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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
15
Giants (Limited Edition)
Format: Audio CD|Ändern
Preis:19,08 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 21. April 2015
Ich hatte die Stranglers für einige Jahre aus den Augen verloren und mir dieses Album mehr oder weniger in einer "na ja, mal sehen, was die Jungs noch so gemacht haben"-Stimmung gekauft. Und dann hat mich die Scheibe so von den Socken gehauen, dass sie seit Tagen bei mir läuft: Das sind ganz entspannte und groovige Rock-Songs mit streckenweise leichtem Blues-Touch, wie ich sie überhaupt nicht erwartet hätte. Offensichtlich können nicht alle Fans der Band etwas damit anfangen, mir jedenfalls macht's wieder Lust auf mehr.
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am 4. Dezember 2012
admittedly, I still have to listen closely to the CD a few times, but the first two times did not disappoint. Vintage Stranglers.
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am 13. März 2012
Also ganz so übel ist das neue Stranglers-Album wirklich nicht, als dass man sie dafür gleich hängen müsste (siehe Innencover und Booklet). Ganz im Gegenteil.

Nach den Vorgänger-Alben "Norfolk Coast" (2004) und "Suite XVI" (2006), die schon ganz gut waren und dem Zuhörer zumindest vermittelten, dass die Band wieder auf dem richtigen Weg ist, geht es mit deren neuestem Werk einen grossen Schritt weiter back to the roots - und es lässt einem vergangene Greueltaten wie "Written In Red" (1997) oder "Coup De Grace" (1998) vergessen.

Los gehts mit dem krachigen Instrumental-Opener "Another Camden Town" - und schon bei den ersten Tönen wird klar: Die Stranglers haben zu ihren Stärken zurück gefunden. Auf Songs mit zu hohem Weichspüler-Anteil wurde zum Glück verzichtet; es wird wieder ordentlich gerockt. Jean-Jacques Burnel lässt den Bass schnalzen, dass es eine Freude ist, Dave Greenfield hat seine Kirmes-Orgel wieder ausgepackt und auch Jet Black (mittlerweile 73!) gibt mächtig Gas an den Drums.
Baz Warne macht als "neuer" Sänger und Gitarrist einen ausgezeichneten Job und passt mit seiner dunklen, tiefen Stimme zu 100% ins Konzept. Manchmal teilen sich Warne und Burnel auch die Vocal Parts.
Natürlich merkt man, dass da etwas anders ist bei Stimme und Gesang, doch es wirkt nicht störend; man kann sich daran gewöhnen, zumal ja die Stimmlagen zu Hugh Cornwell sehr ähnlich sind und der für die Stranglers typische Song-Charakter erhalten bleibt. Wer allerdings noch immer Hugh Cornwell nachtrauert, dem kann ich auch nicht helfen...

Zu meinen persönlichen Favourites gehören neben dem bereits erwähnten Eröffnungs-Song die Titel "Time Was Once On My Side", "Giants", das amüsante, teilweise in spanisch gesungene "Adios" und vor allem das Hit-verdächtige "Mercury Rising".

Fazit: Hier wird zwar die Rockmusik nicht neu erfunden, aber "Giants" ist nach langer Pause ein recht gutes, solides und flottes (wenn auch kurzes) Album, das über alle typischen Stranglers-Zutaten verfügt, und sich mit Sicherheit vier Sterne verdient hat (wenn im Vergleich dazu die frühen Meisterwerke "Rattus Norvegicus", "No More Heroes", "Black & White" und "La Folie" für mich allesamt 5-Sterne Alben sind).

Die ansehnlich gestaltete, limitierte Bonus-Edition im aufklappbaren DigiPaK enthält eine zusätzliche CD mit 14 akustischen Titeln, aufgenommen live bei der Stranglers-Convention 2011 Camden, London.
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am 10. März 2012
Zugegeben, ich liebe BLACK & WHITE aus dem Jahr 1978 und sonst...mag ich die Band mal mehr, mal weniger. Nach Cornwell s Ausstieg verlor ich sie gar etwas aus den Augen, um dann alle paar Jahren mal wieder mit einem erhobenen Lied zu hören, was aus den drei Originalmitgliedern plus X geworden war....

