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Kundenrezensionen

3,1 von 5 Sternen
65
3,1 von 5 Sternen
Angels & Airwaves - Love
Format: DVD|Ändern
Preis:8,29 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 22. August 2012
Bei "Love" handelt es sich um einen hervorragenden Low-Budget-Sci-Fi-Film, dem man allerdings weder sein geringes Budget anmerkt, noch größere Abstriche bei der Handlung verzeichnen muss!

Dass es sich dabei um den Film einer Rockband handelt ist vollkommen nebensächlich - die Rockband steuert allenfalls den ausgezeichneten Soundtrack bei, der den Film durch seine großartige Musik neben den beeindruckenden Bildern um eine weitere tolle Dimension bereichert.

Vergleiche mit "Moon" drängen sich zwar auf, aber von diesen sollte man sich nicht beeinflussen lassen - völlig egal, dass es sich bei Moon übrigens ebenfalls um eine fantastische Underground-Perle des Sci-Fi-Genres handelt.

Man muss Love einfach mal auf sich wirken lassen! Die Bilder, die Musik, die Atmosphäre - da ist die wichtigste Komponente des Films, die Handlung, beinahe schon nebensächlich!

Zugegebener maßen ist die Handlung stellenweise ein wenig skuril, wenn die Grenzen zwischen Realität und Einbildung, Traum und Wirklichkeit, Bewusstsein und Unterbewusstsein verschwimmen. Auch dies trägt zum ganz eigenen Reiz des Films bei!

Fazit: Ein rundum großartiger Film, den man beinahe schon als audio-visuelles Kunstwerk ansehen kann! ABER: Liebe Star-Wars-Fans und Alien-Splatter-Konsumenten - das hier ist nix für euch!! Wer mit Popcorn-Kino-Erwartungen an den Film rangeht, der wird höchst wahrscheinlich enttäuscht
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am 2. Mai 2015
Vorweg: Die Vergleiche mit 2001: Odyssee im Weltraum  und Moon sind pure Angeberei. An diese Filme kommt LOVE nicht ran. Und die Musik von Angels & Airwaves ist auch nichts besonderes, das übliche Rockige Gitarrengeschrammel halt.

Die Grundidee, über eine fiktive Situation der Deprivation zu veranschaulichen, wie wichtig den Menschen ihre Beziehungen zu anderen Menschen sind und natürlich in diesem Zusammenhang die Kommunikation miteinander, ist ja durchaus interessant und wurde ansatzweise(!) auch ganz gut umgesetzt. Aber, was dann tatsächlich geschieht, das hat Solaris bedeutend besser dargestellt. Irgendwie sind die Macher von LOVE über den hoffnungsvollen Ansatz nicht hinaus gekommen.

"Langatmig" sagen einige ... nun, das war er nicht. Wer auf Action-Filme und Reizüberflutung steht, wird natürlich hier ein paar Gänge zurück schalten müssen. Was die Darstellung des "Nichts" angeht, waren die Macher leider noch nicht mutig genug. Sie fanden es wohl notwendig, mit Casting-Bits und regelmäßigen Einblendungen von mitunter stark action- und gewalthaltigen Bürgerkriegsszenen die ruhigen Phasen zu unterbrechen. Das hat den Film und seine Grundidee leider nicht vorangebracht und die Action-Liebhaber unnötig lange bei der Stange gehalten, worauf hin sie sich dann nachher fragen mussten, was der Film eigentlich soll, und warum sie sich das angetan haben. Das war weder Fisch noch Fleisch. Die wären mit Lautlos im Weltraum wesentlich besser bedient gewesen, auch heute noch! Es ist doch sehr sehr unwahrscheinlich, dass ein alleine gelassener relativ junger Mann nicht die Schiffscomputer oder ähnliche mechanische Intelligenz benutzt, um sich die Zeit zu vertreiben und zu kommunizieren.

