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am 6. Juni 2016
Vorweg:
Ich möchte nachher auf paar negative Punkte eingehen, die Ich hier in den Bewertungen gelesen habe.
Wer all zu leicht zu erregen ist, sollte den Teil überspringen, da viele der "Fehler" meines erachtens bei dem Benutzer liegen, die unter anderem zu viel für ihr Geld verlangen.
Sorry Leute, wer 10€ zahlt wird weder ein Profigerät erhalten, noch ein Gerät das jeglichen Komfort mitbringt den es für solche Geräte geben kann!
Andere Geräte die teilweise eher den Wünschen entsprechen würden, fangen bei 50€ an und haben andererseits andere Probleme und Tüken.

In meiner Bewertung hier am Anfang schreibe Ich auch etwas zum treffen meiner Auswahl.
Am Ende noch das Ergebnis meines ersten Tests mit einem Kühlschrank.

Meine Bewertung fällt ansonsten sehr positiv aus, dass vorweg: Ich kann dieses Gerät nur Empfehlen!

Für das Geld was man bezahlt hat man wirklich ein gutes Gerät bekommen.
Hier und da könnte man nach arbeiten, dass will Ich nicht bestreiten (dazu mehr in meinem Test des Kühlschranks).
Ich kann es wirklich empfehlen!
Ich habe mich vorher gründlich mit div. Testberichten auseinander gesetzt und hatte 5 Geräte in der Auswahl. (3 davon ähnelten sich sehr stark)
Dieses Brennstuhl Gerät 10€.
Drei von ELV, 30€, 45€ und 55€. Preissteigerung vorwiegend durch Komfort Funktionen.
Eins von Voltcraft 100€.
In den Tests haben diese Messgeräte meist als bestes abgeschnitten.

Der Unterschied zu den von ELV sind gering, bietet das ELV Gerät eine prognostizierte Verbrauchsanzeige, kann man diese mit diesem Gerät auch selbst berechnen, ist keine Raketenwissenschaft. Dort findet man auch das mit der Leitung zwischen Steckdose und Gerät. (55€ war es mir nicht Wert)
Das Gerät von Voltcraft hatte schon eher mein Augenmerk. Scheint es doch seine Aufgaben genau so gut zu erfüllen wie das von Brennstuhl. Abgesehen von paar Kleinigkeiten...
Das größte Problem bei der HAUPTFUNKTION(!!!!) das Speichern der Messreihe scheint oft nicht zu funktionieren (Anwenderfehler?) und die Aufbereitung durch die OFFIZIELLE(!!!!) Software ist wohl unter aller Sau. (Dauert viel zu lange, geringer Funktionsumfang der beiliegenden Basic-Version der Software, gegen Aufpreis kann man sich die Pro Version beziehen)
Es gibt zwar ein Tool, dass von einem Benutzer erstellt wurde, um die Daten in Excel zu exportieren ...
Aber dafür 100€ auszugeben war Ich nicht bereit.

Ich habe mich letztendlich für das Brennstuhl Gerät entschieden, da Ich auch eigentlich nur Interesse daran habe, was resultierend aus den Messungen heraus kommt. Was das VC-Gerät bietet ist zwar nett und sicher auch interessant ... Aber Wird das meist sicher nicht zur Anwendung kommen, da der Aufwand nicht das Ergebnis rechtfertigt. (Für mich!)

Ansonsten nur der Tipp:
Schaut bei eurem Stadtwerke-Betrieb vorbei, die haben meistens kostenlose Geräte zum Verleih.
Kurze Suche per Google hat mir auch gezeigt, dass mind. die Verbraucherschutz Zentrale NRW professionelle Geräte verleiht (Zmd. sah es dem Foto nach danach aus).
Meine Stadtwerke verleihen z.B. auch Strommessgeräte gegen eine Kaution. Laut Bild aber ein sehr einfaches, dafür aber kostenlos.

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Ich habe mir dieses Energiemessgerät gekauft, auch wenn viele Rezensionen negative Aspekte hervorheben.
Diese kann Ich aber kaum bestätigen!!!!

- Display zu schwach? Nein... Display ist gut ablesbar, auch wenn das Gerät nicht mehr an der Steckdose hängt. Die Negativ-Kommentare beziehen sich wohl alle auf zu Geräte mit bereits schwachen Batterien... Dagegen kann auch der Hersteller nichts unternehmen.
Ein wiederaufladbarer Kondensator wäre zwar ne alternative ... Aber dafür müsste auch noch mehr Technik verbaut werden, resultierend in einem höhreren Preis. (Ich kenne keine Kondensatoren, die mit 230V geladen werden und gleichzeitig 4,5V abgeben ...

