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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
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4,1 von 5 Sternen
BioShock: Infinite (uncut) - [PC]
Plattform: PC|Version: Standard|Ändern
Preis:40,43 €+ Versandkostenfrei


am 10. Februar 2015
Laut Steam hing ich nun schon 44 Stunden mit Biohsock Infinite am PC, 2 x Mainstory, 1 x Burial at Sea 1+2 und dazu ein paar Stunden sinnloses Geballer in den rundenbasierten Kämpfen ;)

Das Spiel ist einfach nahezu perfekt. Die Grafik ist toll, die Atmosphäre extrem dicht und Elizabeth, die einen fast immer begleitet, ist ein wunderbarer Sidekick. Man (zumindest ich) entwickelt in kürzester Zeit eine Bindung zu ihr, in Passagen in denen Sie entweder vor einem weg läuft oder sie entführt wird will man einfach hinterher, um sie nicht zu verlieren.
Sie stört dazu nie, steht nicht im Weg und nervt nicht mit immer gleichen Sprüchen, im Gegenteil. In ruhigeren Passagen führen Booker und Elizabeth durchaus interessante Gespräche, dazu gibt es wie in Bioshock 1 & 2 dutzende Audiologs, die interessante Details, Sichtweisen verschiedener Figuren oder Geheimnisse (versteckte Bonis etc.) offenbaren.

Die Story ist absolut faszinierend, besonders das Ende hat mich umgehauen, sodass ich das erste mal beim Abspann einfach vor dem PC saß und mir dachte "was ist den jetzt gerade passiert?!". Ich gebe es zu, ich brauchte den Wikipedia-Artikel und einige Timelines, um alle Einzelheiten zu verstehen. Bei der zweiten Sitzung war das Spiel somit noch faszinierender und perfekter.

Wärmstens empfehlen kann ich das Doppel-DLC Burial at Sea 1 & 2. Die Erweiterung führt einen in das aus Bioshock 1 und 2 bekannte Rapture bevor dort der Bürgerkrieg ausbrach und die Stadt größtenteils zerstört wurde. Die Entwickler haben sich dazu eine sehr gut passende, erstaunlich lange Geschichte ausgedacht, die wieder für den ein oder anderen hängenden Unterkiefer sorgt, fantastisch! Außerdem hilft der DLC auch viele Geschehnisse (z.B. um die Geschwister Lutece oder Daisy Fitzroy) aus dem Hauptspiel besser zu verstehen.

"Fast" perfekt ist Bioshock Infinite aus folgenden Gründen:
- es muss sehr viel gelootet werden - gerade in ruhigeren oder gruseligen Passagen nervt das. Man hätte für eine noch dichtere Atmosphäre schaffen können wenn bestimmte Abschnitte einfach loot-frei wären.
- die Gegner sind strohdumm. Selbst die ja geisteskranken Splicer aus Bioshock 1 & 2 sind geschickter und, je nach Gegnertyp, auch gefährlicher - in Infinite kriegt man bis auf wenige Ausnahmen nur Kanonenfutter vor die Flinte.
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am 30. Juli 2017
Das Spiel ist schon extrem Toll und die Story genial und absolut und ein muss wer das Spiel genießen will.
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am 1. Juli 2013
Unglaubliches Spiel, da wurde wirklich ein Meisterwerk geschaffen. Meine Erwartungen waren durch die Vorgänger sehr hoch geschraubt worden, jedoch hat dieses Spiel diese sogar übertroffen!
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am 2. Oktober 2013
... und wer diese Aussage argumentativ belegen will, sollte dieses Spiel als Referenz heranziehen. Wie schon häufiger gesagt: Vorkenntnisse zu Bioshock 1 oder 2 sind nicht notwendig. Es gibt ein paar Anspielungen, die aber keinen Einfluss auf die Handlung haben.
Das Spiel ist relativ kurz und im leichtesten Schwierigkeitsgrad auch recht einfach. Ich benötigte drei Abende und bin vielleicht insgesamt 4 mal gestorben - aber das fällt nicht ins Gewicht. Wirklich - es ist für die Spielerfahrung tatsächlich ohne Belang, denn Bioshock Infinite wird von anderen Faktoren getragen:
1. Eine Handlung, die in Sachen Komplexität, Wendungen und Anspruch nahezu ohne Konkurrenz ist.
2. Eine märchenhafte grafische Gestaltung
3. Charaktere, mit denen sich der Spieler wirklich identifiziert, und die ihm nicht - wie in den allermeisten Shootern, die ich bislang gespielt habe - ziemlich am Hintern vorbeigehen. Nein, die beiden wachsen einem ans Herz, während man es kaum erwarten kann, einige NPC`s ins digitale Nirvana zu schicken.