Nachdem ich nun lesen durfte, dass die Stranglers (vielleicht ein letztes Mal auf große) Tour kommen, bestellte ich mir die Ltd Edition des neuen Album GIANTS und war mehr als überrascht, was da aus meinen Boxen klang. Die Band startet mit einem Instrumental und knüpft dann ohne Unterbrechung an eben die Zeit an, die ich bei den Würgern aus London so sehr liebe. Klassissche Keyboard Lines, verbunden mit schrägen Gitarrenklängen und das alles zusammengehalten durch JJ`s Bass. Herrlich!!!! Eine Prise DREAMTIME, etwas AURAL SCULPTURE, eine Spur RAVEN und ganz, ganz viel BLACK AND WHITE. Das einzige was (meiner Meinung nach) fehlt ist eben die Stimme von Hugh Cornwell. Ansonsten liebe ich GIANTS und kann mich aktuell gar nicht satt hören. Anspieltips sind TIME IS ONCE ON MY SIDE und FREEDOM IS INSANE...

Achtung: Die Erstauflage enthält das sonst nur seperat erhältliche ACOUSTIC Set der 2011 Tour.
7 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 1. Mai 2012
Ihre Meisterwerke brachten die Stranglers sicherlich Ende der siebziger und Anfang der achtziger Jahre heraus. Es wäre also erstaunlich, wenn diese Band es schaffen sollte nach über 30 Jahren etwas nie Gehöhrtes und völlig Überraschendes zu kreieren. Das schaffen die Stranglers nicht und befinden sich damit in allerfeinster Gesellschaft (Stones, Yes, Jethro Tull, Kraan u.s.w.). Auch deren wegweisende Alben liegen allesamt im Schatten der Vergangenheit.
Das 18. Album "Giants" überrascht dennoch durch die durchweg gelungenen Kompositionen, die Ideenreiche Spielfreude und die superbe Produktion. Jeder Song wurde sorgsam durchdacht und doch kraftvoll interpretiert. Der markante Bass-Sound von Jean-Jacques Burnel kommt wieder prima zur Geltung wie lange nicht mehr auf den letzten Alben der Band. Die Gitarrenarbeit klingt variabel und druckvoll zugleich. Die erwartbaren Keyboardkaskaden wirken vertraut und überraschen dennoch einige Male mit fantasievollen Extravaganzen. Und Drummer Jet Black treibt immer noch sensibel seine Schlagmuster durch die Melodievorlagen. Für mich ist "Giants" das beste Stranglers Album seit "Aural Sculpture" von 1984!
Also bitte selber hören und keinesfalls auf dummes Geschwätz wie das eines gewissen Dr. Selter hören (vermutlich mit nicht nur Wasser in den Beinen).
9 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 24. Juni 2012
Stranglers? Ach, ja! Hat man irgendwie mal schon immer gehört. Und nun "Giants". Was soll das noch? Hab mirs doch nun mehrmals angehört und mir bleibt die Sprache nun doch weg. Musikalisch ohne Tadel. Der Einfallsreichtum erstaunt. Was haben die gemacht? Ein Alterswerk? Eine Provokation? Ich habe es noch mal probiert. Und dann: Dies ist ein wunderbares Werk der Rockmusik. Ein unvergleichbares Abschiedswerk einer Band die völlig unterbewertet ist. Diese Frische habe ich bei den Stones, Genesis, Yes, Oasis, Grönes, Westerns und Metallicas nie erleben dürfen. Das Gesamtkunstwerk Stranglers erscheint mit diesem Werk sehr hochwertig. Adois.
5 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 28. März 2012
Vorab: Ich bin Stranglers-Fan seit über 20 Jahren und ich hätte nie gedacht, dass ich jemals eine Platte mit weniger als 5 Sternen bewerten würde.

