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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
130
4,0 von 5 Sternen
Dark City
Format: DVD|Ändern
Preis:4,97 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 5. Oktober 2017
Dark City ist ein angenehm düsterer Film, der Science Fiction ohne Raumschiffe und Geballer mit leichtem Gruselfaktor verbindet und dabei durch überragende Sets und tolle Kameraperspektiven glänzt.
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am 2. April 2016
So, der Unterschied zwischen dem Director's cut und der Kino Version sind irgendwie nicht so großartig wie ich es erwartet hatte, obwohl es ja 11 Minuten Differenz sind . Einiges viel gar nicht auf , aber es gibt zwei zusätzliche Sequenzen die dem ganzen etwas mehr Logik und einen genaueren Einblick bieten. Dazu ein herrlichen english 7.1 dts Master Audio Sound der sehr räumlich und dynamisch rüberkommt. Das full hd Bild ist wirklich eine deutliche Steigerung zu einer DVD und hat nix zu bemängeln. Da diese Version nur in den USA und uk erhältlich ist kommt natürlich nur die aus England infrage da es hier regional Code b gibt. So, die jenigen unter euch die einen deutschen Sound beim dc cut erwarten, den gibt es natürlich nicht , ich glaube nur in der kinofassung . Hierbei handelt es sich natürlich nicht um ein Popcorn Kino vom feinsten wie es bei Armageddon oder Titanic oder Avatar geboten wird, es ähnelt eher einem Krimi mit Clive Barker touch bei ständiger Nacht.
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am 24. April 2016
Ein sehr guter Film, mehr muss ich nicht schreiben. Sehr düster und das Genre zwischen Science Fiction und Film Noir macht einfach Spaß auch öfters den Film zu schauen.
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am 7. Dezember 2009
Vorab - Amazon hat diese Rezension zu allen Fassungen reingestellt - was wieder einmal wenig Sinn ergibt...

Sei es drum...wollten Sie schon immer eine Bluray Ihr Eigen nennen, die das vortreffliche Schwarz Ihres Plasma-Fernsehers oder (LED)-LCD-Fernsehers voll zur Geltung bringt?

So Sie sich für vorliegende Bluray entscheiden, können Sie davon ausgehen, dass der Filmtitel DARK City auch der überwiegenden Bildgebung gerecht wird. Es ist durchaus denkbar, dass Fernseher mit gewissen technischen Beschränkungen einige Details verschlucken (Black Crush) - Dark City macht seinem Namen eben wirklich alle Ehre...

Noch lange vor der Matrix wartete Alex Proyas mit der düsteren Vision einer Welt auf, in der nichts ist wie es scheint. Zwischen Science Fiction und Film Noir angesiedelt, erleben wir die Geschichte eines Mannes, der in einer Badewanne aufwacht und sich an nichts erinnern kann. Als er eine Frauenleiche als das angebliche Werk seiner Hände bemerkt, begibt er sich auf die Suche nach der Wahrheit. Gejagt von einem stoischen Kommissar, gesucht von seiner Frau - wird er in der Stadt in der niemals die Sonne aufgeht schon bald zum Zielobjekt zwielichtiger Gestalten... Mehr soll hier nicht verraten werden, da es noch immer einige geben mag, die den Film und sein bittersüsses Ende nicht kennen.

Bis heute warten Freunde dieses kafkaesken Mahlstroms sehnsüchtig auf eine Bluray mit deutscher Tonspur. Vorliegende Fassung kann damit leider nicht aufwarten, es werden auch nur englische Untertitel geboten. Der englische Ton liegt neben 2.0 DTS HD sogar in 7.1 DTS HD vor. Er ist druckvoll wo es die Geschichte zulässt - und ansonsten räumlich genug. Wer sich an die äusserst mässige Bildqualität der deutschen DVD erinnert, der wird hier mehr als positiv überrascht. Auch wenn keine Referenz geboten wird, so wähnt man sich doch fast in Sichtweite. Ich konnte nur in einer Szene einen Farbabbruch bei einem Lichtkegel entdecken - und in der Eingangssequenz findet sich für einen winzigen Augenblick ein starkes Bildrauschen im nächtlichen Himmel wieder, das doch allzu grobkörnig ist. Davon abgesehen hinterlässt das Ergebnis nur staunende Gesichter, ob das die Bildschschärfe oder die Plastizität betrifft. Die sepiaartige Farbgestaltung ist bewusst gewählt. Es mag schon sein, dass die Effekte in einigen Momenten nicht mit heutigen Filmen mithalten können, den Liebhaber dieses Directors Cuts wird es aber nicht stören.

