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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
855
4,7 von 5 Sternen
Farbe: Black|Größe: 500|Ändern
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am 5. Juli 2016
Flipside 400 oder 500 - welche Größe ist die richtige? Eigentlich wollte ich diese Frage in einigen Fachgeschäften klären und den Rucksack dort auch gleich kaufen, keiner der von mir besuchten Läden hatte allerdings den Flipside 500 AW vorrätig. Also habe ich doch den Weg über Amazon genommen und die Möglichkeit genutzt, beide Rucksäcke zu vergleichen und den für das eigene Equipment optimalen herauszufinden. Was muss bei mir maximal in den Rucksack:
EOS 5D
EF 24-105 mit aufgesetzter Geli
EF 70-200 f=4 mit umgedrehter Geli
EF 100 Makro mit umgedrehter Geli
EF 50mm F=1,8
Yognuo Blitz
Filter, Ersatzakkus, Fernauslöser und was man sonst noch so an Kleinteilen hat.
Stativ

Kriterium 1: Paßt alles rein?
Ja, es paßt in beide alles rein. Der Flipside 400 ist mit dieser Zuladung komplett ausgefüllt und ein weiteres Objektiv bekommt man nicht mehr unter, die Kleinteile müssen bereits in die Außentasche. Das Stativ wird bei beiden außen am Rucksack befestigt, die dafür vorgesehene Halterung ist extrem praktisch. Der Flipside 500 ist innen wesentlich größer und vor allem höher, so dass z.B. das EF 100mm Makro aufrecht hingestellt werden kann und dadurch weniger Raum wegnimmt. Hier wäre noch Platz für erheblich mehr Ausrüstung.

Kriterium 2: Der Tragekomfort
Mit 1,82mtr. bin ich nicht ganz klein und hatte vorher Bedenken, ob der Flipside 400 nicht zu hoch am Rücken sitzt. Die Schultergurte lassen sich aber auch bei diesem Modell so lang einstellen, dass der Rucksack auf dem Becken aufliegt und dank des Beckengurtes gut anliegt, so dass die Schultern entlastet werden. Die Polsterungen sind optimal, so dass ich mir auch längere Touren mit voll beladenem Rucksack zutraue. Für den Flipside 500 gilt zu diesem Kriterium genau das gleiche.

Kriterium 3: Verarbeitung und optischer Eindruck
Die Verarbeitung ist bei beiden Modellen sehr hochwertig, die Einteilungen sind gut durchdacht. Hier merkt man, dass Praktiker am Werk waren. Der Flipside 400 hat in etwa dir Größe eines normalen Wanderrucksacks und ist auch in der Stadt in beengteren Verhältnissen (öffentliche Verkehrsmittel, enge Läden) gut zu benutzen, ohne andere zu bedrängen. Der Flipside 500 macht hingegen den Eindruck, dass man einen großen Kasten auf dem Rücken trägt, da hier vor allem die Tiefe des Rucksacks massiv auffällt. Wenn man hier noch ein Stativ aufgeschnallt hat, ist er definitiv nicht mehr Stadt-tauglich. Mir persönlich ist er viel zu groß und klobig und die Menge an Ausrüstung, um den Rucksack wirklich auszunutzen, werde ich wohl nie haben. Und falls doch: werde ich das alles mitschleppen wollen?