Die Bürgerkriegs-Story, das Tagebuch, das ominöse nach Borg-Cube aussehende Raumschiff, die 2001-Nachahmung; all das hätten sich die Macher sparen sollen und ihre ursprüngliche Idee zur Reife entwickeln. Dann hätte ein richtig guter Film draus werden können. Aber um so eine Idee zur Reife zu entwickeln, müssten die Macher eben leider selber über die nötige Reife verfügen. Es genügt einfach nicht, eine gute Idee zu haben, man muss auch den Mut haben, dran zu bleiben, etwas zu schaffen, dass nicht jeder gleich toll finden wird, weil es anders ist als gewohnt. Aber hier sind die Macher leider nur allzu schnell ins ihnen bekannte abgerutscht und haben sich in schlechten Zitaten großer Vorbilder erschöpft. Wer mal seine Sehgewohnheiten auf die Probe stellen möchte, schaue sich The Limits of Control an! Da wird keine neue Geschichte erzählt, sondern eine Geschichte auf eine ganz neue Art erzählt. Das ist Mut! (und Talent ;-)

Schade um den hoffnungsvollen Ansatz ....
Es wäre produktionstechnisch sicher viel billiger gekommen, konsequent ein Kammerspiel draus zu machen und sich auf die Psyche des Hauptdarstellers zu konzentrieren. Dabei gibt es doch so gute Vorlagen für die Geschichte einsamer Schiffbrüchiger: Bericht eines Schiffbrüchigen
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am 1. Mai 2012
Eine Rockband will Kino machen, um ihren Namen und ihre Musik zu puschen, und herausgekommen ist "Love". Und geworben wird für diesen Film mit >In der Tradition von "Moon" und "2001"<, was auch gar nicht so falsch ist, aber genauso gut könnte man über einen Gitarristen sagen, daß er >in der Tradition von Clapton spiele<, nur weil er die Akkorde E, A und H benutzt. Mir hat dieser Film 80 vergeudete Minuten lang Bauchschmerzen bereitet, und wenn ich einen Kandidaten für den schlechtesten Film des Jahres benennen sollte, müßte ich bestimmt nicht lange überlegen.
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am 8. September 2014
Ich bin zufällig durch eine Vorschau auf diesen Film gekommen und habe erst nach dem Schauen durch die Extras auf der DVD erfahren, dass es sich um eine Art Film/Musik/Kunstprojekt handelt. Filme sind genau wie Musik immer Geschmacksache, aber einfach zu sagen, der Film sei langweilig, weil nichts passiert, wird dem Film nicht gerecht. Es spielt sich viel in unserem Kopf ab, man muss sich allerdings darauf einlassen. Es gibt ja auch Leute, die "Gravity" langweilig finden... Jedoch kann man keine Science Fiction Action im Mainstream-Sinn erwarten. Es ist nie richtig klar, was Realität, Fantasie, Wahnsinn oder Erinnerung ist, hier ist eigene Interpretation gefordert. Wie auch immer, neben den schönen Bildern ist die Musik genial und ich bin froh, dass ich durch die DVD endlich auf die Band "Angels and Airwaves" gekommen bin, die ich unwissenderweise schon aus einem Til Schweiger Film Soundtrack kannte (Epic Holiday) und die Stimme des "Blink 182" Sängers kam mir auch gleich irgendwie bekannt vor, von daher war der Film schon eine Offenbarung.
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am 10. Mai 2012
Auf der Verpackung stehen so vielversprechende Sätze wie: "Ein Film in der Tradition von Moon und 2001"! Diese vollmundige Behauptung und ein Zeitungsartikel haben mich zum Kauf der Blu-ray bewegt. Für einen Low-Budget streifen besticht der Film durch wunderschöne Bilder, gelungene Effekt-Einstellungen und einen soliden Soundtrack. Aber leider ist das nun mal nicht alles, was ein guter Film braucht. Gerade Independent-Produktionen wie dieser Film verlangen ihren Machern oft ein Höchstmaß an persönlichem Engagement ab und im Falle von "Love" basiert der Film zudem auf einem Drehbuch des Regisseurs, der Jahre an Arbeit in die Produktion investiert hat. Zu Schade, dass keinerlei erkennbare Idee oder Story all die Mühe, die tollen Bilder und Effekte rechtfertigen.

