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am 31. Januar 2012
Buchgestaltung

Das Motiv des Buches passt wirklich sehr gut zum Inhalt des Buches :)
So etwas sammelt bei mir immer Pluspunkte! Außerdem finde ich, dass es einfach cool aussieht, die Kontraste etc. Der Titel ist ebenfalls sehr gut gewählt, denn schließlich 'verwandelt' sich Kali Every Other Day'

Meinung

In Every Other Day lernen wir Kali kennen. An einem Tag ist sie ein normales Mädchen und durch einen merkwürdigen Switch am nächsten Tag eine kleine Superheldin. Kali selber weiß nicht, was diese 'Switchs' auslöst, doch in den 24 Stunden mit besonderen Kräften jagt sie übernatürliche Geschöpfe, weil diese sich von ihrem Blut angezogen fühlen. Bei einem besonderem Fall, in den eine ihrer 'Freundinnen' involviert wird, muss Kali versuchen ihr Leben zu retten und letzten Endes auch ihr eigenes'

Durch die vielen Kampfszenen, in denen Kali gegen die übernatürlichen Geschöpfe kämpft, wie z.B. direkt zu Beginn gegen Höllenhunde ist das Buch unglaublich rasant und spannend. Die Actionszenen lassen die Seiten beim Lesen nur so dahin fliegen und man merkt sofort, das Kali eine taffe Heldin ist, die sich selbst verteidigen kann.
In ihren 'normalen' 24 Stunden ist sie jedoch ganz menschlich und hat somit auch menschliche Probleme. Sie ist zwar nicht direkt ein Außenseiter, aber sie hat kaum soziale Kontakte und ist auch sonst ein klein wenig merkwürdig. Kali ist ein Charakter, den ich sofort mochte. Man lernt während des Buches zwei Seiten an ihr kennen, die zusammen einen klasse Charakter ergeben. Kali ist klug und mutig, kann aber genauso gut hilflos sein und Rückhalt bei ihren Freunden suchen.

Der Plot zielt öfters Höhepunkte an und ist dadurch sehr unterhaltsam. Dazu kommt, das Jennifer Lynne Barnes es wunderbar versteht tolle Nebencharaktere zu schaffen, wie z.B. Skylar, die für den nötigen Witz sorg oder Beth, die für das rumnörgeln verantwortlich ist. Obwohl man nicht viel über die beiden erfährt wachsen sie einem dennoch ans Herz, denn die Autorin schafft es die beiden trotz einiger Klischees sehr glaubwürdig zu machen. Zusammen mit Kali sind sie ein super Team und sorgen für Abwechslung. Hier kommt die Geschichte auch ohne eine Liebesstory aus, denn der Plot hält jede Menge Abenteuer und Wendungen bereit, sowie viele Enthüllungen und Geheimnisse, die gelüftet werden. Es hat einfach Spaß gemacht das Buch zu lesen, weil es trotz vieler bekannter Ideen, auch einige neue enthielt und der flüssige Schreibstil sorgt dafür, das man das Buch schnell ausgelesen hat.

Every Other Day ist eines dieser Bücher, die einem im Gedächtnis bleiben, weil sie einen bestens unterhalten, ohne dabei tiefgründig oder unvorhersehbar sein zu müssen. Das Buch zählte auf jeden Fall zu meinen Monatshighlights und ich kann mir gut vorstellen, dass die Autorin irgendwann mal eine Fortsetzung schreibt.
Freuen würde ich mich darüber auf jeden Fall! :)

Fazit

Ein wunderbares Buch für kurzweilige Unterhaltung, die einfach Spaß macht. Humor und Aktion werden hier groß geschrieben und dramatische Momente fehlen auch nicht. Ganz ohne eine Liebesgeschichte, überzeugt Every Other Day mich
(fast) auf ganzer Linie! :)
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am 26. Oktober 2012
I am in love with the cover. I must admit that I first picked it up because of the beautiful cover and when I read the summary I knew that I would like the world the author Jennifer Lynn Barnes offers with her book.

