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am 21. Mai 2013
BILDQUALITÄT:
Ich war sofort begeistert: Die Kamera macht super Aufnahmen sowohl draußen in der Natur als auch in dunklen Innenräumen oder nachts.
Die Qualität der Bilder ist für so eine Reisekamera echt gut und auch die Filmqualität ist super (HD und man kann zwischen 3 Auflösungen wählen). Auch der Blitz ist gut und nicht zu stark.

BEDIENUNG:
Die Kamera lässt sich sehr leicht über Drehräder bedienen, die auch gut einrasten. Damit dürfte echt jeder klar kommen, auch Senioren. Es gibt sogar Schnellbedienungsknöpfe für Fotoaufnahmen und Videos. Ein Knopfdruck genügt und man nimmt z.B. sofort ein Video auf, ohne noch in irgendwelchen Untermenüs rumzuwursteln.

EXTRAS:
Die ganzen technischen Daten könnt ihr ja bei den anderen Rezensionen lesen.
Ich wollte hier nur noch sagen, dass mich die Extra-Features der Kamera begeistern: Unter der Funktion "Fischaugen" (doofer Name) verbirgt sich eine Reihe von Extra-Effekten: neben dem obligatorischen Schwarz-Weiß/Sepia-Effekt kann man auch extrastarke Farben einstellen, wodurch die Bilder richtig kräftig und wie aus dem Prospekt wirken. Damit sieht selbst an grauen Tagen das Foto sehr gut aus.
Dann kann man einstellen, dass die Bildränder unscharf und nur die Mitte scharf ist, oder dass das Bild einen schwarzen Kreisrahmen bekommt. Damit lassen sich tolle Bilder machen, die mal verspielt, mal düster wirken.

Aber am besten finde ich einen Effekt, bei dem man festlegen kann, dass nur eine Farbe im Bild vorkommt und der Rest des Bildes schwarz-weiß ist! Damit lassen sich super Bilder machen z.B. rotes Motorrad in einem schwarz-weißen Bild etc.
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am 26. Mai 2013
Sehr einfache Bedienung. Macht gestochen scharfe Bilder und auch sehr gute Video-Qualität. Hatte zuvor eine Casio Exilim EX-Z450 und auch schon eine Panasonic Lumix TZ1. Diese Kamera kann sich auf alle Fälle mit der Lumix gleichstellen. Im Vergleich zur Casio gefällt mir bei der Canon, dass hier die Bedienungstasten größer sind. Der Bildschirm hat auch eine ordentliche Größe. Leider ist eben diese Größe auch der einzige Nachteil, den für meinen Gebrauch die Kamera hat: ihre ganze Größe. Sie ist relativ groß und schwer und nicht so einfach in der Jackentasche zu verstauen, wie die Casio. Gezoomte Bilder sind qualitativ noch in einem akzeptablen Bereich. Ich hatte bisher kaum verwackelte oder verschwommene Schnappschüsse. Der Übertrag der Bilder von der Kamera auf den Computer ist etwas gewöhnungsbedürftig. Ich bin von Anfang an gut klar gekommen mit der Canon und kann sie wirklich nur empfehlen.
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am 19. Februar 2013
Sehr gute Kamera, mit der auch der absolute Laie gute Bilder machen kann. Selbst die Videofunktion ist für mich sehr zufriedenstellend. Punktabzug gibts für die Anordnung des Blitzlichtes. Diesen Platz halte ich für sehr unglücklich gewählt, da er im Griffbereich liegt. Ich erschrecke jedesmal wenn der Blitz ausfährt und dabei meinen Finger anhebt.
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am 2. April 2013
Ich gebe diesem Foto 4 Sterne: er macht gute Makroaufnahmen und auch der Zoom ist für diese Preisklasse echt gut. Es gibt einen Stern Abzug, da ich von den Aufnahmen bei Dämmerung nicht 100% begeistert bin.
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am 3. Dezember 2013
Als ich diese Digitalkamera vor einem Jahr kaufte, war ich einige Zeit total begeistert. Die Bildqualität überzeugte mich. Von dem Nachtmodus locker aus der Hand heraus ohne Stativ war ich begeistert. Ebenso staunte ich über die gute Videoqualität. Zum Ton kann ich leider nichts sagen. Diesen schneide ich ohnehin für meine Arbeit weg und nutze eine separate Tonspur im Videoschnitt-Programm. Das war jedoch der Anfang.
Dann entdeckte ich trotz korrekter Handhabung und sorgfältigem Umgang mit der Kamera zwei senkrechte Kratzer auf der Linse. Darin reflektieren ungewollt Sonnen- und Kerzenlicht. Besonders ärgerlich waren diese verschwommenen Bereiche auf dem Video von einer Kahnfahrt. Da blieb nun mal Gegenlicht nicht aus.
Umfangreiche Recherchen im Internet ergaben nichts Gutes. Produktfehler, zu weiches Material und schlechter Service waren zu lesen.
Trotzdem wagte ich es während meiner Garantiezeit diese Digitalkamera an amazon zurück zu schicken. Ich bekam ganz schnell die Ablehnung der Garantieleistung wegen angeblicher Gewaltanwendung mit einem Kostenvoranschlag von 170,77 Euro und dem Zusatz, dass bei der Reparatur-Ablehnung 20,00 Euro zzgl. VSR, MWST als Aufwandsentschädigung berechnet werden. Dieser Kostenaufwand während der Garantiezeit steht für mich in keinerlei Verhältnis zum Kaufpreis von 199,00 Euro. Außerdem habe ich die Befürchtungen, dass ich nach wenigen Monaten vor dem gleichen Problem stehe.
Fazit von allem:
Die 20 Euro wurden mir nach entsprechendem Schriftverkehr erlassen. Die Kamera kam komplett und nicht repariert dann zurück. Leider ist dieses Modell für meine Arbeit nicht mehr voll einsetzbar. Da kann mich die sehr gute Bildqualität (lt. Testberichten immer ganz oben) von Canon-Kameras auch nicht mehr trösten.
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am 24. Mai 2013
Ich finde die Kamera toll. Sie macht sehr gute Bilder und ist einfach zu bedienen. Ich bin kein Fachmann beim Fotografieren und habe den Unterschied zu den Kameras der anderen Urlauber feststellen können.
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am 3. September 2012
Ich habe die Canon Powershot SX240 HS nun fast schon ein halbes Jahr in Benutzung und habe sie umfangreich ausgetestet. Die technischen Daten kann man als Datenblatt im Internet abfragen. Hauptmerkmale: kompaktes, hochwertig verarbeitetes Metallgehäuse, 12 Megapixel-CMOS-BSI-Sensor in kompakttypischer 1/2,3''-Größe, 25-500-mm-20fach-Zoom bei Lichtstärke 3.5-6.8.

