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am 11. Oktober 2017
Der Ansatz war sehr gut! Aber die Unsetzung einfach gruselig! Die Geschichte ist ebenfalls sehr gut! Die Umsetzung gruselig! Diana Krüger so schlecht wie schon lange nicht mehr! Aufgesetzt und null Komma null authentisch! Schwach!
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am 29. Dezember 2017
Ich habe denn film mehrere makele angesehen und ja es ist geil schaue action filme öfters an als andere Filme
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am 9. Mai 2017
wenn ich einen film über eine spezialeinheit sehen möchte sollte dieser, vorallem mit diesem titel realitätsnah sein.
ausserdem überzeugt die besetzung überhaupt nicht.
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am 20. Dezember 2017
Ein Film (fast) ohne Handlung. Er bedient platte Klischees über die Special Forces, mehr nicht. Die Dialoge sind "hölzern" und Spannung kommt nie auf.
Fazit: verschwendete Zeit
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am 11. Januar 2018
Guter Film mit guter Action..
Ist auch recht gut gemacht.
Kann man sich auf jedenfall mal anschauen..
Lohnt sich definitiv
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am 22. Dezember 2013
Mehrfach wurde kritisiert, der Film thematisiere nicht den Krieg in Afghanistan, bzw. den NATO-Einsatz im Land an sich. Das stimmt. Tut er nicht. Aber das will er auch gar nicht, wie es scheint. Ihm geht es um etwas anderes, was viele Leser und Zuschauer wahrscheinlich falsch verstehen, falsch verstehen müssen. Dieser Film will die Angehörigen von Spezialeinheiten ins Licht rücken, ein öffentliches Bewusstsein für ihre Arbeit schaffen, die ja meistens wenig bekannt wird. Für mich ist das nachvollziehbar, weil ich mich als Journalist mit dem Thema Krisen- und Kriegsberichterstattung für die deutsche Fachzeitschrift "Film & TV Kameramann" intensiv auseinander gesetzt habe (Siehe:[...] ). Völlig unabhängig von der öffentlichen und kritischen Diskussion über den Einsatz von NATO-Soldaten in Afghanistan und anderen Ländern, will der Film zeigen, wie der Regisseur von "Special Forces" diese Soldaten bei Recherchen zu einem Dokumentarfilm, den man bei youtube in Auszügen finden kann (nur in Französisch), persönlich erlebt hat. In einer Mischung aus spannendem Actionthriller und Kriegsfilm schildert er eine wohl fiktiven Einsatz, der zur tragischen Odyssee wird, sich aber durchaus ähnlich abspielen könnte. Entführung ist für westliche Journalisten zur Zeit die größte Gefahr in Afghanistan. In Syrien wird mittlerweile sowohl von Regierungstruppen, als auch Rebellen Jagd auf Journalisten gemacht. Und werden entführte Journalisten tatsächlich gewaltsam befreit und außer Landes gebracht, bekommen wir dies tatsächlich nur selten mit, wenn es überhaupt klappt. Wenn es aber zu so etwas kommt, dann sind sie tatsächlich völlig egal, die politischen Hintergründe und wie es zu ihnen gekommen ist. Dann geht es für die Journalisten nur noch um eines: Ums Überleben. Und genauso für die Soldaten, welcher Nationalität auch immer, die an derartigen Befreiungsaktionen beteiligt sind. Schlicht so stellt es "Special Forces" dar, zur Unzufriedenheit vieler Zuschauer.
Schade ist, dass der Film, der sich sehr darum bemüht, den Darstellung so authentisch wie möglich erscheinen zu lassen, es nicht schafft, die Gefechtssituationen ähnlich eindringlich darzustellen, wie dies Steven Spielberg in "Saving Private Ryan" gelungen ist. Spielberg hat vorgemacht, wie man dies unter Einsatz aller zur Verfügung stehenden filmischen Mittel schaffen kann. Auch hierüber habe ich im "Film & TV Kameramann" ausführlich geschrieben. Das hätte "Special Forces" gut getan. Aber auch dann wäre er kein Film für ein großes Publikum gewesen, weil er sich für Nicht-Insider zu wenig erschließt, zu wenig nachvollziehe- und nachfühlbar ist. Nur möglichst authentisch und scheinbar realitätsnah eine solche Geschichte zu zeigen, muss für das breite Publikum wohl letztlich unbefriedigend bleiben.
Ärgerlich an der DVD ist, dass das rund anderthalbstündige Making Of nicht wenigstens deutsche Untertitel hat. Wer nicht Französisch spricht, hat deutlich weniger davon.

Ian Umlauff, Kameramann, Fotograf, Filmfachjournalist und Medienpädagoge
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am 4. Februar 2017
Wer diesen Film gesehen hat, weiss, dass es kein amerikanischer Film ist. Die französische Art und Kultur ist zu spüren und das ist gut so. Wunderbar gespielt, tragisch von allen inklusive Diane Kruger, kein abgedroschenes Heldentum, keine unverwundbaren Shooter. Eigene Charaktere sind alle von Ihnen und es zeigt sich, dass auch die härtesten Kampferfahrenen Soldaten noch Gefühle haben und Tränen beim Verlust eines Kameraden in den Augen haben.
Der Film zeigt auch, dass eben nicht alle in Afghanistan oder in Pakistan pauschal Taliban sind und es zeigt sich auch, wie die Zivilbevölkerung unter den Taliban zu leiden hat. Und die Truppe opfert sich beinahe aus Dankbarkeit für die Hilfe, die sie von der armen Bergbevölkerung erhalten hat. Der Film erinnert an viele andere und hat doch eine eigene Botschaft.
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am 24. März 2017
Ich kann nicht so richtig nachvollziehen, warum der Film so verrissen worden ist. Mir hat er gefallen. So! Wenn etwas militärisch oder wasweißich nicht korrekt ist, fällt es dem Zivilisten nicht auf. Okay, der Bösewicht benutzt Kajal...
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am 5. März 2017
Realistische und ungeschönte Darstellung, fast schon Dokumentarische. Geringfügig zuviel Pathos im Hinblick auf das Französische Militär. Sehr gelungene Französische Produktion.
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am 9. Juli 2012
Trotz allem Gemurre...
Mir hat der Film ausgezeichnet gefallen. Besonders hervorzuheben sind die tollen Landschaftsaufnahmen, wobei ich mir nicht sicher bin, wo denn der Film tatsächlich gedreht wurde.
Dann gibt es super sympatische Figuren, eine spannende Geschichte, große Gefühle und starke Männer (u. eine Frau).
Da würde man auch gerne mal entführt werden.....
Ich gebe zu, dass die Geschichte teilweise nicht ganz stimmig ist, z.B. kommt keiner auf die Idee, sich in einem Dorf mal ein Handy auszuleihen um die Hubschrauber herbeizurufen, oder es wird ein gefallener Kamerad nach einer Schlacht begraben, und alle anderen Toten sind plötzlich nicht mehr da, oder die Gruppe steht frierend mitten in den krassesten Gletscherspalten, keine Idee wie die da hingekommen sind und wie die da wieder wegkommen.
Dennoch: sehenswert und unterhaltsam. Übrigens: Ich fand die Titelmusik anfangs auch etwas gewöhnungsbedürftig, mittlerweile aber richtig cool. Einziges Negativum: wann immer die Kerle zu den Waffen greifen, kommt eine saudoofe Hardrock Musik.
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