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am 31. Mai 2013
The Expats left me ambivalent. On the one hand, as An American having lived in Europe for a long time, it was interesting to read what new expats notice. (Chris Pavone indicates in the acknowledgements that he recently spent a couple of years in Luxembourg.) But this also is what I didn't like about the book. The protagonist is supposed to be a very capable and experienced intelligence agent, yet everything she constantly seems to be surprised that things abroad are different than they are in the US. Her perspective and the things she notices seem to be the same things that Chris Pavone, the author, noticed while he was abroad. That makes it both interesting and problematic.
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am 9. April 2017
I was really annoyed because it was difficult to clearly recognize the flashbacks and changes in time. Yes, he'd switch from present to past tense, but I didn't always see that! Only after a few switches could I gather what was when.

And then we're at the end of the book. And it was over. Very disappointing.
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am 28. Juni 2017
Dexter Moore erhält die Gelegenheit, eine Stelle als It-Consultant in Luxemburg anzunehmen. Kein Zweifel, eine Gelegenheit, auf die er gewartet hat. Gemeinsam mit seiner Frau Kate und den beiden Kindern wird der Umzug durchgeführt. Wegen Dexters neuen Jobs hat Kate ihre Stelle bei der Regierung in Washington aufgegeben. Arbeitslos zu sein, belastet Kate nicht, schließlich gilt es die neue Wohnung einzurichten und sich in ihrem neuen Leben zurecht zu finden. Lange dauert es allerdings nicht bis Kate eine gewisse Langeweile empfindet. Das neue Paar aus der Gegend von Chicago könnte da eine gewisse Abwechslung bringen. Doch irgendwie wird Kates Misstrauen geweckt.

So wie Kate das Hausfrauendasein in Europa zunächst genießt, die morgendlichen Treffen zum Frühstück, die Wochenenden in europäischen Städten, die Ausflüge mit Mann und Kindern, so sehr langweilt sie sich bald. Und sie beginnt sich Gedanken über ein Paar zu machen, dass ebenfalls noch neu in der Community ist. Eher, weil sie nichts besseres zu tun hat oder könnte es tatsächlich sein, dass die Neuen es auf eine gewisse Art auf Dexter und Kate abgesehen haben. Zu freundlich scheinen sie, zu sehr um Kontakt bemüht, zu häufig tauchen sie zufällig an den selben Orten auf. Kate beginnt nachzuforschen und entdeckt einige Ungereimtheiten.

Die coole Welt der Auslandsamerikaner, sie bleiben unter sich, sie sind cool, pflegen oberflächliche Kontakte und sind heimlich gelangweilt. Eine Welt, in der eigentlich nichts passiert, unter deren Oberfläche sich allerdings einiges verbirgt, das doch überraschend ist. Bei der Lektüre fühlt man allerdings eher die unterkühlte Langeweile als Spannung und Neugier ob der Entdeckungen, die Kate nach und nach macht. Zwar fühlt man sich belustigt an Filme erinnert, in denen Ehegatten auch so einiges voreinander zu verbergen haben und die Wendungen der Handlung bringen einiges Unverhofftes, doch so richtig gefesselt ist man von dem Buch nicht.

Amerikaner in Europa - eine schöne Idee, der etwas mehr Drive gutgetan hätte.
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am 14. Januar 2013
I really enjoyed this book! It was an absolute page turner for me, I was glad for the Christmas holidays to have enough time for reading because I simply couldn't stop. :) I liked the locations where the story takes place and also the every-day experiences of someone moving abroad. Besides that the story was thrilling and I caught myself guessing and trying to find the resolution while I was reading. The end was still surprising though and I was kind of sad when the book was over.
I would most definitely buy more from this author (who I didn't know before) whenever I want something entertaining and thrilling.
Regarding the complexity of language (mentioned in another review of this book): English is not my mother tongue but even though the wording was maybe more complex than in other crime novels I didn't find it hard to follow.
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am 3. Mai 2013
Das Buch bezieht seine Spannung daraus, das der Autor zwischen zwei Hauptzeitebenen, die dann nach Belieben weiter unterteilt werden, hin und her springt. Dadurch wird eine Situation erzeugt, in der der Leser gegenüber der Protagonistin in der Regel einen kleinen Informationsvorsprung hinsichtlich der weiteren Entwicklung besitzt, aber selbst riesige Lücken zur Vergangenheit aufweist. Den Sprüngen zwischen den Zeitebenen fehlt jeder Rhythmus. Ich hatte den Eindruck, das die beim Leser eintretende Desorientierung nicht gewollt war, sondern unzähligen Überarbeitungen des Buches geschuldet ist, die das Ziel hatten, eine mittelmäßige Story mit technischen Mitteln spannend zu erzählen.

Das Expatleben, das ich selber kenne, wird sehr stereotyp dargestellt. Selbst der unendliche Kalauer, das Amerikaner behaupten, in Europa gäbe es keine Taschentücher (und umgekehrt) wird bemüht. Wer Bücher im englischen Original liest, kennt wohl in den allermeisten Fällen das stereotype Europabild vieler Amerikaner und braucht dazu nicht dieses Buch. Wenn dann noch das derzeit wohl weltweit unvermeidliche und undifferenzierte Banker Bashing hinzukommt, mag das die Einstellung vieler Leser treffen. Ich finde das in der hier präsentierten oberflächlichen Form mittlerweile langweilig.
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am 1. April 2013
As an expat myself who has spent more than half my life in a number of countries I can visualise this senario well. In fifty years abroad one comes across many characters who it is easy to believe are not quite what they purport to be. Infact a number were certainly playing a part, for whatever reason.
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am 19. Januar 2015
Besser als viele andere Authoren wurde hier die US/Europa Wechselwirkung angezeigt.
Dass Chinesischen Essen teurer und schlechter ist als ein Lokalgericht, stimmt auch - und die Hotelkosten wurden
sehr gut dargestellt.
Ein vergleichbares Buch eines US Authors vergriff sich da total: in einem billigen 2* Hotel in Italien gab es WLAN - aber im teuersten 5* Hotel in Venedig gab es zum Cola Strohhalme statt Gläser - einfach nicht gut recherchiert. Das kann Chris Pavone besser.
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am 4. Juli 2013
the book is very exciting. one of the books you cant put down once you started. very descriptive and challenging at times. a very good read!
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am 23. September 2013
I bought the book for vacation, it was super. I could not put it down it was really well written
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am 2. März 2013
This well-written story unfolds one puzzle piece at a time, keeps you guessing, wondering, thinking. In other words, it keeps you engaged. Now that I have finished it, I feel like I want to read it again to see how many clues I carelessly overlooked the first time. Enjoy this good read!
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