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am 28. Oktober 2012
Zuerst der wichtigste Aspekt: das Buch ist spannend, interessant und aufwühlend. Es spielt im besetzten Paris und der Region um Düsseldorf und Köln des Jahres 1944. Der Hauptdarsteller ist als deutscher Kommissar in der französischen Hauptstadt stationiert und versucht dort mehr schlecht als recht den Widerstand zu dezimieren. Nebenbei hat er noch private Probleme mit seiner Verlobten und dem direkten Vorgesetzten.
Als ihn die Nachricht erreicht, dass einer seiner besten Freunde Selbstmord begangen hat, reist der Kommissar zurück in die Heimat um herauszufinden was seinen Freund, der als Chemiker in Leverkusen beschäftigt war, zu diesem dramatischen Schritt veranlasst hat. Spätestens an dieser Stelle hatte mich die Geschichte in ihren Bann gezogen, weil sie dramaturgisch geschickt Rückblenden einsetzt um die Vergangenheit der Freunde und das Erstarken der Nazis zu beleuchten. Die weiteren Entwicklungen werde ich an dieser Stelle nicht beschreiben, damit nicht alle Geheimnisse und Wendungen preisgegeben werden. Nur so viel: inhaltlich lohnt sich dieses Buch allemal!
Warum also nur drei Sterne? Ich finde es frevelhaft, dass in einem Buch welches im Original knapp 12 Euro kostet nicht genug Geld vorhanden war um ein vernünftiges Lektorat zu gewährleisten. Mir liegt die erste Ausgabe vor in der ich andauernd über Rechtschreibfehler stolpere, die sich zu Grammatikfehlern auswachsen. Größtenteils sind es Nachlässigkeiten wie die Verwechslung von "ihn" und "in" oder ähnliche Fauxpas. Vereinzelt wären dies lässliche Sünden, jedoch hat es in diesem Buch Ausmaße erreicht die den Lesefluss beeinträchtigen.
Ich wünsche dem Autor also, dass sich sein Buch so gut verkaufen möge um eine zweite Auflage zu rechtfertigen. Für diese sollte der Verlag Gmeiner noch einmal in die Tasche greifen und ein vernünftiges Lektorat finanzieren. Verdient hätte es das Werk allemal!
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am 28. Januar 2013
Ich kann der Rezension von Johannes Traunstein (leider) nur zustimmen, denn mehr als 3 Sterne sind hier trotz der interessanten Geschichte einfach nicht drin. Inhaltlich hat mir das Buch gefallen: Nikolas Brandenburg ist ein deutscher Kommissar, der im Jahr 1944 versucht, den Selbstmord seines Freundes aufzuklären. Dabei stößt er auf die französische Réstistance und auf unglaubliche Dinge, die bis in die höchsten Kreise der IG Farben reichen. Wenn mir persönlich auch ein bißchen zuviele Action-Szenen in dem Buch vorkommen, fand ich die Geschichte selbst doch wirklich interessant. Vor allem der Rückblick auf die Reichspogromnacht vom 9. November 1938 fand ich großartig beschrieben. Selten habe ich bei der Schilderung eines realen Vorfalls eine solche Gänsehaut bekommen. Hierfür ein ganz dickes Lob an den Autor!

