Jeans Store Hier klicken Neuerscheinungen Cloud Drive Photos Learn More designshop Hier klicken Fire Shop Kindle Sparpaket Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
98
4,4 von 5 Sternen
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 21. Mai 2007
Anna Karenina ist nicht nur ein "vollkommenes Kunstwerk" (Karasek) oder ein akribisches Porträt des zaristischen Russland, wie es die Kritik ihm zuschreibt. Die Bedeutung dieses Romans als eines der wuchtigsten und gewaltigsten Werke der Weltliteratur liegt an ganz anderer Stelle, nämlich in der einzigartigen Präzision, mit der Tolstoj noch der feinfühligsten Nuance der menschlichen Psyche nachzuspüren vermag.
Wenn man es schafft, eine Geschichte zweier Familien, die durch eine weitere Familie verknüpft ist, auf mehr als 1200 Seiten zu erzählen, braucht man schon einen langen Atem, wie ihn heute keiner mehr aufbringt. Tolstoj zeichnet nicht nur zwei chronologische Familiengeschichten auf, sondern demonstriert an seinen Figuren eine psychologische Beobachtungsgabe, die in der Weltliteratur nicht ihresgleichen hat und heute noch genauso aktuell ist wie damals. Daneben werden auch soziale Entwicklungen auf dem Lande diskutiert, Szenen aus der adeligen Gesellschaft mischen sich mit bäuerlichem Landleben und Jagdszenen und auch mal Peinlichkeiten, wenn plötzlich die Hunde anfangen, zu denken.
Aber wie gesagt: die Bedeutung dieses Werks besteht in seiner einzigartigen Einfühlsamkeit in die Seelen der Protagonisten. Wie kein zweiter Schriftsteller hat es Tolstoj verstanden, die Grundlagen der Psychologie menschlichen Handelns offenzulegen: ob Verliebtheit, langwährende Liebe, Eheleben, Eifersucht, Auswirkungen gesellschaftlicher Zwänge auf den Einzelnen, Sterben und Tod - Tolstoj ist keine Nuance fremd und er präzisiert psychische Abläufe in einer Weise, in der man permanent das eigene Leben wiedererkennt und aus der man ohne weiteres die Grundlage einer psychologischen Abhandlung über das menschliche Miteinander destillieren könnte.
In diesem Punkt ist Tolstoj einzigartig aktuell und wird dies unabhängig von aller gesellschaftlichen Veränderung auch in fünfhundert Jahren noch sein.
22 Kommentare| 86 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. August 1999
"Anna Karenina", entstanden in den 70er Jahren des 19. Jahrhunderts, zählt zu den bedeutendsten Werken des russischen Schriftstellers Lew Tolstoi. Die häufige Bezeichnung als Eheroman wird dem Anspruch des Buches jedoch nicht gerecht. Der Autor versteht es vielmehr, individuelle Beziehungsproblematiken in den gesellschaftspolitischen Hintergrund einzuarbeiten und so einen gesellschafts- und sozialkritischen Roman zu verfassen sowie ein sehr detailliertes Bild vom damaligen Rußland zu zeichnen. Wie kaum einem anderen gelingt es ihm, mehrere Handlungsstränge nebeneinander herlaufen zu lassen, sie in einen Zusammenhang zu bringen, abzustimmen und dabei das Hauptaugenmerk auf das Schicksal der Anna Karenina nicht zu verlieren. Anna scheitert an den Normen, Schranken und Konventionen, die ihr in den Adelskreisen des zaristischen Rußland im 19. Jahrhundert auferlegt sind. Gefangen in einer Ehe, die jeglicher Liebe und Zuneigung entbehrt, scheint sie zu zerbrechen an der Entscheidung zwischen ihrem Sohn und ihrem Liebhaber, die der Fortgang der Handlung ihr abverlangt. Anna Karenina hat keine Chance, auszubrechen. Tolstoi stellt die Forderung nach dieser Chance mit seinem Roman. Tolstoi vermeidet eine Schwarz-Weiß-Zeichnung seiner Figuren. Die sehr genaue Konstruktion ihrer Gedanken- und Handlungswelt ermöglicht es dem Leser, sich in die verschiedenen Figuren hineinzudenken, ihnen nachzuempfinden und ihr jeweiliges Schicksal mitzuerleben. "Anna Karenina" lebt von ihrer Emotionalität. Trotz seines recht immensen Umfangs wird der Roman an keiner Stelle zu lang, sondern beeindruckt vom Anfang bis zum Schluß. Und am Ende bleibt das Gefühl, eine großes und erhebendes Werk gelesen zu haben. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
0Kommentar| 66 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Mai 2005
Zu dem Buch noch etwas nicht Bekanntes dazuschreiben, ist fast unmöglich. Wenn man es 20 oder 30-mal liest, spürt man, was eienen immer wieder aufs Neue fasziniert. L.N. Tolstoi ist einfach ein Meister der Poesie. Das Buch habe ich auf slowenisch (als slawische Sprache doch näher dem Original) und deutsch gelesen.