Letzteres klingt auf den ersten Blick nicht berauschend. Die 6.8 liegen nur bei vollem 500 mm Vollzoom an. Ein optischer Zoomfaktor von 20 kostet nun mal an anderer Stelle… Weiter lässt beim Zoomen die hervorragend arbeitende Bildstabilisierung mehrere zusätzliche Blendenstufen (Fachpresse behauptet, bis 5 Blendenstufen) für wackelfreie scharfe Bilder zu. Der Sensor ist zudem ein moderner rückseitig belichteter CMOS, der ebenfalls die Lichtstärke des Objektivs im Nachhinein günstig beeinflusst. Die erfreulich niedrig gehaltene Megapixelanzahl ist ein weiteres Merkmal dafür, dass mit dem einfallenden Licht sorgsamer umgegangen wird, als es die angegebene Lichtstärke zunächst vermuten lässt. Nur bei 500 mm Zoom und Dämmerungslicht werden die Aufnahmen beinahe unbrauchbar. Aber es gibt einen Effekt, der auch das zu reduzieren schafft: Die 3-fach-Nachtaufnahme. Dabei werden 3 Bilder in sehr kurzer Zeit (unter 1 s) gemacht und übereinander gelegt, wobei die Bildbearbeitung der Kamera die Helligkeitswerte addiert. Bei unbewegten Nachtaufnahmen funktioniert das toll, sehr stimmungsvolle Bilder.

