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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
22
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am 10. Oktober 2012
Nach langer Zeit werde ich auch meinen Senf zu diesem Album dazugeben.

Es war ein Zufall, dass ich auf diese Band gestoßen bin. Als ich bei einer Fast Food Kette essen war und ich aus dem TV folgende gesungene Wörter gehört habe „Now it seems like I'm screaming“ (Living on the run) hat sich mein Kopf direkt zum Bildschirm gedreht, mit einer Gänsehaut die ich lange nicht mehr so hatte wie in diesem Moment. Bandname aufgeschrieben und ab nach YouTubes das Lied einmal ganz gehört und anschließend alle 3 Alben bei Amazon bestellt.

Jetzt habe ich mich ca. einen Monat mit der Band intensiv beschäftigt und kann nur sagen: „Ich war zur richtigen Zeit, am richtigen Ort“

Bevor ich irgendwas über das Album sage, muss ich erst mal loswerden, dass ich es sehr schade finde, dass Erik Sänger dieser Band ist und das nicht, weil er nicht singen kann, sondern weil er Idol Gewinner ist. Denn wir wissen alle das Idol Gewinner so gut wie nie groß rauskommen, Ausnahme: Sie kommen aus Amerika.

Erik ist ein grandioser Sänger und es ist einfach Gänsehautfeeling ihm zuzuhören aber ob das, was wird?! Ich hoffe ja, glaube aber nicht daran. Was mich hoffen lässt, ist, dass er eine Band im Rücken hat, die einfach der Wahnsinn ist. H.E.A.T ist einfach geil und ich hoffe das Sie bald die deutschen Bühnen wieder Besuchen.

Die beiden ersten Alben waren schon geil und dann kam Adress the Nation. War jetzt hier noch mal eine Steigerung zu erwarten? Ich habe nicht daran geglaubt, dass es dazu kommt, doch ich wurde eines Besseren belehrt.Insgesamt ist das Album härter als die beiden Vorgänger aber das knallt … und wie!

Mit dem Opener ist den schwedischen Jungs ein echter Hit gelungen, der einfach nicht aus dem Kopf will. Gitarren Riffs die durch die Anlage fetzen á la Deuce (Kiss), hat man lange nicht mehr so schön gehört wie auf dieser Platte und als Schlusstrack gibt es für den Hard Rock Fan eine epische Halbballade. Was will man eigentlich mehr? Für Abwechslung ist reichlich gesorgt, zwischendurch wird’s mal etwas schneller und wieder etwas langsamer und „romantisch“ aber langweilig wird es nie. Näher drauf eingehen will ich nicht da soll sich jeder selbst ein Bild von Machen.

Wie bei den Vorgängern hört man sehr deutlich Einflüsse von anderen Bands aus den 80er Survivor, Whitesnake, Europe etc. die Mischung aus allem ist einfach sehr gut gelungen und es macht einfach Spaß diese Platte zu hören.

Klare Kaufempfehlung für alle Hardrock Fans!
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am 24. März 2012
Waren die ersten beiden Alben schon richtig gut,gibts hier ein Hammerteil!!! Nehmt die besten Alben von Bon Jovi (Frühphase ),Aldo Nova, Stan Bush, ein Hauch Journey und etwas Skid Row mit Danger Danger....
Verpackt mit 10 Hits und einem super Sound!!! Das alles ist "Adress the Nation"!!!
Für mich die besten Melodic-Rock Scheibe der letzten Jahre!
Freu mich auf die kommende Tour...!!!
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am 9. Oktober 2013
Wer auf den guten alten melodischen Rock steht sollte sich das auf jedenfall zulegen. Einfach nur guter Sound mit Stimme und Gitarren.
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am 22. April 2014
wer Musik von Def Leppard, Magnum oder den Scorpions mag, der ist bei HEAT genau richtig. Toller Rock mit dem Sound von Heute.
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am 2. Juli 2012
was für ein klasse Melodic Hardrock Album...was für eine Band!
Wenn Bon Jovi und Co. heute noch so Alben machen würden!!!!...

