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am 21. Oktober 2015
" Gott liebt den Wagemutigen, denn er kann sich nicht um jeden kümmern. Entschliesst euch also für euch selbst zu kämpfen, dann wird das Göttliche in euch immer an eurer Seite stehen. "
Der charismatische Priester an der Schiffsreeling reckt die Faust in den blauen Himmel, während alle Passagiere an Deck seinen flammenden Worten lauschen . " Was nehmen wir uns für das neue Jahr vor ? Habt den Mut alles durch euch selbst zu tun, und auch wenn ihr einmal nicht gewinnen könnt, versucht wenigstens zu gewinnen".
Reverend Scott blickt noch einmal beschwörend über die Versammelten. Es ist der letzte Tag des alten Jahres und hier auf dem altgedienten riesigen Kreuzfahrtschiff Poseidon mitten auf der Überfahrt von New York nach Athen lauschen die vielen Menschen andächtig der Predigt.
Die Worte des Reverends fliegen dahin über die azurblaue See, verhallen über den Wellen durch die ruhig und sicher das Schiff seine Bahn zieht .
Keiner ahnt , dass noch in dieser Nacht die Worte des Predigers für einige wenige zur finalen Durchhalteparole werden , zum letzten Anlass sich aufzubäumen gegen ein entsetzliches Unglück , das den qualvollen Tod in dem stählernen Rumpf des gekenterten Schiffes bedeutet, während die meisten anderen der hier Anwesenden in wenigen Stunden kalt, tot und starr in einem Inferno ohnegleichen ihr Ende finden.
Jetzt zu der Mittagszeit laufen noch die Sylvestervorbereitungen, der grosse Festsaal des Schiffes wird prachtvoll geschmückt. Ein riesiger Weihnachtsbaum glitzert im Rund vieler gedeckter Tische, eine Band probt Partysongs.
Das " näher mein Gott zu dir" als schauerliche Sterbebegleitung wäre angebrachter, doch niemand ahnt von der Tragödie, die in wenigen Stunden , die Poseidon zu einer Höllenfahrt in das tiefe nasse Grab verdammt.
Nur Kapitän Harrison auf der Kommandobrücke hat dunkle Vorahnungen.
" Volle Kraft voraus" befiehlt er widerwillig seinen Steuermännern und der Schweiss perlt auf seiner Stirn. " Die Poseidon ist eine zu alte Dame, als dass man sie auf ihrer letzten Fahrt so quält" , hatte er Schiffsreeder Linarcos beschworen.
Doch dieser bleibt unerbittlich. Drei Tage Verspätung hat das Schiff schon, und um diese wieder wett zu machen , werden die Kessel des Maschinenraums auf Höchstleistung angeheizt, obwohl die Poseidon viel zu wenig Ballast an Bord hat.
" Sie gewissenloser Hund " - doch Linarcos lächelt Harrison nur spöttisch zu. Er weiss um seine letzendlich grössere Verfügungsgewalt.
Die" Poseidon " ist nun dem Untergang geweiht zusammen mit ihren hunderten Passagieren, die freudig im Partyfieber dem rauschenden Jahreswechsel im grossen Saal entgegenfeiern und zum überwiegenden Teil nur noch Minuten des neuen Jahres erleben bis ihr Glück in Blut, Schreien , Sterben und Chaos endet.