Was allerdings überhaupt nicht lobenswert ist, sind die unglaublichen Schreibfehler in diesem Buch, zumindest in der ersten Auflage, die ich hatte. So macht das Lesen leider keinen Spaß. Ich bin nicht kleinlich, und wenn hin und wieder ein Fehler in einem Buch ist, den das Lektorat übersehen hat, überlese ich das einfach. Aber hier war es so schlimm, dass ich irgendwann nicht mehr auf den Inhalt des Buches geachtet habe, sondern nach Schreibfehlern gesucht habe. Dabei geht es gar nicht mal um inhaltliche Fehler (die gab es auch), sondern schlicht und einfach um Schreibfehler. Hier hat man das Gefühl, das Buch ist überhaupt nicht durch ein Lektorat geprüft worden, obwohl dies am Anfang des Buches erwähnt wird. Denn man muß nun wahrlich nicht Germanistik studiert haben, um zu wissen, dass es Mullbinde und nicht Müllbinde heißt, Hochsteckfrisur und nicht Hochsteckfriseur, anstarren und nicht anstaren (ich könnte hier noch Dutzende Beispiele anführen). So etwas korrigiert doch heutzutage auch schon jedes Schreibprogramm von selbst! Man kann sagen, dass etwa alle 5 Seiten ein Fehler auftaucht, aber sorry, das geht leider gar nicht. Wenn es sich nicht um ein Buch, sondern z. B. um eine CD gehandelt hätte, die alle 5 Minuten einen Aussetzer hat, hätte ich das Produkt zurückgegeben und mein Geld zurück verlangt! Schade, von dem Autor hätte ich vielleicht gern noch ein weiteres Buch gelesen. Aber sicher nicht, wenn es vom gleichen Verlag kommt.
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am 27. Januar 2013
Nikolas Brandenburg, ein deutscher Kommissar, der in Frankreich im Jahre 1944 stationiert ist, erhält die Nachricht, dass sein bester Freund Erik Stuckmann Selbstmord begangen hat. Erik war ein sehr lebensbejahender Mensch. Er hatte einen Autounfall, bei dem auch seine Tochter ums Leben kam. Erik fuhr frontal gegen einen Baum. Nikolas kann das einfach nicht glauben, denn Erik hatte seine Tochter über alle Massen geliebt. Die ganze Geschichte lässt ihm keine Ruhe und er reist nach Deutschland, um die Ermittlungen aufzunehmen. Dort kommt er einem Geheimnis auf die Spur. Nikolas begibt sich durch seine Ermittlungen in höchste Lebensgefahr.

Dieses Buch hat mich sehr schockiert. Es beschreibt die dunkelsten Gräueltaten der Nazis im Zweiten Weltkrieg. Mit der Zeit wusste ich nicht mehr, wo mir der Kopf steht und wer gut oder böse ist. Mein Kopfkino setzte sofort ein, aber bei einigen Szenen musste ich es ausschalten. Die Figuren waren sehr gut beschrieben. Die Spannung steigerte sich von Seite zu Seite. Auf alle Fälle werde ich weitere Werke dieses Autors lesen.
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TOP 500 REZENSENTam 28. Februar 2014
Das Buch "Wunderwaffe" von Sebastian Thiel hat mir sehr gut gefallen. Es hat mich von der ersten Seite in seinen Bann gezogen, war flüssig zu lesen und aus meiner Sicht sehr spannend. Auch mir sind ein paar Rechtschreib- und Grammatikfehler aufgefallen, allerdings wusste ich zu jeder Zeit was gemeint war. Der Spannung und meiner Lesefreude tat dies keinen Abbruch, so dass ich es unfair finden würde weniger als vier Sterne zu geben.

Im dem Buch wird eine interessante Geschichte aus dem zweiten Weltkrieg erzählt. Nikolaus Brandenburg verliert seinen besten Freund Erik durch einen angeblichen Selbstmord. Erik Stuckmann war als Chemiker bei der IG Farben beschäftigt. Niklas erhält einen letzten und zudem verschlüsselten Brief von Erik, der ihn zur französischen Widerstandsbewegung und in die höchsten Kreise der IG Farben führt. Er geht den Hinweisen aus Eriks letztem Brief nach, deckt dabei Unglaubliches auf und gerät in einen Strudel von Gewalt und Verrat. Aber auch die Liebe spielt in dieser Zeit von Hass und Gewalt eine Rolle. Ich wurde in meinen Gefühlen oft hin und her gerissen.

Insgesamt ist dies ein toller historischer Krimi, der sich zu lesen lohnt. Ich habe mir das Buch im Rahmen der Aktion "Kindle- Deal" der Woche geladen und wurde nicht enttäuscht (vielen Dank an dieser Stelle für diese tolle Aktion). Für Geschichtsinteressierte ist dieser Roman in jedem Fall empfehlenswert.
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am 26. Februar 2012
Nikolas Brandenburg - Kriminalkommissar der Düsseldorfer Polizei und nach Frankreich wegen privaten Problemen geflüchtet - ist dem myteriösen "Gänseblümchen" auf der Spur. Niemand glaubt ihm, während er noch über den Kriminalfall rätselt, erhält er die Nachricht, dass sein bester Freund Erik angeblich Selbstmord begangen hat. Brandenburg glaubt nicht an den Freitod des gläubigen Christen und nimmt auf eigene Faust die Ermittlungen auf.

