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am 12. April 2015
Der Film ist leider wahr. Warum leider, weil er zeigt wie die großen Firmen mit allem Kohle machen auf kosten der Menschen. Wir machen da auch noch fröhlich mit & kaufen uns überteuertes wasser in Plastik. Seit dem Film trinke ich eigendlich kein Plastikfalschen Wasser mehr, ausser ich bin unterwegs und kaufe mir schnell eine. Zuhause nur noch Leitungswasser. Der Film verändert etwas in einem, nichts großes und nichts spektakuläres. Man sollte ihn gesehen haben um ein bisschn mehr angewiedert von der Industrie sein zu können.
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am 18. Oktober 2015
Ich habe mich im Nachhinein gefragt: Wovon will uns der Film nun eigentlich berichten, von einem Wasser- oder Plastikproblem? Die Verknüpfung des Themas schließlich ist ja eine schöne Idee, aber auch nicht sehr tiefgründig oder gar weitsichtig.
Dafür gibt es den bereits ein Jahr früher produzierten, guten Dokumentarfilm PLASTIC PLANET aus der Schweiz, der sich auf alle Aspekte bezieht, die mit Kunststoffen gestern, heute und morgen zu tun haben (diesbezüglich auch mit Trink- und Meerwasser), dabei tatsächlich auch GLOBAL denkt und Beispiele und Zusammenhänge in der ganzen Welt zeigt:
https://www.amazon.de/gp/product/B00EVAQ4NW/ref=dv_web_wtls_list_pr_11_ba
Die gerade genannte Doku endet aber nicht an der südlichsten US-amerikanischen Küste. Es ist ja bekannt, dass viele US-Amerikaner von ihren Informationsgewohnheiten selten über den eigenen Tellerrand schauen und auch entsprechend der wohl geringen Nachfrage nichts im gewöhnlichen TV geliefert bekommen. Und sie endet auch nicht bei Wasserflaschen, denn eigentlich müssten Amerikaner auch entsprechende Produkte wie Limogetränke-Flaschen, andere Plastikverpackungen, Kinderspielzeuge etc. meiden - das würde aber vielleicht den Rahmen des Films sprengen…

Der Film ABGEFÜLLT ist nicht gewöhnlich, sondern gut strukturiert. Dennoch bleibt er meiner Meinung nach doch sehr an der Oberfläche. Personen, die im Film gezeigt werden - wie eine Vertreterin einer amerikanischen Umweltbehörde (die durchaus sehr hartnäckig sein können, wie die aktuelle Debatte um die VW Software-Fälschungen zeigt) - haben plötzlich mehr Interessantes und Tiefgründiges zu erzählen: Es werden mehr Fakten und (globale) Entwicklungen aufgezeigt, so z. B. die riesigen Kreislaufströme in den verschiedenen Weltmeeren und („nachhaltige“) Dimensionen von Plastikteilchen in Gewässern und deren Wirkung hinsichtlich Verelendung kleiner / junger Fische. Oder die zunehmende Unfruchtbarkeit und Verweiblichung von Fischen durch Hormone und Weichmacher und schließlich auch Menschen (Spermienreduzierung, u. a. verursacht durch den in Plastic Planet exemplarisch vorgestellten künstlich hergestellten und oft eingesetzten chemischen Stoff BPA = Biphenyl-A)…

Die im hier rezensierten Film zu Wort kommenden, geschädigten amerikanischen Bürger versinken dabei in einen Jammerton bzw. verzweifelten Wutzustand, der extreme Polarisierungen erzeugen bzw. radikale Klageprozesse (tlw. gegen den gesunden Menschenverstand) in den USA antreiben kann. Aber es werden mal wieder hauptsächlich die dümmsten, da uninformiertesten Bürger gezeigt, die an ein solches chemisches Industriezentrum ansiedeln bzw. selbst nicht wegziehen wollen, weil sie immer schon da waren und der Wohnungsmarkt teurer geworden ist. Bei den amerikanischen Bauvorschriften kann man doch sicher ein stabil wirkendes Haus aus ein bisschen Pappmaschee und Holzlatten bauen (Vorsicht Zynismus ;) Oder eben eine Wohnung / Haus in einem sicheren Gebiet mieten…

