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am 28. August 2017
Ich kann der folgenden Bewertung von D.Andres vom Dez 2014 nur zustimmen:

Den ersten Teil der Reihe war super. Dieser Teil war deutlich schlechter:
- Es geht nur noch um ein Element, mit dem man durch die Zeit reisen kann
- Der oder die Bösewichte sind unglaubwürdig
- Die Lösung ist auch unglaubwürdig: Alle glauben dem Ex-Präsidenten sofort, der aktuelle spielt als es hart auf hart kommt keine Rolle mehr
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am 19. Oktober 2013
Abgesehen von der von den Strugatzki-Brüdern geklauten Entitäten-Idee ("Picknick am Wegesrand") liefert Autor P.Lee weder inhaltlich noch stilistisch ein Meisterwerk utopisch ausgericheter Belletristik ab.

Die Dialoge wirken unterkühlt nüchtern, Handlungsabläufe wurden in schlichter Aufsatzmanier verfasst, das Ganze wirkt unpersönlich, unnahbar und mechanisch, eine temperamentlose Beschreibung verschiedener futuristischer Begebenheiten, die zudem massiv krankt an Handlungs-Logik und physikalischer Plausibilität.
Dennoch bleibt der Roman genügend lesenswert und bietet eine Menge Bildkraft; umgesetzt zu einem Film, mit z.B. Bruce Willis als "Travis" und Famke Janssen als "Paige", läge sogar ein Blockbuster drin.

Die Grundidee einer von Niederfrequenzwellen beeinflussten Menschheit wirkt zwar weit herbeigeholt und wird im Roman auch arg übertrieben vorgeführt, ist allerdings nicht wirklich abwegig (siehe HAARP-Projekt in Gakona/Alaska) und in Anbetracht der reel schon allgemein üblich stattfindenden Bewusstseins- und Befindlichkeitsbeeinflussung durch Hochfrequenzfelder (Mobilfunktechnik) liegt hier durchaus Potential für erschreckende Entdeckungen und Phänomene.

Eher unwahrscheinlich wirkt die in "Dystopia" zum Zuge kommende Multiversum-Theorie, die es einem Zeitreisenden ermöglicht, sich selbst in der Vergangenheit anzutreffen. Natürlich lassen sich auf Basis dieser Theorie am einfachsten die tollsten Zeitreisegeschichten schreiben, andererseits verspielt man so die Chance zu wirklich komplexen und originellen Handlungen. Multversumtheorien werden unter den meisten Physikern aufgrund des Parsimonie-Prinzips ("Okhams Razor") als nur wenig wahrscheinlich betrachtet, da bei Ihnen von einem unendlichen wachsenden Massezustand des Gesamtuniversums ausgegangen werden muss.

Auch die witzige Idee der "schweren Lappen" erscheint nicht genau genug recherchiert, immerhin dürfte ein Gegenstand, welcher 1400 mal schwerer ist als Gold (physikalische Dichte also ca. 28000!) schon Schwerkraftwirkung zeigen und bei einer massiven Anhäufung zu geologischen und sogar thermischen Effekten führen (z.B. Versinken in felsigem Untergrund, Erdbeben, Selbsterhitzung durch komprimierte Kern-Zerfallsprozesse, Neutronenstern-Effekte).

Besonders unglaubwürdig kam mir der Umgang mit den Zeittor-Stäben vor. Niemand würde diese Zylinder derart unreflektiert bedienen, solange er nicht weiss, wieviel Energie in Ihnen steckt. Ohne Ladestatus könnte ja ein Rückweg in die Gegenwart schon nur nach dem ersten Gebrauch verunmöglicht sein - weil der Akku leer ist! Immerhin verwendet der Autor diese Tatsache dann doch gegen Ende seines Romans zur Spannungserhöhung.

Fazit: Kein Hit, kein S*** - kann man sich reinziehen, ohne dass es einen runterzieht.