Sänger, Band, Sound, Songs , Hits alles 5 Punkte ach quatsch 100 :-) Punkte ... WOW!!!! meine persönliche
Überraschung 2012!!!
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am 24. April 2012
:) - das ist jawohl mal richtig Geil! Das stärkste Stück ist gleich der Opener "breaking the silence"! "Need her" kommt bei mir direkt danach, da das direkt von 1986 sein könnte ' nur das keiner der Songs auch nur annähernd verstaubt- oder kopiert klingt. Auch wenn H.E.A.T den Rock niemals neu erfinden werden - ich bin total froh, dass es noch solch Bands ohne graumelierte Schläfen, die ihre kreativste und beste Phase vor 20 Jahren hatte, gibt und denen in diesem Bereich noch so viel einfällt, dass man seine wahre Freude dran hat!
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am 24. März 2012
Nun ist endlich das dritte und somit das erste Album mit Sänger Erik Grönwall (Swedish Idol Gewinner) raus, der 2010 Kenny Leckremo ersetzt hatte. Im Vorfeld beließ ich es bei einer Hörprobe des Songs "Falling Down", welcher Anfang dieser Woche schon auf einem großen Videoportal hochgeladen war. Dieser beeindruckte mich so sehr, dass ich dann dem gestrigen Tag doch schon ein wenig entgegen fieberte. Seit gestern habe ich das Album gute 15 Mal gehört:

Das Album beginnt mit dem Song "Breaking the Silence" der direkt eine Menge Schwung am Anfang bringt. Ordentlich produzierte Gitarren und ein Refrain, der sich direkt ins Ohr setzt. Hier wird direkt deutlich, dass Erik Grönwall ein mehr als würdiger Ersatz für Kenny ist. Ich persönlich vermisse auf dem Album die Stimme von Kenny Leckremo nicht, weil ich einfach keinen großen Unterschied zwischen den beiden erkenne. Nach dem starken Anfang folgt dann "Living On The Run", der bereits als Single vor einigen Wochen gedownloadet werden konnte. Ein kurzes Intro und dann schlagen markante Keyboard-Klänge in bester 80er-Manier ein. Der Refrain, der bereits der zweite hervorragende Ohrwurm der Platte ist, auch wenn es mit dem nächsten Song "Falling Down" wohl den Refrain des Albums gibt. Dieser fängt mit einem schönen Thema der Leadgitarre an, welches sich durch das ganze Lied zieht. Meine Güte, was ein Ohrwurm und was eine Wucht hinter dem Refrain. Für mich das Highlight (was nicht heißt, dass man damit schon alles gehört hat) auf dem neuen Output der Schweden ! Mindestens genauso Ohrwurm-tauglich wie "We're Gonna Make It To The End" und "1000 Miles" auf den Vorgängeralben. Ein für nahezu perfekter Song im AOR-Bereich.
Darauf folgt mit "The One And Only" eine melodische Ballade und H.E.A.Ts beste bisher, die an der Stelle sehr gut aufgehoben ist. Besonders gegen Ende wird das große gesangliche Talent Grönwalls nochmal deutlich. Danach wird es mit "Better Off Alone" wieder ein wenig schneller. Ein solider Song bei dem mir die Verse besonders gefallen. Als ich den Anfang des Refrains das erste Mal hörte dachte ich für kurze Zeit, dass dieser von der Melodieführung nicht so gut wird, aber der rettet sich am Ende dann noch ganz gut. Mit "In and Out of Trouble" folgen dann mit dem Saxophon am Anfang ungewohnte Töne für H.E.A.T. Dieses passt aber gut zum Song und bietet eine schöne Abwechselung. Ein solider Song, der aber bisher nicht großartig raussticht. Der Höhepunkt des Songs ist für mich das Saxophon-Solo bisher.
Der siebte Song "Need Her" kommt mir irgendwie bekannt vor. Ich weiß aber momentan noch nicht, an welchen Song er mich erinnert. Vielleicht ist es auch einfach der 80iger Sound der einen (eigentlich das ganze Album lang) in den Bann reißt. Mit "Heartbreaker" wird's dann wieder ein wenig härter. Außerdem hat man mit diesem Song einen weiteren fantastischen Ohrwurm. Darauf folgt "It's All About Tonight", der definitiv härteste Song der Platte. Er beginnt mit einem bluesigen Gitarrenriff, danach ein ebenfalls bluesgespickter, aber härterer Riff. An der Stelle wird's mal Zeit die Gitarrenarbeit auf dem Album zu loben. Man findet sehr frischklingende und melodische Gitarrensoli. Gitarren, wie sie perfekt auf ein solches Album passen. Nach dem zweiten Refrain des Liedes kommt ein kleiner Drumsolo-Abschnitt, wenn man es denn überhaupt so nennen will. Zumindest kommt er unerwartet und überrascht positiv, womit der Zweck auf jeden Fall erfüllt ist. Dieser bluesige Sound zieht sich durch alle Verse, lediglich im Refrain wird dann darauf verzichtet und es wird noch ein Tacken melodischer. Der letzte Song des Albums "Downtown" wird von Keyboard-Klängen dominiert, Gitarren sind abgesehen vom Gitarrensolo eher wenig zu hören. Für mich leider der schwächste Song auf "Address the Nation", weil er zu sehr vor sich hin plätschert. Ich kann da keine klare Linie erkennen. Aber da ich glücklicherweise das Album seit gestern Mittag auf Dauerschleife höre folgt nach dem Song ja schon wieder der klasse Opener "Breaking the Silence".