Ein großartiger Roman mit vielen Wendungen. Dabei wurde auf die Historie genauso geachtet, wie auf glaubwürdige Dialoge. Alle Figuren sind toll beschrieben und lassen einen tief in die Geschichten eintauchen. Durch die Rückblenden erfahren wir mehr über das Leben der drei Freunde und werden so tiefer in die tragische Geschichte mitten im dritten Réich gezogen.

Ein spannender Roman, mit Biss bis zum Schluss!
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Nikolas Brandenburg, Kriminalkommissar in der SS, ist in Paris stationiert und den Französischen Rebellen auf der Spur, ihnen jedoch immer ein Schritt hinterher. Sein Chef, Obersturmführer Luger, ist ihm nicht nur übel gesinnt, sondern hat auch noch ein Verhältnis mit seiner Verlobten, aus dem er (und auch sie) keinen Hehl machen. Als Nikolas' bester Freud aus Kindertagen in Deutschland gemeinsam mit seiner 6Jährigen Tochter einen tödlichen Unfall hat, bittet Nikolas seinen Chef um Beurlaubung, um Abschied nehmen zu können. Das kommt Luger natürlich grade rescht, und während Nikolas' Verlobte sich mit Luger eine schöne Zeit macht, erlebt der Kommissar sein ganz eigenes Abenteuer. Misstrauisch hinterfragt er Eriks Unfall, stellt Nachforschungen an und gerät dabei immer tiefer in eine beinahe unglaubliche, brandgefährliche Geschichte. Ein Brief seines kürzlich verstorbenen Freundes, der ihn im Haus seines Vaters erwartet, bringt ihn auf die richtige Spur, und die führt gradewegs in eben jene Rebellengruppe, die er bislang so verbissen im Auftrag der SS verfolgte. Gemeinsam mit der schönen Anführerin Claire und dem desertierten Soldaten Rohn kommt er nach und nach einer neu entwickelten Waffe auf die Spur, die ihren Ursprung in der Firma IG Farben hat, in der auch Erik arbeitete. Nikolas schlägt sich auf die Seite der Rebellen und kämpft von nun an gemeinsam mit ihnen dafür, diese Waffe zu vernichten. Mitten im Krieg des Jahres 1944, zwischen Bombardements und Intrigen, lässt er sein altes Leben hinter sich und begibt sich für seine Überzeugung in Lebensgefahr. Und am Ende ist nichts so, wie es mal schien ...

Fazit
Wunderwaffe ist einer erschreckend real wirkenden Story. Nikolas' Weg ins 'Feindeslager' mitzugehen, ist eine spannende und Faszinierende Sache. In einem grandiosen Finale muss Nikolas feststellen, das Freund und Feind oft nicht jene sind, die sie zu sein scheinen und das er den eindeutigen Hinweis darauf übersehen und deswegen einen fatalen Fehler begangen hat. Und vor allem muss er feststellen, das nicht alles, wofür er einst gekämpft hat, gut ist.
Die reale Umgebung des Krieges, der SS und dem ganzen Drumherum geben dem Kriminalroman einen unglaublich echten Touch, und man fühlt sich regelrecht in jene Zeit hineinversetzt.
Was mich allerdings ein wenig störte, war die Tatsache, dass es doch erhebliche Schreibfehler in dem Buch gab, welche von der Lektorin eigentlich hätten bemerkt werden müssen. Daher gibt es dafür keinen Punkte-Abzug, denn die Korrektur liegt ja nicht in der Aufgabe des Autors ;)
Also: 5 von 5 Sternen, eindeutig. Und ein Dankeschön an den Autor, dafür, dass er mich auf diese spannende Reise mitgenommen hat. ;)

Calliope aus dem Team von Wir Lesen
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am 25. März 2014
Die Grundgeschichte ist schon mal interessant: Kriminalkommissar aus Deutschland ist im besetzten Paris tätig. Der Leser lernt die Figur und ihre Hintergründe kennen. Der Hauptcharakter fährt nach Deutschland zurück - wegen des Selbstmordes seines Jugendfreundes. Nun beginnen sich seine Ermittlungen in Paris mit den Ereignissen in der Heimat zu verbinden. Bleibt er unbeteiligt im Dienst für sein - von den Nazis regiertes - Vaterland oder ergreift er Partei ??
Das Buch bleibt bis zum Ende spannend, obwohl es sich zum Ende hin immer mehr zur Action hin entwickelt und dann mehr einem Hollywooddrehbuch als einem Roman mit Schilderung der Charaktere gleicht.
Insgesamt kurzweilig, unterhaltsam und stellenweise zum Nachdenken anregend.
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am 25. Juli 2012
Einerseits ist es erfreulich, einen deutschen Krimi bzw. Thriller zum Thema WK II zu lesen, der ohne die üblichen Befindlichkeiten auskommt und sehr zügig und direkt durchmarschiert.

