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Kundenrezensionen

2,5 von 5 Sternen
6
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am 5. April 2015
Roger Moore, Patrick Macnee und Charlotte Rampling sind bereits ein guter Grund, diesen Film zu gucken und passend in ihren jeweiligen Rollen besetzt. Auch versprüht die 4:3 Umsetzung und die Bildfarben des 70er Materials einen sehr gemütlichen Charme, der sehr gut zu Tee und Kuchen an einem regnerischen oder verschneiten Sonntagnachmittag paßt.
Gemütlich lassen es auch die Schauspieler angehen, die allesamt ebenfalls in Nachmittagslaune sind und ihr Spiel dementsprechend reduziert darbieten.
Die Geschichte entstammt nicht der Feder von Sir Arthur Conan Doyle und auch die Figur des Holmes ist mehr an Roger Moore angepasst, als an die Romanvorlage. Die Tatsache, dass die Handlung nach New York verlegt wird, führt zu keinerlei Belebung oder optischen Anreizen, da es sich um einen reinen Kulissenfilm handelt.

Fazit:
Getragen von den symphatischen Schauspielern und der mir sehr angenehmen Machart ist "Sherlock Holmes in New York" eine charmante TV-Verfilmung.
Für puristische Holmes-Kenner, Freunde der modernen Varianten wie Sherlock oder der Guy Richie Filme ist hier nichts zu holen.
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am 23. April 2012
Ich lasse mich jetzt hier nicht über den Inhalt des Films aus. Bei Interesse können dazu andere Quellen im Netz genutzt werden. Für mich war der technische Teil der DVD besonders interessant, da ich den Film bereits seit vielen Jahren kenne, allerdings nur als uralten TV-Mitschnitt aus den 90ern von Sat1.

Zuerst mal ist die tatsächliche Altersfreigabe nicht ab 12, sondern ab 6. Und das ist auch vollkommen in Ordnung so.

Die Bildqualität ist sehr ansprechend für eine TV-Produktion von 1976. Ich hatte da erheblich Schlechteres erwartet. Echt klasse!

Der Ton liegt in Deutsch und Englisch vor und ist auch vollkommen in Ordnung (beide Spuren in DD 2.0 Mono). Untertitel gibt es leider nur in Deutsch.

Das Menü ist schlicht gehalten und Extras gibt es auch keine.

Etwas verwirrend ist die Angabe des Bildformates hier auf Amazon. Das Bild liegt nämlich tatsächlich in anamorphem 16:9 vor. Der Film allerdings ist im korrekten 1,33:1 (also 4:3). Man hat also das 4:3-Bild ins 16:9-Bild integriert (ähnlich wie auf Blu-rays, HD ist ja immer in 16:9). Es fehlt also nichts vom Bild und das ursprüngliche Format stimmt auch. Also Entwarnung!

Weiterhin ist ein Wendecover vorhanden.

Wer also den Film mag, macht mit dieser DVD nichts falsch. Einen Stern habe ich abgezogen, weil wirklich gar nichts als Bonus drauf ist. Nicht mal ein schrabbeliger Trailer oder eine schlichte Textseite. Nix! Und man kann die doofen Label-Einblendungen nicht vorspulen oder überspringen.
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TOP 500 REZENSENTam 15. Februar 2016
Holmes gelingt es Professor Moriarty's Syndikat zu zerschlagen und kann den Super-Bösewicht sogar stellen.
Allerdings beschließt er selbigen ziehen zu lassen in der Annahme er wäre nun Machtlos.
Das dies ein Trugschluss ist zeigt sich wenige später als zerrissene Theater-Karten von Irene Adler eintreffen.
Holmes ahnt das etwas passiert sein muss und macht sich mit seinem Freund und Kollegen Watson auf nach New York wo die Adler ihren Auftritt hat.
Dort angekommen erfahren sie das Adlers Sohn entführt wurde und, via Brief, das Holmes alle Kooperation mit der Polizei ablehnen müsse soll der Junge überleben.
Es zeigt sich das ein riesiger Goldraub von statten ging aber Holmes sind die Hände gebunden....oder etwas nicht?

