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am 3. April 2013
!!! Keine Angst, es wird nichts über die Story verraten !!!

Was Kevin Levine und Irrational Games mit Bioshock Infinite geschaffen haben, kann man nur als Kunstwerk bezeichnen. Es ist die formvollendete Kombination aus spassigem Gameplay und tiefgründiger, überaus intelligenter Geschichte. Natürlich ist das Spiel nicht perfekt und der Ablauf über die ganze Laufzeit sehr linear und mitunter auch etwas redundant. Dennoch wird das Spiel nie langweilig, weil man sich in der vermutlich faszinierendsten Spielwelt der Spielgeschichte bewegen kann. Columbia sieht nicht nur fantastisch aus, es lebt, atmet und wirkt wie aus einem Guss. Gleichzeitig stellt die Stadt über den Wolken ein Symbol für menschliche Hybris, wissenschaftlichen Fortschritt und Dekadenz in einem dar. Eine Stadt, die von einem bigotten Tyrannen regiert wird und sich durch Xenophobie, Fanatismus und Rassismus auszeichnet. Löblich wie diese Themen gewissenmassen nebenbei mit Museen, Plakaten und Statuen behandelt werden und nicht den zentralen Angelpunkt der Story bilden. Dennoch kriegt man ein Gefühl davon, wie ein Personenkult entstehen und anschliessend gepflegt werden kann; wie religiöser Fanatismus sich in der Gesellschaft einnistet und grassiert. Spannend auch wie diese an sich verachtenswerte und düstere Welt in farbenfrohen Farben porträtiert wird. Irrational Games hat mit Culumbia einen sehr düsteren Kommentar zum Amerika der dargestellten Zeit geschaffen und hält auch unserer Gesellschaft einen Spiegel hin. Man könnte nun bemängeln, dass viel zu wenig Zeit bleibt, um diese Welt zu erkunden. Doch hätten die Macher nicht eine strenge Spielerführung vorausgesetzt und im Gegenzug spielerische Freiheit ermöglicht, wäre es nicht möglich gewesen, die Geschichte so zu erzählen wie im Spiel vorgenommen. Über diese etwas zu verraten, wäre eine Schande, denn was sich die Macher hier ausgedacht haben, nötigt jeden Respekt ab. Ob es die beste je in einem Spiel erzählte Geschichte ist, muss jeder für sich herausfinden. Dass es sich aber um die komplexeste und originellste Geschichte handelt, ist sehr wahrscheinlich. Die letzten 25 Minuten, das grosse Finale, sind jedenfalls schier unglaublich und lassen einen sprachlos zurück! Ohne Elizabeth würde dieses Spiel jedoch nicht funktionieren. Sie ist nicht einfach nur Teil der Geschichte, sie wächst einem wahrlich ans Herz und, was mit Sicherheit gesagt werden kann, sie ist der lebendigste Spielcharakter, den es jemals gegeben hat. Kein Sidekick, sondern eine Person mit Gefühlen, einer düsteren Vergangenheit, mit Ecken und Kanten, liebevoll aber dennoch furchteinflössend. Und sie trägt einen wesentlichen Teil zum Gameplay bei, was ein Novum im Medium darstellt. Elizabeth macht Bioshock Infinite zu einer emotionalen Achterbahnfahrt ohnegleichen.

Die Grafik sieht auf der XBOX360 natürlich nicht so gut aus wie auf dem PC. Dennoch gehört das Spiel zum Schönsten, was auf der Konsole zu spielen ist. Lediglich die Weitsicht lässt teilweise zu wünschen übrig, was gerade bei Scharfschützenbeschuss etwas nervig werden kann. Der Gesamteindruck ist aber überwiegend positiv und das Gejammer um schlechte Grafik kann ich nicht im Ansatz nachvollziehen.
Der Sound und die Musik, sind ebenfalls grossartig und tragen wesentlich zur Atmosphäre des Spiels bei.