Andererseits wirkt die hartgesottene Restistance-Gruppe, der sich der Protagonist Hals über Kopf anschließt, wie ein billiges Ripp-off der Inglorious Besterds. Und wo im Film mit Witz, Zynismus und Übertreibung Punkte gesammelt werden, sind hier nur eher stumpfe Kopfbilder entstanden. Davon abgesehen ist die Wandlung des Helden vom Saulus zum Paulus nicht wirklich nachvollziehbar, der allmächtige Über-Landser an seiner Seite, der sich dann auch noch als Widerstands-Genie entpuppt, dazu das flotte Resistance-Luder mit Killerinstinkt - da wird viel reingepackt, was nun wirklich nicht glaubwürdig wirkt. Wer sich daran nicht stört, wird seinen Spass haben.
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am 1. März 2016
Im Frühjahr 1944 wird Erik Stuckmann, der als Chemiker bei der IG Farben beschäftigt war, tot aufgefunden. Unter Medikamenteneinnahme soll er sich selbst das Leben genommen haben, mit seiner kleinen Tochter Marie.
Sein bester Freund Nikolas Brandenburg, der Kriminalbeamter ist, zweifelt aber an den Ermittlungen und will herausfinden, was wirklich passiert ist. Die Spur führt in die höchsten Kreise der IG Farben und auch zur französischen Widerstandsbewegung. Nur langsam kommt er voran und als er entdeckt, was wirklich dahinter steckt, ist es schon fast zu spät. Die Geschichte spielt mitten in den dunklen Kriegsjahren im nationalsozialistischen Deutschland und ist auf ihre Art unglaublich fesselnd und auch wirklich gut recherchiert.

Ich interessiere mich sehr für diese Zeit und bin immer wieder fassungslos, wenn ich solche Bücher lese. Ich finde es hier sehr gut beschrieben, wie schnell aus einem Mensch einer normale Bevölkerung, ein fanatischer Hitleranhänger wird. Die Zerstörung der Düsseldorfer Synagoge war so echt beschrieben, das man sich mitten im Geschehen gefühlt hat und sich über das Verhalten der Bevölkerung geschämt hat und wirklich nicht Glauben kann, das fast keiner über den Tellerrand gesehen hat.
Man musste es dem Volk nur richtig verkaufen und wer nicht an Hitler geglaubt hat, der hat sich am besten raus gehalten, aus Angst um die eigene Familie.
Auch der Bombenangriff, den Nikolas im Luftschutzkeller erlebt hat, machte das Buch so lebendig.

Einige Handlungen wurden mir aber zu passend gemacht und auch Nikolas hat für mich viel zu viel unüberlegt gehandelt. Wer ihm am Schluss verraten hat, das habe ich mir von Anfang an gedacht und habe auch nicht Verstanden, warum er es überhaupt zu diesem Zeitpunkt unbedingt jemanden erzählen musste. Aber gut, die Geschichte musste ja irgendwie voran gehen .................

Was ich auch nicht schön fand, das waren diese wirklich vielen Rechtschreibfehler / Grammatikfehler, denn man könnte meinen das es gar nicht Korrektur gelesen wurde. Die Fehler wären so leicht zu finden gewesen, ohne ein großes Genie zu sein.

Aber ansonsten fand ich das Buch einfach Spannend, ein tolles Finale macht es wirklich lesenswert und diese Zeit eben unvergessen.
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am 3. März 2014
Der Krimi spielt in den mittleren Zeiten des 2. Weltkrieges in Deutschland und Paris. Abgesehen davon, dass es in der Handlung 2-3x zu brutal wird, ist der Krimi recht spannend und kurzweilig, gut geschrieben.
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