I was pulled in the world Kali lives in quite quickly and easily. Right from the start there is a fight going on with hellhounds, although all in all there are not that much fighting scenes where Kali shows off her skills, nevertheless I did not get disappointed with the story.

As for the main characters of the book (Kali, Skylar and Bethany) I liked the protagonist Kali the most, but Skylar’s character drawing was as interesting as Kali’s. Kali has one day supernatural powers and the next day she’s a mere human, that was a nice twist from the supernatural scene. Skylar says of herself that she’s a bit of a psychic. Bethany is one of the popular ones in her highschool, not a character that I liked from the start but she developed nicely in the plot.

The world we find ourselves in is a world where Darwin had discovered a selection of unnatural creatures (like hellhounds, dragons, vampires and zombies) . Their existence has been announced to the population and hunting them is forbidden. Still Kali is hunting them at night when she is in the supernatural mode. She can fight with any weapon and when she picks up a weapon she instantly knows how to use it even if she had used it never before in her life. Cool!

One day in her highschool she finds out that Bethany has a death mark on her body. She decides to rescue her although she is at this day in her human form and therefore weak and vulnerable.

I really liked their progress in the story. I enjoyed that they encountered more than one species along their journey. At times I wished to hear the voice of Lev more often. I liked him.

I had overall a good time with the book and enjoyed the world I was drawn in.
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am 14. Mai 2013
INHALT:

Kali ist eine Jägerin. Zumindest jeden zweiten Tag. Dann ergreift sie eine regelrechte Jagd–Gier, der unbedingte Wille, die Geschöpfe die „preternatural“ sind zu töten. Angeblich von Darwin entdeckte Geschöpfe der Unterwelt, wie Höllenhunde, Basilisken und Zombies. Die Bevölkerung, wie auch die Regierung weiß von ihrer Existenz, geht jedoch davon aus, dass der Staat alles im Griff hat und man sie im Zaum halten bzw. zähmen kann.
Wenn Kali jagt, vergisst sie alles andere. Glücklicherweise besitzt sie an diesen Tagen die Eigenschaft, sich sehr schnell selber wieder zu heilen. Wenn jedoch eines der Geschöpfe ihr Blut trinkt, (was sie gleich literweise zu tun scheinen), wird es vergiftet und stirbt.
Den jeweils anderen Tag bemüht sich Kali, ein normales Leben zu führen, bei dem sie so wenig wie möglich auffällt und so gut wie keinen Kontakt zu Gleichaltrigen hat.
Nach nur drei Wochen auf der neuen Schule, stößt sie jedoch auf Skylar, eine Außenseiterin mit trockenem Humor und einer unendlich anmutenden Anzahl von Brüdern. Da sie sich im Grunde sehr alleine fühlt, geht sie auf Skylars Freundschafts - Angebot ein.
Kurz darauf entdeckt sie ein Ouroboro - Zeichen auf einer Mitschülerin. Das Mädchen ist Bethany, eines der It – Girls der Schule, Chearleaderin, eingebildet, die Tochter des Kollegen ihres Vaters und die Freundin von Skylars Bruder Elliot. Das Zeichen, weiß Kali, bedeutet, das Bethany von einem Chupacabra besessen ist – ein Todesurteil für jeden normalen Menschen.
Kali will sie retten und beschwört das Wesen, sich in ihr niederzulassen. Erstaunlicherweise funktioniert das. Genau in diesem Moment nimmt sie in ihrem Kopf zum ersten Mal die Stimme von Zev wahr, den sie allerdings für das Wesen selber hält. Da sie an diesem Tag normal – menschlich ist, muss sie durchhalten, bis sie sich wieder verwandelt, bevor ihr Blut es besiegen kann. Es breitet sich allerdings ungewöhnlich schnell in ihrem Körper aus und ihr kommen Zweifel, ob sie die verbleibenden Stunden überlebt.
Kurze Zeit später erscheinen Angestellte der Organisation Chimera, eine undurchsichtige Organisation, deren Bestimmung zunächst nicht ganz klar ist und die offensichtlich wissen, dass sich jemand an der Schule kontaminiert hat.
Bethany, der durchaus bewusst ist, das Kali ihr Leben gerettet hat, sieht sich gezwungen, sich um ihre Retterin zu kümmern. Auch wenn sie sich sehr viel Mühe gibt, diese nicht sympatisch zu finden, verhilft sie ihr und Skylar, die mit ihrer Neigung die Zukunft zumindest teilweise vorher sagen zu können ebenfalls mit hineingezogen wird, zur Flucht.
Skylar lotst sie zu einer Eislaufhalle – ohne selber zu wissen warum, nur das es richtig ist. Hier begegnen sie einem weiteren preternaturalen Wesen, einem Eisdrachen, ein Geschöpf, das es in dieser Zusammenstellung gar nicht geben dürfte. Mit der Hilfe von Zevs Stimme in ihrem Kopf, besiegen sie ihn. Wieder tauchen die Leute von Chimera auf, unter ihnen auch eine Frau, die zuvor schon in der Schule war. Wieder gelingt ihnen die Flucht.
Die Zeit läuft ab und Kali wird zunehmend schwächer. Aber auch als sie wieder zum Jäger wird, verschwindet das Wesen nicht. Sie wird nur noch stärker und verbindet sich mit seiner Macht.
Die nächsten 250 Seiten bestehen größtenteils aus immer neuen Fluchtversuchen, vor den Mitarbeitern von Chimera, aber auch den Vätern von Kali und Bethany, die involviert scheinen. (obwohl sich heraus stellt, das Bethanys Vater es nur tut, um seinem verunglückten und im Koma liegenden kleinen Sohn Tyler zu helfen.)
Zwischen vielen blutigen Kämpfen und Unfällen kommen die Jugendlichen zu den Erkenntnissen:

Die Infizierung fand bewusst statt, dass es Bethany getroffen hat war jedoch ein Unfall
Kali ist eigenlich ein Vampir und in einem Experiment von ihrem Vater und seiner Kollegin Rena entstanden
Rena ist eine der geheimnisvollen Frauen die ihnen auf den Fersen sind
Als sie drei war, ist ihr Vater mit ihr abgehauen
Irgendwo werden unnatürliche, hochentwickelte Preternaturals gezüchtet und Chimera hängt mit drin
Zev ist nicht der Chupacabra selber, sondern nutzt ihn um mit Kali in Verbindung zu stehen
Er ist Teil dieses Experimentes und wird irgendwo zu diesem Zwecke gefangen gehalten
alle, wirklich alle, sind gegen sie

Auf einem abgeriegelten Gelände finden sie schließlich mit Hilfe von Skylars Psi – Kräften, die Haupt – Basis von Chimera. Elliot, Bethany und Skylar begleiten Kali, die vor hat, Zev zu befreien. Skylar rettet erst Kali das Leben, bezahlt es dann aber mit ihrem eigenen. Ihr Mörder wird von Kali zur Strecke gebracht, die ihn auch direkt nutzt, um sich von seinem Blut zu ernähren. Elliot und Bethany, die sie dabei beobachten, ergreifen angewidert die Flucht.
Als sie Zev endlich findet, versucht der sie, zu ihrem Entsetzen, umzubringen. Kurz darauf wird alles aufgelöst: Rena diente nur als Host, Kalis eigentliche Mutter ist Collette, selber eine Vampirin und in ihrer Funktion der Kopf von Chimera. Sie erklärt Kali, dass „sie“, also alle preternaturalen Geschöpfe aus einer anderen Dimension stammen und ihr Bestreben ist, diese Welt einzunehmen. Zev war ihr „Partner“, der versuchsweise mit einem zweiten Chupacabra infiziert wurde, um so eine Verbindung zu Kali herzustellen. Er hatte immer wieder versucht sie zu warnen und der Mordversuch seinerseits, war eigentlich Collette selber, die durch ihn gehandelt hat. Ziel des Versuches ist es, einzelne Geschöpfe und später auch normale Menschen, mit so vielen Chupacabras wie möglich zu infizieren, so dass diese wiederum die Macht über möglichst viele andere bekommen umso das System der „normalen“ Menschen zu unterminieren, damit die preternaturalen Geschöpfe sich so weit wie möglich ausbreiten können.
Rena und Zev helfen ihr, Collette zu überwältigen. Als das FBI das Gebäude stürmt, flüchtet Rena, aber Kali bleibt da. Sie zieht Collettes Chupacabra auf sich und ist jetzt doppelt verbunden mit Zev. Dieser bittet sie, mit ihm zu fliehen, aber sie will nicht ihr Leben lang auf der Flucht sein. Nachdem ein FBI – Beamter sie gerettet hat, fliegt das ganze Gebäude in die Luft, inklusive der nun geschwächten Collette.
Zurück in der Schule, versucht Kali, Skylars Tot zu verarbeiten, an dem sie sich die Schuld gibt. Elliott übereicht ihr einen Brief, den Skylar schon geschrieben hat, bevor sie sich kennengelernt haben. Sie sagt, alles was passieren wird, ist richtig so und Kali trifft keine Schuld sie hat noch große Aufgaben vor sich, dass kann sie sehen.
18 Monate später kehrt Zev zurück. Er arbeitet jetzt für das FBI und Kali schließt sich ihnen an.