Der Geschichte rund um einen von der Erde isolierten Astronauten im Orbit, der mit Angst und Einsamkeit zu kämpfen hat wurde meines Erachtens wenig eindrucksvoll in Szene gesetzt - man vergleiche etwa Filme wie "127 Hours", "Into the Wild" oder "Castaway", in denen die Schrecken der Isolation wesentlich tiefgründiger dargestellt wurden. Seltsamer Weise wird diese Situation mit einigen Szenen aus dem amerikanischen Unabhängigkeitskrieg kombiniert, deren kaum nennenswerter, seltsamer Zusammenhang zur restlichen Handlung, sich erst am Ende der Handlung offenbart. Dann nämlich wenn der Film unübersehbar Stanley Kubrick's unschlagbaren Meilenstein "2001" zitiert, ohne dessen Mysterium und Klasse jemals zu erreichen. Stattdessen wird versucht mit aller Gewalt eine Message zu vermitteln und dies geschieht dermaßen plump und krampfhaft (Off-Stimme!!), dass all die schönen Bilder nichts mehr helfen, denn da bleibt kein Raum mehr für Interpretation. Künstlerisch wertvolle Filme lassen dafür aber meistens genug Raum und wirken gerade deshalb so eindrucksvoll. Anders sieht es auf dem Sektor des Unterhaltungskinos aus, wo ich gar nicht mit so ausgefeilten Aspekten wie Interpretationsspielraum rechne, derlei Filme aber ebenso zu schätzen weiß. "Love" ist aber für Unterhaltung zu langatmig und für Kunst zu plump und eindimensional. Trotzdem kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, man wollte hier ein Stück Kunst produzieren. Irgendwie erging es mir bei dem Streifen ähnlich wie bei Terence Malick's "Tree of Life", nämlich so als wolle mir jemand mit dem Holzhammer den Sinn des Lebens oder die Schönheit der Welt eintrichtern. Oder so als wolle mich eine Sekte von ihren Ideen überzeugen. Kunst auf amerikanisch eben.

Schöne Bilder werden in beiden Fällen durch Off-Stimmen mit so viel Pathos und Kitsch aufgeladen, dass deren Wirkung dadurch völlig verpufft und ich nur mit dem Gefühl zurückbleibe man will mich hier manipulieren oder emotional in eine bestimmte Richtung gängeln. Während in "2001" der Betrachter nicht weiß, ob der Astronaut Bowman fasziniert, verängstigt oder in einer Art Trance ist & ob er auf seinem Tripp Gott, Ausserirdischen, einem Naturphänomen oder einer andersartigen höheren Macht begegnet, überlässt "Love" nichts der Interpretation des Betrachters. Während Duncan Jones's "Moon" uns eine plausible Geschichte erzählt, die zwar eher niveauvolle Unterhaltung als echte Kunst darstellt, versucht dieser Film esoterische Wege zu beschreiten, die aber die Wirkung einer moralsauren Predigt hinterlassen. Wegen der ästhetischen Inszenierung und dem gut gemeinten Versuch einen leider kaum anspruchsvollen Independent-Sci-Fi-Film zu verwirklichen vergebe ich dennoch 2 Sterne.
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am 20. September 2012
Der Film ist total zusammenhangslos und in meinen Augen pseudo-intellektuell! Man weiß weder, wo die Handlung hingeht, noch worum es eigentlich geht. Der Titel souffliert einem, dass es um Liebe geht, doch hat Liebe nichts, so gar nichts mit der Handlung zu tun!! Die einzige Emotion, die ich nach dem Film hatte, war Ärger über die vertane Zeit! Man wartet die ganze Zeit auf eine überraschende Wendung, doch passieren tut nichts!
Dann die ganzen kleinen Handlungsstränge: die Frau, die ihm immer wieder erscheint, die Bürgerkriegsszenen, die eingeschnittenen Szenen, in denen Männer Emotionen kommentieren...keine dieser Szenen hat miteinander zu tun! Man weiß nie genau, wann der Protagonist wacht oder träumt! In der Filmbeschreibung wird erwähnt, dass er eine große Entdeckung macht (nach dem Fund des Bürgerkriegs-Tagebuches) - doch wüsste ich gerne bis jetzt, was er entdeckt haben soll!
Alles in allem ein echt schlechter Film und das sagt sich leider nicht soo schnell!
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am 17. Mai 2012
Wer einen Film produziert, der größtenteils von den visuellen Eindrücken lebt, sollte sich bei der technischen Umsetzung mehr Mühe geben. Sobald die Szenerie etwas dunkler wird, verliert das Bild deutlich an Qualität (schade, denn die Motive sind schon gut gewählt). Die Wahl des Themas ist nicht alltäglich und streckenweise auch gut umgesetzt, wirklich packen kann der Film aber nicht. Wobei man davon ausegehn kann, dass es nicht die Absicht der Macher war, einen spannenden Film zu produzieren. Der Film wäre als teilweise philosophische Betrachtungsweise der Folgen sozialer Isolation gut gelungen, sofern am Ende jeder selbst entscheiden könnte, was er von diesem Film mitnimmt; die banale Botschaft, die der Zuschauer zum Schluss hin dann doch schnell noch aufoktroyiert bekommt, macht allerdings einen Großteil der Nachwirkung kaputt.
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am 9. August 2012
Im Jahr 2039 wartet Captain Lee Miller in der Raumstation ISS auf die Mitteilung von der Erde für seinen Rückflug. Aber die Erde schweigt. Er findet ein Tagebuch eines Captain Briggs aus dem us-amerikanischen Bürgerkrieg und vertreibt sich damit die Zeit. Ressourcen an Sauerstoff und Lebensmittel sind ausreichend vorhanden. Aber mit der Zeit fühlt Lee die Einsamkeit.

