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Kundenrezensionen

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VINE-PRODUKTTESTERam 12. April 2012
Geht man völlig ahnungslos nur von den ersten Höreindrücken aus, so würde der genrekundige Musikliebhaber die Hand dafür ins Feuer legen, dass "Blaze" eine von unzähligen großartigen aber leider völlig unbekannten Bands der unvergleichlichen New Wave of British Heavy Metal waren, die anfangs der 80er den Heavy Metal kultiviert haben. (Eine Randbemerkung an dieser Stelle - und ich wiederhole mich gerne - möglicherweise haben die Amerikaner den Rock 'n Roll erfunden, aber wollte man "Britishness" in kultureller Hinsicht definieren, dann gehört dazu meiner Meinung nach die Kultivierung des Heavy Metals als Spielart des harten Rocks ohne Zweifel zu den großen Leistungen der Angelsachsen).

Dabei handelt es sich bei der Einschätzung, "Blaze" seien eine NWOBHM-Band um ein grobes Fehlurteil, denn "Blaze" kommen aus Japan. Und dennoch hat man selten eine derartige stilistische Authentizität vernommen als im Fall des eponym betitelten Albums des Vierers aus dem Reich der aufgehenden Sonne. In 11 Songs (inklusive einem europäischen Bonustrack) zelebrieren die Vier in unbändiger Spielfreude die Attitüde, welche eben jene "Britishness" zu Beginn der 80er Jahre in der Rockmusik ausmachte. Gefühlsmäßig von den "Originalen" einerseits kaum zu unterscheiden, aber dennoch (und auch das ist ein wesentliches Merkmal der NWOBHM gewesen) unverkennbar eigenständig. Hisashi Suzukis Gitarrenspiel lässt sich am ehesten mit Adjektiven wie furios und glühend beschreiben. Jede der Kompositionen stellt eine Punktlandung dar, weil man völlig unprätentiös alles Unnötige einfach weglässt. Selbst Wataru Shiotas Englisch klingt im Gesamtmix erstaunlich akzentfrei (im Vergleich zu dem, was man aus Fernost schon so alles gehört hat...) und ebenfalls sehr inbrünstig.

Somit befinden sich "Blaze" in einer ehrwürdigen Tradition mit Bands wie Gaskin, Trespass, frühen Diamond Head, Holocaust oder Lyadrive, nur um einige ganz wenige zu nennen. "Blaze" liefern auf ihrem Debut 11 Mal treibenden, kraftvollen, spielfreudigen, eingängigen und melodiösen Metal mit Ohrwurmcharakter, wie ihn die besten britischen Bands zur Hochzeit der Bewegung geprägt haben. Klare Kaufempfehlung!
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am 29. Juni 2012
BLAZE, ist eine Heavy Metal Band aus dem fernen Japan, die mit "Blaze", ein Album auf den Markt brachten, dass dem NWOBHM zuzuordnen ist. Ich persönlich habe immer etwas leichte Vorbehalte, was Bands aus Japan betrifft. Das liegt dann meist an den oft unzureichenden Vocals, "Blaze" macht da auch leider keine Ausnahme. Die 11 Stücke auf "Blaze", sind recht nett anzuhören und bieten recht guten Heavy Metal. Positiv zu erwähnen ist die sehr gute Gitarrenarbeit von Hisashi Suzuki, der sich hinter bekannten Genregrößen nicht zu verstecken braucht. Generell, gefällt mir die Musik meistens recht gut, jedoch gibt es bei den schwachbrüstigen, teilweise unausgegorenen Vocals, Minuspunkte. Auch, ist das Schlagzeugspiel recht simpel und wirkt dadurch desöfteren etwas arg eintönig. Hervorzuheben, sind dagegen "On The Run", "Fools Mate", "Wiseacre In The Land Of Nod" und das gute "Answer". Leider, sind auch zwei Ausfälle dabei: "See The Light" und das unnötige "Picture".
Alles in allem, ist "Blaze" eine recht gute Heavy-Metal-Platte, die sich aber nicht zwingend aus dem großen Heavy Metal Topf, heraushebt. Guter Durchschnitt, trifft es da noch am besten.
Da ich zwischen 3-4 Sternen schwanke, habe ich mich nach mehreren Durchläufen doch letztendlich für 4 Sterne entschieden, ganz einfach, weil mir das Gitarrenspiel einfach hervorragend gefällt. Ich stelle es über den für mich nicht überzeugenden Vocals.
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am 14. Mai 2013
Lust auf eine Zeitreise? Dann lehnt euch zurück und genießt den Retrotrip, den uns BLAZE mit ihrem selbstbetitelten Debütalbum gönnen. Die Japaner katapultieren den Hörer mit diesem, bereits 2007 erstmals in Japan veröffentlichten Album, direkt zu den Anfängen der NWoBHM zurück. Auch dem Hard Rock der Siebziger sind die Mannen um Fronter Wataru Shiota nicht abgeneigt. Doch allzu viel möchte ich noch nicht verraten. Also, Bier aufmachen und die Show genießen. Es lohnt sich.

