Hier klicken Sale Salew Salem Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Sonderangebote Books Summer Shop 2017 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ Matratzen Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimitedFamily AmazonMusicUnlimited longss17

Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
124
4,3 von 5 Sternen
Plattform: Xbox 360|Version: Standard|Ändern
Preis:6,95 €+ 5,00 € Versandkosten

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 3. Juli 2013
Das ist doch wieder typisch für die Bioshock Reihe!

Es geht mit einer Paddelbootstour los, also mal wieder Wasser, wovon wir in den ersten beiden Teilen ja nun wirklich genug hatten.

Man läuft ein kuzes Stück und mein erster Gedanke war "was ist hier denn los"
Lange warten muss man nicht, bis es wieder Bioshocktypisch weiter geht.

Alles in allem ein gewohntes Bild, viel rumgeballer, neue Kräfte *_* und diesmal ist man kein Big Daddy mit nem riesen Zahnarztbohrer, sondern ein halbwegs normaler Mensch mit einem richtig tollen und vielseitig einsetzbaren Werkzeug.

Viele Gegner, Spannung von Anfang an, reichlich Aufträge und durch den Pfeil wird einem der Weg gezeigt, falls man sich verlaufen hat (was bei Bioshock ja schnell mal passiert... Wer die ersten Teile auch gespielt hat weiß was ich meine)

Fazit:
Ich finde das Spiel super, macht wieder Spaß zu spielen und langweilig wird es auch nicht.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. April 2015
Vorweg gesagt Bioshock Infinite ist ein sehr gelungenes Spiel mit fazinierender Welt und skurrilen Charakteren.
Gamplay und Handlung bereiten einem viele Stunden Spielspaß!
ABER es ist kein wirkliches Bioshock mehr!
Die Kräfte sind lange nicht so wirkungsvoll und notwendig wie die vorherigen Plasmide.
Und auch das Spielgefühl ist ein ganz anderes da man nicht paranoid durch eine beklemmende Unterwasserstadt läuft und hinter jeder Ecke einen wahnsinnigen Splicer erwartet.
Stattdessen geht man in Infinite wesentlich entspannter durch das Spiel und weis mit Elizabeth sogar noch jeder Zeit Hilfe an seiner Seite.
Das DLC "Burial at sea" hat mich hingegen voll und ganz überzeugt!
Letzen Endes ist Infinte ein gutes Spiel jedoch steht Columbia im Schatten der meiner Meinung nach atmosphärischsten Spielewelt überhaupt: Rapture!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Februar 2014
Der 3te Teil der Bioshock-Reihe ist wieder sehr innovativ, geil gemacht, und sehr weitläufig. Allerdings finde ich, das die ersten beiden Teile besser waren, die Unterwassergeschichte war irgendwie spannender, gruseliger,fesselnder das ist an dem Teil total verloren gegangen, bei den ersten Teile konnte ich kaum aufhören mit Spielen, bei dem Teil war Konsole ausmachen kein Ding, die Spannung fehlt halt.
Die Charaktere auf die man trifft, sind total dumm und stehen meist nur dämlich in der Gegend rum und die Gegner sind sehr eintönig und langweilig und erst lassen sie einen links liegen und plötzlich greifen sie einen an, warum???
Es ist ein interessantes Spiel, an dem man für kleines Geld seinen Spaß haben kann, hoffe, das der nächste Teil spannender wird.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. März 2014
Die Story ist sehr gut, wahnsinnig mitreißend erzählt und die Atmosphäre lässt wie auch schon in Rapture
absolut nichts zu wünschen übrig. Die Grafik passt zum allgemeinen Design des Spiels und die Steuerung ist gut gelungen (wäre auch schwer die bei einem Ego-Shooter zu versauen :D )
Was allerdings auffällt ist, dass je länger das Spiel dauert die Kämpfe nur noch als Lückenfüller für die Story dienen.
Das Spiel an sich war immer motivierend aber nicht weil die Kämpfe so berauschend waren (sie waren allerdings nicht schlecht... das ist immernoch meckern auf hohem Nievau), sondern weil ich wissen wollte wie es weiter geht...

Fans von Bioshock können locker zugreifen... alle anderen sollten vllt den besseren ersten Teil erstmal spielen...
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. März 2014
Über Spiel und Handlung ist genug gesagt. Ich kann legentlich noch anfügen, dass das anders ist, als alles, was ich sonst so in die XBox werfe. Und das ist gut so.
Anders als die ersten beiden Teile und trotzdem genauso spannend entführt dich BSI diesmal in die Wolken statt unter das Meer. Weniger bedrückend, zum Teil erschreckend, mit genialer Grafik und einer Menge zu entdecken entführt dich das Spiel -wieder einmal- in eine unwirkliche Welt, dessen Logik man nicht hinterfragen sollte. Wenn ich wirklich eine Schwäche ankreiden wollte, dann die, das man nicht speichern kann, wann immer man will. Das Spiel an sich zieht einen in seinen Bann. Für mich einer der besten Spiele aller Zeiten.
Nur "das Haus" fand ich nie.... Schade.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Juni 2013
Ich muss einen anderen Spieler Recht geben, der schon vor mir eine ähnliche Meinung abgegeben hatte.