- Hilfe Ich weiß nicht welche Funktion er mir gerade zeigt? Hey, die Anzeige der Funktionen ist zwar klein, aber man kann sie trotzdem gut lesen. Weiß gar nicht was sich hier die Leute für Probleme damit machen ... Zumal es nicht lange dauert, bis man die Reihenfolge und das charakteristische Anzeigebild der Funktion "auswendig" kennt ...
Ich mein 5 Funktionen ... Buhu ... Ich kann sie nicht unterscheiden, wenn das Gerät hinter dem dunklen Schrank hängt ...
Zugegeben Ich hatte gerade auch eine Schwierigkeit beim ablesen des Displays, Ich wusste nicht was mir die "Total On Time" sagen wollte... Aber dafür gibt es das wunderbare Handbuch.

- Handbuch mit zu vielen Sprachen, zu groß, blablabla? Es gibt in jedem Haushalt, und damit meine Ich in JEDEM Haushalt ein Gerät, dass aus zwei mehr oder weniger scharfen Klingen besteht, die auf wunsch das dazwischen liegende etwas zerschneiden können. So etwas nennt sich Schere. Habt ihr sicher auch benutzt um die Blisterverpackung aufzuschneiden. Damit lässt sich der Papierwullst einhalt gebieten.
Fragt ihr euch warum überhaupt so viele Sprachen? Dann seit froh, dass Deutsch dabei ist... Brennstuhl ist international tätig und es ist schon sehr Kundenfreundlich, dass sie nicht nur eine Englische Version gedruckt beilegen und die deutsche z.B. nur Online abrufbar machen.
Eure anderen Geräte haben sicher auch nicht nur eine Sprache im Handbuch (wenn sie überhaupt eins bei liegen haben)

-Stecker verdeckt Display? Nope! Nein! Nada! Ich habe den Stecker magischer Weise um 180° drehen können... An Steckdosenleisten wird das natürlich nicht möglich sein ... Aber ernsthaft? Schaut euch doch mal an was ihr euch kauft, dadurch kann man schon vorher wissen, dass man den Fernseher nicht getrennt von allen anderen Hifi-Geräten testen kann, ohne dass man mit verlängerungen arbeiten muss ...
Natürlich nur, wenn man weiß wie ein Stecker aussieht ...

- Kompliziertes tauschen der Batterien? Kann Ich bestätigen, aber das hat einen Grund. Da dies ein Verbraucher-Gegenstand ist und der Hersteller jegliche Dummheit des Verbrauchers absichern muss ... Auch das beim unsachgemäßen Benutzen... Wurde hier darauf verzichtet blankes Metall aus dem Gehäuse heraus zu führen. Im Falle eines Überschlags, kann der Verbraucher auch seinen Finger in dem Fach haben, dessen Deckel bereits vor Tagen verloren gegangen ist, ohne dass er eine gewischt bekommt.
Aber Ich denke das man es schon hin bekommt, die Batterien in das Fach zu legen und das Gerät dann von oben, bzw das Fach von unten in das Gerät zu drücken.

Für alle die es einfacher haben wollen, schaut euch bei ELV um, die haben in ihrer Hausmarke auch nicht schlecht bewertete (im Test von c't z.B.) Geräte mit Leitung um sie entfernt ablesen zu können.
Problem hierbei ... 5-facher Preis.
Aber Kompfort kostet bekanntlich ja immer aufpreis ;-)

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Genug zu den negativen Bewertungen die im Grunde zu viel für ihr Geld verlangen, Sicherheitsaspekte nicht berücksichtigen oder sich kleinkariert über Kleinigkeiten aufregen.

Zu meinem ersten Test Kandidat, meine Minibar:
Ich habe das Gerät nun 309 Stunden und 14 Minuten an meinem Kleinkühlschrank verwendet.
Angegeben ist dieser mit 90 W verbrauch, was Ich leidlich auch durch das Gerät bestätigt bekommen habe.
Resultierend in 18,2 kWh. (18,2kWh muss wohl die Summe über die gemessene Zeit sein, 90Wx309h = 27,81kWh. Hier muss Ich bei der nächsten Messung noch mal Aufmerksam sein)