Die Bilder insgesamt werden erfreulich rauscharm, natürlich lässt sich das Rauschen bzw. dessen Korrektur je nach Lichtsituation nicht ganz vermeiden. Bei Zoombildern plus Tageslicht tritt es praktisch nicht auf. Meine letzte Kamera (Panasonic Lumix TZ10) verwischte schon mal das Kopfhaar oder die Web-Struktur eines Sofas zu einer braunen Fläche. Und das bei Einstellung des Rauschfilters auf die niedrigste Stufe! Die Canon lässt die Details fast unangetastet. Auch bei Dunkelheit müht sie sich redlich, so wenig wie möglich Details im Rauschen bzw. im Rauschfilter zu verlieren. Dazu sei auf die beiden Bilder der Bildergalerie verwiesen, die den Heißluftballon abbilden. Auf dem 500-mm-Zoombild ist sogar die Korbflechtstruktur des Korbes zu sehen. Auf dem Mondbild sind ebenfalls viele Details zu erkennen. Dieses Bild mit der Lumix TZ10 ist mir bei Weitem nicht so gelungen. Auch aus 35 km Entfernung habe ich das Uni-Hochhaus von Leipzig am Horizont erkennen können.

Weitwinkelaufnahmen in 25 mm werden kaum verzerrt, extreme Zoomaufnahmen verzeichnen am Rand, Gesichter werden am Bildrand schon verzerrt. Mit den Details von Tageslichtaufnahmen bin ich sehr zufrieden, natürliche Farben inklusive. Da die Farben in der Kompaktkamerawelt der Hobbyfotografie immer etwas satter und damit gefälliger aufgezeichnet werden als in der originalen Situation, hat man sich auch was einfallen lassen: Einen Filter ("N") für eine neutralere Farbgebung. Wer Wert auf absolute Natürlichkeit legt, sollte damit arbeiten, für die große Masse dürfte das Bild aber leicht blass wirken. Anhand von Gras-/Baumgrün und bunten Blüten habe ich das getestet und kann das so bestätigen.

Auch habe ich schon ein paar Erfahrungen gesammelt mit den manuellen Funktionen (Blendenautomatik, Zeitautomatik, voll manuell). Durch die echte Irisblende ist der Blendenwert-Umfang groß (8 Stufen). Bei Mondaufnahmen (siehe Bildergalerie zum Artikel) muss man die Belichtung erheblich verkürzen wie bei Dämmerung verlängern.

Sonst fotografiere man am besten im Belichtungsprogramm "P", womit nur die automatische Belichtung geregelt ist. Hier lassen sich viele weitere, wichtige Merkmale (ISO) manuell festlegen, die im Vollautomatikmodus von der Kamera übernommen werden. Das wird umso komplizierter, als dass die Kamera gleich drei verschiedene Vollautomatiken zur Verfügung stellt. Ich bin immer noch nicht durchgestiegen (will auch nicht), was genau welches dieser drei einstellt. Sicher findet die Kamera immer die passende aus fast 60 Bildsituationen heraus und macht das Beste aus dem Motiv, aber es kann dann schon mal vorkommen, dass dabei zugunsten einer kleinen Blende oder Belichtungszeit unbemerkt auch mal ISO 1600 gewählt wird, was das Bild dann doch sehr mitnimmt… Aufnahmen in die Sonne hinein bekomme ich manuell allerdings nicht gut hin, hier habe ich das "grüne" Automatikprogramm genutzt, was ein tolles Ergebnis lieferte (siehe Bildergalerie zum Artikel, Bahnhofsgleise vor Sonnenuntergang).

Serienbilder werden bedingt durch die schnelle Bildverarbeitung des CMOS-Sensors in hoher Abfolge geschossen, bis zu 10 Bilder pro Sekunde sind bei voller Auflösung drin. Andererseits kann man Zeitlupenfilme in 5- oder 10-facher Verlangsamung aufnehmen. Das auszuprobieren ist zu empfehlen, aber nur bei Tageslicht. Der Makroaufnahmebereich beginnt erst bei 5 cm, das können viele Kameras ab 1 cm. Aber die Bilddetails sind teilweise atemberaubend, wie das Bild in der Artikelgalerie mit der Biene zeigt. Ich nutze die Makrofunktion oft und gern.

Der Blitz geht weit, ist in der Intensität einstellbar – gut bei dunklen Portraits auf Nähe. Nur ist das Ausfahren des Blitzes dort, wo man den linken Zeigefinger ablegt, auch nach längerer Zeit noch gewöhnungsbedürftig und man kommt sich in die Quere. Auch benötigt der Blitz eine recht lange Wiederaufladezeit, der Akku sollte eigentlich stärker sein. Die Pause zwischen den Bildern wird daher etwas zu lang. Ohne Blitz ist die Kamera schnell wieder schussbereit. Ein zweiter Akku ist dringend zu empfehlen, der mitgelieferte ist doch sehr schnell leer. Das zeigt er leider nicht im Display mit einer kontinuierlich sinkenden Anzeige an, sondern aus drei vollen Balken oder noch zweien wird recht fix ein blinkender roter.