Im Jahr 1992 bin ich zum ersten Mal mit den Stranglers in Berührung gekommen. Damals hat mir ein Schulfreund ein Tape mit Stranglers-Songs aufgenommen. Nachdem ich zu dieser Zeit eher in der Metal-Ecke war, beschränkte sich meine Sympathie-Ausbeute auf wenige Songs, die mir allerdings nicht aus dem Kopf gingen. So schüttelte ich meine halblangen Haare also zu Go Buddy Go, Something Better Change, Bring on the Nubiles und anderen punkigen Songs.

Im Laufe der letzten 21 Jahre habe ich die Stranglers zu schätzen und lieben gelernt. Mittlerweile besitze ich alle Studio-Alben, sämtliche Live-Mitschnitte, haufenweise Best-Of’s, Rarities und Collections, also alle Tonträger, die in unseren Breitengraden erhältlich sind. Ich habe die Stranglers und Hugh Cornwell unzählige Male live gesehen (A, D, CH). Kurzum, ich bin in den letzten 21 Jahren vom „Eh nicht schlecht“-Status zum absoluten Fan mutiert.

Nachdem ich die Giants nach vielen Durchgängen enttäuscht im CD-Regal verstaut hatte, landete sie heute wieder einmal im Player. Dies ist der Grund für die Rezension.

Erst die positiven Aspekte:
1. Der Bass von J.J. Burnel
2. Das Keyboard von Dave Greenfield
3. ... (fällt mir vielleicht noch ein)

Giants ist ein müder Abklatsch. Ein letzter Gehversuch einer grandiosen Band, die vom wilden Punk über verkraftbaren Pop, genialen Indie und durch verruchte Drogengefilde wieder zum Indie fand. Nie wirklich 100 % massentauglich, obwohl unzählige Songs auf Top-Platzierungen in den Charts landeten (die meisten davon in UK). Trotzdem sind die Stranglers heute noch eine Band, die kaum jemand kennt und von der nur sehr selten jemand eine Best Of oder eine Collection im CD-Regal stehen hat. Mit Giants hätten die Stranglers die Chance gehabt, der Suite XVI noch eins draufzusetzen. Oder zumindest dort weiterzumachen. Mit der Suite XVI haben sie sich die Latte selbst sehr hoch gelegt, allerdings nicht unerreichbar hoch.

Zurück zur Giants: Der erste Song ist unnötig wie ein verregneter Sommer, der zweite erinnert leicht an Feline und In The Night, versinkt aber im seichten Gedudel. Giants ist der erste Lichtblick, kann aber nicht überzeugen. Lowlands ist soundtechnisch einwandfrei, fast genial, erinnert stellenweise an The Raven. Der Gesang allerdings.... Boom Boom ist 08/15. Die folgenden zwei Songs sind es nicht wert, hier angeführt zu werden. Mit Mercury Rising blicken wieder Hoffnungsschimmer durch, diese werden aber zerstreut. Adios ist vielleicht witzig, mehr nicht. Mit 15 Steps sind wir bereits beim letzten Song. Richtig, auch kein Retter in der Not. Bitte nicht falsch verstehen, ich will keine zweite Rattus Norvegicus und auch keine zweite The Raven. Ich würde mich einfach über eine richtig geniale Stranglers-Platte freuen, über die wir in 10 Jahren beim Bier noch sprechen können.