Die Geschichte ist schwer verdauliche Kost. Der Protagonist ist ein Antiheld, dass klassische Opfer in einer griechischen Tragödie. Eine klaustrophobische Bilderwelt wälzt sich auf den Zuschauer und lässt ihn für den Rest des Films nicht mehr frei. Zahlreiche Anleihen aus anderen Science Fiktion Highlights werden angedeutet, ohne sie weiter zu verfolgen. Regie und Schauspielern ist eine sehr düstere Zukunftsversion gelungen.
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am 14. Januar 2017
... aber ich liebe diesen Film. Ich denke immer noch sehr viel darüber nach und finde es einfach beeindruckend, wie er eine Atmosphäre aufbaut, die sich in sich überhaupt nicht schlüssig erläutern lässt, aber wie ein großer Trip wirkt. Für mich eine DER Entdeckungen der letzten fünf Jahre. Und im Moment der spannendste Filmemacher aus Hollywood.
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am 12. Oktober 2013
Habe mir vor zwei Tagen diesen "Film" besorgt weil ich ein echter SiFI-Fan bin. 6 Auszeichnungen auf der Hülle, von aintitcool.com hoch gelobt:"Einer der packendsten und visuell aufregendsden Filme, den ich seit langem gesehen habe." Zitatende.
Zuerst einmal: Ein Film ist das nur rein technisch, weil sich etwas auf der Mattscheibe bewegt. Vielleicht ist es ein Musikvideo?
Die Handlung (wenn ich das einmal großzügig so nennen will) ist gelinde gesagt verworren. Ein Astronaut im Orbit um die Erde verliert den Funkkontakt und flippt aus. Im Bürgerkrieg wurde etwas gefunden, was, weiß man nicht, auch nicht, wie es zu dem Protagonisten in Verbindung steht. Im weiteren Verlauf wird es bruchstückhaft: Zusammenhanglose Szenen, irgendwelche Männer sagen Dinge. Immer wieder der Ausblick auf die Erde. Dann sagt eine Stimme: "Sie sind der letzte lebende Mensch."
Nicht, warum; nicht, wie das kam, das kann man sich alles denken. Und last but not least: Was der ganze Schmarrn mit LOVE zu tun hat wird auch nicht klar.
Dann ist da der Sound Track von Angels & Airwaves. Jede Menge elektronische Geräusche, Synthesizer, klapper, quiiitsch und schepper. Ein Thema kann man nur mit viel gutem Willen ausmachen.
Für so einen Mist Geld zu verlangen ist eine Frechheit. Ich habe Euro 9,90 bezahlt und das waren 9,80 Euro zuviel. Mein Tip: Space Night im Fernsehen ist dagegen ein Action-Kracher!
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