Und wo wir schon beim Directors Cut sind. Ich habe mir die um 11 Minuten längere Fassung zuerst angesehen (Angabe im BD Menü 111 zu 100 Minuten - die 107 Minuten stammen von der DVD). Abgesehen davon, dass ich mich nicht daran erinnern konnte worin genau die Unterschiede zur alten Kinoversion bestanden, möchte ich mir diese auch nicht mehr antun. Es ist mir mittlerweile unverständlich, wo man etwas hätte weglassen sollen. Wer aber den Unterschied während des Films erläutert bekommen will, der kann dies per Zusatzfunktion einrichten. Ohnehin bietet das Bonusmaterial solide Hintergrundinformationen ohne allzu üppig auszufallen. Es gibt verschiedene Audiokommentare, eine Produktionsgalerie, eine kurze Anmerkung des Regisseurs zur längeren Fassung, den Trailer und ein paar kürzere Dokumentationen. Alles in allem nett, aber nicht wirklich überzeugend.

Übrigens - da es bei der alten deutschen DVD Lizenzprobleme gab was die englische Sprachausgabe betraf - sie konnte seinerzeit nur mit eingebrannten deutschen Untertiteln geboten werden - hegt so mancher Zweifel an einer baldigen deutschen Bluray-Veröffentlichung!

Doch für alle Schwarzseher mit guten Englischkenntnissen: Bitte sehr! Das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen!
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am 14. Juli 2017
Bewerte NUR die Qualität von Bild und Ton der Blu-ray, Filme sind sowieso Geschmacksache!
Bild: 4 von 5 Sternen (Teilweise 1 bis 3)
Ton: 4 von 5 Sternen
____(4+4)/2 = 4,0 Sterne____
Gesamt: 4 von 5 Sternen gewählt. Bild des Films hat Priorität _1_, Ton hat Priorität _2_
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VINE-PRODUKTTESTERam 12. Mai 2012
Format: DVD|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Dieser Film stammt von 1998. Das muss bedacht werden, wenn es um eine Rezension geht.

Worum geht es in diesem Film?

Eine außerirdische Spezies ist vom Tod bedroht. Um überleben zu können, haben sie sich auf der Suche nach einer im Universum lebenden Gattung für den Menschen
als Versuchsobjekt entschieden. Wieso Versuche anstellen? Nun, die Außerirdischen möchten natürlich nicht aussterben. Stattdessen wollen sie sich der menschlichen Rasse anpassen, um überleben zu können und dafür tun sie doch einiges (Nur ausnahmsweise mal nicht alle Menschen umbringen, um den Planeten zu okkupieren. Warum eigentlich nicht? Achso ja, ist zu einfallslos und hatten wir schon in unendlichen Varianten.)

Die schlauen aber aussterbenden Außerirdischen bauen eine Stadt der Menschen im All nach (yoah, die können das, Gravitation usw. ade). Gleichzeitig lassen sie die geklauten Menschen der Erde dort als Versuchskaninchen herumlaufen, um zu sehen, wie sie sich auf der Erde verhalten müssen, um nicht aufzufallen. Aber das ist noch nicht alles, claro! Diese süßen Aliens können nämlich die Zeit anhalten (wer es mit Physik hat, sollte diesen Film unter dem Aspekt, "auch das wäre möglich" schauen). Warum machen sie das? Weil sie den Menschen immer wieder neue und andere Gedanken und Erinnerungen einpflanzen und bei genau so einer Trans---aktion, wenn man es denn so nennen will, wacht einer der Menschen auf. Es ist also was schief gelaufen und dieses eine Menschlein, wie sollte es anders sein, macht alles kaputt und retten alle anderen...oder so ähnlich...ich will ja nicht alles vorwegnehmen.

Sehr schön fand ich den Stil-mix aus 20er Jahre des 20. Jh. und den 40/50er Jahren Amerikas. Alles in allem war ich von dem Film positiv überrascht, bis aus die Tatsache, dass physikalisch mal so gut wie alle Gesetze ignoriert werden. Da ich einen sehr speziellen Filmgeschmack habe ist mir klar, dass dieser Film den meisten Leuten nicht gefallen wird, denn hier geht es nicht unbedingt um Unterhaltung. Es werden durchaus gute Fragestellungen angeregt, gerade in Bezug auf das Erinnerungsvermögen des Gehirns, inwieweit es zur Persönlichkeit es Menschen beiträgt usw.
Wer einfach nur unterhalten werden will, sollte um diesen Film einen Bogen machen. Wer mal was anderes sehen möchte, kann diesen Film gerne ausprobieren.
Kommentar Kommentare (6) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 23, 2012 7:27 PM MEST
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am 17. August 2006
Seinerzeit kein großer Kinoerfolg aber für mich ganz großes Kino mit spannendem Verlauf und neben den üblichen guten Hollywood-Effekten sehr viel Aussagekraft über die menschliche Natur, Gedächtnis, Bewußtsein und die Macht der Gedanken. Der Film hat bei längerem Nachdenken erstaunlich viel Tiefgang. Und für die weniger esoterisch interessierten ist es ein gutes Kino um sich mal abends berieseln zu lassen ohne Sexszenen und ohne viel Blut. Mal etwas anderes.
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am 26. Oktober 2016
Eine aussterbende Alienrasse (nur ein kleiner Alienjunge!) hat sich auf unseren blaune Planeten begeben, ihn zur Scheibe gemacht, mit Hilfe von Kiefer Sutherland werden Menschen mit Spritzen exakt in die Stirnhöhlen ihres Gedächtnisses beraubt und erhalten ein Neues.

