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Kundenrezensionen

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am 30. Oktober 2013
Ich habe alle Bücher von Karin Slaughter gelesen.
Dies liegt daran, dass ich Serien mit wiederkehrenden Figuren liebe und nachdem die Reihen von Gerritsen und Deaver, meinen Lieblingsautoren, ausgelesen waren, begann ich diese Reihe.
Die Bücher sind spannend haben aber leider nicht so viel Tiefgang, wie ich mir erhoffte, dafür arbeitet Slaughter mit Effekthascherei - eben Grausamkeiten eines Gemetzels würdig, die ihrem Namen zu Ehren gereichen. Wer dennoch nach einer recht unterhaltenden Serie sucht, der ist hier richtig.

Anbei die Titel in Reihenfolge:

Belladonna
Vergiss mein nicht
Dreh dich nicht um
Schattenblume
Gottlos
Zerstört

Wer dann immer noch nicht genug hat, folgt der Reihe um Will Trent (Atlanta-Serie):

Verstummt
Entsetzen

Dies ist ganz sinnvoll, da die Protagonistin Sara Linton aus der Grant-County-Reihe sich in den folgenden Romanen mit Will Trent aus der Atlanta-Reihe trifft. So geht es dann weiter:

Tote Augen
Letzte Worte
Harter Schnitt

Soweit die Zusammenhänge der Reihe bis zum heutigen Datum.
Natürlich wird es künftig noch weitere Bücher geben, aber ich denke für interessierte Leser, die Reihen von Anfang bis zum Ende lesen möchten (auch wenn darunter der ein oder andere Thriller nicht so gelungen ist), ist diese vorläufige Liste ganz hilfreich.

Fazit: Viel Spaß beim schmökern!
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am 10. Mai 2012
In einer amerikanischen Kleinstadt findet die Ärztin und Gerichtsmedizinerin Sara Linton auf einer Restauranttoilette eine bestialisch zugerichtete Frau, noch lebend, aber ihre Hilfe kommt zu spät. Als ein paar Tage später ein weiteres Opfer gefunden wird, ist klar, dass in Grant County ein Serienkiller sein Unwesen treibt. Einiges scheint darauf hinzudeuten, dass auch Sara ins Visier des Täters geraten ist. Doch die Ermittlungen kommen nicht recht voran, und dass der zuständige Polizeichef Saras Exmann ist, macht die Sache auch nicht einfacher. Und dann ist da noch ein dunkles Geheimnis in Saras Vergangenheit...

"Belladonna" ist das erste Buch der Grant County-Reihe um Sara Linton. Tja, was soll ich sagen... Ich habe nun eines gelesen und verzichte auf den Rest. Die angepriesene Spannung und der Gruselfaktor sollten wohl durch die sehr ausführliche Schilderung der Obduktionen und der sadistischen Taten des Verbrechers erzeugt werden. Mich hat diese plumpe Effekthascherei allerdings nur genervt. Genaue Beschreibungen von Gewaltszenen schrecken mich nicht ab, aber dann erwarte ich diese Detailverliebtheit im ganzen Buch, nicht nur dort, wo Blut fließt. Und stilistisch war es auch nicht mein Fall, Umgangssprache ist ok, aber "Yeah" in jedem zweiten Satz geht mir sehr bald auf die Nerven.
Auch inhaltlich konnte das Buch die stilistischen Mängel nicht ausgleichen. Die Figuren wirkten farblos und platt, das Beziehungsdrama bleibt oberflächlich. Und der Kriminalfall war mir deutlich zu konstruiert. Die Ermittlungen sind langwierig (und langweilig) und führen nirgendwohin, so dass der Täter am Ende selber für die Auflösung sorgen muss. Und diese war dann auch noch so sehr absehbar. Ich finde es einfach recht plump und einfallslos, wenn die einzige Person, die bis zum Schluss "motivationslos" durch die Geschichte dümpelt, letztlich der Mörder ist. Dass sein Motiv dann noch ziemlich unglaubwürdig ist, macht zuletzt auch nicht mehr viel aus...