Das Spiel macht viele Dinge richtig. Grafik, Story, Sound usw. Doch die Shooterelemente passen gar nich so recht in das Spiel hinein.

Wirklich schade dachte ich mir mehr als einmal. Hätten die Macher ein Rollenspiel / Adventure daraus gemacht, wie z.B.: ein abgedrehtes Bathomets Fluch, dass wäre der absolute Hit gewesen.

Das Spiel ist keinesfalls ein Reinfall, aber es harmoniert eben nicht und an die Atmosphäre aus Teil 1 kommt es auch nicht heran. Keine Daddys und keine Sister in der hellen Spielewelt zu finden.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Als großer Fan der beiden Vorgänger (ja, auch des manchmal kritisierten zweiten Teils) war ich sehr gespannt auf Teil drei von Bioshock, obwohl man nicht so wirklich von Teil drei sprechen kann; darum auch der Titel "Bioshock Infinite" und nicht "Bioshock 3". War der Schauplatz der ersten beiden Spiele noch die Unterwasserstadt Rapture in den 1960er Jahren, wird der Ort nun in die entgegengesetzte Richtung verlegt, nämlich in die fliegende Stadt Columbia. Zudem geht es noch weiter zurück in der Zeit, nämlich ins Jahr 1912. Wobei das mit der genauen Zeitangabe in Bioshock Infinite so eine Sache ist, aber da will ich mal nicht zu viel verraten.

Man schlüpft in die Rolle von Booker DeWitt, über den zu Beginn nicht viel bekannt ist; außer, dass er Detektiv für die Pinkerton-Agentur ist und den Auftrag hat, ein geheimnisvolles Mädchen namens Elisabeth aus Columbia zu befreien. Columbia selbst ist unter der Führung des selbsternannten Propheten Comstock, und überhaupt merkt man nach der Ankunft dort oben schnell, dass da einiges im Argen zu liegen scheint. Auch hier will ich nicht ins Detail gehen, aber sei gesagt, dass Bioshock Infinite über eine sehr komplexe, originelle und mitreißende Story verfügt, bei der man allerdings auch Gefahr läuft, den Faden zu verlieren. Man wird regelrecht in eine Abwärtsspirale gesaugt, vom Beginn der scheinbar utopischen, heilen Welt Columbias bis in die tiefen, düsteren Abgründe jener Stadt und ihrer schauerlichen Geschichte.

Noch immer ist Bioshock kein permanent hektisches Spiel, bei dem es im Sekundentakt an allen Ecken und Enden kracht und rumst. Zum Glück sind wir hier ja nicht bei Call of Duty, welches nur auf Effekte, Grafik und Daueraction setzt, dabei aber über null Seele und Story verfügt. Nein, es wäre verkehrt, Bioshock überhaupt als richtigen Shooter zu bezeichnen. Natürlich spielt man die Figur aus der Ego-Perspektive heraus, und ja, es wird auch geballert, aber eben nicht so rasant. Man lässt sich Zeit beim Durchstöbern der Areale, deckt die Story Stück für Stück auf und muss auch schon mal gewisse Strecken wieder zurück laufen, es geht nicht nur schlauchartig vorwärts. Neu ist, dass man nur zwei Waffen gleichzeitig tragen kann, statt das ganze Arsenal mitzuschleppen. Diese lassen sich nach wie vor aufrüsten, und auch die berühmten "magischen" Kräfte gibt es noch. So kann man Gegner mit Feuerbomben bewerfen, ihnen einen Krähenschwarm auf den Hals hetzen, sie durch Gedankenkontrolle ihre eigenen Kameraden angreifen lassen und noch einiges mehr. Weggefallen sind hingegen das Hacken von Maschinen und die Fähigkeit, Medikits und Eve (hier sind es Salze, die das "Mana" auffüllen) mitzunehmen. Stattdessen verfügt die Spielfigur relativ schnell über einen Schild, der Treffer abfängt und sich von selbst auflädt. Gesundheit, Schild und Salzkapazität lassen sich mit Infusionen erweitern, die man an meist versteckten Orten im Spiel findet. Sobald man Elisabeth gefunden hat, begleitet sie einen die meiste Zeit über. Zum Glück ist sie dabei kein Klotz am Bein. Sie kann nicht verletzt werden, dafür kann sie aber Schlösser knacken und findet hin und wieder Geld, das sie einem überlässt. Außerdem versorgt sie Booker in kritischen Situationen schon mal mit Medikits oder Munition, und sie kann an bestimmten Stellen "Risse" öffnen, um beispielsweise verbündete Kampfroboter oder Ausrüstung herbeizuholen. Elisabeth ist zudem eine charismatische Figur, die man schnell ins Herz schließt. Ganz anders als zum Beispiel Ashley aus Resident Evil 4. Jeder, der das Spiel mal gespielt hat, weiß, wovon ich rede. Noch heute wache ich nachts manchmal schweißgebadet auf, weil mich ihre Schreie ("Leeeeooon! Heeeeelp!") verfolgen. Ashley hat bestimmt jeder mindestens einmal erschossen, weil sie einem so auf den Sack gegangen ist. Da war einem das Game Over dann auch egal. Gott sei Dank ist Elisabeth da ganz anders. Ich hatte ja schon Schlimmes befürchtet.