" Seebeben bei Kreta und massive Einbrüche des Meeresbodens", meldet um Mitternacht die Wetterstation in die Kommandobrücke
" Bei Gott, ich habe so etwas noch nie gesehen" .Der Kapitän blickt durch das Fenster in die schwarze Nacht und sieht ,wie sich der erbarmungslose Tod auf die Brücke zuwälzt. Wie eine donnernde , alles verschlingende Götterdämmerung begräbt die gigantische Flutwelle das Schiff unter ihrer kolossalen Wucht . Besatzung und Kapitän sind sofort tot.
Im Festsaal heulen die Sirenen. Aus Verwunderung der Passagiere wird leichenblasse Angst, wird ein einziger Todesschrei, ein Verkrallen in Geländer, Balustraden als das Schiff immer mehr in die Schlagseite taumelt. Ein Übereinanderstürzen , ersticken, zerquetschen und elendiglich Sterben und das Licht verlischt.
Als die elektrischen Lampen wieder aufflackern gleicht der Anblick einer surrealen Vorhölle ohne Entrinnen.
Die Tische und Stühle befinden sich über Kopf in 15 Meter Höhe von der Decke hängend . Zappelnd in hilfloser Panik versuchen einige Menschen sich an den Tischplatten festzuklammern, fallen schreiend und sich windend hinunter ,wenn die Kraft sie verlässt. Der turmhohe Weihnachtsbaum , wie eine grausige Parodie seiner selbst ,hängt nun verkehrt herum , ebenso alle Treppen , Aufgänge, die nun ins Nichts führen.
Was unten war ist oben, und ein kleine Anzahl blutender verstörter Überlebender kriecht über die Glaskuppel des Saales , die nun den Boden darstellt und blicken mit irre gewordenen Augen durch das Horrorszenario.
Zeit zum Überleben, oder zum resignierten sich in sein Schicksal fügen ?
" Wenn ihr nicht gewinnen könnt, versucht wenigstens zu gewinnen " .
Durch das kieloben schwimmende Monstrum könnte für eine kleine Schar Todesmutiger vielleicht im nun oberhalb gelegenen Maschinenraum noch ein Funken Hoffnung auf Rettung bestehen. Reverend Scott wird das Häuflein anführen, wird sich durch den zerstörten mit Leichen übersäten geisterhaften Schiffsarkophag , durch Flammen, Wasser und Tunnelkonstruktionen kämpfen .
Um 180 Grad gedreht wird das Schiff ein einziges klaustrophobisches Schreckenslabyrinth .
Donnernd explodieren die nun unter der Meeresoberfläche liegenden Schornsteine.
Das Wasser steigt jede Minute und Gott scheint fern und in diesem Grab aus Eisen niemanden mehr zu erhören .

Ein Katastrophenfilm muss Angstschweiss beim Mitfiebern und gefesseltes Bangen um das Überleben der Verzweifelten erzeugen, muss die Spannungsschraube immer fester ziehen, den Horror der Situation unter die Haut kriechen lassen bis uns selbst das Atmen schwer fällt.
" Poseidon Inferno" und der geschilderte Überlebenskampf von zehn Menschen , die mit letzter Kraft versuchen dem sicheren Tod durch Ersticken oder Ertrinken zu entkommen ist der wohl spektakulärste Eintrag in das kurzlebige Genre des Katastrophenfilms der siebziger Jahre.
Er ist , von Regisseur Ronald Neame phantastisch inszeniert ,auch gleichzeitig der erste seiner Art, der quasi die Spielregeln des Genres festlegte, und kein folgender Film sei es " Flammendes Inferno " , " Erdbeben ", " U- Boot in Not" etc. konnte ihm je in Punkto Intensität, brillanter Charakterzeichnung, gnadenloser Beklemmung und nicht zu vergessen bis heute aufwühlenden Spezialeffekten das Kielwasser reichen.

Was habe ich bei diesem Survival Schocker schon gezittert und tue es immer wieder. Zu perfekt und glaubhaft in allen filmischen Bereichen ist diese Havarie, als dass jemals die Faszination des Films leiden könnte. Wie genial baut Ronald Neame den unerträglichen Nervenkitzel auf ,wenn die Kamera zwischen der Sylvesterparty im Unterdeck und den unheilvollen Hiobsmeldungen auf der Brücke immer schneller hin und herschneidet, und wie pointiert, bedrückend, ja schockierend sind die handgemachten Special Effekts der Katastrophe, die mehr verstören als es jeder CGI -Schnickschnack je zustande brächte.
Besonders hervorzuheben sind die Charakterzeichnungen und hier noch einmal ganz eindrücklich die charismatische Darstellung des unkonventionellen Reverend ( Gene Hackman in einer seiner besten Rollen ) .
Ronald Neame war sich mehr als bewusst, dass die ums überleben Kämpfenden niemals eine klischeehafte , austauschbare Gruppe sein dürften, sondern um die Aufmerksamkeit und die Empathie für jeden Einzelnen zu gewährleisten werden die Charaktere sorgfältig entworfen, mit eigenen Stärken, Schwächen und Fehlern ausgestattet.
Wir leiden buchstablich mit, sind emotional angefasst, berührt, selbst voller Panik und Sorge um jeden einzelnen.
Nicht alle zehn werden wirklich gerettet werden und nur in einem selbstlosen Akt von vielen kann das Vorhaben ,sich durch die einzelnen Eisenkammern des Schiffes zu kämpfen gelingen.
Grosse Stars konnte Ronald Neame für sein Schiffsdesaster gewinnen. Neben Shelley Winters , Roddy McDowall, Pamela Sue Martin ist es der wie immer wunderbare Ernest Borgnine, der als Polizist Rogo unvergesslich gut den Kontrahenten von Gene Hackman spielt .
Die verbalen Auseinandersetzungen der beiden Sturköpfe in den einzelnen lebensgefährlichen Situationen auf dem Weg zum Maschinenraum sind alleine schon denkwürdig. Konflikte , Ängste , Verzweifelung, Hoffnung , differierende Ansichten über weiter in die eine unbekannte Richtung vorwärts klettern, zwängen, kriechen oder einfach Ausharren , ob an einem Strang ziehen oder individuell sein Glück versuchen, während die Zeit , in der der Schiffsrumpf noch über der Wasseroberfläche ist verinnt, spannen die Nerven bis ins Unerträgliche.

