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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
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am 20. März 2014
habe mir beiden Fassungen gekauft, die bd und DVD. lustig und unglaublich zugleich dass die depressiven Finnen solche filme machen können. Vorwort vom Regisseur auch sehr interessant. Fazit; wir brauchen mehr unterhaltsame filme auch aus Finnland. sie können es nämlich auch unterhaltsame filme zu machen.
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am 15. August 2012
Wer 'Ariel' und 'Populärmusik aus Vittula' mochte, dem könnte auch dieser Film gefallen. Er hat jedoch mehr action und ist eher an amerikanisch-moderne Sehgewohnheiten angepasst. Der Humor ist auch etwas welt-kompatibler gestaltet. Im Kern jedoch geht es wiedereinmal um das Selbstbewusstsein der finnischen Männer, bzw. den Mangel daran, und die starken finnischen Frauen, das melanchonische Selbstverständnis der ländlichen Bevölkerung in Nordfinnland/Lappland, sowie um finnisches Beziehungs(miss)verständnis. Um den Unterschied zwischen Knapsu und Männern. Um Suizid durch Erhängen. Um alte finnische Weisheiten. Und um eine Digi-Box.
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am 26. Januar 2014
Eine Geschichte vom fort- und immerwährenden Scheitern eines liebenswerten Verlierers und seiner wesensverwandten Kumpel, inclusive der z.T. absurden Versuche, das Scheitern aufzuhalten oder den Sturz abzufangen. Ein Buddy-Film, ein Road-Movie, eine Komödie, ein Drama, ein Liebesfilm, ein Action-Film, eine Klamotte. Eine finnische Laurel&Hardy-Posse. Eine Perle. Ein Film, so schön wie das Leben und so traurig wie Finnland. Oder umgekehrt.
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am 10. Juli 2017
Ich habe diesen Film meinem Bruder zum Geburtstag geschenkt. Er liebt Independet bzw. Art House Filme und alles, was ein bisschen skurriler und nicht "made in Hollywood" ist. Der Film kam sehr gut bei ihm an!!!
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am 4. Juni 2014
Der spezielle Humor finnischer Komödien erschließt sich ja oft nur Wenigen. Zu trocken, pragmatisch und teilweise sogar düster kommt der Humor ganz oben aus dem Norden daher, immer vermischt mit einer ordentlichen Prise Tragik oder Tristesse, so dass er sich dem gängigen Humorverständnis vieler Nicht-Finnen nicht wirklich erschließt. Mir jedoch gefällt dieser ganz spezielle Humor und gerade die teilweise absurde Tragik, die ihm innewohnt. Aki Kaurismäki und auch sein Bruder Mika sind die Pioniere der finnischen Filmszene, die mit ihren tragikkomischen Filmen immer wieder zeigen, dass selbst im größten Drama noch Platz für Lakonie und Komik ist. Doch auch die nächste Generation finnischer Filmemacher versucht sich daran, das finnische Humorverständnis in die Welt hinaus zu tragen, wie hier geschehen durch den 1976 geborenen Dome Karukoski, der mit "Helden des Polarkreises" 2010 seinen vierten Langfilm vorlegte. So ganz gelungen ist die Mischung aus Buddy-Movie, Road-Trip und Anarcho-Komödie zwar nicht, dennoch versprühen unsere Polarkreis-Helden durchaus ihren ganz eigenen Charme.

Ausstattung der Blu Ray: Sehr gutes, scharfes Bild, Ton (in deutsch und finnisch in DTS-HD 5.1, Untertitel in deutsch, finnisch und englisch) allerdings sehr leise. Extras: Einführung durch den Regisseur, Deleted Scenes, Premiere in Helsinki, Behind the Scenes, Die Charaktere, zwei Musikvideos, Kinotrailer des Films sowie vier weitere Trailer. Schaut man den Film in der (von mir präferierten) finnischen Originalversion, kann man bei den deutschen Untertiteln ein paar kleine Übersetzungsfehler ausmachen, die dem Verständnis des Films aber glücklicherweise nicht im Weg stehen.