Die deutsche Synchro ist ganz hervorragend, auch die musikalische Untermalung ist durchweg erstklassig. Die Grafik ist gut, aber nicht überragend. Zudem muss man den leichten Comiclook von Bioshock halt mögen. Eine Spielzeit von ungefähr 15 Stunden ist durchaus in Ordnung für das Genre. Warum "nur" vier Sterne? Nun, trotz aller Begeisterung kommt Bioshock Infinite nicht an den ersten Teil heran. Es scheint außerdem so, als haben die Entwickler sich selbst übertreffen wollen und von allem (abgefahrene Charaktere, außergewöhnliche Schauplätze etc.) möglichst viel ins Spiel gequetscht, obwohl ein Hauch weniger von alldem vielleicht besser gewesen wäre. Das ist aber Meckerei auf hohem Niveau, Bioshock Infinite ist nichtsdestotrotz das Spielehighlight des ersten Jahresquartals.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Dezember 2013
Im Dschungel der ganzen Shooter sticht Bioschock Infinite durch eine sehr gelungene Kampangne eindeutig heraus und feselt sowie beschäftigt einen relativ lange.

Die mesiten anderen Titeln vor allme Shooter sind nach relativ kurzer Spieldauer im Einzelspieler Modus durchgespielt. Die Story ist oft naja eine nebenerscheinung und das SPiel ist zu Ende wenn man gerade dran wäre tiefer einzutauchen (zeitmäßig). Nicht so Bioschock Infinite. Das Spiel hat mir sehr gut gefallen und hat mich sicher 20 Stunden Plus im Einzelspieler beschäftigt, vor allem wenn amn sich noch mehr die Gegend ansieht.

Ebenfalls gefallen hat mir persönlich die geradliniegen Levels. Das wirre herumlaufen um noch nach Gegenständen oder anderem zu suchen nervt mich zu oft. Freie Spielwelt schön und gut aber das ist nciht immer ein Vorteil. Hier bei Bioshock fand ich es sehr gut umgesetzt. So kann man Beispielsweise auch nirgends herunterfallen oder fragt sich wo es jetzt weitergeht oder warum komm ich da nicht rauf wäre da was?

Gesamt einfach gut. Gibt es Vergleichbare Titel?

Viele Grüße,
Carlos
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Januar 2014
Das Spiel hat mich echt aus den socken gehauen geile Story gutes Setting......Bin begeistert!
Habe es ja nu auf der XBOX360 gespielt und verstehe manche meinungen nicht, gut die Konsole ist nicht die neuste aber was will man erwarten neues Spiel auf alte Konsole halt.
Finde es trotzdem schick, obwohl die viel mit LIchteffekte rumgespielt haben.
Das Spiel hätte auch aussehen könn wie eines aus den 90' habe es gekauft weil der name "Bioshock" für gute Story steht, und das beweist der Teil auch! :)
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. März 2015
Habe mir das Spiel wegen der sehr guten Bewertungen angeschafft (auch des mittlerweile niedrigen Preises).Nun ja für mich ist es ein nur durchschnittliches Spielob in Handlung ,Grafik und Spielsystem. Da wurden weitaus bessere Spiele weitaus kritischer zerrissen.Für unter 20€ ist es ok aber mehr eben auch nicht.Ich glaube auch nicht ,dass es ein Spiel ist was man ein zweites mal durchspielen möchte weil es einem zu wenig fesselt.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Fragen? Erhalten Sie schnelle Antworten von Rezensenten

Bitte stellen Sie sicher, dass Sie eine korrekte Frage eingegeben haben. Sie können Ihre Frage bearbeiten oder sie trotzdem veröffentlichen.
Geben Sie eine Frage ein.
1 beantwortete Frage anzeigen

Haben sich auch diese Artikel angesehen

9,95 €
4,99 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken

Gesponserte Links

  (Was ist das?)