BEURTEILUNG:

Insgesamt musste ich mich regelrecht dazu zwingen, das Buch fertig zu lesen. Der Spannungsbogen ist schlecht gezeichnet und häufig wirr und gleichzeitig vorhersehbar. Da einem das handelnde Personal recht egal ist, braucht es sehr lange, um auch nur ansatzweise in das Buch einzusteigen. Aber auch danach zieht es sich hin.
Die Personenkonstellation ist extrem klischeehaft bis unglaubwürdig. Auch in sich, sind die Personen schlecht gezeichnet. Die Hauptprotagonistin versinkt konstant in Selbstmitleid (wenn sie sich nicht gerade märtyrerhaft selber opfert), was durch die Ich – Form der Erzählung noch begünstigt wird. Die übermenschlichen, kampfmaschinenartigen Fähigkeiten die sie besitzt und die sich nur jeden zweiten Tag zeigen, sind unmotiviert und scheinen ihre aufgezwungenen Pausen nur um des Buches Willen zu haben, sonst wäre die Geschichte zu schnell vorbei. Die Mutter, die die ersten drei Jahre für ihr Kind da ist und alles dafür tut, sogar ihren Job aufgibt und dann plötzlich weg ist und sich nicht mal mehr ansatzweise interessiert, obwohl sie ganz in der Nähe ist und dann sogar ihr eigenes Kind nicht mal erkennt, ist nicht glaubhaft. Skylar, die anfangs die coole Außenseiterin ala Breakfest–Club ist und alles Potential zu einer tollen Figur hat, wird im Laufe der Geschichte zum kleinen dummen Blondchen degradiert. Ihre psychischen Fähigkeiten, wie auch die ihrer Brüder, eine kurze Zeit in die Zukunft sehen und Gedanken lesen zu können, tauchen immer dann auf, wenn etwas in der Geschichte nicht anderweitig erklärt werden kann, lassen sie aber, wenn zuviel verraten werden könnte, im Stich. Das sich dann auch noch heraus stellt das Kali ein Vampir ist, macht in der Geschichte nicht wirklich Sinn und erscheint eher ein kommerzielles Mittel, um auf der Twilight–Schiene mit zu fahren. Einzig Bethany hat ein paar Höhepunkte, wenn sie zwischen ihrer offensichtlichen Abneigung Kali und Skylar gegenüber und der Einsicht, das sie ihr nur helfen wollen und auf ihrer Seite stehen hin und her schwankt. Die sich entwickelnde Zuneigung, versucht sie mit Boshaftigkeit und Kälte zu überspielen. Auch Kalis Beziehung zu Zev, die aus telephatischen Gesprächen besteht und der Gedanke, dass sie normalerweise vorbestimmte Paare sind und sich deshalb „lonely ones“ nennen, ist romantisch, zumindest relativ ungewöhnlich und bringt eine eigene Dynamik mit sich. Das Potential wird jedoch auch hier nicht ausgeschöpft.
Zeitlich ist völlig unklar, wann das Buch handelt und bis zum Schluss ergibt sich so kein klares Bild der bespielten Welt. So wird immer wieder auf Darwin verwiesen und auch von dem was vermittelt wird, kann man nicht davon ausgehen, dass es weit entfernt von unserer Zeit spielt. Dennoch scheinen die Menschen schon lange mit den „preternaturalen Geschöpfen“ wie Zombies und Drachen zu leben und sich ihrer bewusst zu sein. Die gentechnischen Arbeiten lassen auf einen Science Fiction schließen, was jedoch in keiner anderen Hinsicht unterstützt wird.