Wie sehr sich amerikanische von europäischer Gesetzgebung unterscheidet zeigt sich an den stiefmütterlichen Ansätzen staatlich regulierter Pfandsysteme (max. 10 Cent und das in nur 3 oder 4 Staaten für eine Flasche???). Da wird lieber halbherzig privat eingesammelt, wenn überhaupt… Das Thema Umwelttoxikologie kommt viel zu kurz, und es ist in der Tat nicht klar, wann bzw. von was jetzt genau der Krebs entsteht. Die Grenzwerte von Schadstoffen scheinen auch deutlich niedriger, die eingesetzte Filtertechnologie schwächer zu sein als in Deutschland - widersprecht mir, wenn ihr mehr wisst als ich! Jedenfalls will ich keine Gesetzgebung in Europa, in der bald einzelne Unternehmen gegen ganze Staaten klagen können, weil ihnen die nach europäischem Demokratieverständnis vorbeugende Gesetzgebung, wie z. B. die Klassifizierung und Registrierung von Chemikalienproduktion und -handel nicht passen und ihre aggressive Marktbesetzung aufhalten würde - das derzeit im Geheimen von Politik- und Wirtschaftseliten ausgehandelte Freihandelsabkommen TTIP zwischen den USA und der EU lässt grüßen! Mit CETA gibt es bereits ein solch undemokratisch an den Menschen und sogar dem EU-Parlament vorbei entschiedenes rechtsunverbindliches Abkommen (Handelsvereinbarung)- das US-amerikanische hätte nochmal deutlich massivere Auswirkungen auf Rechts-, Daten- und Umweltschutz in Europa und damit auch für die Welt. Themen wie Fracking, Gentechnik etc. - mehr Punkte führten an dieser Stelle zu weit...

Der Umweltschutz in der hier besprochenen Dokumentation spielt also nur eine sehr untergeordnete Rolle. Es geht viel mehr um konservative / republikanische Themen wie Besitztum (wem gehört die Quelle eigentlich?) und Geld (wohin fließt das Geld und wer profitiert eigentlich von den Quellen-Besetzungen der Monopolisten)?. Natürlich ist das Recht auf fließendes Wasser ein unveräußerliches Grundrecht FÜR ALLE Menschen, aber in der rechtlichen Praxis der USA eben offensichtlich doch nicht mehr. Und solche Verhältnisse werden seit Jahren von profitgierigen Weltkonzernen wie Nestle, Coca-Cola oder Pepsi auch innerhalb der Grenzen der EU angestrebt. Bisher ging hier europäisches Recht noch Hand in Hand mit immer lauter werdenden Bürgerprotesten - aber wie lange noch?!

