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Kundenrezensionen

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am 5. Juni 2012
Die CD war ein Geschenk für meinen Freund. Als er das Geschenk öffnete war er zuerst ein wenig skeptisch, weil er von den letzten CDŽs von Accept enttäuscht war. Aber diese CD hat ihn mit dem 1. Lied direkt überzeugt. Er ist begeistert von der CD. Accept wie zu Anfangszeiten oder sogar besser..also eine gelungene Überraschung
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am 2. Mai 2012
Hallo zusammen,

ich finde es gibt Bands, es gibt gute Bands, es gibt sehr gute Bands und dann gibt es ACCEPT. Heiliges Kanonenrohr was für eine erstklassige Scheibe. Ich gestehe ich bin Accept Fan seit dem "Breaker" Album. Also schon ein paar Takte her. Ich war grundtraurig als sie nach Russian Roulette auseinandergingen. War überglücklich über de Reunion mitte der 90er. War aber Mitte der 90er gleichermassen enttäuscht über Accept life. Und ja ich gebe es zu ich habe nicht geglaubt das ich Accept noch einmal mit neuem Material hören werde. Zu sehr ist das Tischtuch zwischen Hoffmann/Baltes auf der einen und Kaufmann/Dirkschneider auf der anderen Seite zerissen. Und ja wie Accept mit einem "normalen" Sänger funktionieren konnte man ja auf der XTC Scheibe hören. Aber zurück in die Gegenwart. Das je jemand anderes bei Accept gesungen hat als Marc Tornillo habe ich inzwischen fast vergessen. Zu stark ist Marc vor allem auch live. Zu prägend für Blood of the Nation und eben jetzt Stalingrad. Prägend neben Wolf Hoffmanns Gitarrenspiel natürlich. Wie viele Accept Klone ich denke da z.B. an Bands wie Hammerfall gibt es bzw. hat es gegeben. Doch keine reichte je an die Vibes von Accept heran. Stalingrad ist wieder einmal ein Beispiel warum das so ist. Nehmen wir nur das Titelstück. Welche Band schafft es nach so langer Zeit ihres Schaffens einen Neo Klassiker nach dem anderen raus zu hauen??? Genau! Fast gar keine! Accept tun das mit einer gefühlten Leichtikeit als wäre es völlig Simpel neben "Balls to the wall" "Princess of the Dawn" "Fast as a shark" um nur einige zu nennen einen Klassiker an den nächsten zu reihen. Neben einem Stück wie dem Titelstück überhaupt noch Songs schreiben zu können die neben diesem bestehen können ist alleine schon Kunst.
Ich schreibe das nicht ohne einen gewissen Neid bin ich doch selber Gitarrist und Songschreiber. Auch nun schon eine kleine Ewigkeit. Aber Songs dieser Größe trotz ihrer Simplizität habe ich im Leben nicht geschrieben. Und ja ich bewundere Wolf Hoffmann und Peter Baltes dafür.
Ich könnte mich noch stundenlang über Stalingrad auslassen. Möchte aber nicht noch unerwähnt lassen das neben dem Titelstück für mich noch "Shadwo Soldiers" strahlend heraussticht.
Wie immer ist das alles Geschmackssache. Zum Ende möchte ich jedoch noch folgendes zu bedenken geben. Mit "Blood of th Nations" und "Stalingrad" und den darauf enthaltenden Songs "Teutonic Terror" "Pandemic" "Stalingrad" "Shadow Soldier" haben es Accept meiner Meinung nach zu vier neuen Klassikern gebracht die auf keinem Konzert fehlen dürfen. Da smuß ich einfach die Frage Stellen. Wie viele Klassiker hat U.D.O neueren Datums die nicht fehlen dürfen????
Accept waren und sind eine absolute Ausnahmerscheinung in der Metal Szene und das im positivsten Sinne. Kaufen kaufen kaufen. Und Konzerte gucken gehen!!! Ganz wichtig. Denn die sind auch Hammer.
Ach ja, die beiliegende DVD. Nice to have aber nicht der Burner. "Princess of the dawn" sehr geil der Rest? Na ja. Aber egal. Ist halt ne nette Dreingabe. Gehen tut es mir ausschließlich um das neue Material. Da kann ich zwar nicht reinen Gewissens sagen "No fillers just killers" aber zu 80% ist dem so. Und wer so übergoße Metal Songs schreibt darf auch mal n Hängerchen zwischendurch haben.
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TOP 500 REZENSENTam 6. April 2012
Es war ja klar, dass ACCEPT nicht den gigantischen Überraschungserfolg von "Blood Of The Nations" wiederholen konnten - wurde dieses starke Album nämlich noch mit reichlich Skepsis erwartet war, nachdem deutlich wurde, zu welcher Klasse die neue Accept-Besetzung fähig ist, die Erwartungshaltung für STALINGRAD extrem hoch. Das STALINGARD also noch bessere Resonanzen als der Vorgänger einfährt dürfte kaum möglich sein - und schon hieran einfach anzuknüpfen ist eine wirklich schwere Aufgabe.