Nur bei Rufus Sewell ist bei der "Prägung" etwas schief gegangen, altes Gedächtnis fast gelöscht (bis auf die vage Erinnerung an einen tollen Strand), dafür hat er aber die Kräfte der Aliens bekommen, als einziger kann er Ihnen Paroli bieten und letzlich seine Liebe Jennifer Connelly neu erobern, die Erde wieder zur Kugel machen, die Tag und Nacht kennt. Die Scheibenwelt war mit der bewohnten Seite, auf der neue Bauten aus dem Boden schießen oder sich seitlich verschieben, immer der Sonne abgewandt. Das und die permanenten Mutationen der Bauten verleihen dem Film eine großartige bedrückende und finstere Atmosphäre, die leider permanent durch schwachsinniges Spektakel wie Anhalten der Zeit für die Menschen, Energie-Duelle zwischen Sewell und den Ober-Alien gestört werden, bei denen sich zwischen Ihnen ein Energiegewitter entlädt, ein geworfenes Messer, offensichtlich die typische Waffe für eine Rasse, die die Gesetze von Zeit und Raum aushebeln kann, nur um am Ende dem Helden zu unterliegen, der feststellt, die Aliens hätten die menschliche Seele wohl fälschlich im Gehirn gesucht, und er schickt das Messer wieder zurück zum Absender.
Nun, seine Seele hat wohl eine Spur an Erinnerung behalten an die Stelle, an der er die schöne Jennifer Connelly kennengelernt hat, das darf er jetzt aufs Neue.

Phantastische Bilder, ein interessantes Verwirrspiel um Identität, Erinnerung, bei Jennifer erhalten, beim Polizisten William Hurt nicht bis zum Vortag reichend, völlig alberne Effekte für Kinder und Jugendliche machen diese Inszenierung zunichte, und die Endaussage scheint zu sein, die Seele und die Liebe wohne nicht im Gehirn, ziemlich bescheiden.

Zwei Sterne für tolle Atmossphäre und die sich permanent ändernde Stadt auf der Scheibe, Science und elementarste Logik fehlen völlig. Und wie immer muss ein Held alles richten, erbärmlich.

Genau wie "Elysium" ist ein "Dark City" Quark mit Logiklöchern wie ein Schweizer Käse, nicht mein Genre, es gibt erheblich intelligentere Science Fiction oder auch Fantasy.

Doc Halliday
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HALL OF FAMETOP 1000 REZENSENTam 3. Dezember 2009
Ein Mann erwacht voller Panik. Er liegt nackt in einer Badewanne und kann sich an nichts erinnern. Im Nebenraum liegt eine furchtbar zugerichtete Frauenleiche. Sie ist am ganzen Körper mit seltsamen Zeichen bemalt. Doch keine Erinnerung regt sich. Der Mann zieht sich hastig etwas an und rennt aus dem Zimmer. Der Lift hält in seiner Etage und in letzter Sekunde kann er sich ins Treppenhaus flüchten. Im Empfangssaal des Hotels erkennt ihn der Portier und im Gästebuch liest der Mann seinen Namen: John Murdoch.
Die Polizei hält John Murdoch für den Mörder von sechs Prostituierten. Und der ermittelnde Inspector Frank Bumstead heftet sich an die Frau Murdochs. Sie weiß nicht, wo ihr Mann sich in den letzten drei Wochen aufgehalten hat, bezweifelt aber, dass er der gesuchte Mörder ist.
Doch Murdoch wird nicht nur von der Polizei verfolgt, sondern auch von Männern in schwarzer Kleidung und mit äußerst brutalem Vorgehen. Als drei dieser Gestalten Murdoch stellen, geschieht Unfassbares. Zum Entsetzen Murdochs scheint er die Realität verändern zu können und die drei Männer sterben aufs grausamste Weise, und einem der Sterbenden entkriecht ein Furcht erregendes, bläulich schimmerndes Wesen. Murdochs einzige Chance, diesen außerirdischen Wesen und der Poliei zu entkommen, ist ein Wissenschaftler, Dr. Daniel Schreber, der sich bei seiner Frau als Arzt Murdochs zu erkennen gibt. Doch Murdoch findet heraus, dass der Mann den Außerirdischen bei einem monströsen Experiment hilft.