Mein Teil ist immer wieder die Levin-Kitty "Storry". Levins Liebe, seine Verletzheit, Unsicherheit, Zweiffeln... Da fehlen die Worte. Als Gutsherr ist er ein Bär, als verliebter Mann ein Kind - mit grossem Herzen. Wie er seiner Kitty an der Schultafel nur mit Anfangsbuchstaben wieder seine Liebe gesteht! Gottseidank, man wartet und bangt mit ihm und ihr.
Der Anna Teil zeigt die Normen der Gesellschaft (sind sie nicht irgendwie doch noch da - mit Fotos gewürzt). Eine Frau kann einen Verehrer haben - bis zu... Die Annas sind heute noch da, nur die Grenzen zeichneten damals nur die Männer. Karenin gibt sich nur einmal gnadig, als Anna fast stirbt, da kann sie aber seine¨"Gabe" nicht annehmen. Von da aus kann die Geschichte nur so enden - am Banhof, wo alles beginnt. Anna ist am Ende "nur eine neurotische Frau", die zusehr liebt, die zwischen Liebhaber und Sohn keinen bekommen kann. Mit Wronsky kann ich nicht fühlen, mit seiner Mutter schon gar nicht. Mit Levin immer, er kann nie zufrieden und glücklich sein, das wäre zu leicht. Wie der Tolstoi selbst. Immer perfekt.
Das Buch zeigt ja soviele Familien - "glückliche gleichen sich, jede unglückliche...", Schicksale, man liest es immmer wieder zum ersten mal.
Bitte, geben sie Ihren Kindern die s.g. Klassiker zu lesen, nicht nur als Pflicht (Abiturbuch, hm, für viele ein Lastbuch). Man braucht gewisse Dosis davon, nicht zu früh - dann sind die Bücher zu lang, zu spät ist es aber nie.
Die neue russische Literatur, die übersetzt wird hat ja grosse Vorgänger, besonders bei der Kritik der Gesellschaf. Auch im vielen russischen Krimis.
Tolstoi hatte schon Vorgänger, Nachfolger gibt es für mich einige, aber NUR einen Leo Nikolajewitsch Tolstoi aus Jasna Polana. Wem das Buch am Beginn zu lang wird, beginnen sie mit Teilen, ein Puzzle wird zusammengesetzt und immer schöner.
Nehmen sie sich Zeit und geben dem alten Graf (und seiner Gattin, die ja alles bis 20-mal ins Reine schreiben musste) den verdienten Nobelpreis.
22 Kommentare| 26 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Juli 2001
"Anna Karenina" ist neben "Krieg und Frieden" ein weiteres Meisterwerk Tolstois. "Anna Karenina" ist als Roman in die russische Zarenzeit eingebettet, in der Politik und Gesellschaft von Männern regiert und gesteuert werden. Das interessante an dem Roman ist die Vielschichtigkeit der einzelnen Charaktere, die nebeneinander wie einzelne Hauptpersonen agieren, ohne die aber der tragische Werdegang der Anna Karenina nicht in dieser eindringlichen Weise erklärbar ist. Anna Karenina, die tragische Heldin, verliebt sich in einen Offizier, jedoch ist sie als verheiratete Frau absolut abhängig von ihrem Ehemann. Gegen alle gesellschaftlichen Sitten verstossend, brennt Anna mit ihrem Geliebten durch und setzt damit alles, was ihr wichtig war aufs Spiel, sogar ihren Sohn. Verwandte und Bekannte sind in dieses Liebesdrama intensiv verstrickt und können in jeder Lebenslage zu Glück oder Unglück des anderen beitragen. Der Autor spielt mit der Tiefgründigkeit der einzelnen Charaktere und macht sie zu realistisch wirkenden Bürgern des Zeitgeschehens. Zudem werden philisophische Grundideen formuliert und durch die handelnden Personen und ihre Erlebniswelt erklärt, neugestaltet oder sogar umgeworfen. Tolstoi ist es gelungen, eine Konfliktwelt zu erschaffen, in der die Schicksale der Einzelnen derart verwoben sind, dass nicht eine Seite des Romans wegzudenken sei.
