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am 10. Februar 2015
Laut Steam hing ich nun schon 44 Stunden mit Biohsock Infinite am PC, 2 x Mainstory, 1 x Burial at Sea 1+2 und dazu ein paar Stunden sinnloses Geballer in den rundenbasierten Kämpfen ;)

Das Spiel ist einfach nahezu perfekt. Die Grafik ist toll, die Atmosphäre extrem dicht und Elizabeth, die einen fast immer begleitet, ist ein wunderbarer Sidekick. Man (zumindest ich) entwickelt in kürzester Zeit eine Bindung zu ihr, in Passagen in denen Sie entweder vor einem weg läuft oder sie entführt wird will man einfach hinterher, um sie nicht zu verlieren.
Sie stört dazu nie, steht nicht im Weg und nervt nicht mit immer gleichen Sprüchen, im Gegenteil. In ruhigeren Passagen führen Booker und Elizabeth durchaus interessante Gespräche, dazu gibt es wie in Bioshock 1 & 2 dutzende Audiologs, die interessante Details, Sichtweisen verschiedener Figuren oder Geheimnisse (versteckte Bonis etc.) offenbaren.

Die Story ist absolut faszinierend, besonders das Ende hat mich umgehauen, sodass ich das erste mal beim Abspann einfach vor dem PC saß und mir dachte "was ist den jetzt gerade passiert?!". Ich gebe es zu, ich brauchte den Wikipedia-Artikel und einige Timelines, um alle Einzelheiten zu verstehen. Bei der zweiten Sitzung war das Spiel somit noch faszinierender und perfekter.

Wärmstens empfehlen kann ich das Doppel-DLC Burial at Sea 1 & 2. Die Erweiterung führt einen in das aus Bioshock 1 und 2 bekannte Rapture bevor dort der Bürgerkrieg ausbrach und die Stadt größtenteils zerstört wurde. Die Entwickler haben sich dazu eine sehr gut passende, erstaunlich lange Geschichte ausgedacht, die wieder für den ein oder anderen hängenden Unterkiefer sorgt, fantastisch! Außerdem hilft der DLC auch viele Geschehnisse (z.B. um die Geschwister Lutece oder Daisy Fitzroy) aus dem Hauptspiel besser zu verstehen.

"Fast" perfekt ist Bioshock Infinite aus folgenden Gründen:
- es muss sehr viel gelootet werden - gerade in ruhigeren oder gruseligen Passagen nervt das. Man hätte für eine noch dichtere Atmosphäre schaffen können wenn bestimmte Abschnitte einfach loot-frei wären.
- die Gegner sind strohdumm. Selbst die ja geisteskranken Splicer aus Bioshock 1 & 2 sind geschickter und, je nach Gegnertyp, auch gefährlicher - in Infinite kriegt man bis auf wenige Ausnahmen nur Kanonenfutter vor die Flinte.
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am 20. Dezember 2016
Zu aller Erst:
Meiner Meinung nach ist Bioshock die beste Spielereihe die jemals veröffentlicht wurde.
Es gibt keine anderen Spiele die mich so in Ihren Bann gezogen haben. Allein das Feeling und die Story sind schon aussagekräftig genug.

Zu Infinite:
Wieder eine Meisterleistung aus dem Hause 2K...
Die Story ist sehr gelungen und die Atmosphäre die durch das ganze Spiel geht und am Ende Ihren Höhepunkt findet ist der Wahnsinn.
Auch wenn für mich bei Bioshock die Grafik nie eine Rolle gespielt hat (habe mir auch nicht die Remastered Versions vom Einser und Zweier geholt) ist beim Dritten Teil diese ziemlich ordentlich geworden.

Wer nach einem Action Thriller mit Perfektem Mind-Blow sucht ist hier vollkommen Richtig!
10/10
5 Sterne
100% Kaufempfehlung
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am 22. September 2015
Hab mir das Game hier kurz nach Release super günstig erwerben können. Leider wurde ich dann enttäuscht als ich es auf dem PC eingerichtet hatte und mein PC es nicht anständig zum laufen bringen konnte.
Somit musste ich lange warte bis ich es zocken konnte.
Nun endlich diesen Sommer hab ich es durch gezockt und war am Ende wie alle anderen etwas verwirrt und erstaunt zu gleich. Die Story ist mal der Hammer und das Ende ist Filmreif, da man wie bei Inception oder Shutter Island drüber nachdenkt, wie war das jetzt genau zu verstehen. Man geht so die Story nochmal in Gedanken durch und nicht wie bei anderen Story am Ende: Okay nette Geschichte, auf zur Nächsten.

Ich feier alle 3 Bioshock Games und bin gespannt nun auf die DLC Teile von Infinite.
Rund um gelungenes Game!
Klare Kaufempfehlung!
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am 14. November 2013
Wow, was für ein Blockbuster.