Nach wirklich etlichen Durchgängen (im Auto, zuhause, unterwegs im MP3-Player, zu jeder Tages- und Nachtzeit, in der Mittagspause bei der Arbeit oder nach durchzechter Nacht, bin ich nach wie vor sehr enttäuscht. Obwohl meine Erwartungen eigentlich nicht wirklich hoch waren. Ich bin mir allerdings mittlerweile ziemlich sicher, dass meine Ablehnung nicht an der musikalischen Leistung liegt (diese ist mehr oder weniger solide und in Ordnung, darum auch drei Sterne), sondern am absolut faden und eintönigen Gesang, der durch die gesamte Platte leiert. Ein grosser Pluspunkt der Stranglers war bisher meist der Gesang (neben dem erstklassigen Keyboard und dem Bass). Hugh Cornwell war einzigartig, auch Paul Roberts hat zeitweise geglänzt (In The Night ist mit Sicherheit eine der schönsten Platten der Stranglers). Vermutlich (zu 90 %) ist der Gesang der Grund, dass die Giants nicht bei mir ankommen will.
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am 17. September 2016
War sehr angenehm überrascht was die alten Herren hier abliefern. Ein gelungenes Spätwerk, bei dem alleine die Bonus- Live CD das Geld wert ist. Wer die Stranglers noch nicht kennt, sollte es besser mit einer Best-of versuchen, wer aber die alten Highlights schon 1000 mal gehört hat, kann hier vielleicht noch was zu seiner Favoritenliste hinzufügen.
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am 12. Juni 2012
Ich habe vor einiger Zeit hier mal eine vernichtende Rezension zu "Dreamtime" eingestellt (und wieder gelöscht, weil's keinen interessiert hat). Als Fazit stand da ungefähr, dass die Jungs einem heutzutage nur noch leid tun können. Bis vor kurzem traf das auch zu; die Alben seit "Aural Sculpture" waren in meinen Ohren allesamt überflüssig. Bestenfalls. Und wirklich niemand hätte damit rechnen können, dass hier noch etwas Gutes nachkommt. Umso überraschender dann diese neue Platte, die ich nach mehrmaligem Hören nur als triumphale Rückkehr bezeichnen kann. Ich war natürlich aus trauriger Erfahrung geneigt, "Giants" schon vor Erscheinen als weiteren Schrott abzutun, habe dann aber einfach mal reingehört (und die Platte voll durchgespielt, was eigentlich nicht meinen Hörgewohnheiten entspricht). Tja, was soll man sagen? Die Platte ist einfach Klasse, und zwar durchgehend vom ersten bis zum letzten Stück. Eine Perle nach der anderen, und bei jedem neuerlichen Hören verstärkt sich dieser Eindruck. Natürlich lebt das Album von unzähligen Zitaten, aber auch die muss man erst mal hinkriegen (vor allem müssen es die richtigen sein). "Giants" macht absolut keine Zugeständnisse an aktuelle Strömungen. Warum auch? Diese Art von Musik wird heute eigentlich nicht mehr gemacht; Ernsthaftigkeit und Melancholie der Songs (die auch die "klassischen" Stranglers immer geprägt haben) hauen mich irgendwie um. Und das ohne Hugh Cornwell, dessen Stimme zwar nach wie vor vermisst wird, der aber inzwischen von Baz Warne doch ganz gut vertreten wird (das wäre mir früher auch nicht über die Lippen gekommen). Ich denke, eine bessere Platte hätten die Stranglers im Jahre 2012 mit einem gefühlten Durchschnittsalter von 60 nicht machen können. Und für mich alten Sack gibt es nach 28 Jahren endlich wieder ein neues Stranglers-Album, dass ich mir gerne anhöre.
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am 12. März 2012
Als langjähriger Stranglers Fan kann ich sagen, dass Giants ein hervorragendes Album ist.Spielfreude, Melodienreichtum, knalliger Basssound und abgefahrene Keyboardeinlagen drücken den großartigen Songs ihren Stempel auf. Die Produktion ist fett ohne überladen zu klingen. Mit diesem Meisterwerk schaffen es die Stranglers mühelos an ihre Glanzzeiten anzuknüpfen.Ich finde sowohl JJ Burnel als auch Baz Warne machen als Leadsänger eine glänzende Figur und ergänzen sich auch als Instrumentalisten perfekt. Hugh Cornwell war und ist ein einzigartiger Sänger,der aber nun mal seit 1990 nicht mehr dabei ist, daran sollte man sich langsam gewöhnt haben !!! Einzelne Songs hervorzuheben macht wenig Sinn,da sie alle qualitativ hoch sind. Dieses Album ist ein absoluter Pflichtkauf nicht nur für alte Fans sondern auch für Neueinsteiger, die die Band kennenlernen möchten.
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