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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
31
3,6 von 5 Sternen
Beyond the Front Line - Kampf um Karelien
Format: DVD|Ändern
Preis:5,97 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 3. September 2017
guter film gute handlung kann ich nur emfehlen der wo kriegsfilme mag mit einem whren hintergrund und nicht zu teuer
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am 29. Dezember 2012
Nach Stoßtrupp 1941 und Tahi-Ihantala ein weiterer finnischer Kriegsfilm, der sich mit dem Kampf gegen die Rote Armee beschäftigt.

Es wird die Geschichte einer Aufklärungskompanie in dem finnischen Infanterieregiment 61 geschildert, welches vornehmlich von schwedischen Finnen gebildet wurde.

Ähnlich wie Tahi-Ihantala wird der Krieg in kleinen Episoden beschrieben. Es wird also kein klares Bild gezeichnet, eher episodenhafte Einsätze. Erst in der zweiten Hälfte des Filmes kommt Fahrt auf und werden Aufklärungsmissionen und Gefechte gezeigt. Für Aktionjunkies aber eher nicht ausreichend, da es keine Ballerorgie, sondern eher eine Situationsbeschriebung geht. Die Gesamtlage wird dabei eher ausgeblendet, die Gruppe kämpft sich halt durch Wald und Flur.

Die Bildqualität ist eher TV-Niveau, Tahi-Ihantala war da etwas besser. Die Ausstattung ist ähnlich gut wie der erstgenannte, in Finnland gibt es halt gute Ausstatter.

Also, guter Film mit Längen, der zwar einen Eindruck vom Krieg in Karelien gibt, aber keine historishce Beschreibung des Krieges an sich ist. Ich würde ihn dem interessierten Seher empfehlen. Andere wedren sich evtl etwas langweilen.

Interessant ist noch das Making-of, denn die Vorbilder der Protagonisten werden interviewt und waren auch am Set dabei.
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am 2. August 2012
Von einem nahmhaften Magazin empfohlen erwarb ich als Kriegsfilmsammler diesen Film zusammen mit "Schlacht um Finnland".
Es mag typisch für den Ressigeur sein seinen Film in kleine Szenen zu schneiden, für den Zuschauer ist es jedoch äusserst mühsam und ermüdend ständig in den wichtigsten Szenen unterbrochen zu werden. Hinzu kommt ein ständiger Wechsel in Zeitlinien, Szenen einer kleinen kämpfenden Einheit und Kampfhandlungen, die zwar gut gemacht, aber stark aus dem Zusammenhang gerissen gezeigt werden, so das der gesamte Film eine Aneinanderreihung von kleinen Filmszenen ist, die der zunehmend genervte Zuschauer nicht in eine sinngerechte Reihenfolge bringen kann.
Hinzu kommt eine schwache schauspielerische Leistung. Die Darsteller wirken trotz des Kriegsgeschehens unglaubwürdig unbeeindruckt, steif und laienhaft. der bereits erwähnte Szenenwechsel macht es schwer die Darsteller auseinander zu halten.
Insgesamt ein sehr mühsamer Kriegsfilm, Spannung, sinnvoller Handlungsstrang und gelungene Schauspielerei: Mangelware.
Einzig allein die Requisiten, zeitgerechte Ausrüstung und Militärgerät sind positiv zu erwähnen. Schade!
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am 24. Mai 2012
"Beyond the Front Line - Kampf um Karelien" ist ein handwerklich wirklich gut gemachter Kriegsfilm, der den Kampf um Karelien zwischen Finnland und Russland entsprechend würdigt. Bisher gibt es meines Wissens nach keine wirklich bekannten Verfilmungen zu diesem Thema und leider scheint dieses Kampfgebiet auch im Allgemeinen zu wenig Beachtung zu finden.