Bin immer noch beeindruckt von den Erlebnissen in Columbia.
Ein grafisches Meisterwerk mit viel Liebe zum Detail, schön erzählt mit tollen Darstellern.
So, oder so ähnlich würde ich von Bioshock reden, wenn es ein Film wäre.
Zur Geschichte, Handlung und Personen braucht nicht mehr viel erzählt werden, da dies schon lange und oft erzählt wurde und mehr als breitgetreten ist.

Ich persönlich, habe mich in den knapp 15 Stunden seitdem ich spiele mehr unterhalten gefühlt als von 10 "Hollywood-Blockbustern" mit 1-dimensionalen Darstellern, schlechter Story und Effekthascherei.

Ich kann nicht genau sagen ob es das "märchenhafte" die Handlung oder die Personen sind die mich so gefesselt haben.
Wahrscheinlich ein bisschen von allem.
Selten hat ein Spiel solche Emotionen bei mir hervorgeholt wie Wut, Angst, Schrecken und viele mehr.
Es ist kein Typisches ich "baller-mich-durch" Shooter-Game mit "Eskort"-Mission.
Obwohl das für Bioshock bisher "übliche" Auswirkungen auf Entscheidungen im Spiel fehlt, sowie die damit verbundenen alternativen Enden, komme ich auch sehr gute ohne diese aus und freue mich auf eine zweite Runde, wo ich noch mehr auf evtl. versteckte Details achten kann.

Es hat ein wenig von "Onkel, erzähl die Geschichte nochmal." - Obwohl man sie schon an die 100 mal gehört hat.

Eine klare Kaufempfehlung!!!

Jedoch, bei all dem Licht gibt es auch Schatten. Was mir nicht gefallen hat war, dass je weiter man im Spielfortschritt war das Gefühl der "freien Stadt" immer mehr in kleine Abschnitte unterbrochen wurde, in einzelne Bereiche, die so nicht zum Gesamtbild passen wollten und von mir als störend empfunden wurden, wie Werbung im Fernsehen.

Plasmide/Vigor/Kräfte oder wie man es nennen will, gibt es ja reichlich. Habe zwar alle 8 Kräfte gefunden, konnte diese aber im späteren Verlauf nicht gegen die "gewünschten" Kräfte tauschen. Somit habe ich die sehr wenig einsetzen können und werde daher beim 2. mal aufpassen welche Flasche ich trinke.

Zum Ende werde ich mich nicht auslassen, da ich es selbst noch nicht erreicht habe, daher nur über bekannte Leaks oder die Erfahrungen anderer sprechen könnte. Ich freue mich auf mein eigenes Erlebnis und werde mir dann eine Meinung bilden.
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am 15. August 2014
Ich spiele generell sehr viel Computer und hatte in letzter Zeit mal wieder das Problem, dass ich nichts Wahres mehr zum Zocken hatte. Bei meinem kleinen Bruder hab ich dann zufällig ein paar Szenen dieser Perle gesehen und war gleich begeistert.

BioShock 2 hatte ich angefangen zu spielen, dann aber irgendwann zur Seite gelegt. BioShock: Infinite .. keine Chance. Das hab ich quasi ohne Pause durchgespielt. Das Spiel hat es seit langer Zeit mal wieder geschafft mich in seiner Welt gefangen zu halten.
Wer viel spielt, kennt bestimmt die Szenen in Spielen in denen es heisst:"nur noch 2 Minuten, komm du musst dich beeilen". Normalerweise ignoriere ich sowas komplett, weil ich weiß, dass die Spiele heutzutage es nicht bestrafen, wenn man sich nicht an solche Zeitlimits hält. Bei BioShock wird das zwar auch nicht bestraft, aber ich hatte gar nicht das Bedürfnis die Zeit ablaufen zu lassen. Es war eher ein "ohoh, ich sollte mich beeilen" <- das hat mich im Nachhinein schon ziemlich beeindruckt. Hinzu kam noch, dass ich das Bedürfnis hatte wirklich jede Ecke zu durchsuchen und mir alles anzuschauen. Die Atmosphäre in dem Spiel ist einfach der Hammer.

Also für mich war dieses Spiel seit längerer Zeit mal wieder ein richtiger Hit und ich kann es uneingeschränkt weiter empfehlen.
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am 17. August 2015
der 3te Teil der BioShock Reihe.

Er ist wieder eine Geschichte für sich. Man spielt einen Privatdetektiv der beauftragt wurde ein Mädchen zu suchen und muss sich dazu auf eine fliegende Stadt begeben. Doch wurden Sie nur zufällig ausgewählt oder hatte es einen Hintergrund. Sehr schnell werden sie erkennen, dass die Menschen oben im Himmel schon mit ihnen gerechnet haben.

