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TOP 500 REZENSENTam 7. Oktober 2012
MEDIUM (Blu-ray/DVD) Bewertung (Review):

- BILD: 16:9 Vollbild ohne Schwächen, detailliert und sehr gutes Schwarz
- TON: sehr gute Abstimmung Dialog und Musik, Räumlichkeit wenig genutzt, aber vorhanden, Blu-ray: in Deutsch DTS-HD MA 5.1, DVD: DTS 5.1 + DD 5.1
- EXTRAS: Making-of mit Benoît Poelvoord, Making-of mit Anne Fontaine (BD)
- SONSTIGES: FSK 12, Wendecover (evtl. nur bei Erstauflage)

FILM (OHNE SPOILER!) Bewertung (Review):

.....dies ist nur einer der losen Sprüche die der liebenswerte Chaot Patrick von sich gibt. MEIN LIEBSTER ALPTRAUM ist ein Film für dialogverliebte Seher, der mich in seiner nachhaltig unterhaltenden Art völlig überrascht hat. Ich hatte eine durchschnittliche lockere Komödie mit Drama Ansätzen erwartet und bekam eine der amüsantesten französischen Komödien der letzten Jahre präsentiert. Nicht ganz auf dem unerreichten Niveau von ZIEMLICH BESTE FREUNDE, aber für Freunde dialoglastiger Komödien wie zuletzt DER GOTT DES GEMETZELS, DIE TUSCHS, JEFF DER NOCH ZU HAUSE LEBT oder WILLKOMMEN IN CEDAR RAPIDS - um mal einige davon unabhängige Tipps zu geben – ohne Einschränkung zu empfehlen!

Hier zur sich grandios entwickelnden Story nur das wesentliche, ohne etwas zu verraten (OHNE SPOILER!): Agathe (Isabelle Huppert) und ihr älterer Freund Francois (Andre Dussolier) leben schon seit Jahren nach eigenen Angaben "in einer emotionalen Eiswüste" ohne Sex zusammen. Über die Söhne kommen sie mit Patrick (Benoit Poelvoorde) zusammen: ein Mensch ohne Sinn für Kunst, aber mit dem Herz am rechten Fleck, der sich aber für nichts zu peinlich ist. Patrick dringt in das Leben der beiden ein und das Leben alle Beteiligten entwickelt sich ungeahnt kurios und aufregend…

Das Hauptmotto des Gezeigten könnte man in "Gegensätze ziehen sich an" zusammenfassen. Und das tun sie sehr in MEIN LIEBSTER ALPTRAUM. Der Film lebt von der unterkühlten Isabelle Huppert, die all ihre Erfahrung in eine grandiose Mimik umsetzt und der unglaublich variantenreichen Darstellung des unberechenbaren Patricks durch Benoit Poelvoorde. Dieser ist aufmerksamen Cineasten übrigens als Regisseur und Darsteller des 1992er Kultfilms (hier passt das Wort mal) MANN BEISST HUND bekannt. Gelungene Zitate und Szenen aus dem Film könnten Seiten füllen. Ich fasse mich jedoch hier kurz um dem geneigten Leser Zeit für den Film zu sparen.

Dieser hat natürlich auch ein Potential zur Polarisierung der Zuschauer, da ich verstehe, dass es nicht jedermanns Humor ist. Aber es ist eine gelungene Mischung aus intellektuell angehauchter Komik mit teilweise geschickt eingestreuten, einfach strukturierten humoristischen Schenkelklopfern. Diese Mischung zündet und deshalb kann ich MEIN LIEBSTER ALPTRAUM für "Intellektuelle mit einem Hang zum Brachialhumor" bestens empfehlen.