Video: Full HD (1080p) im 24-Bilder/s-Modus (typisch Canon) mit stereo-Ton-Aufzeichnung. Ich nehme im 720p-HD-Modus mit 30 Bildern/s auf und bin hochzufrieden. Der Ton in weiterer Entfernung könnte besser, also lauter sein - das hängt aber auch von der Umgebungsgeräuschkulisse ab. Man sollte jede Kamera für ein ruhiges Bild langsam bewegen, das Zoomgeräusch ist kaum wahrnehmbar. Allerdings zoomt das Objektiv ähnlich schnell und damit zu aufgeregt wie im Fotomodus, das sollte idealerweise deutlich langsamer und gleichmäßiger zoomen. Da ist für langsames Zoomen ein sensibler Finger am Zoomschalter gefragt. Die Videoqualität auf meinem 102-cm-TV reicht mir persönlich absolut aus. Aber immer schön den Speicherplatz im Auge behalten, für eine Minute fallen selbst in 720p schon mal 150-200 MB an. Es empfiehlt sich zur Archivierung eine datenkomprimierende Nachbearbeitung.

Die heutigen lustigen Effekte sollen das Ende bilden: Miniatureffekt will ja jetzt jeder, bekommt er hier auch in Foto und Video. Grundsituation sollte aber sein: weitwinklige Landschaft, schräg von oben. Sonst wirkt es nicht. Video-Zeitraffer, Schärfezone und Farbüberzeichnung werden von der Kamera übernommen. Schön auch der Farbauswahleffekt. Damit legt man eine Farbe fest, der Rest des Bildes wird schwarz-weiß. Da diese Farbe aber heimtückischerweise auch an anderen Bildstellen auftaucht, muss man das Bild nachbearbeiten, dass es konsequent wirkt (Bsp. Kundenbildergalerie "blaues Mädchen"). Also die betreffenden Stellen nachträglich schwarz-weiß gestalten. Nur - dann kann man jedes beliebige bunte Bild nehmen und das gleich alles am Rechner machen… (mach ich jetzt so). Aber zum Effekt probieren toll! Auch kann man in ähnlicher Weise zwei Farben gegeneinander austauschen (rotes Gras, grüne Blüten). Jede Menge andere Effekt kann man ausprobieren, ich finde sie nicht so wichtig, um hier den Artikel noch länger zu schreiben.

Ich bin sehr zufrieden mit meiner Wahl, stand doch eigentlich eine Bridge- oder DSLR auf dem Wunschzettel. Aber neben der Bildqualität ist es mir sehr wichtig, meine Kamera jederzeit in meiner Jackentasche oder im kleinen Fahrradrucksack mitzunehmen. Erst so macht man überhaupt die Bilder, bei denen man bereuen würde, dann gerade nicht seine große Kameratasche mit geschleppt zu haben.

Ich würde gern 4,5 Sterne geben, weil serienmäßig eine HDR-Funktion fehlt ebenso wie eine Schwenkpanoramafunktion oder ein Live-Histogramm. Das haben andere Konkurrenten. Aber 4 scheint mir etwas zu wenig, deshalb grad noch 5 Sterne. Außerdem denke ich an die kostenlose Aufsatzsoftware CHDK, die die vermissten Funktionen evtl. dann bietet. Ggf. editiere ich dann hier noch mal...
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am 14. Februar 2013
Ich hatte nach einigem Vergleichen und der Lektüre diverser Kritiken beschlossen, beim Kauf meiner neuen Digitalkamera nicht auf den Euro zu gucken, und - für einen doch stolzen Preis von 192 € - die Canon Powershot SX 240 HS zu erwerben.

Ich bin absoluter Fotografie-Amateur, ohne viel technisches Insider-Wissen, interessiere mich doch sehr für das Fotografieren als solches, vor allem für den Aspekt, schöne Motive einzufangen und Situationen in Szene zu setzen.

Einen Tag nach der Bestellung kam die Canon bei mir an.