Da meine jetztige Ausrüstung in den Flipside 400 gut herein paßt (und ich ja auch nicht jedesmal alles mitnehme), habe ich mich letzlich für diese Größe entschieden und kann ihn voll empfehlen. Er ist durchdacht, stabil, läßt sich sehr gut tragen und reicht für die Ausrüstung eines ambitionierten Hobbyfotografen voll aus. Aus meiner Sicht volle 5 Sterne
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am 27. Mai 2014
Lange habe ich überlegt, welcher es sein soll... Dann habe ich mich für den Flipside 500 AW von Lowepro entschieden.
Als langjähriger Berufsfotograf verwende ich schon lange Rucksäcke und Taschen von Lowepro, weil sie eine Menge aushalten
und daher ien verlässlicher "Partner" sind.
Der Flipside 500 AW (steht für allwetter) ist von der Verarbeitung top. Ich habe mich bewußt für diesen Rucksack entscheiden, weil
man nur von der Rückenseite an die Ausrüstung kommt und somit einen optimalen Diebstahlschutz bietet, auch wenn man in einer Menschenmenge steht. Das Fach vorne bietet Platz für alle nützliche Sachen. Allerdings würde man hier nicht merken, wenn jemand
rangeht, da hilft auch kein Vorhängeschloß.
Mit dem Beckengurt kann man den Rucksack quasi zu sich nach vorne drehen ohne ihn komplett abzunehmen, wenn man mit den Armen aus den Trageriehmen schlüpft. Allerdings sollte man hier auf jeden fall ein Bein unter den Rucksack stellen oder eine geeignete Ablage suchen. Denn wenn der Rucksack richtig vollgepackt ist, dann wirds auch richtig schwer!

Der Flipside bietet viel Platz. Ich verstaue dort 2 große Canonbodys (5D Mark III) mit Batterygrip. 1x70-200mm USM/2.8, 1x 24-70mm USM/2.8 und 16-35 USM/2.8. Ladegerät und Kartenleser passen auch rein sowie der Aufsteckblitz. Ins vordere Fach passen z.B. zusätzliche Speicherkarten, ein iPad etc. Macbook Pro 15" passt leider nicht. Das wußte ich aber vorher. Kein Problem.

Alles in allem ein super Fotorucksack für höchste Ansprüche, der jeden Cent wert ist!
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am 29. Juli 2015
Es gibt ja schon viele Rezensionen zu dem Rucksack - ich wollte diese aber einmal um einen konkreten Vergleich zu meinem alten Rucksack, dem Cullmann COMO 3Flex, ergänzen. Der neue musste her, denn der Alte reißt leider nach 6 Jahren intensiver Nutzung langsam auseinander und die Reißverschlüsse waren kaputt.

Vorwarnung: Das ist kein Testbericht, sondern ein hochindividueller Erfahrungsbericht - aber vielleicht gibt es ja dem einen oder anderen Anhaltspunkte, was so alles in den Rucksack hineinpasst.

Man liest ja oft der 500er wäre riesig. Im Vergleich zu dem alten COMO 3Flex stimmt das nur teilweise. Er ist wesentlich tiefer, aber auch deutlich schmaler, vom Volumen sollte das etwa auf das gleiche hinauskommen. Das hat nun Vor- und Nachteile. Aber was will ich eigentlich hineinbekommen bzw. was habe ich in meinem alten als "Maximalvariante" für längere Fotoausflüge (z.B. Hochzeiten und Doku-Einsätze, bei denen man nicht weiß, was einen erwartet) verstaut? Hier eine unvollständige Liste:

5D Mk III mit Batteriegriff + 24-70 2.8 Standardzoom einsatzbereit
5D Mk II nur Body
70-200mm IS 2.8
16-35mm 2.8
85mm 1.8
50mm 1.4
580 EX II Blitz
diverse Filter
Hähnel Captur Pro
Zwischenringe 12mm und 25mm
kleine Aufsteck-Softbox für den Blitz
Colorchecker Passport
+ diverser Kleinkram (Ersatz-Deckel, Kabel, Putztuch...) und private Dinge

Das alles hat in den alten prima hineingepasst und war auch gut zugänglich - auf mein Notebook, was ich manchmal gerne noch dabei gehabt hätte, musste ich aber verzichten bzw. separat transportieren.

Was ich am neuen Rucksack als allererstes erstaunlich fand: Der Lowepro ist tief genug, um den 580EX-II-Blitz bequem hochkant hineinzubekommen! Auch meinen Reserve-Body ohne Linse (Canon 5D MKII) und das 16-35 2.8 inkl. GeLi bekomme ich platzsparend hochkant unter. Das ist prima. Und die 5D MK III mit Batteriegriff und 24-70L inkl. GeLi + Sniper-Schultergurt dran einsatzbereit zum schnellen Entnehmen - auch kein Problem!