Janne (Jussi Vatanen) lebt in Lappland irgendwo in einem kleinen Kaff und lässt es sich dank angeborener Faulheit und ausreichend Sozialhilfe gut gehen. Freundin Inari (Pamela Tola) findet das allerdings nicht so witzig und versucht, Janne irgendwie aus seiner Lethargie zu reißen. Eine Digibox muss her, da das analoge Fernsehen in Lappland abgeschafft wurde und Inari unbedingt "Titanic" gucken will. Also drückt sie Janne 50 Euro in die Hand und gibt ihm einen halben Tag Zeit, das Gerät zu besorgen, ansonsten sei Schluss mit lustig und mit ihrer Beziehung. Da Janne das Geld aber lieber mit seinen Freunden Kapu (Jasper Pääkkönen) und Tapio (Timo Lavikainen) ausgibt, hat er ziemlich schnell ein Problem. Erstens müssen die 50 Euro wieder her und zweitens die gewünschte Digibox. Also machen sich Janne, Kapu und Tapio mitten in der Nacht auf den Weg ins weit entfernte Rovaniemi, um Jannes Beziehung zu retten. Das dabei natürlich Einiges schief geht und die Zeit immer knapper wird, dürfte klar sein…

"Helden des Polarkreises" schöpft sein humoristisches Potenzial zwar nicht ganz aus, kann aber dennoch durch eine ganze Reihe absurder Einfälle von Regisseur Karukoski und seinem Drehbuchautor Pekko Personen begeistern. Taipo zum Beispiel kriegt ständig und in den unmöglichsten Situationen Anrufe seiner redseligen Mutter und hat ein Faible für ein Nacktmodell aus einem Spielotheken-Automatenspiel. Es gibt einen Rentier-Mord, Janne versucht, sich mit dem Reinigen von vollgekotzten Taxis Geld zu verdienen oder mitten in der Nacht auf menschenleeren Straßen bei -15°C als Autoscheiben-Putzer zu betätigen, ein paar reiche Russen kommen auch noch ins Spiel, dazu Inaris hinterhältiger Ex-Freund und schlussendlich bzw. ganz am Anfang steht ein natürlich viel zu früh zu leerer Benzintank, während man sich mitten im Nirgendwo befindet. Man hat sich hier also durchaus Mühe gegeben, dem 92minütigen Film humoristische Würze zu verleihen.

Dem stehen allerdings ab und an die vielzitierte finnische Lakonie und der ebenso vielzitierte finnische Pragmatismus im Weg. Immer wieder mal läuft die Handlung ein bisschen ins Leere oder stockt gänzlich. Dem Film fehlt es einfach ein wenig an Tempo, wenngleich hier für finnische Verhältnisse ziemlich viel passiert. Nicht jeder Gag zündet und Manches mutet einfach ein wenig bizarr oder absurd an und kann somit nicht ganz überzeugen. Andererseits entbehren einige der wirklich seltsamen Situationen nicht eines gewissen Charmes, da Janne, Kapu und Tapio sich unermüdlich auf immer neue Umstände einstellen (müssen) und dies mit beispielloser Ergebenheit auch einfach tun.

Die momentan wohl nur in Finnland bekannten Darsteller verfügen alle über umfangreiche Film- und TV-Erfahrung und können ihre Rollen glaubhaft verkörpern. Auch wenn nicht immer viel geredet wird, gelingt es Vatanen, Pääkkönen und Lavikainen, ihren Charakteren auch non-verbal Profil zu verleihen.

Der Dreh im eisigkalten finnischen Kolari und in Rovaniemi dürfte nicht immer ein Spaß gewesen sein, die tiefverschneiten Landschaften strahlen überzeugend klirrende Kälte aus und geben einem ein Gefühl dafür, wie wenig besiedelt Finnland in vielen Ecken des Landes ist.

"Helden des Polarkreises" ist ein charmantes, lakonisches Buddy-Road-Trip-Movie mit typisch finnischer Note. Auch wenn der ein oder andere Gag nach hinten losgeht und der Pragmatismus manchmal überhand nimmt oder von allzu albernen Episoden abgelöst wird, ist "Helden des Polarkreises" ein meist recht kurzweiliger und amüsanter Film. Sozusagen eine Ode an die Freundschaft… und das gute alte Analog-Fernsehen. Deshalb gerne drei von fünf Digiboxen, für deren Erwerb man Einiges auf sich nehmen muss.
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am 28. Mai 2012
"Ich habe dich nicht darum gebeten, die Wohnung aufzuräumen oder das Geschirr abzuwaschen. Das einzige worum ich dich gebeten habe, war eine Digibox zu holen. Und du hattest den ganzen Tag dafür Zeit."