Zusammenfassend würde ich sagen, dass "Address the Nation" ein fantastisches Melodic Hard Rock/AOR-Album geworden ist bei dem ein Ohrwurm auf den anderen folgt. Mit Erik Grönwall hat man einen hervorragenden Sänger für eine großartige Band gefunden, der man mit so super, noch handgemachter Musik eine Menge Erfolg wünscht. Ich hoffe nun erstmal, dass man die Band hierzulande dieses Jahr live erleben kann. Anfang 2009, als Support von Edguy, fand ich sie live schon klasse und denke, dass sie sich diesbezüglich positiv weiterentwickelt haben. Wie in der Überschrift bereits geschrieben: "ein großer Anwärter auf das Album des Jahres" ! Da werde ich aber noch das Debüt von Unisonic und die neue Scheibe von Europe abwarten müssen um dies bestätigen zu können.
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am 17. April 2012
Mit welcher Freude habe ich auf die Erscheinung des neuen H.E.A.T Albums gewartet. Als der Tag dann gekommen war und ich das Album das erste Mal genüsslich meine Gehörgänge berieseln lies, konnte man ein lachendes und ein weinendes Auge auf meinem Gesicht erkennen.

Lachend weil:
Address the Nation definitiv ein bisheriges High-Light der Musik-Szene - in diesem Jahr - ist.
Songs wie beispielsweise "Need Her" dampfen richtig rein und lassen mein kleines Melodic-Rock Herz höher schlagen.
Auch insgesamt ist das H.E.A.T-Paket stimmig und gut geschnürt und man hofft auf so manches Stadion-Konzert in welchem man dann schön die auswendig gelernten Hits mitschreien kann.

Doch trotz allem weinend weil:
Ich leider etwas mehr erwartet habe. Nach den beiden Überflieger-Vorgänger-Alben bleibt das neue doch angeschlagen auf der Strecke. Ganz klar, Erik macht seinen Job gut und man wusste vornherein, dass man keinen 2. Kenny erwarten soll. Und doch gehen mir ein paar "Gänsehaut-Refrains" beim neuen ab. Schade, aber nicht zu verachten.

Als Fazit kann ich nur sagen, das Album ist sehr empfehlenswert, wenn man auf der Melodic-Rock bzw. AOR Schiene unterwegs ist.
Es macht definitiv gute Laune und das Geld ist es alle mal wert.
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am 31. Dezember 2012
Wer da noch was zu meckern hat, kann nicht ganz dicht sein.
Für alle Fans dieser Musikrichtung ist das ein absolutes Must-Have.
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am 24. März 2012
Wenn man diese Scheibe hört muss man sich fühlen wie in den 80ern. Ich bin zwar selber erst 1989 geboren, aber ich fühle das es so war wie damals :)! Der kraftvolle Melodische Sound den H.E.A.T. auf der neuen Scheibe wieder von sich gibt ist kaum zu toppen! Der neue Sänger hat es tatsächlich geschafft ebenso auf seine Art perfekt sich in die Band einzugliedern!

"Heartbreaker", ein purer Gänsehaut Song zum abgehen und mitspringen mit Stadion potenzial!!

"In and out of Trouble", ein Song der Urlaubsgefühle aufkommen lässt! Man fühlt sich irgendwie wie als wäre man an einem wunderschönen Strand zu Miami Vice Zeiten und die Sonne geht unter, in der Hand ein Cocktail .. :)! Der Anfang erinnert an Careless Whisper von George Michael! Aber danach wirds wieder schön rockig! Ich finde der schönste Song!

"Falling Down", ein echter Rocker, mit geilen Refrains, da gehts auch richtig ab! Stimmlich wohl das beste! Mehr 80er geht nicht!! Ich kann euch nur empfehlen das Album zu kaufen, macht euch selber ein Bild, jeder der Musikgeschmack hat wird es lieben! H.E.A.T. ist und bleibt die beste junge Band der Welt!

Die Gitarrensolos sind auch wieder der Wahnsinn!! HAMMER!! Das Album ist einfach unfassbar Geil!! Und wie schon beschrieben, das Album ist nicht glatt oder weichgespült, Schmalz & Härte vereinen sich über 10 Songs zu einem grandiosem Album! Einzig "Downtown" ist ein wenig zu seicht geraten!
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