Leider passt aber das 70-200 2.8 L IS von Canon genau nicht hochkant hinein (es fehlen vielleicht 2-3 cm), so dass in dem dafür aus den Klettinnenwänden geschaffenen Fach trotz verkehrtherum angesetzter GeLi sehr viel verschenkter Platz bleibt. Da könnt man zwar noch Kleinteile darauf - oder drunter platzieren, ich bevorzuge aber schnellen Zugriff auf die Objektive, damit der Wechsel nicht zu lange dauert - da will ich nicht erst noch Zeug hin- und herräumen. Ein ähnliches Problem ergibt sich bei kleinen Festbrennweiten: Die 85mm 1.8 USM und die 50mm 1.4 habe ich jetzt zähneknirschend in einem Fach "gestapelt" um nicht zu viel Platz zu verschwenden - das passt einigermaßen, ist aber etwas unpraktisch. Wer also viele kleine Festbrennweiten hat, für den ist das Konzept des alten COMO mit viel Fläche und nicht so viel Tiefe wesentlich praktischer.

Auch besser gefallen an dem alten hat mir, dass da der gesamte Innenraum "klettbar" war, inkl. Boden des Hauptfachs und den einzusetzenden Zwischenwänden - bei dem Lowepro ist das nur partiell der Fall, was doch deutlich Flexibilität raubt. Innenwände liegen aber immerhin genügend bei.

Kommen wir zu den vielen Kleinteilen. Wohin z.B. mit einem Kabelfernauslöser, Blitz-Fernauslösern, Akkus, Ladegeräten, Kabeln, Zwischenringen und Filtern? Tja. Gute Frage. Dafür muss man sich mangels Alternativen dann auch ein Fach im Hauptraum zusammenkletten - das dann für die meisten Sachen unpraktisch tief ist. Ich habe mir eins für diverse Filter, "Putzzubehör" und noch eins für anderen Kleinkram geklettet und etwas ausgestopft, so dass die Dinge nicht zu tief reinrutschen. Denn vorne im "zweiten Abteil" sind zwar noch einige Kleinteilfächer, aber die sind nur für sehr flache oder einige wenige dickere Kleinteile geeignet.

Auf der Plus-Seite verbucht der Lowepro dann aber das relativ große Zweitfach vorn, was mir beim alten COMO fehlte (von der abnehmbaren Umhängetasche bei dem einmal abgesehen) - leider aber eben ohne weitere Unterteilung. Hier bekommt man seine Brieftasche und Schlüssel bequem unter und auch noch eine Sonnenbrille, vielleicht auch noch eine Lunchbox, aber das fliegt dann halt alles durcheinander.

Mein Notebook bekomme ich in den Lowepro wie schon in den alten Rucksack auch nicht gut hinein. Der alte hatte ein dafür vorgesehenes Fach - wo es mir zu sehr gequetscht wurde - der Lowepro hat so etwas aber gar nicht. In das (undurchsichtige, flache) Fach im Deckel des Hauptfachs bekommt man nichteinmal ein iPad Air hinein - ein 7 Zoll Tablet müsste noch passen. Was man sonst mit einem flachen, undurchsichtigen, gut DIN A5-großen Fach soll, ist mir bislang nicht eingefallen. Für den Reisepass vielleicht; oder Kabel, die ich jetzt darin verstaut habe. Aber etwas in A4-Größe ist mit diesem Rucksack nur zu transportieren, wenn man es auf das ganze Fotozeug lose drauflegt. Für den unverknitterten Modelrelease-Vertrag also bitte eine separate Aktentasche mitnehmen! ;-(

Einige weitere Punkte und eine Zusammenfassung in Kurzform:

+ Sitzt an mir (183, normale Statur) sehr bequem, schön breiter Beckengurt
+ Es passt das o.g. Equipment hinein (wenn auch nicht mit optimalem Zugriff darauf) und damit schon durchaus sehr viel
+ Wasserflasche, Reisestativ und Jacke bekommt man außen super gleichzeitig fest
+ Qualität / Haptik perfekt
+ Design ist schlicht, schwarz und in meinen Augen sehr schick
+ Gut geschützte Öffnung des Hauptfaches auf der Rückseite
+ Der Deckel des Hauptfachs bleibt von allein offen (über den 400AW liest man oft das Gegenteil)

o Über die Haltbarkeit kann ich noch keine Aussage machen
o Der Beckengurt ist nicht abnehmbar
o Er hat 3 Speicherkartenfächer ... damit komme ich persönlich nicht hin
o kein Fach für A4-Dokumente oder Notebook

- Einteilung im Hauptfach nicht optimal anpassbar, da nicht beliebig klettbar (minus 1 Stern)
- Suboptimales Kleinteil-Management (durch das sehr tiefe Hauptfach und keine separaten mittelgroßen Fächer; nur ein kleines Netzfach, alle andere - sehr kleinen - Fächer sind undurchsichtig und man muss nach dem Zeug darin wühlen)
- Der beworbene Flip-Mechanismus ist bei meiner Beladung nicht sehr vertrauenserweckend, der ganze Rucksack verbiegt sich, sobald man den Reißverschluss öffnet
- Der Reißverschluss des etwa A5-großen flachen Fachs im Deckel des Hauptfachs (in das genau kein 10"iPad passt) zerkratzt mir die GeLi bzw. den Kamerabody - den hätte man doch wirklich mit Stoff "ummanteln" können!
- Keine Klemmen/Gummis für überstehende Gurt-Enden außer für den Beckengurt

Nachtrag 11. November 2015:

- Bei einem meiner letzten Ausflüge habe ich unterwegs den linken Brustgurt verloren. War mir nicht bewusst, dass man den (relativ einfach und leider eben auch unabsichtlich) entfernen kann. Ich habe dann den Lowepro-Support per Mail kontaktiert - mit der Frage, wo ich ein Ersatzteil herbekommen kann. Darauf kam keine Antwort, stattdessen eine Woche später kommentarlos ein Umschlag mit einem neuen Brustgurt - ohne Rechnung! Perfekt!
- Zudem habe ich festgestellt, dass mein Stativ (Rollei CT 5A, umgebaut zum Mini-Stativ mit den kurzen mitgelieferten Füßen) stehend in ein geklettetes Abteil im Hauptfach passt. Das ist super platzsparend!
- Einen starken Regenschauer auf Helgoland überstand der Rucksack ohne einen Tropfen durchgesickertes Wasser, obwohl ich die Schutzhülle erst nach einer längeren Flucht ins Trockene übergezogen habe.
- In das erwähnte Fach vorne, wo genau kein A4-Blatt hinpasst, passt stattdessen mein iPad (Air) prima hinein. Da ist im übrigen sogar ein Tablet-Symbol dran, dass ich gar nicht gesehen hatte.

Deswegen und auch in Anbetracht der Tatsache, dass er noch aussieht wie neu, obwohl er schon einiges mitmachen musste, bekommt er jetzt einen Stern dazu und damit 5/5. Es ist eines der wenigen Produkte, dass mir mit der Zeit immer besser gefällt.
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am 19. März 2013
Hallo! Ich schreibe normalerweise keine eigenen Rezensionen, sondern bewerte die für zutreffenden einfach positiv. Vom Lowepro Flipside 400 AW bin ich allerdings so überzeugt, dass es sich meiner Meinung nach lohnt ein paar eigene Worte zu schreiben. Dabei gebe ich logischerweise nur meine eigene Sicht der Dinge wieder.

Ich verwende den Flipside 400 nun seit ca. 1 Jahr und bin wie gesagt sehr zufrieden. Zuvor hatte ich eine Umhängetasche, die aber
a.) irgendwann zu klein war,
b.) auf lange Strecken zu wenig Tragekomfort bot,
c.) mich beim Obejktivwechsel eher behinderte als unterstütze und
d.) mir in zu wenig (Diebstahl-)Schutz für meine Kamera bot.

All diese Gründe haben mich zum Kauf dieses Rucksacks bewegt. Daher will ich kurz auf jeden der o.g. Punkte eingehen.