4,5/5 Car Washs....äh,....Sternen
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am 4. Juni 2016
Galeristin Agathe Novic (Isabelle Huppert) lebt mit dem älteren Verleger Francois Dombreville (André Dusolier), dem Vater ihres Sohnes Adrien (Donatien Suner) in einer schicken Wohnung unverheiratet zusammen.
Der Ex-Knacki und Handwerker Patrick Demeuleu (Benoit Poelvoerde) hat keinen festen Wohnsitz, mit seinem Sohn Tony (Corentin Devroey) hat er auch schon in seinem Kleintransporter gelebt, aus diesem Grunde hat er auch Kontakt zum Jugendamt und dort speziell zu der sympathischen Julie (Virginie Éfira), der er beweisen muss, dass er für seinen Sohn sorgen kann.
Über ihre Söhne, Klassenkameraden, kommen sie erstmals auf einem Elternabend in Kontakt, auf dem Agathe über allgemeine pädagogische Prinzipien ellenlang referiert oder besser monologisiert. während Patrick eher das Schulessen moniert, statt Gemüse müssten die Kids mehr Fett, Hirnnahrung haben.
Überraschend steht eines Tages Patrick vor der Tür, der seinen Sohn abholen will, den Agathe wegen seiner Intelligenz schätzt. Er wird hereingelassen, die auf dem Flur wartende Geliebte, eine, üppige Frau mit voluminösem Vorbau, wie Patrick es liebt, wird auch hereingebeten, Patrick nimmt auch hier kein Blatt vor den Mund. Francois, dessen Beziehung mit Agathe der von zwei tiefgefrorenen Pinguinen gleicht, ist von dem unverblümt offen sprechenden "Proleten" angetan ist, zumal er über ihn bald Julie kennen und lieben lernt.
Agathe hat jetzt Patrick an der Backe, den Francois beauftragt ihn, Umbauarbeiten, die bisher nur in einem Wanddurchbruch bestehen, fortzuführen.
Francois verlässt wegen Julie den Eisblock von Mutter seines Sohnes, den er zuletzt vor gut 10 Jahren "genagelt" "(O-Ton Patrick) hat, und entdeckt mit Julie das Leben und die Liebe neu, und damit ist der Weg für Patrick frei, diese Tiefkühlfrau zum Schmelzen zu bringen, wobei Sex nach reichlich Alkohol beiderseits erst mal nur ein Intermezzo ist, aber dass, nachdem Patrick seinen Sohn hat sitzen lassen und zu seinem Bruder gefahren ist, der in Belgien eine Kneipe und eine erotische Autowaschanlage betreibt, in der leicht bekleidete Schönheiten sich liebevoll auf dem Auto räkelnd nicht nur dieses, sondern wahrscheinlich auch die Augen männlicher Autofahrer zum Glänzen bringen, dieses Paar wie Wasser und Feuer .... aber das soll ja nicht gespoilert werden.

Anne Fontaine, unter der Poelvoorde schon in "Coco Chanel- Beginn einer Leidenschaft" gespielt hat, hat eine wichtige Rolle bei der Entwicklung der Filmfiguren, die Regisseurin und Mitschreiberin des Drehbuches hat am Konzept des Filmes eng mit dem Belgier, der selber auch Regisseur und Drehbuchautor ist, zusammengearbeitet. Unter Movieman.de in der Produkt beschreibung ist zu lesen, bei den Extras gebe es lediglich zwei knappe Making-of mit Audiokommentaren der Regisseurin. Humbug, sie sind sehr aufschlussreich!

Benoit Poelvoorde sei der einzige, der Schweinereien von sich geben könne, ohne obszön zu sein stellt die Regisseurin fest.

Die bourgoise Dame Isabelle Huppert, die den Auszug ihres Lebensgefährten so emotionslos hinnimmt wie eine Bemerkung über das Wetter, und der Elefant im Pozellanladen Benoit Poelvoorde, der das Herz auf der Zunge und am rechten Fleck trägt, bilden in Anne Fontaines Komödie ein Traumpaar, nicht nur die komödinatisch drastisch übertriebene Zeichnung dieser als unvereinbar erscheinenden Charaktere, seine derben Sprüche und ihre Eiseskälte, sondern ihr hervorragendes (Minen-)spiel beeindruckt; hier sind zwei Ausnahmedarsteller am Werke, die Anne Fontaine erstmals gemeinsam vor die Kamera geholt hat, man beachte nur, was diese beiden Filmgrößen wortlos vermitteln können
Mit "Mein liebster Alptraum" hat Anne Fontaine das Genre nicht neu erfunden, ein Novum ist aber das Zusammenspiel von diesen fantastischen Darstellern, der Einschätzung von Isabelle als eine der derzeit besten Schauspielerinnen schließe ich mich vorbehaltslos an, und dank dem ebenbürtigen Spiel von Patrick Poelvoorde, 11 Jahre jünger als die Huppert, habe ich hier ein Komödientraumpaar gesehen.

