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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
2

am 1. September 2006
“Will In The World” draws the reader into the fascinating world of William Shakespeare. Drawing on the scanty information known about the Bard, author Stephen Greenblatt constructs the skeleton of a biography on which to anchor his book. He then proceeds to flesh out his work with inferences from things known about Shakespeare’s world as well as insights from his work. Much of this work is speculation, but Oh, such enthralling speculation! We will never know whether characters and events in his plays reflect

Shakespeare’s own life and thought, but they make for fascinating thinking. Greenblatt presents his theories as to Shakespeare’s religion, relationships with his wife, other playwrights and several individuals known or suspected to have crossed his paths. From time to time the reader must remind himself that much of this book may or may not be true, but then set aside his admonitions and go on enjoying it!

This book is a great read for anyone with an interest in Shakespeare or the daily and cultural life of Elizabethan England.
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TOP 500 REZENSENTam 20. Oktober 2004
Natürlich, eingefleischte Poststrukturalisten werden Stephen Greenblatts neue Biografie über den Barden aus Stratford höchstwahrscheinlich wutentbrannt auf den nächsten Scheiterhaufen werfen. Shakespearefans jedoch, die sich nicht völlig den Theorien Barthes und Derridas (RIP) verschrieben haben, werden in "A Will in the World" ein wunderbar zu lesendes und höchst erkenntnisreiches Buch über Leben und vor allem Werk von Will S. vorfinden.
Geradezu genüßlich stellt Greenblatt, "Erfinder" des New Historicism", in jedem der 12 Kapitel Verbidungen zwischen dem Leben des "Autors" und seinem Werk her. Ist die Figur des Falstaff Shakespeares Intimfeind Robert Greene nachempfunden? Hat Shakespeare seine Karriere (oder sogar sein Leben) riskiert, wenn er den Geist aus Hamlet aus dem Fegefeuer kurz auf die Erde zurückkehren lässt (das katholische Konzept des Fegefeuers war im elisabethianisch-anglikanischem England strikt untersagt)? Spiegelt sich nicht in so gut wie jedem Werk Wills verkorkste Beziehung zu Anne Hathaway wieder? Und wer spricht wirklich am Ende von Wills (eventuell) letztem Werk "The Tempest" den Satz "But this rough magic/ I here abjure"? Prospero, oder doch eher der "Autor" aus Stratford?

Kritik ist natürlich berechtigt und auch angebracht. Greenblatt gibt sich ganz seiner (berühmt-berüchtigten) Neigung hin, von anekdotenhaften Begebenheiten aus Wills Leben Schlußfolgerungen auf sein Werk zu ziehen. Das ist oft nachvollziehbar, wirk oft aber auch konstruiert. Auf jeden Fall ist es aber unterhaltsam zu lesen und "thought-provoking", was ja meiner Meinung auch ein wichtiger Bestandteil einer Biografie sein sollte.
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