Was mir gut am Lowepro Flipside 400 AW sehr gut gefällt:

a.) Er bietet jede Menge Platz. Aktuell befinden sich folgende Dinge in meinem Rucksack: Nikon D90, Nikon 70-200mm 2.8 mit Nikon 1,7x Telekonverter, Sigma 10-20mm, Nikon 18-105mm, Nikon 85mm Makro, Nikon 50mm 1.8, Nikon SB-600. Zusätzlich ein Graufilterset verschiedene Adapterringe, 3 Ersatzakkus und jede Menge Speicherkarten sowie sonstiges Kleinzeug. Die Kamera passt selbst mit 70-200mm und aufgesetztem Telekonverter bei quer liegendem Blitz in den Rucksack (auch wenn es dann recht eng zu geht). Ich habe zusätzlich zwei Bilder vom Inhalt gemacht, siehe Kundenbilder.

b.) Ein Slingshot-Rucksack kam für mich aufgrund des Ein-Riemen-Systems nicht in Frage. Auf Dauer schmerzt eine einseitige Belastung der Schulter zu sehr. Die Riemen des Flipside sind alle gut gepolstert. Auch auf Wanderungen über mehrere Stunden hatte ich noch nie Probleme und das bei mehreren Kilo Inhalt. Die Kritik eines Vorrezensenten, dass der Hüftgurt nicht ausreichend gepolstert sei kann ich nicht unterstützen. Das ist aber sicher Ansichtssache.

Haupt Beweggrund für den Kauf war für mich das nur auf der am Rücken liegenden Seite zu öffnende Hauptfach!

c.) Dieses lässt sich öffnen, indem man den Rucksack bei geschlossenem Hüftgurt nach vorne dreht. Die "Klappe" des Fachs ist etwas steif und muss offen gehalten werden. Das funktioniert aber mit einem Arm, so dass weiterhin beide Hände frei bleiben. Der Rucksack nimmt dann eine etwa waagerechte Lage ein, wodurch er als Ablage genutzt werden kann. Dies hilft ungemein beim Objektivwechsel. Besonders dann wenn sonst keine Ablage vorhanden ist oder es um einen herum matschig, nass etc. sein sollte.

d.) Kaufgrund Nummer 1: Ich möchte nicht mit mehreren hundert/tausend Euro im Rucksack durch eine Stadt laufen oder in einer Menschenmenge stehen und immer das dumme Gefühl haben es könnte sich gerade jemand an meinem wertvollen Equipment zu schaffen machen!! Klar, wenn Diebe den Rucksack klauen wollen schaffen sie es auch so irgendwie. Aber die Chance, dass unbemerkt der Rucksack (das Hauptfach) geöffnet wird wird mit diesem Rucksack absolut eliminiert!

Was mir sonst noch gut gefällt:
- Die Verarbeitungsqualität ist echt super!! Der Rucksack ist innen und außen gut gepolster! Man hat keine Angst, dass das Equipment einen Schaden nimmt auch wenn der Rucksack mal umfallen sollte oder wenn man mal aus Versehen irgendwo (leicht) gegen stößt. Nach einem Jahr und fast täglicher Nutzung inkl. Wanderungen, Einsätzen bei Wind, Wetter und Dreck gibt es absolut keine Abnutzungserscheinungen. Die Reisverschlüssen, die Nähnte, die Trageriemen (trotz ständigem hin und her klappen), das Innenfutter alles macht weiterhin einen echt klasse Eindruck.
- Die beiden Seitentaschen für Getränke etc.
- Der Wetterschutz (auch wenn man dann kein Stativ mehr besfestigen kann)
- Dass dei Stativhalterung sowie der Wetterschutz im Rucksack "versenkbar" sind