Dieser Film ist wirklich dunkel. Es ist immer Nacht, wenige Glühbirnen erhellen die klaustrophobisch enge und verwinkelte Stadt. Der anfangs einem Psychodrama gleichende Film wechselt das Genre scheinbar ansatzlos. Ist der Zuschauer gerade noch fasziniert ob der Tragik des - ausnehmend guten - Hauptdarstellers, erscheinen plötzlich graue Männer (sie erinnern fatal an "Momo", es fehlen nur die Zigarren). Ein bisschen kafkaesk geht es zu, diese Männer lassen sich schwer einordnen. Doch das Geheimnisvolle, Düstere, das sie umgibt, weicht auf der Stelle ekelhaften Szenen. Die "Männer" entpuppen sich als menschliche Hüllen, in denen außerirdische Wesen ihr Unwesen treiben. Wenig später wird dieser Film zu einem harten Krimi. Unglaublich gut in der Rolle des Ermittlers: William Hurt.
Es geht um Mädchenleichen und deren Mörder. Und dann wieder nicht. Dann geht es um einen verrückten Wissenschaftler; Kiefer Sutherland gibt diesen völlig durchgeknallten Doktor - er erinnert sehr an Doktor Mabuse - mit Versiertheit und erkennbarem Spaß. Leider aber eher als Karikatur eines verhinderten Weltherrschers denn als echte Gefahr.
Und unmerklich wird aus diesem Science-Fiction- ein Horror-Film. In düsteren unterirdischen Hallen sind tausende der grauen Herren damit beschäftigt, die Zeit anzuhalten und, wie wahnsinnig, die Wirklichkeit zu verändern. Alles dient der Suche dieser Außerirdischen nach der menschlichen Seele. Und bis der Zuschauer auch nur annähernd versteht, um was es geht, ist der Film fast vorbei. Zum Schluss wird aus diesem Film noch ein Action-Kracher. Zumindest bemühen sich Regie, Drehbuchautor und Schauspieler, diesen Rang zu erlangen. Leider aber geht dieser Versuch, wie auch alle vorherigen Genre-Versuche, fehl.
Dieser Film versucht "Blade Runner", "Alien", "Kafka", Film Noir und noch einiges mehr zu sein. Dabei geht die brillante Grundidee zu Bruch. Ein Psychodrama rund um den verzweifelten Mann ohne Gedächtnis mitten in einem monströsen "Feldversuch" von Außerirdischen, die auf der Suche nach der menschlichen Seele sind, hätte einen Film entstehen lassen, der im Gedächtnis geblieben wäre. Schauspieler, Ton, Kamera, Idee - alles hätte gepasst. Wenn nicht alles in einem Zuviel versunken wäre. Die wenigen einzigartigen Momente, schockierenden Erkenntnisse und brillanten Gedankengänge werden durch Action, Horror, Computereffekte und Mythologisierung (überall tauchen gemalte Spiralen auf - warum, ist ein Rätsel, das nicht gelöst wird) verdeckt und entwertet. Übrig bleibt ein furchtbares Durcheinander, das zwar unterhält, berührt und beeindruckt, aber leider auch ärgert, irritiert und den Film letztlich verdirbt.

Fazit: Es hätte ein einmaliger Film werden können. Aber Regie und Drehbuch haben zu viele Geschichten erzählen, zu viele Genres abdecken wollen. Im Ergebnis befriedigt keines dieser Elemente. Verstörend ist der Film dennoch und sicher mehr als ein Geheimtipp, denn der rote Faden des Films, die psychologische Grundkomponente, die mit dieser "Seelensuche" angestoßen wird, ist brillant ersonnen.

Spaß macht der Film sowohl akustisch (DD 5.1), in einigen Szenen sitzt man wirklich mitten im von allen Seiten auf den Hörer einströmenden Geschehen, als auch optisch. Dazu gehören allerdings ein 16:9-Fernseher (optimiert 2,35:1) und völlige Dunkelheit im umgebenden Raum. Sonst sind die meist düsteren Szenen nicht klar und deutlich auszumachen.
Extras sucht man auf dieser Scheibe allerdings vergeblich.

Stefan Erlemann
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am 8. Februar 2007
Dieser Film ist genial! Dieser Film ist der erste Film den ich mir zweimal an einem Tag ansehen musste weil ich die Idee und Story einfach genial finde und er wirklich zum nachdenken anregt. Im Gegensatz zu Matrix wo man aus den Verschiedensten Büchern und Filmen geklaut hat steht hier eine neue und inovative Idee! Was in Matrix mit Kanonen und übertriebenen FX Efekten gelöst wird ist hier in nachdenklichen Gesprächen (Auf der Polizeiwache(Verhörraum), Besucherraum) erzählt.

Kurz gesagt Dark City ist einer der inteligentesten Filme der Geschichte.
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