Das " Vorwärts " des Reverends entspringt seinem unerschütterlichen Glauben an individuelle Überlebenskraft und Religiösitat in einem , während Rogo den zaudernden Realisten verkörpert , der dann aber im entscheidenden Moment, wie alle anderen auch Heldenmut und Aufopferungsbereitschaft zeigt. Diese Mischung aus religiösem Sendungsbewusstsein , Glauben an die Willenskraft des Individuums auch bei schweren persönlichen Opfern und die beschworene Solidarität einer in sich diffusen Gruppe ist selbstverständlich uramerikanisch, passt aber hier vollkommen unaufdringlich, ohne Schwulst und Pathos hervorragend in die spektakuläre Inszenierung.
Ronald Neame schafft es sogar trotz der wahrhaft grausigen, unsagbar tragischen Situation auch noch einige Humorspitzen in den Dialogen einzuflechten, was wunderbar stimmig dem Film noch den letzten Schliff gibt.

" Poseidon Inferno" ist somit ein Adrenalinfetzer , wie es ihn so umwerfend gelungen selten auf der Leinwand zu sehen gibt. Von dem mehr als misslungenen Remake von Wolfgang Petersen, das außer viel langweilendem CGI- Krawumm jedes Fingerspitzengefühl für eine beeindruckende Inszenierung vermissen ließ, lässt man lieber die Finger. Nirgendwo könnte man besser den Unterschied zwischen den Qualitäten eines echten Klassikers und eines hirnlos aufgeblasenen Effekt Overkills heutiger Prägung verdeutlichen.
Die Original " Poseidon " darf bei mir im Heimkino immer wieder untergehen.
Kreuzfahrten jedoch sind als Erholungsmöglichkeit bis auf weiteres gestrichen.
55 Kommentare| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 10. August 2014
Ich sah den Film zum ersten Mal in meiner Jugendzeit und war sehr von ihm ergriffen-diese Wirkung strahlt er auch noch heute aus.
Das tief ergreifende an diesem Klassiker ist die extreme Dramatik (viele Paare verlieren den Partner beim Kampf ins Freie zu kommen). Das nimmt einen hart mit.
Ansonsten ist der Streifen sicherlich ein Alptraum für Kreuzfahrtfahrer, dazu noch die herunterziehende Musik von John Williams.
Poseidon Inferno ist zu keiner Minute langweilig. Action, diese extrem tiefe Dramatik, realistisch dargestellt, nervenaufreibende Spannung, Glaubenseinstellungen, und, zur Entlastung,
wenigstens am Anfang eine Prise Humor mit dabei.
Dieser Film aus den 70-igern packt einen so sehr, da können teilweise moderne Filme heutzutage (mit mehr Auswahl von Tricktechnik) nicht mithalten.
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am 16. November 2014
Schon zu meiner Jugendzeit hat mich dieser Film faszieniert.
Und das hat sich bis heute nicht geändert.
Bei der Sylvesterparty wird der Luxusliner Poseidon von einer Monsterwelle erfasst, ausgelöst durch ein Seebeben.
Sie kentert und treibt von nun an kieloben.
Nur wenige Passagiere riskieren den Weg nach oben bzw unten ,zum Wellentunnel.
Es ist die einzigste Möglichkeit von wo her Hilfe kommen könnte.

Gene Hackman als rebellischer Priester der die kleine Truppe anführt. Darunter Stella Stevens,Shelley Winters,
Roddy McDowall, Red Buttoms, Carol Lynley, Jack Albertson, Pamela Sue Martin und natürlich Ernest Borgnine als
der ewig nörgelnde Cop Rogo.

Eines der spannendsten und aufregendsten Abenteuer im Katastrophen-Genre. Ich kenn nur noch einen Film
der ebenbürdig wäre.Und das ist "Flammendes Inferno".
Beide von Irwin Allen produziert.