Für die ganze Zeit von 309 Stunden muss Ich laut Gerät ~4,40€ bei dem durch mich eingestellten Strompreis erwarten.
Runter gerechnet auf die Stunde (4,40/309) und mit den Gesamtstunden des Jahres (365 Tage x 24 Stunden = 8760 h) multipliziert lande Ich bei etwa 125€ im Jahr ...
Was für ein kleiner Geldschlucker ....(Zur Info, ist ein absorber Kühlschrank/Minibar mit lautlosen Betrieb, EEK ist bei dem nicht mit einem Kompressorkühlschrank zu vergleichen)

Fazit: Ersten starken Stromverbraucher identifiziert. Komfort kostet wie erwähnt nun mal Geld... (Mist!)
Funktionen sind grötenteils Selbsterklärend, wenn nicht steht im Handbuch meist etwas dazu.
Zu der Funktion kWh vermute Ich mal, dass sie die über die Zeit verbrauchte Leistung anzeigt, da der Kühlschrank mit 90 W (Eigentlich 90 Wh) angegeben ist. (Die Differenz zwischen abgelesenen Wert und meinem errechneten Wert resultiert vermutlich daraus, dass der Kühlschrank nicht pausenlos kühlt. Hierfür wäre ein anderes Gerät interessant, dass mir die Daten graphisch aufbereiten kann... Kostenpunkt 90€ und dann soll es nicht mal wirklich benutzerfreundlich in der Aufbereitung sein.)
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am 19. Oktober 2017
TOPPP Gerät.
Bin inzwischen recht begeistert. Es macht Spaß, die Verbraucher im Haushalt zu überwachen.
Wichtig ist eigentlich nur, vor Inbetriebnahme den Plastikstreifen zwischen den Batterien im Batteriefach zu entfernen wenn man keinen reset durch Stromausfall riskieren will. Dazu einfach das Batteriefach mit Schraubendreher aufhebeln, Batterien festhalten und Plastikfolie abziehen. Totsimpel. Polrichtung der Batterien hab ich nicht entdeckt aber evtl übersehen.
Wichtig zu wissen ist dass total time nur die zeit zählt in der das gemessene Gerät entsprechend Leistung aufnimmt.
Bei meinem Kühlschrank sehe ich also bei total time die Zeit, in welcher der Kompressor lief.
Wenn ich mir also Anfangs- und Endzeitpunkt der Messung notiere, weiß ich, wie lange der Kompressor im Schnitt läuft, wieviel Watt der Kühlschrank bei laufendem Kompressor aufnimmt und kann gut vorausberechnen, wieviel mich der Kühlschrank im Jahr kostet.
Ich fand recht amüsant dass ich seit langer Zeit nahezu winzige Kühlschränke besaß und haufenweise Nahrungsmittel entsorgen musste wegen zu kleinem Gefrierfach.
Dieses Leistungsmessgerät machte mir klar, dass größere Kühlschränke im Stromverbrauch nicht viel teurer sind als mein Winzling.

Ich habe für die knappen 10 EU nicht nur ein funktionierendes Energiemessgerät erstanden, zudem auch neue Ideen für Anschaffungen die nicht nur bei der Stromrechnung Geld einsparen.
Meine neuen LED Leuchten (kaum 5 Watt Leistungsaufnahme) in jeder Lampenfassung und der Umstieg von Desktop PC auf Laptop werden meine diesjährige Stromabrechnung in ein zweites Weihnachten verwandeln:)

Das Display ist anfangs schwer lesbar, das stimmt. Aber nach paar Tagen Gebrauch liest man sowieso nur noch die großen Zahlen im Display und kennt die Bedienung auswendig.
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am 11. Januar 2018
Kann alles was es können soll.
Die Anzeige der Einheiten ist sehr schlecht ablesbar. Ich verstehe nicht, warum man das nicht etwas größer machen kann!?! Eine 2mm große Anzeige ist selbst für normal-sichtige schlecht ablesbar (bei ungünstigem Licht gar nicht).
Keine Warnung, wenn die Puffer-Batterie leer ist. Wie soll man das testen, ohne die Zählerstände zu löschen?
(!) Nicht vergessen, den Plastikstreifen aus den Batterien zu ziehen
Ansonsten ist die Qualität gut und Funktion ok.
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am 15. April 2018
es zeigt nur noch unrealistisch hohe Werte an. Reset hilft auch nicht weiter.

ansonsten kann ich sagen, dass es doch recht schlecht ablesbar ist. Aber für ein paar mal Messen im Jahr ok. WEnn man es öfter gebraucht, sollte man vielleicht zu was anderem greifen.
60W Glühbirne = 60,5W
25W Halogenbirne = 23,8W
Bezüglich der vorhandenen Testberichte auf Computerbase und Heise bin ich nicht sicher, wie Seriös diese sind. Wieviele Geräte wurden getestet? Sind die Tests gesponsort oder unabhängig? Die hohe Genauigkeit kann ich jedenfalls nicht bestätigen.