Ich bin jetzt mal gespannt auf den Folgeroman ...
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VINE-PRODUKTTESTERam 4. Juni 2013
Die Fortsetzung von "Die Pforte" setzt 2 Jahre nach den Ereignissen im Vorgängerroman auf. Paige Campbell hat den derzeitigen Präsidenten über eine Entität informiert, die das erschreckende Bild einer Zukunft ohne menschliches Leben gezeigt hat. Direkt danach wird Paige und das Tangent-Team das sie begleitete überfallen und nur Paige bleibt am Leben und kann in letzter Sekunde noch eine Nachricht an ihre Mitarbeiterin Bethany senden. Bethany macht sich daraufhin auf den Weg zu Travis Chase, der Tangent verlassen hatte, um ihn um Mithilfe zu bitten.

Eine interessante Geschichte, die auch gut lesbar ist, jedoch schon einige Merkwürdigkeiten aufweist. Trotz Anweisung von Paige, wie die Entität Iris zu benutzen ist, wird sie erst mal nicht dazu verwendet, sondert man stöbert in der menschenleeren Zukunft nach Hinweisen. Das rumklettern in verrotteten Bauwerken wird zelebriert und die Fassungslosigkeit der Protagonisten über dieses "schröckliche" Weltende beschrieben. Irgendwie ein bißchen albern, aber trotzdem eine nette Fortsetzung die mir insgesamt ganz gut gefallen hat.

Teil 1 - Die Pforte
Teil 2 - Dystopia
Teil 3 - Das Labyrinth der Zeit
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am 4. April 2012
Zuallererst sollte erwähnt sein, dass man meiner Meinung nach vor dem Lesen von Dystopia unbedingt den ersten Teil Die Pforte lesen sollte. Der ganze Roman Dystopia baut darauf auf und man wird ohne die Pforte vieles nicht verstehen.

Durch die Pforte ist ein Gerät gekommen, mit dem man in eine nicht weit entfernte Zukunft reisen kann. Was Travis und Paige, die beiden Hauptakteure aus Der Pforte, dort zu sehen bekommen ist wenig erfreulich. Die gesamte Zivilisation ist zerstört und nun wollen sie herausfinden, wie die Menschheit vernichtet wurde. Dabei decken sie einen Plot auf, der einfach nur unglaublich erscheint. Doch auch ihr Gegner besitzt eines dieser Geräte und so sind Travis und Paige fortan auf der Flucht.

Spannend wie der erste Teil, flüssig und leicht verständlich geschrieben, mit unglaublichen Ideen des Autors, konnte ich das Buch nicht zur Seite legen, bis ich endlich erfahren habe, was hinter der Geschichte steckt. Und dann war es zu meinem Bedauern auch schon zu Ende aber mit Ausblick auf einen dritten Teil. Tolles Buch, Patrick Lee trifft genau meinen Geschmack und macht süchtig. Ich freue mich schon auf die angedeutete Fortsetzung.
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am 15. Juli 2012
Nachdem ich den Auftaktroman "Die Pforte" um die Abenteuer von Travis Chase und Paige Campbell gelesen hatte, war der zweite Roman absolut Pflicht. Wie schon im Debütroman "Die Pforte" versteht es Autor Patrick Lee vom ersten Augenblick bzw. von der ersten Seite an, den Leser in seinen Bann zu ziehen - etwas, das einen spannenden Roman auszeichnet. Und erneut sind es die Entitäten aus der Pforte, jene seltsamen Artefakte nicht menschlicher Herkunft, die eine explosive Handlungsabfolge in Bewegung setzen. Nichts weniger als das Ende der bekannten Welt gilt es zu verhindern ... Man spürt deutlich, dass Patrick Lee als Drehbuchautor begonnen hat. Immerhin entsteht in der eigenen Fantasie ein SciFi-Film mit einer so rasanten Kapitel- bzw. Schnittfolge, dass man Schwierigkeiten hat, das Buch aus der Hand zu legen. Gut, was das Thema Zeitparadoxon betrifft, gibt es sicher logische Unstimmigkeit. Weshalb soll das Portal-Artefakt stets nur eine mögliche Zukunft zeigen, wenn doch schon minimale Änderungen in der Gegenwart eine gänzlich neue Zukunft schaffen könnten? Aber wahrscheinlich soll mit diesem Kunstgriff verhindert werden, dass die Hauptpersonen sich in der Unendlichkeit möglicher Parallelwelten verlieren - wunderbar dargestellt übrigens in dem SCiFi-Klassiker "Zeitmaschinen gehen anders" von David Gerrold aus dem Jahr 1973.