Doc Halliday
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am 20. September 2014
Wenn man die heutige Schul- und Elternmentalität kennt, egal ob in Deutschland oder in Frankreich, wird man mit diesem Film sehr viel zu lachen haben! Diesen Film sollten Schüler, Lehrer und Eltern unbedingt sehen und vielleicht darüber nachdenken, was sie noch verbessern könnten.
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am 22. Juli 2012
Meine Lieblingsschauspielerin I.H. zeigt wieder ihr großes Talent. Sie lebt jede Rolle (ich kenne fast jeden Film von ihr) so intensiv und echt, daß ich mich jedes Mal wundere, eine ganz neue Isabelle zu erleben. Ihr Gesicht und ihre Bewegungen sind auch hier wieder neu und ganz der Situation zugewendet. Sie paßt einfach in kein Schema: Sie IST Isabelle! Mein liebster Alptraum [Blu-ray]
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am 17. Juli 2012
Da hat Tony(Corentin Devroey) vermutlich Recht. Doch ob die Kunstmanagerin Agathe(Isabelle Huppert), das kapiert ist zumindest zweifelhaft. Agathe ist Perfektionistin durch und durch. Sie lebt mit dem Verleger Francoise(Andre Dussolier) zusammen, ihr gemeinsames Kind Adrian macht ihr dabei mehr Sorgen als ihr lieb ist. Adrian kommt in der Schule nicht mit und ist ein Garant für mütterliche Enttäuschung. Als der Junge eines Tages den neuen Freund Tony mit nach Hause bringt, muss Agathe feststellen, dass Tony intelligent und aufgeweckt ist. Im Gegensatz zu seinem Vater Patrick(Benoit Poelvooerde), einem Freund von Alkohol, Frauen, schlüpfrigen Sprüchen und jeder Menge prolliger Underdogmentalität. Mit Agathe und Patrick treffen zwei Welten aufeinander. Der stilvolle Chique und das Vorstadt-Kneipenambiente. Da passt es sich gut, dass in Agathes Wohnung eine Wand zu mauern ist. Wenigstens dafür kann man Typen wie Patrick gebrauchen. Der fällt in Agathes Leben ein, wie seinerzeit die Hunnen in Mitteleuropa. Agathes Leben geht völlig aus dem Leim. Francoise beginnt ein Verhältnis, Agathe trinkt zuviel und dann lässt sie sich auch noch von Patrick einspannen, damit der nicht das Sorgerecht für Tony verliert. Das kann nur schiefgehen; und tut es auch. Aber irgendwie scheint dieser seltsame Haufen von Kindern und Erwachsenen am Ende doch zusammenzukommen; oder?

Anne Fontaine hat mit -Mein liebster Alptraum- die französische Komödie nicht neu erfunden; so viel steht fest. Allerdings ist der Film nicht so schlecht, wie ihn manche Kritiken machen; jedenfalls meiner Meinung nach. Wenn eine Regisseurin wie Fontaine, die immerhin für Filme wie -Coco Chanel- und -Chloe- verantwortlich zeichnet, mit Schauspielern wie Huppert, Poelvoorde und Dussolier zusammen arbeitet, ist eigentlich auch kein mieser Film zu erwarten. Sicher sprüht das Drehbuch des Films nicht vor spektakulären Einfällen, aber es ist zumindest solide und führt den Film gut bis ans Ende. Dabei ist -Mein liebster Alptraum- bei weitem nicht so albern, wie ich das erwartet habe. Die deutsche Synchronisation ist gut gelungen und Witz, Ironie, Slapstick, aber auch hier und da ein Schuss Tiefgang, halten sich geschickt die Waage. Der Film lebt in erster Linie vom Zusammenspiel Huppert/Poelvoorde. Die lassen sich in ihrer Ausgestaltung der Schicki-Micki-Tante und des trinkfesten Belgiers auch nicht die Butter vom Brot nehmen.