Es dauert mind. 10 Sekunden, bis mal was Angezeigt wird. Finde das zu lang. Und warum es nicht auf Watt voreingestellt ist, verstehe ich auch nicht. Gut - muss man halt 2x drücken, bis man bei der Wattanzeige ist.
Die Batterieen sind für einfache Messungen nicht zwangsläufig nötig, geht auch ohne. Trotzdem: warum diese dämlichen Knopfzellen??

Auf der positiven Seite ist es sehr günstig und wenn es denn funktionieren würde, wäre es für den gelegentlichen Gebrauch ok. Messungen ab 0,2W sind auch positiv zu bewerten
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am 22. Februar 2018
Um bei diversen Geräten (PC/Laptop) und Geschenk (TV) von einem theoretisch akzeptablen Preis/Leistungsaufnahme-Verhältnis Tatsachen sprechen zu lassen habe ich mich lange umgeschaut, Testberichte gewälzt und dann bei diesem Amazon Angebot zugeschlagen.

Pro:
- Preis
- Toleranzwerte
- Messbereich
- Verarbeitung

Negativ:
- kaum Einstellungsmöglichkeiten um verschiedene Szenarien durchspielen zu können
- LCD Display

Szenario:
1) "Gaming-PC", 21" Monitor, Spielkonsole (Nintendo), geschenkter Großbild-TV älteren Baujahres
2) Arbeitsplatz hochwertiger Laptop, 21/17" Monitore, Großbildfernseher, Fritz-Box

Rein theoretisch würden beide Szenarien laut Herstellerangaben und diversen Software Tools(GPU-Z/CPU-Z) zwischen 100-300W (IDLE/Last) Leistungsaufnahme benötigen. Die Welt der Messergebnisse hatte da eine andere Meinung ;)

Bei 1) kam ein Ergebnis von bis zu 450W heraus, den größten Energiehunger hatten hier die Grafikkarte unter Last (~200W) und der TV mit durschnittlichen 100W und mehr, während 2) insgesamt unter Volllast um die 200W lag. Soviel zu Theorie vs. Praxis und damit kein Youtube mehr beim zocken (der alte Fernseher wurde weiterverschenkt ;) ).
Weiter wurde der Primera-Line PM231 E Silber an anderen ohmschen "Verbrauchern" getestet wie Mikrowelle, Fön, Wasserkocher, Ladegerät Smartphone. Eine größere Abweichung zwischen Angaben Geräteplakette und Messgerät konnte ich weder bei kleiner noch sehr großer Leistungsaufnahme feststellen.
Positiv hierbei ist anzumerken, das auch bei hoher und längerer Last der Primera nicht heiß wird und dadurch gefährliche Situationen (verbogenes Gehäuse, Kurzschlüsse, usw.) entstanden sind.
Als negativer Punkt hat sich das LCD-Display herausgestellt. Bei senkrechter Verwendung gab es keine erkennbaren Probleme, bei waagerechtem Anschluss (nicht alle Steckdosen sind senkrecht montiert) kam es zu Fehlern des Displays und der jeweilige Modus war nicht mehr abzulesen sondern musste über Reihenfolge geschlussfolgert werden.

Fazit:
Abgesehen von Display Fehler, inkorrekter Bedienungsanleitung, wenig Einstellmöglichkeiten bekommt man ein robustes, relativ genaues Messgerät das für diesen Preis einfach unschlagbar ist! Wer mehr Einstellungsmöglichkeiten etc. braucht, muss sich in höheren Preiskategorien umschauen, die bei Messbereich, Genauigkeit, Robustheit oft von dem kleinen Brennstuhl getoppt werden.

Für den avisierten Einsatzzweck top - klare Kaufempfehlung.
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am 15. Mai 2017
Wir haben mit diesem Gerät den Stromverbrauch unserer Gewächshausheizung ermittelt.

Das Gerät tut genau das was es tun soll. Die Bedienung fanden wir nicht wirklich Intuitiv und die Anleitung hätte schon besser sein können doch am Ende haben wir verstanden wie es funktioniert. Einige andere schreiben, dass das Ablesen nicht einfach wäre weil das Feld zu klein sei und dem würden wir bedingt zustimmen doch für den Preis sind wir mehr als gewillt darüber hinweg zu sehen.