In der Einführung des Filmes erzählt uns der Regisseurs des Filmes Dome Karukoski, dass die finnischen Männer unter einem kronischen Minderwertigkeitsgefühl leiden, während die finnischen Frauen, die selbstbewusstesten Frauen auf der ganzen Welt seien ;-)

Auf dieses Weise bestens informiert, kann es dann auch keinen Zuschauer des Filmes mehr verwundern, dass Inari ihrem arbeitslosen Freund Janne ein klares Ultimatum stellt.

"Entweder du bringst mir bis morgen Früh eine Digibox, oder ich verlasse dich. Hast du verstanden?"
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"Helden des Polarkreises" ist ein herrlich skurriles Roadmovie. Janne und seine beiden Freunde Kalle und Ralle machen sich auf den Weg eine Digibox zu besorgen. Und da sie nicht genug Geld dabei haben, und alle Geschäfte bereits vor Ort geschlossen haben, machen sie sich auf den Weg in das fast 200 Kilometer entfernte Rovaniemi. Janne hegt die Hoffnung unterwegs schon irgendwie das nötige Geld aufzutreiben.

Die drei erleben dabei ein haarsträubendes Abenteuer nach dem anderen. So begegnen ihnen u.a. Killerlesben, schwerbewaffnete Russen und übereifrige Polizisten.

Nicht nur einmal kam mir beim Anschauen des Filmes der Gedanke, dass dies irgendjemandem wirklich so passiert sein muss. Die Handlung ist nämlich teilweise so aberwitzig abgedreht, dass sich dies im Grunde niemand ausgedacht haben kann ;-)

Ob es Janne am Ende gelingt, dass nötige Geld aufzutreiben, und wie der Film überhaupt endet, verrate ich natürlich genauso wenig, wie ich zuvor auch nicht all die vielen anderen herrlichen Szenen des Filmes verraten habe.
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Die Bildqualität auf Blu-Ray gefällt mir sehr gut (42 Zoll Plasma-Fernseher). Der Ton ist klar und sauber (DTS-HD Master Audio 5.1 auf Deutsch und Finnisch). Die Untertitel liegen auf Deutsch, Finnisch und Englisch vor.

Bei den Extras fällt insbesondere die Einführung von Dome Karukoski (Englisch mit deutschen Untertiteln) positiv auf. Ich war auch von den beiden Musikvideos (Finnisch mit deutschen Untertiteln) sehr angetan. Dabei merkt man dann auch, dass Musik und Text die Handlung sehr gut unterstützen. Die Einführung rundet zusammen mit den beiden Videos das Filmerlebnis sehr positiv ab.

Der Rest der Extras (Finnisch mit deutschen Untertiteln) fällt mit Ausnahme der "Deleted Scenes" hingegen eher mager aus.
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"Lappland Odyssee" ist ein bestens unterhaltender Film. Schon im Kino habe ich Tränen gelacht. Und auch beim erneuten Anschauen auf Blu-Ray kam keine Minute Langeweile auf.

Liebhabern des finnischen Humors kann ich den Film ohne Wenn und Aber empfehlen. Leider kann ich nur 5 Sterne vergeben.
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am 7. September 2015
Der Held ist ein ziemlicher Schluffi. Jetzt wird das Fernsehen endgültig auf digital umgestellt und er hat es immer noch nicht gebacken bekommen, sich die neue Box zu kaufen. Seine Freundin ist es langsam leid mit ihm. Als sie ihm die 50 Euro hinlegt, damit sie abends einen Film sehen können, ist das seine letzte Chance. Klar, dass er sie vergeigt. Sicher ist er eine gute Seele, er will nur seinen Freunden helfen, und die drei halten dann auch zusammen und versuchen, Geld aufzutreiben. Sie haben noch keine Ahnung, welche Abenteuer sie erwarten ...
Dieses Roadmovie besticht durch die schrägen Loosertypen, denen man einfach nur Glück wünschen kann.
Schon der Anfang des Films ist grandios. "...Der Lehrer sagte, das war der beste Aufsatz, den ich je geschrieben hatte. Und er sagte, es war der beste Aufsatz, den ich je schreiben würde ..."
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am 30. August 2016
Janne (Jussi Vatanen) lebt in einem Dorf, dessen größte "Attraktion" der "Baumelbaum" darstellt. An ihm haben sich schon einige Männer erhängt. Und auch er selbst hängt nach 5 Jahren ohne Arbeit ziemlich durch.
Einen Tag bevor das analoge Fernsehen abgestellt wird, erwartet seine Freundin Inari (Pamela Tola), dass er bis 17 Uhr beim Händler einen Digitalempfänger kauft. Als er abends mit leeren Händen nach Hause kommt, stellt sie ihm ein Ultimatum: Sollte er bis zum nächsten Morgen um 9 Uhr keine Digibox aufgetrieben haben, verlässt sie ihn.
Janne schnappt sich seine beiden Kumpel Kapu, genannt Kalle (Jasper Pääkkönen), und Tapio Rähänen, genannt Ralle (Timo Lavikainen), und kommt auf die Idee, mit einem Auto ins 200 km entfernte Rovaniemi zu fahren. Eine irrwitzige Odyssee durch Lappland beginnt.