Der kämpferische, radikal positiv denkende „american style" der Motivation ist sicher nicht jedermanns Sache, wird hier aber nicht überstrapaziert. Etwas lächerlich fand ich dann aber doch den erhobenen Zeigefinger im Abspann, in dem auf billig wirkenden Transparenttafeln Themen durch Aufforderung (spart Wasser / kauft keine Flaschen mehr!) oder Feststellungen angerissen werden, die offensichtlich keinen Platz mehr hatten in der gar nicht so langen, aber doch zunehmend langweilenden und zähen Doku, in der mMn auch keine besondere Dynamik und Spannung in den erzählerischen und bildhaften Mitteln aufgebaut wird. So gibt es viele inhaltliche Wiederholungen, aber keine wirklich weiterbringenden Erläuterungen. Ich denke, die Auszeichnungen, die der Film wohl erhalten hat, hängen mehr mit der investigativen Darstellung und dem deutlichen Wachrütteln zur Auseinandersetzung mit diesem wichtigen Thema zusammen. Doch es gibt längst bessere und packendere Dokumentationen (s. o.).
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am 29. Mai 2012
Der Film ist ok hat aber viele Mankos, die es vorallem europäischen Zuschauern eigentlich zur Zeitverschwendung machen.
Viele der beschriebenen Problem liegen am amerikanischen Justizsystem und der Rechtslage der verschiedenen Standards in den Bundesstaaten.
Sowas würde in Deutschland (und wahrscheinlich in der ganzen EU) gar nicht erst auftreten.
Was auch für uns relevanter ist, sind die gefährlichen Bestandteile der Plastikflaschen in denen das Wasser abgefüllt wird.
Aber nach amerikanschier Art werden kausale Zusammenhänge verwirrt oder nicht richtig Dargestellt. Es wird suggeriert, dass allein die Herstellung von Plastikflaschen die Krebsfälle verursacht hätten (außerdem werden die meisten Flaschen mit Limonade und nicht mit Wasser gefüllt).
Ein weiteres sehr grundlegendes Problem von abgefülltem Wasser wird gar nicht erwähnt: der Transport. Es sind oft mehr als 1000km die die Flaschen vom Abfüller bis zum Kunden zurücklegen. Dafür wird Kraftstoff verbrannt.
Alles in allem ein typisch amerikanischer Film:
-verdrehte, unklare Fakten, jedoch viel Emotionalisierung
-viele Probleme nur auf die USA begrenzt da dort Umwelt- und Lebensmittelregulierungen oft weit unter dem europäischen Standard liegen (oder einfach schlecht überwacht werden)
-viele andere, mit abgefülltem Wasser verbundene Probleme werden nicht erwähnt
->für US-Verhältnisse ist der Film ok und rüttelt vll einige Bürger auf...für europäische Verhältnisse nicht spezifisch genug.
Kann man ansehen muss man aber nicht.
Meiner Meinung nach bringt jede ARD/ZDF Doku über diese Thema mehr Fakten und Aufklärung.
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am 21. April 2012
Wer diesen Film gesehen hat wird in Zukunft wohl lieber das Leitungswasser aus dem Wasserhahn trinken als das Wasser in Plastikflaschen zu kaufen.
"Abgefüllt" ist eine sehr gute Dokumentation über unser Trinkwasser. Es wird gezeigt wie große amerikanische Firmen mit unserem Trinkwasser umgehen und welche Interessen Sie hierbei verfolgen.
Der Film deckt gnadenlos auf, dass das in Plastikflaschen abgefüllte und zu kaufende Wasser viel geringeren Kontrollen unterliegt als Leitungswasser und gefährlicher für unseren Körper ist. Auch wenn der Film in den USA gedreht wurde, kann man die meisten Probleme, die durch abgefülltes Wasser in Plastikflaschen entstehen auch auf Deutschland übertragen.
Ein höchst aktueller Film, den man gesehen haben sollte, um sich seine eigene Meinung zu dem Thema zu bilden.
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am 16. August 2015
“We became like big toddlers, we got to nibble to our lips constantly and we do not want to take care of it and just through it away… When Nestlé is done, we will have banished tap water to be something unhealthy, unpure and we will buy back water thinking we will have a benefit, something what is actually for free.”
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am 9. August 2015
Als Umweltingenieur ist mir die Problematik bereits im Detail bekannt. Diese Dokumentation ist zum einen sehr aufklärend, was die kommende Trinkwasserkrise angeht. Leider ist das nur die Spitze des Eisbergs..