Die Story nimmt einen von der ersten Sekunde an mit, die Einführung in die Welt, die Kräfte, die Charaktere, das Leveldesign - für alles gibt es eine in die Story eingebettete Erklärung. Begleiterin Liz wird einem nicht einfach an die Seite gebeamt, sondern entsprechend ihrem Charakter nach und nach dem Spieler nähergebracht. Eine fantastische Exposition! Es dauert relativ lange, ehe die ersten Kämpfe beginnen, und auch zwischendurch und kurz vor Ende gibt es längere kampflose Passagen. Hier nimmt sich das Spiel viel Zeit, Handlung zu präsentieren, anstatt Protagonist Booker einfach nur durch unzählige Schlauchlevel a` la Call of Duty zu jagen. Und nur allzuoft teilt man die Emotionen, die Booker gerade heimsuchen ...

Handlung: Hervorragend und die Hauptspielmotivation. Bioshock Infinite ist zu 100% ein Storyspiel. Man hat nie das Gefühl, im Grunde den gleichen Level zweimal zu spielen, und die Neugierde, wie es weitergeht, was als nächstes enthüllt wird, trieb mich über die komplette Spielzeit an. Immer wieder wird der Spieler auf falsche Fährten geführt, glaubt, die Geschichte vorhersehen zu können, nur um festzustellen, dass doch alles ganz anders war /ist. Wer Spaß an Technik-Philosophie hat (z.B. Quantentheorie und unendliche Multiversen, daher auch das "Infinite") hat daran einen Heidenspaß. Wer nur ballern will ist hier falsch!
Das Ende ist kompliziert, aber mit etwas Interpretationshilfe aus dem Internet gut nachvollziehbar. Leider gibt es keine alternativen Enden, trotz einiger Entscheidungen, die der Spieler treffen kann, die aber nicht ins Gewicht fallen - dabei hätte sich das bei DEM Ende geradezu aufgedrängt.

Steuerung und Kämpfe: Tastenbelegung frei konfigurierbar. Die Schießereien sind spaßig und kurzweillig, wiederholen sich aber irgendwann etwas oft. Neben den Waffen kommt den Kräften eine wachsende Bedeutung zu: Ein schwieriger Kampf kann ganz anders ausgehen, wenn statt Blei zunächst eine Kraft zum Einsatz kommt, die eine Horde Gegner mit Krähen lähmt oder einen Feuerwerfer zeitweise zu einem Verbündeten macht. Eine Überraschung war der Endkampf, der ganz anders gestaltet ist als zuvor vermutet.
Die Level, in denen Liz einem hilft sind quasi Selbstläufer, hingegen wirken die Passagen, in denen sie handlungsbedingt fehlt, erheblich härter und dunkler. Sicher Absicht und beweist nur, wie gut sie als Sidekick in das Gameplay integriert wurde und wie wichtig ihre Präsenz dem Spieler im Laufe der Zeit wird. Sehr angenehm auch, dass sie nicht stirbt und in Kämpfen auf sich aufpasst. Also keine 10-stündige Eskortmission ;)
Die Ballerei ist selten unfair und bietet mehrere Möglichkeiten, z.B. können auch die Magnetgleise verwendet werden, die die schwebenden Stadtteile durchziehen, um beeindrucke Angriffe zu starten.