Sprachlich wirkt das Buch bemüht und sperrig. Gewollt schöne Formulierungen, wechseln sich ab mit anbiedernder Jugendsprache und schlechten Kalauern. Alles was in der Handlung nicht geklärt werden kann, wird in gestelzten Dialogen aufgegriffen. Es gibt sogar schwerwiegende inhaltliche Fehler im Buch, bei denen mir schleierhaft ist, wie diese durch das amerikanische Lektorat rutschen konnten. Zum Beispiel wenn sie verzweifelt versuchen, das geheime Büro des Vaters zu öffnen, das mit hoher Sicherheitstechnik geschützt ist. Zufällig (!) hatte Kali zum Glück an anderem Ort einen Code gefunden und sich gemerkt und zufällig ist es genau der Code der Tür. Als sie der Vater im Büro erwischt, hinterfragt er diesen Fakt gar nicht und lässt sich sofort von der Begründung seiner Tochter überzeugen, dass sie lediglich Schutz vor den Zombies gesucht haben. Schlimmer noch, er geht wieder hinaus, ohne die Tür auch nur wieder zu zu ziehen und überlässt die Mädchen dort sich selber.
Große Strecken beschäftigen sich, abseits der eigentlichen Handlung, mit den Kämpfen gegen die Monster. Der Buffy–Charakter ist unübersehbar. Ich finde es jedoch nicht angebracht in einem Jugendbuch genau zu beschreiben, wie Beispielsweise die Zombies zerfetzt werden und dabei selber Löcher in Kali reißen (was natürlich nichts macht, da sie sich sofort von selber heilt) und wie sehr sie Waffen liebt. „There was a rythm to it, a beauty, and maybe it was sick that I could see that, that I felt each and every bullet like it was an extension of my own body, as they tore through flesh and bone, severing the spinal cord, blowing holes in heads. […] instead of focusing on me, they grappled with one another, undead teeth tearing through undead skin, nails making mincemeat of already shredded flesh.“ Wenn mir davon schlecht wird, möchte ich es bestimmt nicht meinem Sohn zum Lesen geben, auch wenn die Kinder von heute vielleicht einiges mehr an bildlicher Gewalt gewohnt sind.
Als Computer–Spiel ab 18 könnte es funktionieren, als Jugendbuch ab 12 nicht.
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am 10. Januar 2012
This book was not what I expected it to be. But in this case, this is extremely good. The reader is thrown right into the action, without knowing anything about the characters or the setting. Much like the heroine herself, who doesn't even know what species she is. Because, you see, one day she's human and then the next she is something completely different.

Yes, I know I just repeated a sentence from the Blurb, but that's so accurate, I didn't know how to phrase it differently.

Kali somehow lures the creature out of Bethany's body, and takes it on herself, thinking that once she turn back into what she calls "The Hunter" her strange body and blood will just kill the creature. This does not happen like she planned, though and she finds herself on a downward spiral.

I know I critiqued a different novel for being too busy with creatures, but while this one has very many unnatural creatures, too (like a basilisk, dragons, hell hounds, and so on) it feels more real, it's believable, and that's what writing a novel should be about, too.

Now, why didn't this get five stars? Mostly because it was too fast paced, there were hardly any scenes where I could catch my breath beacuse the newly found doom was approaching far too swiftly. This can be good if used in moderation, but it was just a little too much for me.

Still, I tore through this book, I loved the setting and Kali, and little Skylar, and Zev (Kali's love interest). I was sensing at least a sequel but it doesn't seem like there will be one, sadly.
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