Was mir nicht so gut gefällt:
I) Die Riemen sind insgesamt zu lang ausgefallen. Wenn man eine schmale Statur hat baumeln die dann langen Enden Enden nervig in der Gegend umher. Es sei denn man schafft es diese irgendwo einzuklemmen. Ich habe z.B. Kabelbinder verwendet um die Enden zusammenzufalten und damit zu kürzen.
II) Man hat zwar zwei zusätzliche Riemen oben am Rucksack mit denen man eine Jacke o.ä. festklemmen kann. Allerdings besteht das Problem, dass schwere Stative nach hinten wegfallen, da die Fronttasche stark nachgibt. Ich nutze daher einen der Riemen als zusätzliche Halterung. Dann sitzt das Stativ bombenfest aber der Riemen ist belegt. Es wäre super wenn man noch zwei Riemen unter dem Rucksack für weiteres Equipment hätte!
III) Das Frontfach hätte etwas größer ausfallen können. Man bekommt gerade noch so einen zweiten Blitz rein aber wenn man z.B. beim Wandern Verpflegung mitnehmen will muss man recht sparsam sein.

Das recht kleine vordere Fach war mir allerdings vor Kauf bekannt. Auch die anderen beiden Punkte sind nicht relevant genug für einen Sterne-Abzug. Daher fünf Sterne und klare Kaufempfehlung von mir!! Trotzdem der Hinweis: Es gibt auch noch den Flipside 500 ;-) Der soll noch etwas mehr Platz bieten laut Beschreibung.

Ich hoffe die Rezension ist hilfreich. Wenn ja würde ich mich über ein positives Feedback freuen!
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22 Kommentare| 243 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Dezember 2016
Die Flipside 200-Version von diesem Rucksack habe ich gekauft, weil ich meine Kamera im Flugzeug als Handgepäck (unter den Vordersitz) mitnehmen wollte. Nun nehme ich ihn jedoch immer mit, wenn ich zwei bis drei Objektive neben meiner Kamera mitnehmen möchte.

► Funktionen
Die Besonderheit bei diesem Rucksack ist der innenliegende Verschluss. Hat man den Rucksack auf dem Rücken, kann er nicht von etwaigen Taschendieben geöffnet werden. Nur die Seitentasche ist ungeschützt (welche aber ohnehin nicht die wertvolle Ausrüstung enthält).
Das Hauptfach bietet genug Platz für eine mittelgroße DSLR mit angebrachtem Objektiv. Weiterhin passen noch ein kleines Objektiv (zum Beispiel Festbrennweite) und ein größeres (zum Beispiel 300mm Tele) hinein. Es sind genügend Trenner vorhanden, sodass man den Rucksack an seine Bedürfnisse anpassen kann.
Im Oberen Bereich befindet sich eine kleine herausnehmbare Tasche für Zubehör. Hier kann man Linsen-Pinsel, Objektiv-Deckel und Ähnliches verstauen.
An der einen Seite ist ein Fach, in das Zubehör passt. Einige SD-Karten, ein Ersatzakku und Stifte passen hinein. Außerdem findet noch ein Fernauslöser Platz. An der anderen Seite befindet sich ein Netz, welches beispielsweise einen kleinen Regenschirm aufnehmen kann.
Ein kleines Stativ lässt sich ebenfalls an dem Rucksack anbringen. Das macht das ganze aber sehr instabil und ich würde das Stativ lieber in einem Stativköcher mitnehmen.
Der Rucksack hat außerdem noch einen Bauchgurt, sodass man ihn nach Vorne drehen kann und wie eine Art 'Bauchladen' den Inhalt entnehmen kann. Hiervor warne ich jedoch, da die Gurte nur sehr schwach sind und bei meinem ersten Versuch bereits aus der Halterung gerutscht sind. Zum Glück war hier noch nicht meine Kamera im Rucksack. Da ich diese Funktion ohnehin nicht nutzen wollte, ziehe ich für diesen Fehler keinen Stern ab.

► Verarbeitung
Der Rucksack ist super verarbeitet und sehr leicht. Er schützt den Inhalt ordentlich. Auch die Reißverschlüsse sind hochwertig und stabil. Nur die Gurte für den Bauch-Verschluss lassen sich nicht sicher in den Halterungen anbringen. So rutschen sie sehr leicht heraus.

► Material
Das Material ist aus dem typischen robusten "Rucksack-Stoff". Die Rückseite besteht aus einem weicheren (aber ebenso stabilen) Stoff-Netz.