Die äußere Erscheinung der Kamera ist sehr positiv, die Konturen und das Design sind modern und dezent, dennoch fällt direkt auf, dass diese Kamera für eine digitale Kompaktkamera sehr schwer und von Beginn an relativ klobig in der Hand liegt.

Beim ersten Praxistest fielen mir zunächst weitere positive Aspekte auf. Vor allem anderen muss man an dieser Kamera ihre beeindrucke Zoom Fähigkeit loben. Mit 20x optischem Zoom gelingt es, sehr weit entfernte Objekte anzuvisieren und gänzlich ohne Verwackeln festzuhalten. Die Resultate am Monitor sind wirklich sehr gut. Kräftige Farben, eine tolle Schärfe und nahezu kein Qualitäts-Verlust durch den großen Zoom Faktor.

Beim fotografieren in schlecht ausgeleuchteten Räumen kann auch diese Kamera nicht zaubern. Ein gewisses Rauschen bleibt. Außer natürlich, man schaltet den sehr leistungsstarken Blitz dazu. Dieser arbeitet sehr effizient und erlaubt auch das Fotografieren im halb dunklen, oder eben in absoluter Finsternis.

Damit muss ich aber leider zum ersten großen Manko überleiten: Der Blitz kommt, wenn die Kamera dies für notwendig erachtet - am oberen Rand der Kamera aus dem Gehäuse geschossen. Dabei lässt sich der aufpoppende Blitz nicht davon beeindrucken, dass man die Kamera gerade eben an dieser Ecke festhält. Konsequenz: Bei den ersten Malen, wenn man nicht damit rechnet, hätte es mir die Kamera wirklich fast aus der Hand geschaukelt... Auch kann man den Blitz dann nicht einfach schnell wieder ins Gehäuse drücken, sondern muss mit den entsprechenden Buttons den Blitz deaktivieren, sodass er automatisch wieder einfährt. Das ist wirklich unglücklich, denn es dauert einige Zeit - Zeit, in der der eine Moment für ein tolles Foto längst passé sein kann.

Nächstes Defizit: Um die verschiedenen Programme der Kamera zu wählen, muss man an einem Menü Rad drehen. Dieses ist jedoch so felsenfest montiert, dass man wirklich beherzt zufassen und mit der anderen Hand mit "großer" Kraft an diesem Rad drehen muss. Das ist nicht nur unkomfortabel, sondern schreit in meinen Augen nur danach, dass es eines Tages "crrrunch" macht, und man das Rad in der Hand hat, bzw. im Inneren der Kamera etwas ruiniert. Und ich übertreibe hier nicht... Solide Verarbeitung ist TOP, aber wie sagt der patente Handwerker so schön:

"Nach fest kommt lose"

Den letzten Impuls zur Retoure gab jedoch die Video Funktion. Ich lege wahrscheinlich mehr wert auf die FULL HD Video Funktion der Kamera, als viele andere Käufer, soviel muss ich einräumen. Die Kamera bietet immerhin echte Full HD Aufnahmen mit Stereo Sound. Das ist ein Feature, dass ich oft benutze... bzw. benutzt hätte, wenn es einwandfrei funktionieren würde.
Leider hatte ich vorher nicht gründlich genug recherchiert. Jedes Video, dass man mit dieser Kamera (und übrigens auch mit der SX260) aufnimmt, sieht zwar beeindruckend scharf und farbkräftig aus, selbst auf einem Fernseher, auch die Stabilisierung des Bildes funktioniert erstklassig. ABER... die Filme sind allesamt mit einem hellen Pfeifton, vergleichbar mit dem Sound einer Hundepfeife unterlegt.
Wir reden hier nicht über eine kaum hörbare Nuance. Mitunter habe ich sprichwörtliche Fledermaus Ohren und bin in akustischen Belangen gewiss ein sehr anspruchsvoller und penibler Zeitgenosse; das Nebengeräusch, dass beim Filmen mit dieser Kamera aber jeden Film untermalt, ist wirklich grell und unüberhörbar, sodass ich mit Genugtuung beobachten konnte, wie meine Gesellschaft, als ich den Film probeweise auf dem Laptop wiedergab, gequält die Augenbrauen zusammenzog und sagte "Was ist denn das für ein ekliges Geräusch??"