Zum Film konkret: die erste Hälfte ist etwas langweilig, da wird ein zu gemütliches Szenario im finnischen Unterstand gezeigt und die relativ wenigen Einsätze in Form von Spezialaufträgen wie z.B. Auskundschaften, Ergreifung russischer Soldaten zwecks Verhör oder Ausschaltung gegnerischer Soldaten im Schützengraben oder eines Scharfschützen fangen zu wenig Spannungs-Momente ein. Die zweite Hälfte zeigt mehr Dramatik, Spannung und Action und auch mehr Emotionalität, bis hin zur gigantisch inszenierten russischen Großoffensive.

Schauspieltechnisch ist es soweit in Ordnung, dieser Film macht im Vergleich vieles besser als so manch' andere Genre-Produkte.

Was am Film weniger gut gefällt, ist es, dass das allgemeine Kriegsgeschehen keine Erwähnung findet. Schließlich wird hier das Zeitfenster 1942 bis 1944 bedient und da passiert doch so einiges. Man hätte zumindest ein klein wenig über Dialoge die allgemeine Kriegslage in Form von Stimmungen der Soldaten thematisieren können - so z.B. dass sich seit Februar 1943 (Stalingrad) die Front immer weiter nach Westen zieht usw. Es kommt im Film auch gar nicht rüber, dass Finnland mit dem Deutschen Reich verbündet war, überhaupt spielt die Wehrmacht hier überhaupt keine Rolle. Nur am Rande werden mal kurz Hitler und auch Stalin erwähnt in kritisierender Form, dass diese für totalitäre Systeme stehen.

Da gewinnt man eben so den Eindruck, dass sich Finnland hier elegant von "Nazi-Deutschland" fernschreiben möchte und es ist zumindest ärgerlich, wenn da doch so ein beschränkter Fokus im Film zum Ausdruck kommt. Wir wollen da mal nämlich nicht vergessen, dass Finnland der Achse Berlin-Rom im Sommer 1941 unterstützend beigetreten ist, als die Wehrmacht in die Sowjetunion einmarschierte und die Finnen nun die Gelegenheit nutzen wollten, sich das an Russland verlorene Karelien mit deutscher Unterstützung wieder zurück zu erobern! Historisch betrachtet ist es also sehr dünn (da wird zu viel weg gelassen obwohl man manches mal kurz erwähnen könnte), die Handlung als solche ist somit also nicht wirklich überzeugend, da es doch eher nur darum geht, den Kampf in den Wäldern zwischen Finnen und Russen darzustellen.

Ansonsten, was wieder gut gefällt, ist es, dass der Film ohne weitere und unnötige Propaganda aufgezogen ist, auch wenn natürlich alles aus finnischer Sicht beschrieben ist, ohne jedoch die Russen als die wirklich Bösen zu brandmarken.

Aufgrund der Tatsache, dass es im Grunde leider nur ein technisch gut gemachter Kriegsfilm ist, dem die historische Note/Anspruch insgesamt fehlt, kam mir die etwa 2-stündige Sehdauer insgesamt etwas zu lange vor, das ganze hätte man in 90 Minuten abfilmen können - und die anderen 30 Minuten hätte man sinnvoller und packender nutzen können für ein paar wichtige historische Details.