Dennoch muss ich, nachdem ich STALINGARD dreimal komplett durchgehört habe, feststellen... es ist gelungen, in der gleichen Qualität nachzulegen!

Sicherlich, am ersten Tag kann man nicht sagen, wie gut das Album auf lange Sicht macht, aber eines darf man schon mal konstatieren: ACCEPT liefern einmal mehr überzeugende Qualität ab, und dies machen sie sehr selbstbewusst. Sie spielen ihre Stärken konsequent aus, und schaffen es, Songs vorzulegen, welche alle klassischen ACCEPT Trademarks aufweisen (geniale Riffs, tolle Soli, die klassischen Chöre, eingängige aber nicht poppige Kompositionen) und verstecken sich nicht hinter ihrem Vorgänger, sondern gehen erneut auf Angriffskurs.

Natürlich erfinden ACCEPT das Rad dabei nicht neu - sie bleiben sich treu, experimentieren nicht mit neuen Stilrichtungen, sondern liefern ihren Fans ein Album mit der Art Songs, welche man von ihnen hören will... was meiner Ansicht nach wesentlich mehr Metal ist, als jedem Trend hinterherzurennen. Dennoch finde ich, dass die neuen Tracks frisch und originell klingen, man merkt, das STALINGRAD kein Schnellschuss mit Nummer-Sicher-Komspositionen ist, sondern durchaus mit Herzblut komponiert und eingespielt wurde. Egal ob der Openere "Hung, Drawn And Quartered", das epische "Stalingrad", das ruhigere "Shadow Soldiers" oder das eingängige "Against The World", ACCEPT zeigen, dass sie nichts verlernt haben.
Ich denke gegenwärtig, das tatsächlich jedes der neuen Stücke einwandfrei im Live-Set funktionieren wird!

Auch Mark Tornillo, der neue Sänger, hat sich in der fraglos undankbaren Situation, die Nachfolge von Udo Dirkschneider anzutreten, sehr gut bewährt. Sicherlich wird Udo immer eine Legende bleiben, aber Fakt ist, dass Tornillos Gesang erstklassig zu ACCEPT passt, und er sowohl das neue wie das alte Material hervorragend singen kann. Mich hat auf STALINGRAD der Gesang jedenfalls voll überzeugt, und die klassischen Dirkschneider-Trademarks kann Tornillo auch gut herüberbringen. Ist das nicht viel mehr, als die meisten (mich eingeschlossen) jemals erwartet hätten?

Alles in allem: wie gesagt, am ersten Tag muss man immer etwas vorsichtig sein, was entgültige Statements angeht. Dennoch denke ich feststellen zu können, das STALINGRAD auf ganzer Linie überzeugt, ja begeistert... wer ACCEPT mag wird an diesem Album sicherlich seine helle Freude haben. Mich hat STALINGARD jedenfalls gerade richtig in seinen bann gezogen.