Ich weiß, an diesen Kritikpunkten eine Kamera für mangelhaft zu befinden, ist sicherlich eher eine subjektive Darstellung, aber gerade für Anfänger und Menschen, die ihren Umgang mit einer Kamera nicht ständig professionell hinterfragen, sondern einfach spontan knipsen und filmen möchten, verpassen diese Defizite der SX 240 zwei schmerzhafte Körpertreffer, die für mich persönlich - nicht zuletzt angesichts der ca. 190 € Anschaffungspreis - unweigerlich zum K.O. führten.

Fazit: Die SX 240 macht tolle Bilder, wenn man sich mit der Kamera auseinandersetzt und sein Handwerk versteht, macht sie sogar SEHR gute Bilder. Jedoch sind die Haptik und die Video Funktion absolut inakzeptabel und dem Ruf und dem Standing der Powershot nicht wirklich würdig.

Freue mich über Kommentare,
JS
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am 27. April 2012
Farbe: schwarz|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Klar, man sollte nicht nur nach dem äußeren Schein urteilen, und schon gar nicht, wenn es um eine Kamera geht. Aber hier muss man ganz klar sagen, dass die Canon PowerShot SX 240 HS nicht zuletzt durch ihr kompaktes, sehr hochwertig verarbeitetes Äußeres besticht. Klein, handlich, mit stylischem Design. Das ist schon ein erfreulicher Anblick.

Und im Vergleich zu einer so kleinen "Verpackung" leistet sie doch ziemlich Großes, was die Bildqualität anbelangt. Jedenfalls genügt sie meinen Ansprüchen als private Gelegenheitsfotografin völlig.

Da ich weder zur Riege der professionellen Fotografen gehöre, noch ein hingebungsvoller Hobby-Foto-Fanatiker bin, vertiefe ich mich in der Regel auch nicht so in die technischen Details. Für mich zählt, was hinten rauskommt. Und wenn das Ergebnis ein Foto ist, das mich in punkto Farbechtheit, Kontrast und Gesamtwirkung überzeugt, dann bin ich zufrieden.

Was für mich eine gute digitale Kamera in dieser Klasse ausmacht:

- praktisches Format der Kamera, so dass sie überall mit kann, ohne zu behindern (vor allem im Hinblick auf den Urlaub)
- eine ordentliche Zoom-Möglichkeit, die nicht gleich den Kontrast frisst und alles in schwammigem Nebel zurücklässt
- ein möglichst intuitives Handling, das nicht das Studium einer fremdsprachigen Anleitung von mehreren Wochen voraussetzt. Menüsprache deutsch einstellbar. Toll sind hier die Tipps und Tricks, die am unteren Rand einblendbar sind, und jeden Befehl kommentieren/erklären.
- witzig, dass die Kamera Lächeln oder geschlossene Augen erkennen kann
- Raster einblendbar als Hilfe für die Bildkomposition
- das geknipste Bild wird im schön großen Display angezeigt, Dauer der Anzeige kann man einstellen (bis 10 Sekunden, oder aber man lässt es gar nicht oder dauernd anzeigen.)
- der Ring um die Menütaste ist mit kleinen Zähnchen versehen (haptisch) und kann gedreht werden zur Einstellung von Blende/ISO
- Weitwinkelfunktion, so hat man "mehr" vom Raum
- für "diskrete" Nutzung können Blitz und Ton deaktiviert werden :-)
- man kann sich seine Bilder auf dem Display sogar als Diaschau mit Überblendeffekten anzeigen lassen

Ja, ich weiß, das haut vielleicht keinen Profi vom Hocker. Aber wir Alltagsfotografen finden solche Gimmicks schon ganz angenehm.
Welche technischen Auswahl- und Einstellmöglichkeiten hat, ist ja schon zur Genüge aufgezeigt worden.

Clevere kleine Kamera. Und dabei ziemlich "oho". Ich bin jedenfalls begeistert von meinem neuen Lieblingsgerät, da lass ich meine klobige Systemkamera doch gerne mal links liegen. Macht Spaß, sieht schön aus und erfreut mit optisch überzeugenden Ergebnissen. Also: Speicherkarte (muss man extra besorgen) rein und los geht's!
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am 7. Juni 2012
Nachdem ich mir mehrfach die anderen Rezensionen durchgelesen hatte, war ich etwas vorbehalten was die Leistung dieser Kamera betrifft. Nun denn, trotzdem bestellt und ich muss sagen: Da hat Canon wieder einmal eine Zaubermaschine hergestellt!

