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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
77
4,1 von 5 Sternen
The Absence
Format: Audio CD|Ändern
Preis:6,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


TOP 500 REZENSENTam 12. Juni 2017
Nach einem schweren Unfall kämpfte sich die junge Sängerin mit der Musik zurück ins Leben. Die ersten Titel der Musikkarriere schuf sie noch stark gehandicapt vom Krankenbett aus.Es entstand "Some Lessons. The Bedroomsessions". Diesen ersten Arbeiten folgen mit "Worrisome Heart" nur ein Jahr später die erste CD, die die Bezeichnung "Album" entsprechend ihres Umfangs verdient und war nicht nur ein Achtungserfolg sondern schon ein musikalischer Paukenschlag. Mit "My One And Only Thrill" legte die inzwischen schon gut bekannte und fleißig tourende Sängerin nicht minder gut nach.

"The Absence" ist danach eine weitere Steigerung. Was die Jazzsängerin hier in den Ring warf, ist von der Idee nicht neu. Jazz war schon immer, seit seiner "Erfindung" die Musikrichtung, die sich der Musikstile und Richtungen aus aller Welt bediente, die Rhythmik und Folklore aus Lateinamerika ebenso assimilierte, wie Klassik oder afrikanische Klänge.
Neu ist die leicht poppige, lässig laszive Interpretation, die Melody Gardot auf dieser CD anbietet, Quintessenz einer schöpferischen Pause, die die Künstlerin nutzte, die Welt mit offenen Ohren zu bereisen.
Nachdem mit dem 11. Titel auf dieser durchweg sehr angenehm anzuhörenden CD die Musik scheinbar ausgeklungen ist, läuft das Zählwerk noch bis 14:50 min weiter und sodann schließt das Album wirklich mit einem Glockengeläut und lockerem Abgesang. So spürt man die Abwesenheit der Musik um so stärker und kann der Versuchung nicht wiederstehen die Wiederholungstaste zu drücken.
22 Kommentare| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Januar 2013
Natürlich habe ich, noch vor der Veröffentlichung, die Hörproben abgespielt und mir das Video zur neuen CD angesehen. Von da an stand für mich fest, auch diese CD von Melody Gardot muss ich haben.

Als ich mir dann die CD komplett anhörte dachte ich, holla, was ist das denn? Flamenco, lateinamerikanische Rhythmen und Karibikfeeling? Ist doch Melody Gardot die Meisterin der chilligen Musik! Dabei ist sie eigentlich eine begnadete Jazz-Sängerin, wie Melody Gardot am 27. Oktober 2012 auf der Bühne der Schweizer Avo Session in Basel eindrucksvoll unter Beweis stellte.

Auf den CDs kommt sie vergleichsweise poppig daher. Mir gefällt die Musik, so oder so.
Wobei "The Absence" mein Favorit ist. Die Scheibe läuft derzeit im Wechsel mit der neuen CD von Kari Bremnes.

Ich kann die CD nur empfehlen!
11 Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Mai 2012
Einer großen Vorstellung der ungewöhnlich talentierten Sängerin und Songschreiberin Melody Gardot bedarf es zweifellos nicht mehr, ist "The Absence" bereits ihr drittes Album. Wider Erwarten kommt es dann doch ganz anders.

Auf dem Fundament der instrumentalen Schöpfung des in Brasilien geborenen Komponisten und Grammy-Gewinners Heitor Pereira ist eine betörende, sensible Klanglandschaft entstanden. Jazz, Blues, Pop und Bossa Nova wurden miteinander zu einem homogenen Ganzen verschmolzen, das vor der Eintönigkeit bewahrt. Die kulturellen Einflüsse, die in dieses Album eingeflossen sind, machen es zu einem überraschenden und vielschichtigen Werk.

"The Absence" ist das subjektive, poetische Resümee einer Reise durch vieler Herren Länder, welches die Hauptrolle bei der Entstehung dieses neuen Albums gespielt hat. Mit einer facettenreichen Auswahl an Kompositionen und Texten, erzählt und inszeniert Melody Gardot selbstbewusst das von ihr Erlebte. Aus der Fragmentierung der Zeit entstehen Begegnungen, kleine Geschichten, ruhige und packende Momente. Das Außergewöhnliche dabei: Dem geneigten Auditorium wird das Gefühl vermittelt, ein Teil ihres Erlebten zu sein.

Im Vergleich zu "My One And Only Thrill" und "Worrisome Heart" wirkt "The Absence" abwechslungsreicher, energischer, stimmungsaufhellend. Es lädt zum Träumen und Verweilen ein. Melody Gardot versteht wie keine andere, ihr musikalisches und lyrisches Können zusammen zu fügen. So entwickelt jeder einzelne Song seine gewisse Attraktivität. Stück für Stück taucht man in eine andere Welt ein. Sich für ein einzelnes Lied zu entscheiden und es alleine zu hören, wird schwierig sein. Man muss die spärlichen 45 Minuten in vollem Umgang auf sich wirken lassen. Wem das gelingt, wird bezaubert bleiben.

