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TOP 1000 REZENSENTam 11. März 2012
Wieder einmal ein Krimi von Kurt Lehmkuhl,der vom Anfang bis Ende spannend und auch humorvoll ist.Der Krimi spielt zwischen Köln und Aachen und lässt auch Frotzeleien zwischen Alemannia Aachen - und FC Köln -Fans nicht aus.

Hauptäschlich spielt die Handlung im politischen Milieu und in der "Unterwelt"
Und wenn nicht zu Beginn darauf hingewiesen würde,dass es eine fiktive Handlung ist,dann könnte man meinen,dass Tatsachen beschrieben würden.

Hochaktuell,wie immer,wird sogar der Einsturz des Kölner Stadtarchivs eingebunden.Es werden mehrere Tote aufgefunden.Der Ex-Komissar Böhnke wird mit seiner Vergangenheit konfrontiert als er wieder mal ermittelt.
Und mit viel List und Verbindungen ermitteln er und sein Freund der Rechtsanwalt Grundler die wahren Täter,mit denen man nicht gerechnet hätte.
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am 27. August 2012
Nach einem Spiel der Erzrivalen Alemannia Aachen gegen FC Köln wird unweit des Aachener Stadions die Leiche eines Mannes gefunden, bei dem es sich, wie sich bald herausstellt, um den Kölner Ratsherren Wolfgang Kardinal handelt, eine schillernde Figur der Lokalpolitik, der sich sowohl in der Politik als auch in seinem Privatleben viele Feinde gemacht hatte.
Am nächsten Tag erhält der pensionierte Kommissar Böhnke unerwarteten Besuch: Ein Herr Lipperich hat ihn in seinem abgeschiedenen Rückzugsort aufgespürt und bittet ihn um Hilfe, weil er befürchtet, sein Sohn könnte den Mord begangen haben. Zunächst will Böhnke sich nicht in die Sache einmischen, doch als weitere Morde geschehen und sich sogar der Kölner Oberbürgermeister persönlich an ihn wendet, beginnt er doch nachzuforschen.

Im Prinzip handelt es sich bei diesem Werk um einen typischen Vertreter des Genres der in den letzten Jahren so populären Regionalkrimis. Auch wenn man wohl Rheinländerin sein müsste, um das Lokalkolorit richtig würdigen zu können, ist die Geschichte sicher nett und flott erzählt und es wird durchaus eine gewisse Spannung aufgebaut.

Eine interessante Abwechslung bietet dieses Buch auch deshalb, weil hier nicht die Ermittlungsarbeit der Polizei geschildert wird, sondern es eben ein Pensionist ist, der gemeinsam mit einem befreundeten Anwalt und unter Mithilfe einiger Journalisten auf Spurensuche geht. Dies ist mal eine etwas ungewöhnliche Perspektive.

Die Handlung ist allerdings oft reichlich verworren, es wird zu viel mit dem Klischee, dass alle Politiker irgendeinen Dreck am Stecken haben, gespielt und die Auflösung am Ende lässt einige Fragen offen.