Was uns BLAZE auf ihrem Debütalbum, das jetzt via High Roller Records auch bei uns veröffentlicht wird, bieten, erinnert mich des Öfteren an Bands wie ganz alte IRON MAIDEN, ebenfalls alte SCORPIONS oder auch neuere Gruppen wie VANDERBUYST und dadurch natürlich auch an THIN LIZZY. Innovativ ist hier also natürlich gar nichts und BLAZE machen auch keinen Hehl daraus, wer ihre Vorbilder sind. Das wiederum macht die Band sympathisch, wie ich finde.
Sie stehen zu ihren Wurzeln und wenn dann starke Songs wie der Opener “On The Run”, das superbe “Fool’s Mate”, “See The Light” oder “Place In The Sun“ dabei heraus kommen, ist doch alles in Ordnung. Die Stücke vermitteln positive Vibes, können rifftechnisch ebenfalls überzeugen und alle Songs sind mit Ohrwurmrefrains ausgestattet, die dem Hörer ein ums andere Mal ein Grinsen auf das Gesicht zaubern. Dabei leben die Songs auf “Blaze” aber vom sehr guten Zusammenspiel der vier Bandmitglieder und nicht alleine von den Refrains. Lediglich Gitarrist Hisashi Suzuki spielt sich mit gefühlvollen Licks dann und wann in den Vordergrund. Die Riffs und Licks werden von dem groovigen Spiel der Rhythmussektion optimal unterstützt und legen das Fundament für die angenehme Stimme von Fronter Wataru Shiota.

BLAZE haben den Spirit des guten alten Hard Rock ganz tief eingeatmet und leben ihre Musik, was sich auch in der Spielfreude bemerkbar macht. Eine Nummer wie “Heart Of Gold” hätte sich auch auf einem der Achtzigeralben der SCORPIONS gut gemacht. Das Niveau der Songs auf dem Debütalbum der Japaner hat internationalen Standard und bis auf “Walkin‘ On The Cloud” und das verzichtbare Instrumental “Picture” befindet sich auch kein wirklich schwaches Lied auf “Blaze”. Diese kleinen Mängel stören das Gesamtbild aber auch in keiner Weise, denn die restlichen Stücke kompensieren die beiden Ausfälle ungeheuer gut.

Klar, das hier ist eine Angelegenheit für Nostalgiker und die ‘Keep It True’-Fraktion, denn auch der Sound von “Blaze” ist passend zur Musik sehr spartanisch und traditionell gehalten, was den Songs eine gewisse Wärme verleiht, die Bands wie THIN LIZZY auch stets auf ihren alten Platten hatten. BLAZE werden mit diesem Album keinen Blumentopf gewinnen, aber zumindest haben sie ein starkes Album veröffentlicht, das Freunde genannter Bands durchaus mal antesten sollten.
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am 4. April 2015
Hier gibts eigentlich nur eines zu sagen: KAUFEN!
Klassischer NWOBHM style der japanischen Könner. Die Gitarrensoli sind einfach nur geil (besonders erwähnenswert Heart of Gold !).
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am 30. April 2012
Punktlandung.....

Klasse Scheibe warum...hier wird wirklich alles geboten was den klassischen (brit.) Metalrock stark gemacht hat.
Kein Schnickschnak, kein Ausfall bei den Songs, die Produktion geht voll auf den Punkt.
Wer auf Ufo, Scorpions, Diamond Head und klassichem Brit. Metal steht sollte unbedingt zugreifen.

Erwähnt werden muss aber auch Folgendes:
Wer auf den M. Schenkers Solis abfährt wird an der Scheibe nicht vorbeibkommen.
H. Suzuki spielt im klassischen Schenker Stil (inkl. Sound.)..einfach klasse.

Die ganze Truppe kann überzeugen und toppen so etliche Neuerscheinungen in diesem Genre.

Meine Damen und Herren ich empfehle dringendst das Scheibchen mal anzutesten.
...ich gebe die volle Punktzahl. (nicht nur wegen den Songs, sondern auch wegen
der Super-Gitarrenarbeit)
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