► Befüllungs-Beispiel
Hauptraum:
- EOS 80D mit angebrachtem 18-135mm IS STM inkl. falsch herum aufgesetzter Gegenlichtblende
- 10-18mm IS STM Weitwinkel inkl. falsch herum aufgesetzter Gegenlichtblende
- 70-300mm IS USM Telezoom
- Akku-Ladegerät
Innentasche:
- Linsen-Pinsel
- Blasebalg
- Kabel für das Ladegerät
- Kabel-Auslöser
Linke Seitentasche:
- zwei SD-Karten
- ein Ersatz-Akku
- zwei Stifte
- Externer Akku für das Smartphone
Rechte Seitentasche:
- Ein kleiner Regenschirm
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am 6. Dezember 2016
Der Rucksack ist vernünftig verarbeitet und bietet Platz für eine Vollformat-Kamera mit Teleobjektive sowie 2-3 weitere Objektive. Diese sollten allerdings nicht zu groß sein und mit Sonnenblende wird es schwierig.

Ich habe eine D750 mit einem 70-200 Teleobjektiv, ein 85mm Portrait, ein 14-24mm Weitwinkel und ein 24-70mm Objektiv zu transportieren. Dafür ist der Rucksack fast zu klein, daher 1 Stern Abzug. Sonst sind die Sachen gut geschützt, der Stützgurt für die Hüfte sowie die Polsterung sind top. Ebenfalls positiv ist die Tatsache, dass die Utensilien von der Rückseite zugänglich sind. Dadurch ist alles gut geschützt, wenn man den Rucksack auf dem Rücken trägt. Die Schlaufe an der Vorderseite hält bequem ein Stativ und die vordere Tasche sowie die seitlichen Netze bieten genug Platz für kleine Utensilien wie Akkus oder Speicherkarten.

Fazit: Gute Tasche, solide verarbeitet. Leider etwas klein für Standard-Equipment
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am 12. September 2011
Auslöser für den Rucksackkauf war - wie bei so vielen wohl - die stetige Zunahme des Kameraequipments. Bei meiner ersten Kamera hatte ich bereits eine kleine Lowepro Tasche gekauft, die nur die Kamera samt Kit fasste: Lowepro Toploader Zoom 50 AW Kameratasche schwarz. Dann kam das erste Zusatzobjektiv und der Blitz und eine neue Lowepro kam ins Haus: Lowepro Rezo 180 AW SLR-Kameratasche (wasserabweisend) schwarz. Da ich mit den Produkten dieser Firma immer gut gefahren bin und ich das P/L-Verhältnis im Vergleich zu KATA und Co. vorbildlich finde, habe ich mich wieder bei Lowepro umgesehen. Ausschlag gab dann noch der Stativkauf und die Vorfühung des hier rezensierten Modells auf der Hausmesse eines Münchner Fotogeschäfts. Doch zum Produkt:

Fassungsvermögen (Hauptfach):
- Nikon D7000 inkl. Batteriegriff + 50mm f1,4
- Nikon D3100 + 35mm f1,8
- 18-55mm Kit
- Systemblitz SB-900
- Sigma 70-200 f2,8
- Blitzzubehör (Filter, Standfuß etc.)
- SD-Karten im Deckel

Fassungsvermögen (Außenfach):
- Blasebalg
- Lenspen
- 8x AA-Akkus
- Ladegerät
- AA-Adapter für den Batteriegriff
- Geldbeutel und Kleinkram

"Spezialfeatures":
- Innenraum mit diversen Teilern komplett individualisierbar
- Regencover (= zusätzlicher Diebstahlschutz)
- Equipment nur rückwärtig zugänglich (Diebstahlschutz)
- Mittels Bauchgurt kann man den Rucksack einfach nach vorne "sliden" und auspacken
- Dank Bauch- und (in der Höhe justierbarem) Brustgurt Entlastung der Lendenwirbelsäule.
- Gepolsteter Rücken und Tragegurte
- Stativhalter zum Ausziehen
- 2 Flaschenfächer und 2 Gurte an der Oberseite

Was NICHT gefällt:
- Der mittig auszuziehende Stativhalter samt Gurt in der Mitte hält zwar, aber damit ist zumindest mein günstiges Dreibeinstativ sehr sehr wackelig angebracht und schwingt schön rum. Ich stecke es daher lieber in einen der dehnbaren Flaschenhalter an der Seite und arretiere es mit einem der Gurte oben.