Wir konnten unser Vorhaben mit diesem Gerät abschließen und haben unser Ziel damit erreicht.
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am 10. Juli 2016
Hallo,

es wurde schon viel geschrieben, weshalb ich anhand der Überschrift direkt einsteigen möchte.

Das Gerät ist genau und ich habe nicht den den geringsten Zweifel an der Funktionalität. Es tut einfach was es soll. Es befindet sich hierbei seit 2 Monaten in einer Tasche und wird ist im täglichen Berufseinsatz.
-> Es ist also vom Stromnetz ca. 23.5 Stunden vom Stromnetz getrennt und die Batterien mussten noch nicht gewechselt werden. Dies ist für diese Preisklasse somit absolut ok sowie natürlich. Das diese irgendwann mal leer sind und ersetzt werden müssen ebenfalls.

Das Minus: Ist wirklich das Display, denn es ist auch mit der Preisklasse nicht zu erklären warum es derartig klein gestaltet wurde. Auch das Gehäuse ist groß genug um ohne Bedienungseinbusen ein größeres Display verbauen zu können...
-> weil unnötig gibt es 1 Stern Abzug.

Kurz und bündig, wer kanns kaufen?

Jeder der was nachmessen möchte und nicht mosert, wenn die Knopfzellen nach nem halben Jahr im Schrank leer sind, dies besonders im Zusammenhang mit dem kleinen Display (Ablesbarkeit in dunklen, schwierigen Ecken).
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am 23. Januar 2018
Echt, einfach mal eiskalt 5 Sterne. Ich war durch die Rezensionen total verunsichert, weil häufig da stand das das Display total klein und schwer abzulesen sei. Das ist absoluter Unsinn! Die Zahlen sind sehr gut abzulesen und auch überhaupt nicht zu klein. Verstehe an der Stelle nicht, was einige da für einen Anspruch hegen. Aus 5m Entfernung in der Nacht noch ablesen oder wie? Alles Quatsch. Ich kann nicht nur die Marke, sondern auch das Gerät bei dem Preis einfach nur empfehlen. Top!!!
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am 10. November 2017
Das Brennenstuhl Energiekostenmessgerät (EKM) reicht für meine Zwecke vollkommen aus; Daten auslesen oder ausführliche Statistiken und Hochrechnungen kann es nicht und brauche ich auch nicht.
Stattdessen wollte ich ein erster Linie ein EXAKTES Gerät, und güsntig. Viele EKM können höhere und hmsche Lasten ganz gut Messen, das ist aber genauso anspruchslos wie n Glas Wasser.
In vielen Tests schnitt das Brennenstuhl *sehr gut* ab, da es auch mit geringen Stand-by Lasten sehr gut zurechtkommt sowie induktiven Lasten.
Kritikpunkt ist tatsächlich das schwerer ablesbare Display; dunkel, kleine Zahlen, nach unten hängend.
Trotzdem kann ich es bestens empfehlen und würde es wieder kaufen.
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am 8. September 2016
Das Messgerät selber kommt relativ unspektakulär daher.
Mit seiner dezenten Optik ist es eher unauffällig und das ist auch gut so.

Die Funktionen umfassen die Anzeige der aktuellen Netzspannung in Volt, der Stromstärke in Ampere, der Leistung in Watt, dem Leistungsfaktor und die Messung der Stromkosten (nachdem man die Uhrzeit und den Strompreis eingegeben hat) und die Gesamtmesszeit.

Großer Vorteil: Selbst niedrigster Stand-By Verbrauch eines Gerätes wird gemessen und man hat so wirklich alle Verbräuche 100%ig erfasst.

Das Gerät läuft jetzt seit ca. einem Monat ununterbrochen ohne Probleme. Mir wichtig war auch die Ablesbarkeit der Werte auch ohne das Gerät angeschlossen haben zu müssen. Daher: Ich bin vollkommen mit dem Gerät zufrieden.

Positiveigenschaften:

+ Tasten sind sehr gut angeordnet
+ Menüführung ist leicht verständlich
+ umfangreiche Darstellung von verschiedene Werten (Laufzeit, kWh, Kosten, Ampere, etc.)
+ kann nach dem Auspacken sofort genutzt werden (wenn man die Kosten ct/kWh nicht eingeben will/muss)
+ Misst schon bei einem sehr geringem Verbrauch
+ Eine Langzeitmessung ist kein Problem
+ Preis
+ Genauigkeit

Negativ:
- Kleine Zahlen am Display(klein) --> Zum Ablesen nicht so einfach
- Keine Beleuchtung fürs Display

Fazit: Für wenig Geld bekommt man hier ein gutes Messgerät.
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