Well done, boys!
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Kurz vor VÖ erreicht mich das neue Accept Album "Stalingrad", das zweite mit US-Frontmann Mark Tornillo. Das recht schlichte Artwork ist zwar sicherlich eine Notlösung, da andere Entwürfe, wie ich gelesen habe, die Band mit diesem Titel in ein schlechtes Licht hätten rücken können, aber es geht ja um die Musik!
Das Comebackwerk "Blood Of The Nations" war geil und überraschte sicherlich einige, genauso ist das bei "Stalingrad" sicherlich nicht. Aber dafür gibt es genauso gute Musik! Accept machen da weiter, wo sie aufgehört haben. Mit tollem Sound, satten und prägnanten Riffs, dabei ohne sich selber zu kopieren oder zu viele Soli oder die berühmten Chöre überzustrapazieren. Sicherlich, der eigene Stil von Accept ist unverkennbar und das ist gut so. Mit dem vom Titel an Running Wild erinnernden "Hung, Drawn And Quartered" und dem darauf folgenden Titelsong hat die Band melodisch-harte zukünftige Livehits am Start. Sänger Marc erinnert mich eher an Jon Oliva bei einigen Schreien als Ursänger Udo Dirkschneider und passt wirklich gut zu den Stücken. So einen melodiösen Stampfer wie "Shadow Soldiers" geht immer und entwickelt, genau wie die anderen Lieder mit der Zeit unglaubliches Ohrwurmpotential. Das abschließende "The Galley" ist mit 7:21 Minuten recht lang und dort zeigen Accept wie abwechslungsreich und vielseitig sie in nur einem Song sein können.
Fazit: Bombenscheibe!
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am 1. Mai 2012
Accept haben es mal wieder geschafft, sie haben es geschafft sich problemlos an die Vorgängescheibe anzuschliessen und ein mindestens genau so gutes Album produziert wie vor 2 JAhren.Ein Kracher jagt den nächsten und kein Nackenwirbel bleibt stehen ;D Mike Tornillo ist ein begnadeter Sänger und passt zu Accept 2012 hervorragend. Die Bonus DVD kann auch noch mit diversen Livemitschnitten von den Festivals im letzten Jahr aufwarten und beweist dadurch auch die Livequalitäten der Herren.
Ich liebe sie und würde sie jederzeit weiterempfehlen!
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am 6. April 2012
Nun liegt sie also vor. Die neue Accept. Nach dem famosen (Comeback) Vorgängeralbum Blood of the Nations, mit ihrem neuen und wirklich starken Sänger Mark Tornillo,machen Accept einen weiteren Schritt nach vorne.
Wobei, eigentlich ist es mehr ein Schritt zurück. Aber dafür in die richtige Richtung! Stalingrad erinnert an solche Glanztaten wie Metal Heart, Balls to the Wall oder Russian Roulette.
Das liegt zum einen, an der stark an Udo Dierkschneider erinnernden Stimme(man höre nur Shadow Soldier-wer da nicht an Winter Dreams denkr?!) von Mark Tornillo und zum anderen am gelungenen Songwriting. Endlich bestimmen wieder wieder harte Riffs wie zb. im Titelsong, Hellfire oder Flash to Bang, griffige und ins Ohr gehende Melodien und fette Chöre die Szenerie! Ab und zu bollert die Doublebass aber es gibt auch ruhige Momente wie bei Shadow Soldier!Und auch klassische Momente(dafür war Accept ja immer berühmt!)finden wieder statt!
An der Produktion gibt`s auch nix zu meckern. Klar und kraftvoll werden einem 10 bzw.11 (je nach Version) Metalperlen in und um die Ohren gehauen!
Es steht wohl endgültig fest-Accept und damit eine der besten Metalkapellen aus good old Germany sind endlich wieder da und habe die Sünden der Vergangenheit(Eat the Heat!!!) hinter sich gelassen!
Fazit:Metaller mit mit Geschmack und solche die es noch werden wollen MÜSSEN zugreifen! Und wem es nicht gefällt-tja- da ist eh alles zu spät!
KAUFEN!
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am 16. März 2016
Da waren sie 2010 wieder zusehen und schmissen ein Hammer-Album auf den Markt und zwei Jahre später kommt gleich der nächste Knaller! Wieder ein absolutes Spitzenalbum und wieder gehört es in jede Sammlung!
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am 17. April 2014
Ich liebe Accept seit Restless and Wild und bin auch durchaus kein Ewiggestriger, der endlich sein nächstes Balls to the Wall will und ohne Zweifel spielt die Band immer noch unglaublich geil zusammen, so dass jedes Stück klatscht wie eine zünftige Ohrfeige - allein: wo sind nur die Hooks hin? Mir fehlt der Chorus der mir wie bei London Leather Boys oder Aiming High jahrelang nicht mehr aus dem Kopf und dem Nacken geht. Blind Rage hat das dann bestimmt wieder. Aus alter Liebe noch 4 Sterne.
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am 24. November 2013
Heavy Metal Fan bin ich erst seit knapp 2 Jahren; Hard Rock höre ich schon sehr lange...
Als nach einer langen Schaffens-Pause ACCEPT nach dem Album Blood of the Nations die bisher letzte Scheibe 'Stalingrad' rausbrachte, war ich natürlich gespannt... Ein kurzes Reinhören auf Youtube hat mich sehr schnell überzeugt, das Album zu kaufen!!
Die sauberen, klaren, präzisen Riffs sind fantastisch! Der Vocalist Mark Tornillo macht einen Klasse-Job! Meine Favourites dieses Album sind: Der Titelsong 'Stalingrad' und 'Shadow Soldiers'. Auch die restlichen Songs dieses Albums sind nicht von schlechten Eltern! Trotzdem kommt das Album Stalingrad nicht ganz ran an die Qualität von Blood of the Nations. Deshalb 'nur' 4 Punkte von mir... Trotzdem ist das Album Stalingrad für Metal-Fans ist ein Muss!
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am 10. April 2012
Na, wer hätte das gedacht? Accept liefern doch tatsächlich einen ebenbürtigen Nachfolger für DAS Überraschungscomeback "Blood of the Nations" ab. 10-mal rostfreier Edelstahl der höchsten Qualitätsstufe. Keine Ausfälle, dafür jede Menge Highlights. Z.B.: "Shadow Soldiers", "Against the World" oder der Titeltrack. Dabei klingt die Scheibe so frisch und locker, als ob die Herren keinerlei Erwartungsdruck verspürt hätten und einfach mit ein paar Kästen Bier im Proberraum die Wände zum wackeln gebracht haben. Wer sich dieses Jahr nur eine wahre Metal-Scheibe kaufen kann/will: don't look any further...
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