Grafik: Sicher einer der stärksten, aber auch kontroversesten Punkte. Auf der Plus-Seite bietet das Game die schönste Spielwelt, die ich je durchquert habe, mit märchenhaften Lichteffekten, die mich zum Anfertigen von locker 50 Screenshots motivierten. Auf der Minus-Seite wird man mit gerade so akzeptablen Gesichtsanimationen und manchmal faul programmierten Details konfrontiert (z.B. sind die Früchte in den Obstwagen zweidimensionale Texturen auf klobigen Polygonen, hier wirkt das Spiel regelrecht veraltet).

Sound: Gute deutsche Synchro, hübsche Knalleffekte und ein hervorragender Soundtrack!

Insgesamt: Was dieses Spiel so besonders macht, ist der in JEDER Spielsekunde vorhandene Unterton aus Melancholie und Rätselhaftigkeit. Booker DeWitt ist ein bitterer Haudegen, der irgendwo unter seiner vernarbten Schale seine Menschlichkeit sucht - hingegen fühlt man sich für Elizabeth wirklich verantwortlich und möchte sie auf jeden Fall beschützen, auch wenn sie im Laufe der Zeit - naja keine Spoiler ;)
Ich habe frühzeitig geahnt, dass das Ganze kein im herkömmlichen Sinne gutes Ende nehmen wird. Am Schluss entlässt einen das Spiel dann aber nicht völlig depremiert oder verwirrt und ohne Auflösung. Das Ende ist gerade offen genug, um einen grübelnd zurück zu lassen, lieferte aber genug Auflösung und Twist, um mich zu einem verstehenden Nicken zu motivieren (falls das verständlich ist ... eben der Aha-jetzt-machts-Sinn-Effekt).
Ich habe bei Rezensionen über andere Spiele manchmal gelesen, dass der Spieler beim Ende den Tränen nahe war. Ich hielt dies immer für eine maßlose Übertreibung - doch dieses Game hier hatte mich wirklich kurz davor ...
Ein Spiel, dass nie wieder so fesselnd sein wird, wie beim ersten Durchspielen - macht BLOSS nicht den Fehler, irgendetwas über die Geschichte vorher im Internet zu lesen!

Ein Spiel, das Handlung, Charaktere, Action und reihenweise coole Szenen verbindet mit einer glaubhaften, fantastischen Welt über den Wolken, in der man das Gefühl hat, sogar die Luft dort selbst atmen zu können - das gabs in diese Form noch nie. Kunst in - beinahe - Perfektion ;)
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am 20. Dezember 2016
Zu aller Erst:
Meiner Meinung nach ist Bioshock die beste Spielereihe die jemals veröffentlicht wurde.
Es gibt keine anderen Spiele die mich so in Ihren Bann gezogen haben. Allein das Feeling und die Story sind schon aussagekräftig genug.

Zu Infinite:
Wieder eine Meisterleistung aus dem Hause 2K...
Die Story ist sehr gelungen und die Atmosphäre die durch das ganze Spiel geht und am Ende Ihren Höhepunkt findet ist der Wahnsinn.
Auch wenn für mich bei Bioshock die Grafik nie eine Rolle gespielt hat (habe mir auch nicht die Remastered Versions vom Einser und Zweier geholt) ist beim Dritten Teil diese ziemlich ordentlich geworden.

Wer nach einem Action Thriller mit Perfektem Mind-Blow sucht ist hier vollkommen Richtig!
10/10
5 Sterne
100% Kaufempfehlung
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am 30. März 2014
Für den preis ein absoluter hit . Für den vollen preis wer es mir zu teuer g
eWesen aber für den preis absolut ok
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am 23. Dezember 2014
Um es gleich zu sagen dieses Spiel ist sicher von der Grafikpracht und denn Bunten Farben schön anzusehen. Leider Reicht aussehen alleine nicht. In Gegensatz zu denn anderen Teilen vielen viele Sachen weg. Z.b. das Hacken und ja vieles mehr eben. Auch das man nur 2 Waffen mit sich rumtragen konnte war etwas blöd sowas ist eher für COD was aber doch nicht in so einen spiel wo man alles immer mitnehmen will.
Kurz gesagt Bioshock 2 dürfte der wohl bisher beste Teil sein aber dieser hier macht ein Großen schritt zurück. Vielleicht kommt in der Zukunft ja ein Besserer Noch.
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am 24. November 2014
Die größten Stärken von BioShock: Infinite sind ganz klar die Geschichte und die fantasiereiche Wolkenstadt. Der Anfang ist filmreif und zieht den Spieler ganz tief rein in diese spannende Welt. Das liegt auch an der tollen Grafik, die zwar nicht bis ins kleinste Detail überzeugt, aber immer wieder Wow-Szenen hinbekommt.

