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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
311
3,9 von 5 Sternen
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am 8. August 2013
Habe das Buch gelesen. Der Film hält sich zwar nicht genau an dem Roman. Aber er ist gut gemacht und von den
Darstellern überzeugend.
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am 21. Mai 2015
Ich liebe das Buch und auch den Film (kenne auch die schwedische Version). Würde ich weiterempfehlen und die Verpackung ist super schön!!
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am 8. Mai 2014
Sehr guter Film. Spannend, nachvollziehbar und die Qualität der DVD ist sehr gut. Man darf auf die Fortsetzung der Reihe gespannt sein.
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am 25. Juli 2013
Der erste Teil meiner Lieblings-Trilogie klasse verfilmt. Die schwedische Fassung war sehr gut, in dieser Fassuns aber mit mehr Action
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am 24. Januar 2013
sehr gut gelungener film die story und auch so bleibts spannend man weiß nie was das frau mit den drachen tattos gleich noch macht
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am 4. Februar 2016
- kein wenn und aber.

DAS HIER SIND DIE 15 VERBLEIBENDEN WÖRTER, die ich laut Amazon noch schreiben muss, Punkt.
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am 20. Juni 2012
Verblendung
Langweilig ist noch das Beste, was man über diese Neuverfilmung sagen kann. Bei "Verblendung" in der Regie von David Fincher kommen zusammen: Eine uninspirierte Regie, ein konfuses Drehbuch, dessen Verfasser mit dem Stoff offensichtlich nichts anfangen konnte, Darsteller, die ebenso uninspiriert vor sich hin agierten. Lisbeth Salander, eine geniale Hackerin? Ach was! Mikael Blomkvist, der ebenso geniale investigative Journalist? Kommt irgendwie auch nicht so rüber. Was ich damit meine: Die Faszination, die diese beiden Figuren in der Romanvorlage und in der schwedischen Verfilmung auslösen, ist in Finchers Verfilmung aber auch keine Minute greifbar. Es wird nicht klar, warum der Zuschauer sich für Lisbeth oder Mikael oder für beide überhaupt interessieren soll - ebenso was die beiden eigentlich aneinander finden.
Das liegt leider auch an den Darstellern. "The Girl with the Dragon Tattoo" heißt es im Englischen - aber so harmlos wie das Tattoo von Rooney Mara legt sie auch die ganze Figur an. Sorry, aber Noomi Rapace als Lisbeth Salander hatte noch im kleinen Finger mehr Charisma. Und Daniel Craig ist nicht nur Engländer, sondern sieht leider auch sehr englisch aus. Dafür kann er nichts, aber den schwedischen Journalisten nimmt man ihm nicht ab.
Was "Millenium" ist und macht, bleibt unklar. Der vergewaltigende Betreuer von Lisbeth wird als "armes Würstchen" inszeniert, was er keinesfalls ist, und was dem ungeheuerlichen Tun einfach die Schärfe nimmt.
Das Drehbuch verquirlt bereits Themen aus dem zweiten Teil, ohne sie weiter zu erklären und ohne dass diese hier in irgendeiner Weise die Handlung entscheidend vorantreiben. Auch das mal hier und mal da Ausbreiten der Wennerström-Affäre hat für den Handlungsablauf - nämlich den psychopathischen Mörder zu finden - keine weitere tiefere Bedeutung.
Schweden reduziert sich auf Schnee und das An-und Abfahren eines eher altmodischen Zuges am Bahnhof Hedestad. Man glaubt, gleich kommt die Dampflok um die Ecke. Und dann auch noch solche unbeholfenen Versuche, Englisch mit schwedischem Akzent zu sprechen. Craig tut es gleich gar nicht, der bleibt seinem britischen Akzent. Aber mal im Ernst: Was denkt sich ein immerhin nicht ganz unrenommierter Regisseur wie Fincher bloß dabei?
Nach 156 Minuten plätschert der Film endlich zum Ende. Nein, diese lieblose Verfilmung ist für Hardcore-Fincher-Fans gemacht, die jedes Werk ihres Idols kritiklos bejubeln und für das amerikanische Publikum, das keine Lust hat, Untertitel zu lesen. Und auf diesem Qualitätsniveau bewegt sich die Fincher-Version von "Verblendung" auch. Ich rate ab.
