht viele Seiten die zum Schluss fehlen, aber es ist eben so, dass die Gründe für einen fern bleiben. Dafür kann die Autorin nichts, aber da mir das Buch nicht so gefallen hat, werde ich kein vollständiges Exemplar nachkaufen, um die letzten Seiten lesen zu dürfen.

Ich gebe dem Buch faire 3 Sterne, da ich als Quereinsteiger einfach keine gute Voraussetzungen für eine solche Serie hatte, und dann auch noch ein kaputtes Buch hatte.

Wer also das Buch kennt und mir die Gründe nennen mag ich freue mich.
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am 19. Mai 2012
Zunächst der kurze Hinweis, dass ich alle Tess Gerritsen Bücher gelesen habe. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie mich insbesondere "die Chirurgin" und - mit Abstrichen "der Meister" fasziniert haben. In diesen Büchern machte Tess Gerritsen keinen Hehl aus ihrer Vorgeschichte als Ärztin. Das hob sie für mich deutlich von ähnlichen Autoren dieses Genres ab. Vielleicht ist es "ungerecht", aber ich suche seitdem in jeder ihrer Neuerscheinungen erneut nach diesem Mix aus medizinischem Background, verwobener Story und teilweise irrwitziger, atemloser Spannung.... und finde ihn nicht.

"Grabesstille" - seltsamer Titel übrigens - hat mich streckenweise gelangweilt bis hin zu genervt. Schon der Vorgänger "Totengrund" wirkte auf mich seltsam überkonstruiert.
Nun heißt es ja am Ende des Buches, dass dieses "ihr bislang persönlichstes sei", weil darin Aspekte ihrer chinesischen Vorgeschichte verarbeitet wurde. In der Umsetzung habe ich das so erlebt, dass - ausgehend von Boston's chinesischem Viertel - chinesische Mythologie in die Story einfließt, was nach meinem Eindruck zu seltsamen Handlungssträngen und bisweilen unfreiwillig komischen Situationen führt. (ich kann das hier leider nicht konkreter darstellen, ohne den Inhalt vorweg zu nehmen) Aber o.k., vielleicht ist es nur das mir Fremde, was zu einer gewissen Irritation führte.

Zudem finde ich, dass die Zeichnung der Protagonisten Maura Isles und Jane Rizzoli seltsam statisch wirkt; als wenn es dort kaum Entwicklung in den Persönlichkeiten gäbe. (Allerdings immer noch um Längen besser als die unterirdische Darstellung der Beiden, wenn Sie durch die gleichnamige TV-Serie stöckeln.)
Was mir erneut gut gefallen hat, ist z.B. die Detailverliebtheit, mit der TG und ihre Berater zu Werke gehen; ob es sich dabei um ein Primatenhaar oder den Stahl eines Säbels handelt. Das wirkt alles ungemein sorgfältig recherchiert und aufbereitet.
Insgesamt für mich ein eher "unterdurchschnittlicher" Gerritsen-Roman.
44 Kommentare| 13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Juni 2012
Endlich: Der langersehnte neue Teil der Rizzoli/Isle Reihe. (Die vorherigen Bände sollte man auf jeden Fall gelesen haben)
Wie immer, ein spannender Pageturner, in dem diesmal Jane die Hauptdarstellerin ist und Maura eher im Hintergrund bleibt. Das passende Pendant zum vorherigen Band.
Diesmal wirkt die Geschichte sehr mystisch - aber keine Angst, es ist KEIN Science-Fiction-Roman.
Der neueste Fall von Jane führt uns diesmal in die fernöstliche Kultur. Schauplatz ist Boston's Chinatown. Wir bekommen auch einen kleinen Einblick in die sensiblen, asiatischen Gepflogenheiten. (kein Mankell!)
Zu Beginn werden mehrere Geschichten angeschnitten, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben, aber wir wissen genau: NATÜRLICH hängen sie in irgendeiner Art und Weise zusammen... nur wie...?
Geschickt fügt Tess in knisternder Atmosphäre nach und nach die verschiedenen Puzzleteilchen zusammen, in dem sie dem Leser immer wieder kleine, spannende Häppchen vorwirft. Es macht Spass zu rätseln und die Seiten rasen nur so dahin.
Das Ende lässt sich zwar erahnen, was der Spannung hier aber keinen Abbruch tut.
Sensibel. Gruselig. Mystisch. Spannend. Respektvoll. - Das ist der neue Fall von Jane.
Absolute Leseempfehlung.
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