Aus diesen Gründen bleibt letztlich doch nur ein mittelmäßiger Eindruck zurück.
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am 14. August 2012
Vielleicht muss man Fußballfan und/oder Kölner und/oder Aachener sein, um diesen "Krimi" was abzugewinnen. Ich empfand ihn als ziemlich langweilig, es packt einem in keiner Weise, obwohl der Beginn des Krimis das eigentlich erwarten ließ. Die Namen vieler Akteure ziemlich dümmlich oder verstehe ich da eine "Ironie" nicht?
Dadurch dass er zur EM kostenlos war, kann man's aber verkraften und wegstecken.
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am 8. Oktober 2013
Achtung SPOILER, obwohl hier nicht viel zu „spoilen" ist. Wie andere Rezensenten bereits erwähnen, strotzt der Roman vor allem vor Klischees, die sich von der Hauptfigur (pensionierter Kriminalbeamter) über Kommunalpolitiker (alle mit Leichen im Keller) bis zur Eifel (diese Ruhe!) erstrecken. Keine Überraschung, nirgends. Es wird viel geredet, wenig getan und schon gar nicht ermittelt. Die handelnden Personen, vom Kölner Oberbürgermeister bis zum haftentflohenen Hauptverdächtigen finden sich wie selbstverständlich nach und nach im idyllischen (diese Ruhe!) Eifelwohnort des pensionierten Kommissars ein, der die Handlung im Wesentlichen auf Spaziergang durch seinen Wohnort (diese Ruhe!) abspult. Was für den Leser eine falsch gelegte Fährte zum Hauptverdächtigen sein soll, ist allzu billig konstruiert und von Anfang an zu offensichtlich bemüht und durchschaubar. Die Auflösung präsentiert sich unspektakulär mit einem Täter und einem Auftraggeber, die bis zum Schluss keine Rolle im gesamten Buch spielen und am Ende bei Bedarf mal eben aus einer dunklen Ecke gezogen werden, weil man irgendwie dann doch eine Auflösug braucht. Mäßige Spannung entweicht als laues Lüftchen. Alles in allem sehr konstruiert, hölzern in Plot und Sprache. Zwei statt eines Sterns nur deshalb, weil ein Stern die niedrigstmögliche Vergabe ist und ich der Meinung bin, dass (fast) jedes Buch zunächst eine anzuerkennende Arbeitsleistung darstellt. Eine ganz andere Frage ist, was einem diese Arbeit dann wert sein sollte. In diesem Fall klares Urteil: Weder den Kaufpreis, noch die gestohlene Zeit.
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am 4. Juli 2012
Ich bin ein passionierter Krimileser und auch aus Aachen, da lag der Kardinalspoker also nah. Leider enthält das Buch außer Lokalkolorit nichts, was einen guten Krimi ausmacht. Alle Akteure handeln gemäß ihrer erwarteten Klischees, die Darstellung der Politiker ist populistisch aber haarsträubend. Der pensionierte Kommissar steht die ganze Zeit vor seinem gesundheitlichen Abgrund, warum dennoch alle zu ihm kommen und sich dort zwischen obligatorischen Spaziergängen die Probleme von slebst lösen bleibt unklar. Dass die Ermittlungsarbeit so unfähig ist, dass sie nicht einmal erwähnt werden muss, versteht sich bei dem Plot fast schon von selbst. Eins der weingen Bücher, das ich zwar zu Ende gelesen habe, aber niemandem weiterempfehlen kann.
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am 26. November 2015
Als einer der zurzeit sehr populären Kriminalromane mit ausgeprägtem Lokalkolorit macht es dieses Buch dem Leser nicht gerade leicht, sich damit anzufreunden. Eigentlich sollte der Autor als ehemaliger Redakteur das Schreiben von der Pike auf gelernt haben, aber es ist doch etwas anderes, wenn man einen Roman schreibt. Eine gewisse Logik des Handlungsablaufs sollte schon vorhanden sein, etwas, was in diesem Werk leider fehlt. Zuviel Zufälle bestimmen die Handlung, etwa die Sache mit dem Wagen des Täters.

Etwas Pep bringen die vielen verspielten Andeutungen in die Handlung, aber der Schluss der Geschichte ist dann leider völlig abgehoben. Und die Namenswahl der Hauptpersonen war wohl ein Schuss in den Ofen.

Fazit: ein Buch, das dank des leichten Schreibstils gut zu lesen ist und so unterhaltsam daher kommt, das aber leider auch nicht viel mehr bietet.
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am 7. Juli 2012
Eigentlich hat dieser Krimi alles, was man für einen guten Krimi braucht: mehrere Tote, lokalpolitische Verflechtungen, einen nicht uninteressanten Ermittler, und sprachlich ist er größtenteils auch gar nicht schlecht geschrieben.
Leider gibt es neben diesem Licht auch viel Schatten. Als Krimileser erwartet man neben Spaziergängen durch Aachen und andere Schauplätze des Buches auch einen gewissen roten Faden, die Möglichkeit mitzurätseln, selbst alle bisherigen Fakten zusammenzufügen und sich genauso zu irren und ebenso weiter zu rätseln wie der Ermittler im Buch. Hier jedoch findet solche Ermittlungsarbeit kaum statt. Der pensionierte Kommissar Böhnke trinkt Kaffee mit seiner Lebensgefährtin, geht in seinem Dorf spazieren, fährt ab und an nach Aachen und telefoniert sehr viel. Jedes Telefonat, jeder Brief, den er bekommt, liefert zig neue Informationen, die der Polizei offenbar vollkommen fehlen. Und am Ende stürzt er sich zusammen mit einem seiner Informanten in eine Situation, die eigentlich an Gefahr nicht zu überbieten ist, sich aber durch ein lockeres Gespräch mit dem Drahtzieher der Morde ganz problemlos beherrschen lässt ...
Schade, dass hier das Lektorat (und teilweise auch das Korrektorat) nicht besser gearbeitet hat - der Autor kann schreiben, und mit einigen gar nicht so großen Änderungen hätte dies durchaus ein gutes Buch werden können.
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am 30. November 2014
Das Buch nimmt den Leser mit in die vertraute Region Aachen / Eifel. Es ist ein Buch für Winterabende am Kamin, eine sehr kurzweilige Lektüre. Ich werde sicher mehr Geschichten mit Böhnke in Huppenbroich lesen.
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am 6. August 2012
Das Buch ist sehr spannend und unterhaltsam geschrieben. Zum Schluß allerdings sind ein paar Situationen die sehr
unglaubwürdig sind.(Wie so oft bei Krimis). Man hat den Eindruck, wie wenn dem Autor die Lust und Kraft ausgegangen ist glaubwürdig zu schreiben. Dennoch 5 Sterne.
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am 26. Oktober 2012
Der Krimi ist ansich ganz nett geschrieben nd beschrieben. Allerdings ist es ein bisschen zu langatmig und nicht mitreissendes.
Fazit:Den Krimi kann an mal zwischendurch lesen an der Bushaltestelle oder in der Bahn. =)
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