Ein super packendes Spiel mit vielen neuen Features.
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am 2. Juni 2013
Bioshock Infinte ist die indirekte Fortsetzung der anderen beiden Bioshocks. Diesmal geht es nicht in eine Unterwasserwelt sondern nach Columbia die Stadt in den Wolken.
Ich würde dem Spiel gerne 5 Sterne geben, da es mit viel Liebe gemacht ist und wirklich eine schöne Welt bietet. Allerdings finde ich das Gameplay nicht gelungen. Man läuft durch Areale die sich schließen und mit Gegnern gefüllt werden. Sobald man alle ausgeschaltet hat kann man in die nächste Arena. Die Shootermechanik ist seltsam. Die Gegner halten viel zu viel aus und da man nur 2 Waffen tragen kann (was realistischer sein mag)und mann eine Slot für den Raketenwerfer verbraucht, kann man nur eine Waffe mitnehmen. Allerdings hat man bei allen Waffen das Gefühl, nicht wirklich viel auszurichten. Zusätzlich gibt es verschiedene Fähigkeiten die man einsetzen kann. Diese sind ganz okay aber auch nicht entscheidend.
Ich lies das nur über mich ergehen, weil das Ende so toll sein soll und die Story wirklich interessant ist. Gerade gegen Ende gewinnt diese an Fahrt und hat mich emotional sehr berührt. Dann kommt das Ende und es ist wirklich toll.

Ich empfehle daher das Spiel für Leute denen die Story wichtiger ist. Wer einen guten Shooter sucht ist hier falsch. Wenn man sich aber durchkämpft wird man belohnt.
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am 8. Januar 2014
Spieltechnisch kaum ein Unterschied zu den Vorgängern.
Plasmide heissen nun Vigors und es gibt eine Unzahl an Waffen.
Nur dass man diesmal von den beiden Klassen immer nur zwei gleichzeitig mitführt.
Und BioShock Infinite spielt nicht mehr in Rapture, sondern in einer schwebenden Stadt hoch in den Wolken.
Fulminante Grafik unterstützt dabei die Geschichte des Protagonisten. Allerdings sollte der Spieler ein wenig Geduld mitbringen. Es dauert lange, ehe aus den Puzzleteilen von Informationen ein wirklich verständliches Bild wird.
Und selbst beim dritten Durchspielen hab ich immer noch kleine Informationssplitter aufgesammelt, die ich vorher übersehen habe und wieder eine Facette der Geschichte beleuchten.
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am 19. Mai 2014
Das Spiel zieht einen, mit seiner skurrilen Aufmachung und der detailreichen Welt, schnell in seinen Bann und auch die Story sorgt dafür, dass es mir schwer fällt Pausen im Spiel einzulegen, da ich unbedingt erfahren möchte, wie es weiter geht.

Leider gibt es ein paar klitzekleine Schönheitsfehler (VORSICHT: Könnten Spoiler enthalten):
- Das Spiel ist hier und da ein bisschen Buggy, sodass sich Gegner zum Beispiel manchmal nicht bewegen, solange man einen Raum nicht betritt. Man kann diese dann in aller Ruhe von der Tür aus erledigen, ohne Gegenwehr zu erwarten.
- Die Grafik ist, da die Landschaft und die Charaktere etwas zeichnerisch sind, nicht maßgeblich, daher ausreichend. Dennoch gibt es für ein Spiel aus dem Jahre 2014 doch zu viele kleine Grafikfehler, die einem Aufmerksamen Spieler häufig auffallen.
- Die Schwierigkeit erscheint mir etwas unbalanciert. Ich habe das Spiel auf dem höchsten Schwierigkeitslevel begonnen. Normale Gegner machen einem jedoch dort, auch in großer Anzahl keinerlei Probleme und sind eher Kanonenfutter. Dafür sind schwere Gegner wie Handyman oder der Geist von Elisabeth's Mutter nahezu unbesiegbar und haben mich mehrere Tode in Serie gekostet.
- Elisabeth ist wie ein kleines Cheatbuch. Das Feature, dass sie einem hilft ist wirklich sehr hilfreich und gut erdacht, aber manchmal zu extrem. So kann es vorkommen, dass sie einem in einem Kampf fröhlich Healpacks, Salze und Munition zuwirft, was die ganze Sache doch enorm erleichtert.

Doch diese Kleinigkeiten sind im Gesamtbild alle nicht der Rede wert und mindern in keinster Weise den Spielspaß den ich bei diesem Spiel habe. Toll!
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am 6. Juli 2013
Als Fan der Bioshock-Reihe mußte ich mir das Game natürlich kaufen.

Was mir nicht so sehr gefallen hat, ist die Tatsache, daß das Gesamt-System der Fähigkeiten & Waffen etwas eingedampft wurde. Die KI der Gegner war auch nicht gerade ausgefeilt. Auch hatten moralische Entscheidungen nicht die Tragweite der Vorgänger. Somit hat man nicht zwei Games zum Preis von einem erstanden.

Aber alles wird durch die Atmo, den Soundtrack, die Sozialkritik und die Story wieder mehr als wett gemacht. Endlich mal ein Game, wo man sprachlos vor den End Credits sitzen bleibt. By the way: man sollte das auch tun, da am Ende noch ein Nachschlag kommt.
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