Fazit: ich habe immer wieder gehört, wie toll dieses Buch sei, und bin dementsprechend ziemlich enttäuscht. Über weite Strecken finde ich "Belladonna" nur effekthascherisch, platt und langweilig!
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am 30. Januar 2016
Auch dieser Thriller ist mal wieder ein Meisterwerk der Menschlichen Abgründe geworden. Ich liebe die einfache Schriftweise von Frau Slaughter. Wer einmal mit ihren Büchern angefangen hat wird sich dem Bann so schnell nicht mehr entziehen können. Einfach unheimlich spannend. Mittlerweile habe ich alle Bücher der Serien gekauft und sie alle in kürzester Zeit verschlungen. Grandios
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am 28. Januar 2007
Ich habe dieses Buch erst gelesen, nachdem ich das zweite Buch aus dieser Reihe "Vergiss mein nicht" las, welches ich von meiner Schwester zu Weihnachten bekam. Nachdem das zweite Buch so packend und spannend war, wollte ich unbedingt wissen ob das erste genauso süchtig macht und wurde nicht enttäuscht. Wenn man erst mal eingetaucht ist in die Welt von Dr. Sarah Linton und Chief Jeffrey Tolliver kommt man so schnell nicht davon los. Karin Slaughter beherrscht es wie kaum jemand anders die geschehenen Grausamkeiten so auszuschmücken, daß man es sich Bildlich so vorstellen kann als stünde man daneben. Es geht hier um Menschen wie wir alle Sie kennen. Niemand ist nur gut oder nur schlecht, auch die Helden haben hier Ihre Schattenseiten. So bekommt man gut ein Gefühl dafür wieso die Figuren so agieren wie beschreiben.
Ich bin ein Mensch der sich leicht gelangweilt fühlt von Büchern und selbst als Stephen King-Fan, das ein oder andere Buch von Ihm schon mal weggelegt habe. Dieses Buch jedoch habe ich verschlungen wie selten.
Ich kann es zu 100% empfehlen!!!
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am 14. August 2012
Hätte ich Belladonna als erstes Buch der Autorin gelesen, hätte ich mir vermutlich keines ihrer weiteren Bücher zugelegt.

Das Buch ist zwar nicht schlecht, aber im Vergleich zu den anderen Büchern der Grant-County-Reihe meiner Meinung doch eher auf dem letzten Platz anzusiedeln.

Die Spannung und Atmosphäre werden hier einfach nicht so überzeugend vermittelt.

Fazit: Ein durchschnittliches Buch, nicht schlecht aber auch nicht überragend geschrieben. Wer die Grant-County-Reihe liest, sollte dieses natürlich auch nicht auslassen.
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am 14. November 2004
Sara Linton, erfolgreiche Kinderärztin und Gerichtsmedizinerin in Personalunion, macht auf der Toilette eines Restaurants eine grausame Entdeckung. Die blinde College-Dozentin Sybil Adams, der ein Kreuz in den Bauch geritzt wurde, ist in einer der Toilettenkabinen am Verbluten. Untersuchungen ergeben, dass die wehrlose Frau vergewaltigt worden ist. Einige Tage später liegt auf der Motorhaube von Sara's Auto eine nackte junge Frau. Auch sie wurde vorher offenbar vergewaltigt. Außerdem sieht es so aus, als wäre sie gekreuzigt worden. In der Zwischenzeit ist auch die Schwester des ersten Opfers spurlos verschwunden. Nach und nach kommt Sara, die selbst vor über zehn Jahren Opfer einer Vergewaltigung war, der schrecklichen Wahrheit immer näher: eigentlich ist sie das Ziel des sadistischen Mörders, der in der Kleinstadt in den amerikanischen Südstaaten sein Unwesen treibt...
Scheinbar jeden Monat taucht eine neue amerikanische Thriller-Autorin auf, die versucht, auf den Spuren von Patricia Cornwell oder Kathy Reichs zu wandeln. Dabei sind manche besser (wie Tess Gerritsen), manche aber auch nicht so gut. Leider gehört Karin Slaughter eher zur zweiten Kategorie. Fans des Genres werden "Belladonna" sicher einiges abgewinnen können, aber mir war das Buch doch etwas zu konventionell gemacht. Beim Lesen des Klappentextes habe ich mich schon sehr gefreut auf das Motiv des religiösen Eiferers, musste dann aber feststellen, dass die Sache mit dem Kreuz und der Kreuzigung doch eher nur dazu da ist, um den Leser auf eine falsche Fährte zu führen.
Überhaupt erinnerte mich "Belladonna" schon sehr an "Die Chirurgin" von Tess Gerritsen. Wieder steht eine Ärztin, die einst vergewaltigt wurde und nun erneut das Ziel eines Killers ist, im Mittelpunkt. Gerritsen's Roman ist allerdings viel grusliger und spannender geraten.
"Belladonna" hingegen plätschert über lange Strecken etwas ereignislos dahin. Auch die etwas verworrene Liebesgeschichte zwischen der Protagonistin und ihrem Ex-Mann ist nicht das Gelbe vom Ei.
Wer einen spannenden Thriller, geschrieben von einer Frau und mit einer Frau im Mittelpunkt, sucht, sollte doch lieber zu Reichs, Gerritsen und Co. greifen als zu Slaughter's "Belladonna".
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am 25. Mai 2012
Ich habe jetzt schon etliche Thriller und Krimis gelesen, die an Spannung kaum zu übertreffen sind. Aufgrund der vielen positiven Rezensionen habe ich mich auch mal an Karin Slaughter gewagt. Nur leider muss ich sagen, dass ich es bereue. Dafür gibt es zwei Gründe:

Handlung: Im Großen und Ganzen gab es keine richtige Spannungskurve. Die Story fing mit einem Paukenschlag an und flachte dann immer mehr ab und wurde vorhersehbar (nichts schlimmeres als das bei einem Thriller). Auch die Beschreibung der Vergewaltigung der Polizistin Lena hat mich absolut entsetzt, auch wenn sie unter Drogen gesetzt wurde. Eine Vergewaltigung auf diese Art und Weise zu beschreiben, ist für mich sehr befremdlich.