Es ist zwar korrekt dass das Leitungswasser ständig geprüft wird und bestimmte Grenzwerte nicht überschreiten darf. Doch genau hier liegt der Hund begraben: Diese Grenzwerte sind nämlich nicht - wie man annehmen mag - von unabhängigen Gesundheitsforschern angesetzt, sondern vom Staate selbst. Deshalb steigen die Grenzwerte für Chlor, Fluor, Kalk, Blei, Nitrat und sämtliche andere GIFTE kontinuierlich an. Logisch, denn es ist wirtschaftlicher die Grenzwerte per Gesetz anzuheben, anstatt für verdammt noch mal sauberes Wasser zu sorgen. Das ist übrigens nicht nur in den USA so. Durch TTIP, TISA, CETA usw. nähern wir uns diesen supertollen Standards in allen Bereichen :)
So komme ich zu dem Schluss, dass der im Film genannte "größte Feind" - die Leitungswasserindustrie - in Wahrheit ein gleichgesinnter Partner ist. Man tut so als konkurriere man, geht aber Hand in Hand im perversen Spiel der Eliten: Den Konsumenten/Verbraucher vergiften und dabei noch Geld verdienen. Richtig, ich halte es für unwahrscheinlich, dass die Unfruchtbarkeit und Krebs auslösenden Chemikalien versehentlich ins Wasser gelangen..
Bevor aber irgendwelche Schuldigen gesucht und verurteilt werden, sollten wir uns vielleicht mal eingestehen, dass wir mit Verantwortung an dem ganzen Leid haben. Denn während da draußen jedes erdenkliche Lebewesen furchtbaren Qualen ausgesetzt wird, liegen wir faul und empathielos auf der Couch und beschweren uns, dass diCabrio schon wieder keinen Oscar bekommen hat (trotz Wolf of Wallstreet, Inception, Blood Diamond usw :o OMG) und Schweinsteiger zu ManU wechselt!??
Es liegt also an uns dem Ganzen ein Ende zu bereiten.
Insofern beende ich diesen Kommentar mit einer freundlichen Aufforderung zur Revolution ;)
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am 10. Oktober 2015
Ich hatte bereits bedenken wegen des Bisphenol A in Kunststofflaschen. Über das Ausmaß der Plastikmüllverschmutzung im Pazifik war ich mir
nicht im Klaren. Ein deutliches Plädoyer für unser Trink(Leitungs)wasser und wieder verwendbare Wasserbehälter und Trinkflaschen.
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am 24. Juni 2015
es ist wirklich ernüchternd und traurig wie Gier Hirn frisst! Die grossen Lebensmittelkonzerne pumpen kostenlos Wasser ab, nehmen sich einfach das recht , verkaufen das Wasser für das tausendfache und vergiften UNS Verbraucher noch damit. Und wir sind so dumm und vertrauen blind darauf, dass das Grundgesetz uns schützt... irgendwann gibt es kein Wasser mehr weil Cola und Pepsi hergestellt werden müssen. .. die Doku betrifft nicht nur Amerika, auch wenn unser pfandsystem gut läuft. Wir Verbraucher unterstützen den Klimawandel durch unsere Einkäufe. Eins steht jetzt bei mir fest: ich benutze meine eigene bpa freie trinkflasche die ohnehin heiler aussieht als so eine Plastikflasche und trinke gefiltertes Wasser aus dem Wasserhahn! Ich hoffe dass es mehrere Menschen gibt die ihre Meinung ebenso ändern wie ich und etwas für unsere Zukunft, unseren "blauen" Planeten tun. Unsere Kinder und Enkel werden es uns danken und vor allem unser Körper. ..
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VINE-PRODUKTTESTERam 23. September 2012
Am Beispiel von Trinkwasser wird wieder einmal mehr verdeutlicht, welchen Wert geschickte Lobby-Arbeit für Großkonzerne hat - welche Tatsachen den Konsumenten verschwiegen werden, Zustände und Entwicklungen, welche aus dem Focus der Verbraucher gefallen sind, oder ganz einfach überlagert werde von Werbespots, die ein sauberes und preiswertes Lebensmittel sugerieren...

Der Dokumentarfilm mag typisch amerikanisch sein - die Macher des Films mit melancholischer Musik und spezieller Beleuchtung spielen, um den Zuschauer bei der Stange zu halten - warum auch nicht - so verkaufen doch letztlich auch die Großkonzerne ein überteuertes, begrenztes Gut - warum sich alos nicht ähnlicher Stilmittel bedienen, um auf die Entwicklung aufmerksam zu machen?

Fazit: Wertvolle Dokumentation - dessen geschildertes Problem längst kein amerikanisches Problem alleine ist!
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am 25. Februar 2015
Ich kann meinen Vorrednern nur zustimmen. Stark auf verwurstelten Fakten und Emotionen aufgebaut. Sehr nett um auf das Problem aufmerksam zu machen, aber für voll nehmen sollte man die Doku nicht! Vor allem Aussagen wie "PET besteht aus XY und dies ist giftig" haben mich sehr stutzig gemacht... Wenn man so argumentieren will, müsste man nahezu jeden Kunststoff verbieten. Oder Salz...Salz besteht aus 50% Chlor und Chlor ist giftig ;P
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