Naja....als Sherlock Holmes Fan bin ich doch sehr enttäuscht ob dieser Verfilmung aus dem Jahr 1976.
Das Holmes in New York ermittelt ist gar nicht mal das schlimmste....
Viel schlimmer ist die Besetzung meines Lieblings Detektivs.
Ich mag Roger Moore sehr gerne und auch Patrick Mcnee zählt zu meinen favorisierten Darstellern aber als Holmes und Watson sind sie einfach Fehlbesetzt.
Das Selbe mit John Huston als Moriarty und Charlotte Rampling als Irene Adler.
Dann der Plot Selber: Wie gesagt...New York als Location ist ja Okay aber die Geschichte ist einfach nur Lahm und Holmes ist einfach nicht Holmes in diesem Film.
Das fängt schon mit seiner Mimik an und endet damit das er alle gängigen Holmes Charakteristika, wie z.b. das Geige spielen oder Pfeife rauchen lieblos herunter nudelt nur damit es im Film ist.
Schrecklich.....
Ich möchte auch gar nicht mehr Worte verlieren und warne Fans von Holmes vor diesem Machwerk.
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am 26. Juni 2015
In dem 1976 entstandenen Film "Sherlock Holmes in New York" wird der Meisterdetektiv zur Abwechslung von Roger Moore gespielt.
Holmes und sein treuer Adlatus Watson (Patrick Macnee) reisen in vager Vorahnung das Holmes einziger Liebe Irene Adler (Charlotte Rampling) Gefahr vom Verbrecherkönig Moriarty (John Huston) drohen könnte über den Atlantik nach New York und sehen sich mit einer Entführung und einem Goldraub konfrontiert.

Der Film bietet eine an sich interessante Story, die leider etwas lahm und vor wenig markanten Kulissen inszeniert wird, und ein beeindruckende Hauptdarstellerriege, die jedoch nur routiniert, mit mäßiger Motivation in ihrer jeweiligen Rolle aufgeht: Moore überzeugt teils teils, ist aber von seiner Erscheinung her ein eher ungewohnter Holmes, Macnee muss seinen Watson, ähnlich wie in den alten Rathbone-Filmen und entgegen den originalen Holmes-Geschichten, als passiven Trottel und bloßes Anhängsel von Holmes spielen und Huston überzeugt nicht als der "gefährlichste Kriminelle" Europas bzw. in diesem Fall Amerikas als der in Arthur Conan Doyle beschreibt.

Dennoch bietet dieser durchaus unterhaltsame Film, den ich vor Jahren ein- oder zweimal im TV gesehen habe, eine willkommene Ergänzung meiner kleinen Holmes-Filmsammlung und drei Sterne hat er daher durchaus verdient.
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am 23. August 2015
I regret to say that this ist one of the worst Sherlock Holmes movies I ever saw. The plot takes place in 1901. Professor Moriarty lures Holmes and Watson to New York. The goal is to humiliate Holmes by making him fail to solve a major crime. Holmes is blackmailed by the kidnapping of Irene Adlers young son Scott, who seems to be a product of a passing romance between Irene and Holmes, who's second Name happens to be Scott. Of course Holmes solves the crime and saves the child. The movie lacks suspense. The persons are out of character. Holmes and Irene do not show their usual cleverness. Roger Moore (Holmes) appears more like the Lord Sinclair character from the series "The Persuaders", a bit too flashy for Holmes. Patrick McNee as Watson is ok, but unremarkable. Maybe the roles were not quite right for them, because usually they are better actors. The music was the best thing, and really enjoyable.
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am 27. Mai 2012
Ich habe mir diese DVD gekauft, weil sie eine der wenigen Holmes-Verflmungen enthält, die ich noch nicht kannte.
Die meisten Filme um den Meister-Detektiv sind weitaus besser. Dass die Geschichte nicht einmal ansatzweise auf einer Original-Handlung von Conan Doyle beruht, kommt häufig vor und ist deshalb nicht zwangsläufig ein Minuspunkt. Doch hier:
Die Story ist schwach, die Umsetzung noch schwächer. Die Handlung plätschert ohne Spannung am Rand der Belanglosigkeit dahin. Trotz ultimativer Star-Besetzung will keine so rechte Freude aufkommen, das ist nur etwas für echte Sammler.
Ich geben einen Punkt für die Besetzung und einen zweiten für die ansprechende technische Qualität der DVD, mehr hat dieser Film wirklich nicht verdient.
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