0Kommentar| 21 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. September 2003
Auf der Rückseite des Buches findet man den Text "'Mein ist die Rache, und ich will vergelten', lautet das Motto dieses Monumentalromans, der ein tragisches Frauenschicksal gestaltet."
Tolstoi schreibt auf knapp 1000 Seiten zwar viel von Leid, von Liebe und Hass, aber dann eben auch von Vergebung, von Nächstenliebe -- nicht von Vergeltung. Möglicherweise hat der Autor des Klappentextes ein anderes Buch gelesen.
"Anna Karenina" ist wie "Krieg und Frieden" eines der größten literarischen Werke überhaupt. Tolstoi beweist wieder einmal, dass er nicht nur ein brillanter, mitreißender Erzähler ist (auch wenn es sich manchmal ein wenig hinzieht), sondern dass er ein einfühlsamer Psychologe und aufmerksamer Beobachter seiner Welt ist. Das Buch ist schön, ist wunderbar und man kann viel aus ihm lernen!
Einzig die russischen Namen -- auf dieselbe Person wird manchmal mit dem Nachnamen, manchmal mit dem Vornamen, manchmal mit Vor- und Vatersnamen, manchmal mit verschiedenen Kosenamen Bezug genommen -- ist, wie bei den meisten russischen Autoren, ein wenig gewöhnungsbedürftig.
0Kommentar| 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. März 2015
Eine traumhaft bildhafte Sprache und eine geradezu endlose Erzählung. Es dauert eine Weile, bis man diese "Schinken" geschafft hat, ist am Ende aber doch enttäuscht, dass das Buch zu Ende ist. Sollte man wirklich gelesen haben. Es gibt eine jüngere amerikanische Verfilmung des Stoffs, die auch wirklich gut ist. Um den Inhalt aber vernünftig wiederzugeben, wären aber schon 5-6 Stunden Filmdauer nötig. Also: Selbst zum Buch greifen und eintauchen in die Welt superreicher Russen und verarmten Adels zur Zarenzeit! Ganz nebenbei lernt man eine Menge über die sozialen Verhältnisse in der damaligen Zeit. Sehr zu empfehlen.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 25. Februar 2015
Ich habe alles, auch die vielen Abschweifungen von der eigentlichen tragischen Liebesgeschichte, mit Anteilnahme und Interesse gelesen: über die Landwirtschaft, die Jagdausflüge, die Wahlen, den Alltag der vielen Protagonisten in Petersburg und Moskau, die politischen Ereignisse - was immer. Ich glaube nicht, dass ich es nur aus kulturhistorischem Interesse getan habe. Vielmehr entwickelt Tolstoi dieses gewaltige Panorama, um die verschiedenen Liebes- und Ehebeziehungen, die sich gegenseitig spiegeln, fest in die Realität einzubinden und verständlich bzw. ebenso realistisch erscheinen zu lassen. Wie will man Annas Verzweiflung, ihre Demütigungen nachvollziehen, wenn man nicht ein tiefes Verständnis für die russische Gesellschaft hat, in der sie gelebt hat?

Außerdem hat der Erzähler einen langen Atem. Er entwickelt die Geschichten mit einer unglaublichen Geduld und immer ruhigen Hand. Dies ist nicht nur ein Buch für die Entschleunigung des Lesens, sondern es hat den Vorteil, dass die Dinge so ihr eigenes Gewicht bekommen, sich mit ihrer eigenen Dynamik entwickeln - das geht manchmal qualvoll langsam, wie in der langen Vorgeschichte von Ljewins und Kittys Ehe, manchmal dramatisch schnell, wie in dem tragischen Ende von Anna Karenina. Außerdem hatte Tolstoi offensichtlich ein anderes schriftstellerisches Ethos, als Schriftsteller es heute haben. Er schreibt ehrlich und einfach über die Dinge, die sein Leben ausmachen, möchte nicht nur die gesamte Wirklichkeit durchdringen, sondern auch noch pädagogisch wirken. Da wird der Ertrag für Weizen ebenso erwähnt wie Ljewins Suche nach einem Lebenssinn: Während Ljewin - in dem Tolstoi sich persönlich am stärksten gespiegelt haben dürfte - bei der Getreideernte ist, denkt er verzweifelt über eine Sinngebung seines Lebens nach, bis er zu Ergebnissen kommt, die auch heute nichts von ihrer Gültigkeit verloren haben. Was die Darstellung der menschlichen Beziehungen und Gefühle betrifft, so sind zwar viele Entwicklungen nur aus den damaligen Verhältnissen heraus zu erklären, aber Tolstois psychologische Einsichten und Menschenkenntnis überzeugen einen nach wie vor in ihrer tiefen Wahrheit. Wie gut nachvollziehbar ist das Hin und Her über eine Scheidung Annas von ihrem ungeliebten Mann, wie überzeugend ihre Liebesgeschichte und wie zwingend die Wendung ihrer Beziehung zu Graf Wronski ins Qualvolle und Verhängnisvolle!