Lesefluss: Von einem flüssigen Lesefluss zu sprechen, ist maßlos übertrieben. Die Sätze holpern, sodass ich einige Passagen mehrfach lesen musste, um zu verstehen, was denn eigentlich gemeint ist. Vielleicht liegt es an Karin Slaughters Schreibstil, vielleicht an der Übersetzung von Teja Schwaner. In dieser Kombination werde ich definitiv nichts mehr lesen.

Kurzum: Ich persönlich lese lieber Stieg Larsson oder Cody McFadyen, als dass ich mir noch einmal Karin Slaughter kaufe.
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TOP 500 REZENSENTam 12. September 2006
So harmlos und wunderschön sich das Wort "Belladonna" auch anhört, genauso schrecklich ist das Gegenteil, was die Sache, die diesen Namen trägt, anrichten kann. Ich mag hier nicht allzuviel verraten, denn Ihr sollt das Buch ja selber lesen. Ich kann aber auch bei diesem Buch von Karin Slaughter sagen, dass es unheimlich spannend, ekelerregend und schrecklich geschrieben ist. Was wiederum sehr gut ist, wenn man, wie ich, Psycho-Thriller mag. Dieses ist der erste Teil ihrer mittlerweile 4 Romane und ich finde, man sollte ihre Bücher auch wirklich in dieser Reihenfolge lesen. Ich hatte mit "Vergiß mein nicht" angefangen und hätte das Buch sicher mit anderen Augen gelesen, wenn ich den ersten Teil damals schon gekannt hätte. Auch hier kann ich nur sagen: Absolut empfehlenswert, wenn man es spannend mag.
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am 21. Oktober 2014
... weil eine ziemlich komische Mischung aus nicht annähernd ausgereiften Komponenten.

Die Tatsache, daß die Gerichtsmedizinerin und der Polizeichef mal verheiratet waren (und immer noch nacheinander dürsten) nimmt meinem Geschmack nach zu viel Raum ein. Über Obduktionstische hinweg werden schmalzige Gefühle gesendet.

Die Polizeiarbeit kommt definitiv zu kurz. Es tummeln sich Logikfehler. Es entsteht ein langweiliges Hin- und Herspringen, ein hilfloses Gehopse.

Nuja, das erste Buch von Karin Slaughter, wirklich semiprofessionell. Ich habe ihr neuestes Buch auch noch da, beide aus dem Wühltisch. Mal schauen, ob es aufwärts geht.
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am 9. Juni 2007
Wie lange schleiche ich nun schon um dieses Buch herum.Abgeschreckt durch die so häufig angepriesene Brutalität des Buches und der unglaublichen Spannung (Lesen Sie das Buch nie allein und niemals abends!) habe ich mich lange Zeit nicht herangetraut,da ich doch ein kleiner Angsthase bin.Aber nun habe ich es doch gewagt und ärgere mich maßlos über die ganze Panikmache und den Hype den dieses Buch entfasst.Für mich waren weder Handlung noch Schreibstil der Autorin in irgendeiner Weise ansprechend.Die ganze Geschichte zieht sich für mich langweilig und schwergängig über die Seiten.Gut im letzten Drittel gerät der Roman dann doch noch etwas in Fahrt und ich hatte sogar Spaß am Lesen.(Allein aus dem Grund gibts auch noch einen zweiten Stern!)Aber sonst? Ich frage mich ernsthaft warum viele so begeistert sind von diesem Buch?Den Schreibstil empfand ich als amateurhaft und die vielen "Yeahs" krempelten mir nach kurzer Zeit die Fussnägel hoch.Im krassen Gegensatz zum langweiligen Erzählbrei stehen dann aber doch die "Taten" des Bösewichts.Mir scheint die Autorin wollte nun doch mal richtig schocken und hat den Perversionen freien Lauf gelassen.Doch spannend wird es dadurch (leider?) nicht,für mich war es ein Aneinanderreihen von Ekligkeiten,die allerdings völlig übertrieben scheinen.Mitgelitten habe ich mit keinem der Opfer und das will was heißen.Für mich alles in allem eine gähnend langweilige Geschichte,wie es sie zu Massen gibt,ohne Überraschungsmomente(zumindest aus meiner Sicht) und zwischendurch gibts ein wenig Ekel-der dann aber auch wieder so übertrieben brutal ist,das es als Ganzes zusammen für mich völlig entäuschend ist und war.Angst hatte ich zu keiner Zeit,denn dafür bedarf es doch mehr als das Beschreiben von schmerzvollen Dingen die man mit menschlichen Körpern so anstellen kann.Ob ich ein weiteres Buch der Autorin lese ist fraglich-aber man weiß ja nie!
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