Fazit: ein spannender, explosiver Roman, bei dessen Lektüre die Zeit wie im Fluge vergeht. Als Techno-Thriller absolut empfehlenswert.
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am 20. Juli 2017
Mir hat auch der zweite Teil sehr viel Spaß gemacht, allerdings ist die Abfolge der Handlungen Recht ähnlich zu seinem Vorgänger gehalten. Dennoch lohnt es sich auch hier der Geschichte von Travis und Paige zu folgen!
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am 16. Juli 2017
Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Wie auch schon der erste Band. Obwohl mir der erste ein wenig besser gefallen hat. Dennoch gut geschrieben. Manchmal etwas arg Brutal. Aber dennoch sehr gute Science Fiction.
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am 25. Mai 2013
Wer bekommt sie nicht, regelmässige Empfehlungen von Amazon zu gelesenen Büchern. Bei den meisten dieser Empfehlungen habe ich mich immer gefragt, worauf diese basieren da die vorgeschlagenen Bücher oft überhaupt nicht in mein "Beuteschema" passten - aber hier mit dieser Serie der erste Volltreffer.

Zum Buch:

Es handelt sich um die Fortsetzung der Pforte - kann aber völlig unabhängig davon gelesen werden. Bis auf zwei, drei Bezugnahmen auf den ersten Teil handelt es sich um eine völlig eigenständige Storry und auch ohne das Hintergrundwissen aus dem ersten Teil kann die Geschichte gut gelesen werden.

Gerade dieser Aufbau ist es, der mir hier sehr gut gefällt. Viele Fortsetzungsromane setzen die Geschichte zwar nahtlos weiter, werden aber gerade dadurch langweilig. Dem Autor ist es gelungen, in dem geschaffenen Universum eine zwar darauf bassierende Storry zu schreiben, dabei aber ein komplett andere Handlung als im ersten Teil zu schaffen. Die Geschichte bleibt fast bis zum Schluß spannend und abwechslungsreich flacht aber zum Ende leider etwas ab.

Für Leser, die eine actionreiche und abwechslungsreiche SciFi-Storry suchen, die in nicht allzu ferner Zukunft/zeitglich spielt machen mit diesem Buch nichts falsch. Zum Vergleich, ich würde die Serie in etwa mit Blade Runner vergleichen.
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am 22. April 2013
Dieses Buch gehört zu denen, die mich an den Kindle gefesselt haben. Ich fand es schade, durch Schlaf beim Lesen underbrochen werden zu müssen, sonst hätte ich es in einem Rutsch zuende gelesen.
Patrick Lee hat ein einzigartiges Erzähltalent, die Geschichten - auch der anderen Romane von ihm - sind logisch aufgebaut und der Spannungsbogen bricht nie ab. Und dann ist da noch die Phantasie ...
Die Ideen in seinem Büchern sind wohl einzigartig. Das Portal, die Entitäten, einfach nur gut.
Ich habe inzwischen den den nächsten Roman geladen und bin gespannt darauf, welche Geschichte mich hier erwartet.
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am 7. Januar 2013
Dystopia - Alles in allem kein Fehlkauf, ich habs über die Ferien in wenigen Tagen durchgelesen. Ein spannendes Buch mit einem interessanten Setting. Die Beschreibung der verlassenen Erde ist sehr gut gelungen. Leider bleiben die handelnden Personen flacher als im ersten Teil, leider wird weiterhin viel exzessive Gewalt dargestellt und leider ist die Handlung in einigen Teilen absolut unglaubwürdig. Damit meine ich nicht die abenteuerlichen Objekte aus der Pforte sondern unglaubwürdige menschliche Verhaltensweisen - so "stimmungsvoll" das ausgesorbene Yuma ist, so unglaubwürdig ist es auch. Millionen menschen warten passiv auf den Tod und/oder die Rettung? Come on!

Das hat mich allerdings beim Lesen nicht gestört, räume ich ein, sondern erst hinterher stutzig gemacht und, ja, ein bischen verärgert.

Aber: Das Lesen hat Spass gemacht! Drei Sterne.
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