Um die Modernität des Romans hervorzuheben, genügt ein kurzer Blick auf Fontanes "Effi Briest": Wie Fontane sympathisiert auch Tolstoi mit seiner unglücklichen Heldin. Aber im Gegensatz zu Fontane, der den außerehelichen Seitensprung Effis nur diskret andeutet und dann die gegebenen Verhältnisse resigniert hinnimmt, stellt Tolstoi Annas Liebe zu Wronski und ihre moralische Berechtigung in einer verlogenen Gesellschaft ausführlich dar, und zwar in einer Weise, die unmittelbar modern anmutet.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Februar 2016
Ein Schicksal, das ähnlich dem altgriechischen Strudel Charybdis immer tiefer hinabführt in die Verzweiflung, die Lebensverneinung und letztlich den Tod. Daß das von Tolstoi meisterhaft beschrieben wurde, dürfte wohl schon mehrere tausend Mal betont worden sein. Was mich beeindruckt hat: Das Schicksal Konstantin Lewin's und seiner Kitty, das - umgekehrt zum Niedergang der Karenina - langsam und unter allen Irrungen und Wirrungen - bergauf und in die letztlich stabile Beziehung und Zufriedenheit mit der Arbeit auf dem ländlichen Gut führt. Eine Parallele zwischen Untergang und Audstieg !
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. August 2007
Ein Roman, der sich in seinem ersten Satz spiegelt, der wie eine Essenz vieler Tragödien anmutet: ?Alle glücklichen Familien ähneln einander; jede unglückliche aber ist auf ihre eigene Art unglücklich.? Und doch ist Anna Karenina vor allem die Tragödie einer Frau. Weltliteratur sorgt immer wieder dafür, daß die Geschichten, die zuvor so nie erzählt worden sind, einem vorkommen, als wären sie einem längst bekannt, als habe da jemand es nur auf den Punkt gebracht. Sie sorgt dafür, daß ihre Geschichten sich über die Jahrhunderte so anfühlen, als erlebten wir sie jetzt, als brauchten wir nur die Mode, die Frisuren, die Offiziersjacken auszuwechseln und der modernen Technik Tribut zu zollen, und entdeckten Anna Karenina an der nächsten Ecke. Was für eine große Liebestragödie, bei der die Karenina alles einsetzt und alles verliert, in der gezeigt wird, wie für manche Menschen ein Wert wie Vertrauen nicht unbedingt gleich gewertet wird. Tolstoi besitzt dabei noch ein Raster an Moral, auf dem er die Erschütterung wiegt, unter der wir seinen Roman lesen. Er ist bereit bis ans Ende von dem zu gehen, was man sich als Leser nur denkt: Die Familie verlassen, ein mißratenes Leben gegen ein besseres einzutauschen, sich nicht vorschreiben zu lassen, wie man zu leben, zu lieben hat. Aber sind wir bereit den Preis zu zahlen? Die Karenina ja. Auch wenn sie sich zu Anfang nie hat vorstellen mögen, worin er besteht. Wie viele Menschen gibt es, die so konsequent zu leben verstehen? Wenige. Wie viele Schriftsteller, die einen solchen Roman zu schreiben vermochten? Kaum einen. Einen Roman, den man in sich trägt, der viele andere Geschichten lostritt. Lesen, lesen, lesen, immer wieder lesen.
0Kommentar| 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. November 2011
An diesem Buch hatte mich zunächst die Story und die Seitenzahl abgeschreckt - unglückliche Liebesgeschichten mit Selbstmord sind nicht mein Ding. Da ich mir aber vorgenommen hatte, die Klassiker der Weltliteratur endlich mal zu lesen, habe ich mir einen Ruck gegeben. Ich bin völlig überrascht und erfreut. Nie hätte ich geglaubt, dass 1600 Seiten so flüssig, so leicht zu lesen, so interessant und fesselnd sein können. Der Stil, die Charaktere, die Verflechtungen der Familien ... dieses Buch verdient den Titel "Klassiker" zu recht. Eine großartig erzählte Geschichte - sehr empfehlenswert!
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

0,61 €

Benötigen sie kundenservice? Hier klicken