Als Extras: Kommentar von Regiesseur Ronald Neame,
Kommentar der Darsteller Pamela Sue Martin, Stella Stevens und Carol Lynley.
Interaktive Featurette: Folge dem Fluchtweg! Erleben sie die 3D Ansichten des Schiffes während sie den Film sehen.
Ein gutes Bild und einen guten Ton.Kein Wendecover.
Allerdings ist das Cover nicht wie das hier angegebene, es ist das schönere,wie das auf der Steelbox.
Sehr empfehlenswert.
33 Kommentare| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 30. Oktober 2017
Ein Katastrophenfilm der wie ich finde lange hängen bleibt. Spannung pur von der ersten bis zur letzten Minute. Eigentlich wollten die Menschen nur ein bisschen feiern und glücklich ins neue Jahr rutschen...aber alles kommt anders. Nach dem Film wollte ich niemals Schiff fahren. Die neue Version kommt übrigens nicht mal annähernd an diese Verfilmung heran.
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am 1. März 2012
Wahnsinn für einen Film von 1972 ist das Bild Fantastisch.Und auch der Ton ist Ok.
Zum Film selber muss man wohl nichts mehr sagen.Jeder Der Filme mag kennt diesen Klassiker.
Die Special Edition ist voll mit jede Menge Material.Wie z.B. Kommentare vom Regisseur von den Darstellern,
Es gibt noch ne Hintergrund Geschichte,Fotos,Promo Material von 1972,und noch so einiges mehr.Insgesamt gute
120 min. Bonus.
Die Laufzeit des Films beträgt ohne Abspann 1.50.34.min. und mit Abspann 1.52.14.min. FSK 12
Bild ist in 16:9 Widescreen und Ton in 2.0 Mono
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am 4. Februar 2016
immer wieder gern gesehen, Gute Besetzung, besser als jede Nachverfilmung.
Spannend und echt gut gemacht, sollte in jeder DVD Sammlung sein.
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am 19. Januar 2018
Steelbook war ovp,sieht sehr gut aus,und hat eine Prägung und eine deutsche Tonspur.Der Preis war fair,und der Versand schnell.Netter Verkäufer,der auf jede Mail sofort antwortet.
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VINE-PRODUKTTESTERam 12. November 2002
Poseidon Inferno, dieser Film fasziniert mich seit meiner Kindheit. Er war mit der Auslöser dafür, daß ich mich bis heute für das Genre das Katastrophenfilms interessiere.
Dieser Film, in den 70er Jahren entstanden, und damals war die Technik noch fast ein Jahrhundert von der heutigen Möglichkeiten entfernt, ist ein Meisterwerk der Filmgeschichte.
Die Geschichte des Ozeanriesens, der sich durch ein Erdbeben unter Wasser umdreht, ist brilliant erdacht. Leider ist das Buch von Paul Galasco nicht mehr erhältlich.
Die Geschichte einer Handvoll Passagiere, die es aus dem Ballsall bis zur Schiffsschraube schaffen, da wo der Stahl nur zwei Zentimeter dick ist, ist packend erzählt. Man lernt die Charaktere der Figuren sehr gut kennen, sie werden einem nahe, sie werden einem menschlich gemacht, als ob man sie kennen würde. Der Konkurrenzkampf zwischen dem Pfarrer und dem Bullen ist gut dargestellt, und zeigt den Konflikt, aber auch die Sympathie und das Vertrauen.
Die Darsteller, einige seien hier genannt, wie Gene Hackman, Ernest Borgnine, Pamela Sue Martin, Stella Stevens und vor allem die großartige Shelley Winters sind allesamt brilliant und überzeugen durch die Reihe.
Ein Film dem man gesehen haben muß, und ein Film, den man sicherlich nicht vergißt.
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am 8. Januar 2013
Ein Klassiker der Filmgeschichte, sehr gut gemacht und auf Bluray endlich auch in Super Qualität. Die Neuverfilmung hat nicht annähernd diesen Charme !
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am 16. Juli 2009
Dieser Katastrophenfilm aus dem Jahr 1972 gehört zu den Besten, die jemals gedreht wurden. Ich sehe mir gerne alte Filme an, die ich bereits in früheren Jahren im TV gesehen habe. Sie haben nichts von ihrer Spannung und Wirkung verloren und stellen neuere Filme klar in den Schatten, da es in Wahrheit nicht auf Computertechnik und Special Effects ankommt.
Das Bild der DVD ist sehr gut, die Extras sind in Ordnung. Bei diesem Preis lohnt sich ein Kauf auf jeden Fall.
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