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am 26. März 2013
Ich wünschte alle hier hätten erst das Original aus Schweden gesehen, bevor sie hier diesen schlechteren Hollywood Abklatsch gekauft haben.

Dieser Film ist in allen Punkten die ein guter Thriller haben kann, schlechter als das Original mit Noomi Rapace.
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am 10. September 2015
Eigentlich bin ich ein Freund von Hollywood, den Ideen, Austattungen, Schnitten, Musik, den Schauspielern, dem Pomp und Gloria aber es gibt Dinge oder Filme, die wirken wie ein müder Abklatsch und dieser ist einer davon. Es gibt Filme,speziell aus dem nordischen Raum, an denen sich die Amis versucht haben aber nie an die Spannung der original Versionen herangekommen und kläglich gescheitert sind, weil Besetzung und Atmosphäre absolut nicht stimmig sind, wie auch hier. Natürlich kann man die Komplexität der Originalfassung kaum in ein 2 Stundenformat pressen,genauso wie eine Filmversion selten an ein Buch herankommt aber dann sollte man es lieber auch lassen. Allein schon die Figur der Lisbet Salander, im Original von Noomi Rapace gespielt, deren Figur sich in den Folgen entwickelt ,ihre Verletzlichkeit, Intelligenz, Fähigkeiten, Zerstörtheit und Stärke aufzeigt ist kaum zu toppen und im Remake für mich auch definitiv falsch besetzt, entwickelt nicht mal im Ansatz den Charme und Faszination von Noomi und allein wert den Film zu sehen. Also kurzum, wenn man die erste Version nicht gesehen und kurzweilige Unterhaltung sucht, o.k mag der Film durchaus seine Fans haben aber wenn man die Faszination dieser Reihe wirklich erleben will, kommt man an die Urversion nicht herum und wird dann auch das Remake mit anderen Augen sehen.Summasummarum, ein Filmremake ohne Biss und Berechtigung, zusammengestückelt aus den Trilogien. Kann man sehen, muss man aber nicht.
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am 5. Juli 2015
Also das ist das hochgelobte Remake von Fincher.
Dass ich mir den Film überhaupt angesehen habe - zumindest bis der Bösewicht bösewichtmäßig sein böses Tun erklärt und derweil den Helden in einem Folterkeller quält und ihn gleichzeitig zutextet, gähn! -, ist allein der Tatsache geschuldet, dass der Film so gute Kritiken bekommen hatte und ich Fincher nicht schlecht finde.
Und, dass ich ihn kostenlos leihen konnte.
Denn an sich war mir schon klar, dass er ziemlich blöd sein m u s s.
Stieg Larsson, er möge in Frieden ruhen, war ein ganz schlechter Schriftsteller, und schon Buch 1 an sich unlesbar und allenfalls als Einschlafhilfe zu gebrauchen.
Eine verworrene Handlung, komische Protagonisten, überflüssige Handlungsstränge und alles viel zu langatmig.
Wie sollte daraus ein guter Film werden?
Antwort: gar nicht.
Zugegebenermaßen sieht der Film hübsch aus, und es sind nicht die schlechtesten Schauspieler am Start.
Daher 2 Sterne.
Die Handlung ist ebenso lahm und langweilig und auch irgendwie ausgelutscht wie es das Buch halt vorgibt.
Ein völliges No Go sind bei einem solchen Big Budget Film m.E. die krassen Regiefehler.
Wieso wechselt von Szene zu Szene die Jahreszeit? Erst Schnee, dann Bäume in vollem Laub, dann wieder Schnee? Hat das keiner gemerkt? Das ist ja Rtl2 Niveau.
Und: wie passt das Alter der Joely Richardson, ca. 45 Jahre als der Film gedreht wurde, ist ihr Filmcharakter doch fast 60. hat das auch keiner gemerkt??
Sowas ärgert mich immer bei Filmen, bei schlechten umso mehr.
Ich habe dann wie erwähnt eine gute halbe Stunde vor Schluss ausgeschaltet, ich hatte bisschen Angst, dass ich vielleicht vor Langeweile sterben könnte, man weiß ja nie!
Die Handlung, also dann die krude Auflösung, kann man in 2 Minuten bei Wiki nachlesen.
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