Mein Fazit: -Mein liebster Alptraum- ist ordentliche Unterhaltung für einen Abend vor der Glotze. Kein Film, der einen noch Monate beschäftigt, oder bei dem man aufpassen muss, dass man sich das Zwerchfell ruiniert, aber solide Unterhaltung. Ich hätte 3,5 Sterne vergeben. Da das nicht geht, sind es vier, zu Gunsten des Angeklagten, geworden. Sie dürfen und müssen wieder einmal selbst entscheiden, ob Anne Fontaine hier mit guten Zutaten ein schlechtes Filmmenue bereitet hat, oder nicht...
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am 16. Januar 2013
Eine super gelungene französisch/belgische Komödie mit zwei brillianten Schauspielern.
Ich persönlich fand den Film und seine Handlung echt super.
Einzig die Verkostung von Unmengen an Alkohol im Film fand ich übertrieben.
Und wem er nicht gefällt, kann ihn dann ja einfach verschenken.
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am 20. Januar 2013
Agathe (Isabelle Huppert) ist eine zickige Galeristin für moderne Kunst, die ihre Mitarbeiter tyrannisiert. Die Lebensgefährtin des Verlegers François (André Dussollier) hat ihre Beziehung in eine Eiswüste verwandelt. Beischlaf ist seit der Geburt ihres inzwischen pubertären Sohnes ein Fremdwort für das Paar.
Es herrscht die Stille der Antarktis in der wohlhabenden Familie der Oberklasse bis der Prolet Patrick (Benoît Poelvoorde) auftaucht, dessen höchst kluges Kind sich mit Agathes Sohn anfreundet.
Seine Ausstrahlung wirkt bisher nur auf Frauen mit einem IQ von unter 80.
Bei der jungen Sozialhelferin Julie (Virginie Efira), die ihm helfen soll, dass das Jugendamt dem trinkfesten Vater mit Knasterfahrung den Junior nicht wegnimmt, kann er deshalb nicht landen.
Als François sich in seiner eiskalten Beziehung für den leicht verrückten Patrick erwärmt und durch ihn mit der schönen Julie bekannt gemacht wird, biete er ihm die Renovierung ihrer vornehmen Wohnung an. Für Agathe beginnt ein Alptraum, der, für sie unerwartet, in einem amourösen Abenteuer mit Patrick endet.
Und der grauhaarige Gentleman zieht zu Julie, die seine Tochter sein könnte.
Die Regisseurin Anne Fontaine ("Coco Chanel" 2009) hat mit leichter Hand eine charmante Komödie gezaubert. Nur hin und wieder scheint ein Hauch von Ernsthaftigkeit in Sätzen wie „ Eine grauenvolle Mutter ist besser als gar keine.“ auf; -denn der kleinen „Einstein“, hat seine Erzeugerin nie kennen gelernt.
Letztendlich machen die Schauspieler diesen kleinen Film sogar zu etwas Berührenden und Glaubhaften. Poelvoorde mischt die Oberschicht durch Klamauk und anarchstische Aktivitäten auf. Huppert, anfangs eiskalt, verkniffen und unausstehlich, macht ihre Enthemmung und Befreiung glaubhaft und wirkt zunehmend sympathischer und liebevoller. Dussollier gibt den, zu neuer Lebenslust erweckten, älteren Herren zurückhaltend und glaubhaft. Sehenswert!
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am 25. Oktober 2013
...es wären auch fast 5 geworden, nur waren manche Gags doch ein wenig seicht.
Trotzdem hat diese Komödie eben auch eine Extraprise französischen Charmes und wartet gegen Ende doch auch noch mit überraschenden
Wendungen auf.

Ich schließe mich den zufriedenen Vorrezensenten an war die inhaltlichen Erklärungen angeht.

Der Film bedeutet ganz einfach gute Unterhaltung auch wenn er nicht unter die Filmklassiker der Weltgeschichte eingehen wird.
Ein prima Komödie ist das auf jeden Fall.

Willkommen bei den Schtis - Anonyme Romantiker oder Ziemlich beste Freunde fand ich aber noch etwas besser.
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am 16. November 2012
Wenn man Fan ist von Benoit Poelvoorde, wie ich, ist der Film einfach super - der Mann ist klasse!
Aber auch die Geschichte ist gut, lustig, spannend - die Lösung für alle albern, aber passend.
Ein toller Film!
Ich habe ihn gleich zwei Mal hintereinander gesehen!
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am 27. Juni 2012
Frau Huppert darf ja grundsätzlich alles, also auch mal eine Komödie, wenn's sein muss. Und Benoît Poelvoorde ist zweifelsohne ein guter Schauspieler. Aber was hier abgeht, ist selbst für mich als erklärter Quasselfilm-Fan nahezu unerträglich. Im Tempo eines französischen TGV-Zuges werden dem bald schon erschöpften Zuschauer Szene um Szene vorgeführt, in denen fern jeder Logik eine "Geschichte" aufgetischt wird, die so flach und absehbar ist, dass selbst die durchweg hervorragende Besetzung nichts mehr retten kann. À propos Schauspieler: Die waren hier offensichtlich auf sich allein gestellt, denn anders lässt sich nicht erklären, dass die Komik-Urgesteine Poelvoorde und Dussollier zwar etwas hilflos wirken, aber trotzdem eine solide Leistung bringen, während die sonst so souveräne Huppert einfach nur deplatziert und unmotiviert wirkt. Schade um die Frau, schade auch um meine verlorene Zeit.
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