Eine ganze Weile ist das Spielerlebnis wirklich perfekt, weil es immer wieder krasse Schauplätze und tolle, kinoreife Zwischensequenzen gibt. Im Mittelteil flacht das Spiel aber etwas ab, die immergleichen Soldatengegner nerven und die Schauplätze wiederholen sich. Hier hilft nur: durchhalten! Zum Ende hin wird es wieder richtig spektakulär und das Spiel überrascht einen mit einer gewaltigen Schlusssequenz und einem wirklich würdigen Ende.

Als Shooter ist das Spiel nichts besonderes, aber die Handlung und das einzigartige Setting reißen alles raus. 5 Sterne.
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am 5. April 2013
Liebe Amazon-Kunden,

ich kaufte mir dieses Bioshock Infinite-Game von Irrational leider nicht auf Amazon. Aber ich würde es hier kaufen, wenn es nichts in meiner Nähe gäbe, wo ich das sofort haben könnte.

Das Spiel einfach der Hammer und ich bin sprachlos was das Spiel anbelangt. Ich bin sehr von der detailierte Grafik sehr begeistert und mein System schaffte es locker auf die höchste Spieleinstellung erreichte: My System:

Phenom II X4
8 Gb RAM (Corsair)
HD7770 Grafikkarte
600 Watt Bronze Netzeil.

Hier ist ein ausführlicher Link (Youtube-Kritik-GametestundGesamtbewertung)

[...]

Einfach nur das Geld wert. Einfach grandios. Einfach zu empfehlen.
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am 3. April 2017
So schlecht wie manche hier das Spiel schreiben ist es nicht. Wer die Bioshock-Serie kennt auch Bioshock Infinite (zumindest vom Levelaufbau)
Was meiner Meinung nach nichts Negatives bedeuten muss. Wer Steampunk mag/liebt dem wird auch Bioshock Infinite gefallen. Wenn man manche Rezensionen liest, merkt man das sie das Spiel oder die Philosophie der Bioshock-Serie einfach nicht begreifen. Allein das Ende ist wohl das Beste was ich in meinen 30 Jahre in den ich jetzt spiele gesehen habe. Was man an Bioshock Infinite und auch an der Bioshock-Serie bemängeln muss sind die "Röhrenlevel". Sprich: Der Spieler hat keine freie Entscheidungswahl was er jetzt machen will sondern wird dezent "weiter geschubst" Auch manche Fähigkeiten im Spiel die man erhält sind eher nutzlos als hilfreich.

Ja, ich hätte mir auch ein Bioshock Infinite gewünscht wie es in den ersten Demos war. Den Vorwurf, man hätte das gemacht um die Käufer in die Irre zu führen nur damit man es kauft halte für sehr an den Haaren herbeigezogen. Allein die Anfangssequence bis man in der Stadt ankommt ist absolut fabelhaft gemacht. Die Geschichte und die Erzählung steht bei Bioshock Infinite im Vordergrund, die Shooter-Elemente sind schmückendes Beiwerk. Wer sich davon nicht irritieren lässt, bekommt ein großartiges Spiel. Bioshock Infinite ist wie ein guter Film, den man sich immer wieder ansieht.

Weil man es immer wieder in den Rezensionen liest: Bioshock 3 Infinite gehört zwar in die Kategorie Shooter, wer aber einen solchen erwartet sollte sich besser einen anderen Titel suchen.
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