Zuvor hatte ich schon mehrere PowerShot-Modelle, zwischendurch auch 3 verschiedene Ixus aber nun war es Zeit, eine SuperZoom auszuprobieren.
Sony, Lumix etc. habe ich ebenfalls schon ausprobiert, moechte hier auch nichts Negatives oder Positives herausstellen, hier geht es ja auch um die SX240HS fuer welche ich mich gluecklicherweise entschieden habe.
Zudem finde ich es nicht richtig eine 7-fach Zoom mit einer 20-fach Zoom zu vergleichen, aber da muss jeder drueber denken wie er mag.

Gerade im Urlaub in der Bretagne oder den franzoesischen Alpen ist ein starker Zoom sehr von Vorteil und dann noch Bilder in dieser Schaerfe bei vollem 90mm Tele, alle Achtung!

Genau da zeigt dieses Modell ihre Staerke, egal was ich anpeile, sofern das Wetter nicht regnerisch oder diesig ist, es werden einfach alle Bilder garantiert gestochen scharf. Erst bei 39-fachem (teildigitalem) Zoom werden Bilder etwas "stufig".

Die weiteren Funktionen wie automatische Laechelerkennung mit Timer, Blinzelerkennung mit Timer und dies in Verbindung als Selbstausloeser nutzen zu koennen ist eine geniale Erfindung. Einfach Gesicht fokussieren, gemuetlich mit in's Bild gehen, blinzeln oder laecheln und die Kamera macht Fotos in selbst bestimmter Anzahl.

Farbtonaufnahmen, der Hammer! Ich hole mir die Farbe der Kaffeemaschine auf's Display und nur diese wird farblich dargestellt, der Rest ist schwarz-weiss. Wie geil ist das denn?

Oder Portraitaufnahmen mit weicher Haut, wie auf einer Illustrierten! In Zeiten von HD mal ohne Pickel!

Nachtaufnahmen oder Innenaufnahmen ohne Blitzlicht: Das Ding macht einfach mehrere Fotos und fuegt diese zu einem Einzigen zusammen so dass wieder einmal ein brilliantes Bild entsteht.

Die staendige Fokussierung oder Fokusverfolgung (was natuerlich auf den Akku geht) machen im Nahbereich und im Tele immer sofort schärfste Bilder. Wenn man gerade eine Möwe auf einem Felsen in 200 Meter entfernung starten sieht, einfach schnell fokussieren, abkruemmen und mit Sicherheit sehr schoene Bilder mit bis zu 10 Stueck in HD geniessen. Absoluter Wahnsinn, eben.

Highspeed Videoaufnahmen fuer Zeitlupe und allgemein Full-HD Videoaufnahmen und dabei den vollen Zoom nutzen zu koennen ohne Qualitaetsverlust, das muss sich mal einer auf unserem 47" Philips anschauen, wie bei Discovery HD.

Man merkt gewiss an den wenigen einzelnen Punkten, welche mir besonders Spass machen Bilder aufzunehmen, die Begeisterung fuer diese Kamera zu dem Preis ist ungebremst.

Vom Einschalten bis zum ersten Bild im Automatikmodus vergeht nicht mal eine Sekunde, das sollte eigentlich reichen.

Die Ausdrucke mit meinem Canon Pixma MG5250 auf Fotopapier sind absolut natuerlich dargestellt.

Auch wenn ich zuvor mit einer Spiegelreflex geliebaeugelt habe, so laesst sich dieses kleine Ding aber viel besser an die Guertelschnalle packen und auf allen Fahrradtouren mitnehmen.

Egal was ich knipse, ob in 4:3, 3:2 oder 16:9 (hier NUR ;-) bis zu 9 MegaPixel), im Programm, Auto, Live, Weichzeichner, Miniatureffekt, Fischaugenmotiv oder Diskretmodus zur Vermeidung von Blitz und Geraeuschen um schlafende Babys (oder die eigene Frau) nicht zu erschrecken: wenn man die Funktionen der Kamera richtig einstellt und sich mit der Bedienungsanleitung wirklich auseinandersetzt um Sinvolles von Unsinn zu trennen, mit diesem Teil ein schlechtes Bild zu machen ist schier unmoeglich!

Ich kann diese Kamera nur empfehlen, empfehle weiterhin eine 16GB SDHC (für HD-Videos) und einen Ersatzakku fuer 9,90.

Danke Canon, fuer wieder einmal ein einmaliges Produkt ;-)
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