In der Einführung zu diesem Film erläutert Regisseur Dome Karukoski, dass dieses Roadmovie eine Persiflage auf zwei typische Gefühle finnischer Männer darstellt: zum einen auf das kleine Selbstwertgefühl, zum anderen auf das männliche Schamgefühl. Diese "Interpretationshilfe" ist sehr nützlich, erklärt sie doch, weshalb Janne viele Ideen hat, um an die Digibox und das für den Kauf notwendige Geld zu gelangen, aber dennoch keinen Elan entwickelt, sie schnell zu besorgen. Weshalb er sich ständig von seinem Ziel ablenken lässt, durch Kneipenbesuche, den Ex-Freund Inaris Pikku-Mikku (Kari Ketonen), der sich prompt wieder an Inari ranmacht und Janne ausbooten will, oder durch schwedische Unterwasser-Rugby-Spielerinnen in einem Hotel, Russen, die ein Rentier überfahren haben usw.

Dome Karukoski lässt durchweg schlechtes Timing seiner Protagonisten auf Sisu, diese besondere Art von finnischer Ausdauer und Beharrlichkeit, treffen und ironisiert die "ausgemachte Sache", dass finnische Frauen die Stärkeren, die besser Ausgebildeten sind, sodass den Männern nur das Rasenmähen, Garagentorreparieren oder eben wie hier das Besorgen von Elektrogeräten als Aufgabe bleibt. Wunderschön dazu ist das eigens für diesen Film komponierte Musikstück; ein Blick in die Extras ist empfehlenswert.

Bleibt festzuhalten: "Helden des Polarkreises", so lautet der Filmtitel auch im Original: "Napapiirin sankarit", ist sehr finnisch, augenzwinkernd-frech bis drastisch, dazu ironisch, lakonisch, schräg und grotesk, eigenwillig und gut.
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am 9. August 2015
So richtig gezündet hat der Film bei mir bis zum Schluss nicht. Als eisige Roadmovie-Komödie ist er ja ganz in Ordnung, aber was für manche trockener finnischer Humor ist, waren für mich oft Strecken, wo sich der Film eher humorarm zieht. Bei der Hauptfigur Janne musste ich unweigerlich ständig an die Nebenhauptfigur Turgeir aus der Serie "Lillehammer" denken, so ähnlich sind die Typen, so ähnliche Helden sind sie, nur ist die norwegisch-amerikanische Koproduktion etwas weniger skandinavisch als "Helden des Polarkreises", wenn auch nicht viel weniger. Dennoch gefällt mir Lillehammer deutlich besser.
Etwas augenfällig waren die computergenerierten Elemente im Film, die nächtlichen Autofahrten und vor allem der abrupte, ungewollte Stopp vor den Augen der Polizei hatten dadurch einen richtiggehenden Need-for-Speed-Look.
Also, wie gesagt, der Film ist ganz in Ordnung, aber Lobeshymnen sehen anders aus. Kann man sich mal reinziehen.
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am 5. November 2012
Der Film ist skuril - und das ist fast schon untertrieben. Die Geschichte um die Freundschaft dreier Männer die alles versuchen um durch den Erwerb ein Digi-Receivers die Beziehung einer der Freunde zu retten klingt banal - ist aber so was von genial und urkomisch umgesetzt, daß man den Film einfach nur lieben kann.

Die Witz des Filmes besteht nicht aus platten Gags. Der Ideenreichtum der Macher ist schier unerschöpflich. Komik - mit viel Liebe zum Detail. Ein Roadmovie mit einer bizarren Story, Landschaft, Wetter - all das passt einfach.

Unbedingt ansehen!
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