Produktionstechnisch befindet sich die CD auf höchstem, audiophilem Niveau. Das war auch bei den letzten zwei Alben nicht anders. Die Orchestrierung ist meisterhaft. Es macht wirklich Spaß, den zarten Klängen des Pianos, der portugiesischen Gitarre oder der Kastagnetten zu lauschen. Und da war auch noch dieses verwirrende Fingerschnippen. Besonders gefallen mir "Se voce me ama" - die Duett-Aufnahme von Melody Gardot und Heitor Pereira - , "My heart won't have it any other way", "So we meet again my heartache", "So long" und "Lisboa".

Bedauerlicherweise wurde die Veröffentlichung der Limited Edition kurzfristig auf den 1. Juni verschoben. Zwischenzeitlich ist als voraussichtliches Lieferdatum der 22. Juni angegeben. Ich warte...

*****

30. Mai 2012

Kurzes Update: Das vermeintliche Knistern bei "So long" ist weder ein Fehler in der Audioproduktion, noch ein Fingerschnippen (wie von mir vermutet). Melody Gardot war so nett und hat diesbezüglich die Anfrage eines Rezensenten aus den USA beantwortet. Während ihrer langen Reise traf sie viele begabte aber sehr arme, auf den Strassen lebende Musiker, die Geräusche mit ihren Händen und Mündern machten. Einer dieser Musiker - klein, neben der restlichen Gruppe sitzend und mit einem Lächeln im Gesicht - erzeugte dieses Geräusch, das nun für Verwirrung und Aufregung sorgt, mit seinen Fingernägeln.

Eine herrliche Geschichte! :-)
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am 29. Juli 2012
Melody Gardot beautiful as always but DO NOT BUY VINYL. Received twice via Amazon.de, both BAD QUALITY. Purchased from USA Acoustic Sounds but receive the same MADE IN CZECH REPUBLIC pressing. BAD LACQUER AND TERRIBLY WARPED.
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am 1. November 2012
Vorab, ich habe das Album als MP3-Version geladen und es war leider mit Software-Fehlern behaftet. Dennoch kann man die Lieder hören. Da ich beide Vorgängeralben habe und diese beide dem gleichen Dictus folgen, dachte ich, da machste nichts falsch und die Serie geht weiter. Kennen gelernt habe ich die Musik von Melody Gardot übrigens auf einer ganz feinen Hifi-Messe, das nur nebenbei. Und dann das: eine völlig andere Stilmischung, südamerikanische Klänge, Mitsänger, andere Instrumentarien, einfach mal anders. Die Musik vibriert, ihre Stimme ist "göttlich" und gewohnt intim und stark; sie ist der rote Faden. Ich finde das ist ein gelungendes Album und eine Weiterentwicklung. Es zeigt wie vielfältig Melody Gardot ist. Das lässt auch künftig auf angenehme Überraschungen schließen, so wird Melody bestimmt nicht langweilig!
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am 23. Juni 2015
Melody Gardot hat eine wunderbare Stimme, die sie gekonnt und differenziert einsetzt.
Ein Ohrgenuss
Toll für alle, die Musik lieben, die nicht dem Mainstream folgt
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am 28. November 2012
Habe mir erstmal eine CD von Melody Gardot gekauft und bin postiv überrascht. Alle Songs gefallen mir ausnahmslos gut und würde mir auch weitere CD's von ihr kaufen.
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am 17. Januar 2013
Melody Gardot gelingt es mit ihrer dritten Scheibe ein absolutes Meisterwerk zu schaffen. Sowohl die Auswahl der Songs, die nahezu überirdische Interpretation als auch die instrumentale Realisierung ist vom allerfeinsten, zumindest für den Kenner. Für alle anderen dürfte diese Scheibe eher langweilig und uninteressant sein. Auch die audiophile Aufnahme ist bemerkenswert, so die heimische Anlage dies zu reproduzieren in der Lage ist
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am 17. März 2013
Eine berauchende Platte von einer bezauberden Künstlerin, fabelhaft produziert. Eine große Freude von vorne nach hinten, mit keinen schwachen Stellen aber vielen Highlights - wie der instant Klassiker "So We Meet Again My Heartache", das jazzige "If I Tell You I Love You" und das atemberaubende "Impossible Love". Einziger Nachteil bei so einer CD ist dass Frau Gardot nicht jedes mal live dabei ist.
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am 1. September 2012
Wie Diana Krall geht jetzt auch Melody Gardot zur symphonischen Orchestrierung über, weg vom sehr bewussten Einsatz von Gitarre und Piano. Die Stimme, die wie ein Instrument eingesetzt wird, ist nach wie vor sehr intensiv, das muss man mögen, sonst hat man Probleme. Mir gefällt's, aber ich kann verstehen, wenn manche das ablehnen.
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