INSGESAMT...
... bekommt man extrem viel Foto-Rucksack fürs Geld. V.a. die Lösung "Bauchgurt + Kamerazugriff nur durch das Rückenteil" haben mich vollends überzeugt. Ich fühle mich mit dem Rucksack sicher und kann dank des hohen Tragekomforts durch die Polsterung und Bauch- + Brustgurt auch für jede Eventualität das passende Equipment mitnehmen. Für den Preis und das Gebotene gibt es einfach nicht viel zu meckern - auch die Verarbeitung insgesamt weiß zu überzeugen. Ich kann den Rucksack Menschen, die gerne mit viel Ausrüstung ins Feld ziehen, wärmstens empfehlen. Sollte mal nur die Kamera und 1-2 Objektive mitkommen, kann man das Fotofach auch zweckentfremden und z.B. einen Pulli oder eine Jacke einpacken. Ich war jetzt bereits auf 4 Fototouren (2 zu Fuß, 2 mit dem Rad) und würde den Rucksack wieder kaufen.
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am 27. April 2016
Bin schon lange auf der Suche nach einem passenden Fotorucksack gewesen. Entweder waren sie zu klein, zu groß oder zu unhandlich. Der hier passt genau. Meine EOS 70D mit angeflanschtem 300mm Tele plus ein bis zwei kleinere Objektiv bekomme ich da problemlos hinein. Im oberen Bereich ist noch ein Fach für Kleinkram vorhanden.
Der Einstellbereich der Gurte ist selbst für mich ausreichend und ich bin nun nicht gerade ein Spargel. Das der Reißverschluß auf der Innenseite liegt ist etwas gewöhnungsbedürftig aber OK.
Die Verarbeitung ist Klasse. Konnte bis jetzt keine Mängel feststellen.
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am 21. November 2016
Für mich ist dieser Rucksack FAST PERFEKT!
Diebe? Keine Sorge mehr!
Als Foto/Videograf ist man oft abgelenkt...sehr oft, da kann man nicht immer darauf achten wer hinter einem ist.
Genau aus diesem Grund habe ich diesen "Tragbaren Koffer" gewählt und bin begeistert.
Ein bisschen mehr breite hätte der 300er aber meines Erachtens haben können.

Ich wünschte mir etwas mehr Möglichkeiten Stative und oder Lichtstative zu befestigen so gibt es leider nur den einen Punkt auf den Rücken den ich meist für meine Steadycam benutze, den Rest trage ich quasi "Extern".
Das hätte man besser machen können.

Ich hoffe die Rezension hat ihnen geholfen :).
lg
PixelRacoon
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am 25. Februar 2017
Ich war auf der Suche nach einem Fotorucksack mit viel Platz für 2 SLRs und eine Spiegellose Kamera samt kompletten Zubhör und 4 Objektiven.

Der Rucksack ist echt sehr groß und man bringt im Prinzip alles unter. Er ist angenehm zu tragen und macht einen sehr stabilen Eindruck.

Wo allerdings hier ein Laptop noch reinsoll ist mir ein Rätsel ;-) aber für ein Ipad reichts allemal.

Auch die Vordere Klapptasche bietet noch einiges an Stauraum für Kabel, Unterlagen und ähnlichem Kleinzeug.
Ich war ehrlich gesagt etwas unschlüssig, ob dieser Rucksack nicht doch eine Nummer zu groß ist. Aber wer viel Zeug hat und evtl. noch mehr in Zukunft kaufen wird, der ist mit dem Teil wirklich gut beraten.

Was ist auch toll finde, ist die seitliche Halterung für ein Stativ. Ok...für ein Reisestativ oder ein Gorillpod optimal zum "ständig dabeihaben".
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