5/10 Punkte
2222 Kommentare| 48 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Juli 2012
is een goed verhaal, mooi verfilmd. zeer zekers de moeite waard, voor liefhebbers van oorlogs films om deze film te kopen.
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am 20. September 2016
Ein schöner Film der von Heldentum, Kameradschaft, dem Tod, der Grausamkeit des Krieges unter alten Tagen erzählt. Eindrucksvoll wird hier der Übergang zwischen Spielfilm und der Realität gezeigt. Während an den nachgespielten Stellen im Film Fotos geschossen werden, werden immer wieder die originalen Fotos von damals gezeigt. Schön an diesem Film ist, dass er nicht Action geladen halsbrecherisch Spaß am Krieg vermittelt, sondern hier auch eindrucksvoll die Kameradschaft gelobt wird und wie die Kameraden dann auch sterben. Wer nicht nur einen Actionfilm a la Hollywood will, der kommt mit diesem Film Holland auf seine Kosten.
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am 4. Juli 2012
Stockholm, 90er Jahre. Der Veteran Leutnant Jaerv erhält Besuch von einer Journalistin und blickt auf Ereignisse zurück, die schon über 50 Jahre zurückliegen.
Im Sommer 1941 schließt sich Finnland dem deutschen Angriffskrieg gegen die Sowjetunion an. Die Russen haben im Winterkrieg 39/40 einige Gebiete Finnlands, u.a auch Teile von Karelien, Finnland abgenommen. Diese Landesteile will Finnland nun zurück. An der Nordfront entwickelt sich ein etwas anderer Krieg als im Mittelabschnitt oder Süden der Ostfront (dt. Betrachtungsweise). Die Finnen kämpfen mehr im Stoßtruppstil, größere Bewegungen sind nur eingeschränkt möglich, der Einsatz von Panzern nur auf wenigen befestigten Wegen möglich.So ist es ein Hin und Her bis zum Sommer 1944, als die Rote Armee mit größeren Verbänden angriff, es aber nicht schaffte, bis Helsinki durchzubrechen. Darauf folgte ein Seperatfrieden.
Der Film zeigt die Späh-bzw. Stoßtruppaktivitäten der Finnen gegen überlegene sowjetische Truppen. Dabei punktet er mit Athentizität, die Detailtreue sieht man gut. Die Finnen tragen deutsche Stahlhelme, werden von dt. Sturmgeschützen III unterstützt, schießen mit russischen PPsh (die mit der markanten Trommel) und haben veraltete Artillerie. Ich glaube schonmal Bilder gesehen zu haben, bei denen das genauso war.
Lt. Jaerv führt seine Truppe in diesem Guerrilla Krieg. Dabei scheint es, dass er ein gutes Verhältnis zu seinen Untergebenen hat und er sich für deren Leib und Leben verantwortlich fühlt.
Insgesamt eine recht wahrheitsgetreue Darstellung der Ereignisse der Nordfront. Es ist kein Schlachtengemälde, sondern eher der Kleinkrieg, den die Finnen im Waldgebiet von Karelien gegen die Sowjets führten. Für mich war der Film ein Gewinn, absolut wert, ihn anzuschauen. Vielleicht nicht unbedingt kaufen, Ausleihe tut es auch.
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am 1. April 2012
Ich kenne diesen Film im Original (OV mit englischen UT).
Eine interessante Verfilmung über die schwedischen Freiwilligen die auf der Seite Finnlands kämpften.
Die Hauptfigur (... ihn gab es real) erschien mir als flach und fast gelangweilt besetzt, allerding sieht der dem tatsächlichen "Held" recht ähnlich, mehr hatte ich nicht zu meckern.
Insgesamt ist diese Produktion definitiv gut gelungen und erzählt eine hiesig relativ unbekannte Geschichte über die finno-schwedischen Bemühungen sich gegen die Rote Armee zu wehren bzw. zu behaupten.
Action und Story inklusive.
Für WW2-Interessenten ganz klar ein Kauftip !
Für alle Anderen ist wohl die deutsche Fassung abzuwarten.
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am 23. März 2014
Ein spannendes Filmdokument über die Sinnlosigkeit des Krieges .Spannend ist dieser Blu-ray Film
Man sieht was ein Krieg an der Menschheit anrichtet.
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am 19. Mai 2013
Ich kenne die finnische Fassung wie die deutschsprachige.
Der Film ist hervorragend - ich war im letzten Herbst in karjalankangas ,das an die Sowjetunion abgetretene Ostkarelien ,unter Führung eines finn.Kriegshistorikers und finn.Offiziere.
Die zurückhaltende Haltung der finn.Militärs entspricht dem Charakter.
Der Film ist überzeugend und sehr empfehlenswert für alle,die sich mit Winterkrieg und Fortsetzungskrieg auseinandersetzen wollen.
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