Bioshock Infinite ist ein Shooter, wie es ihn noch nie gegeben hat und vermutlich nicht so schnell wieder geben wird. Es macht unheimlich Spass Waffen und Kräfte zu kombinieren, mit dem Skyhook gleichsam wie auf einer Achterbahn durch die Wolken zu sausen. Durch eine Stadt die man zugleich hassen und lieben kann, in der sich eine Geschichte abspielt, die Bioshock Infinite zu einem Unikat macht. Zu einem Spiel, welches der Beweis des ungeheuren Potenzials dieses Mediums ist, wenn man es nur zu nutzen weiss. Kevin Levine und sein Team wissen es und haben mit ihrem neusten Meisterwerk die Messlatte für zukünftige Videospiele in himmlische Höhen befördert.
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am 15. April 2013
So nun habe ich, das wohl meist gehypte Spiel dieses Jahres fertig gebracht und stehe mit gemischten Gefühlen da. Ich habe lange überlegt, welche Bewertung man dem Spiel geben kann. Wird es dem Hype gerecht? Oder ist es nur ein billiger Abklatsch des Originals? Ein Vergleich zum ersten Teil drängt sich geradezu auf.

Was ist genauso wie Bioshock 1:
Ganz klar, die Atmosphäre des Spiels und die Welt im Art-Deko Stil. Das was ich an Bioshock geliebt habe ist hier wieder vorhanden. Man kann durch Tonaufnahmen die man findet immer mehr in diese Welt eintauchen. Alles ist bis ins kleinste Detail perfekt durchdacht. Dazu ist jedes Level frei begehbar. Man läuft nicht schlauchartig durch die Levels sondern kann sich so viel Zeit lassen wie man will und alles erkunden. Bei einigen Stellen bin ich einfach nur stehen geblieben und habe die Aussicht bewundert. Klar, die Grafik ist nicht spektakulär (Man merkt einfach das die Xbox 360 in die Jahre gekommen ist) aber das war Sie bei Bioshock nie. Trotzdem ist Sie schön anzuschauen. Genauso wie in den Vorgängern trägt man rechts eine Waffe und links die Plasmide (Hier Vigors). Man kann seinen Charakter frei entwickeln. Alles ist gekrönt mit einem hervorragenden Soundtrack und einer atemberaubenden Geräuschkulisse (Wenn der Songbird kommt, zuckt man regelrecht zusammen).

Was ist besser als in Bioshock 1:
Die Story. Hier ist Infinite dem ersten Bioshock ganz klar überlegen, ohne dem Original seine Qualitäten abzusprechen. Aber ich habe selten so eine tiefgehende, emotionale Geschichte in einem Videospiel erlebt. Einmal angefangen kann man nicht mehr aufhören. Selbst nach dem durchspielen beschäftigt man sich noch tagelang mit dem Ende. Am besten vergleichen kann man dies mit dem Film Inception (Keine Sorge, das ist kein Spolier, In Bioshock Infinite geht es um was ganz anderes). Auch hier hat mich das Ende noch tagelang beschäftigt. Das Ende wird von jedem anders interpretiert und die ganze Geschichte wird es beim 2 oder 3 mal spielen richtig verstanden. Außerdem hat mir noch die Idee mit der Skyline sehr gut gefallen. Es macht die Kämpfe selbst über die weiten Strecken sehr dynamisch. Leider kommen diese nicht so oft vor. Weiterhin sehr positiv ist die Interaktion mit Elizabeth. Sie versorgt uns in kritischen Situationen mit Munition / Gesundheit. Sie kann während des Kampfs Risse öffnen um uns einen Vorteil zu erschaffen. Am beeindrucktesten ist aber das Sie sehr glaubhaft rüberkommt. Man hat nicht den Eindruck das Sie computergesteuert ist.

Was ist schlechter als in Bioshock 1:
Das Gameplay und meiner Meinung nach eines der zwei Herzstücke des Spiels (Das andere ist die Story). Hier wurde wirklich in jeder Hinsicht verschlechtert. Fangen wir mal an.
- Man kann nur noch zwei Waffen gleichzeitig tragen. Gerade durch das Tragen aller Waffen hat sich Bioshock positiv von anderen Shootern abgehoben.
- Upgrade der Waffen nicht mehr visuell sichtbar. Das tut zwar nichts zur Funktion, hat aber schön ausgesehen.
- Keine unterschiedlichen Munitionsarten mehr. Da bestimmte Gegner auf andere Munitionstypen anfällig waren, hat dem Spiel immer eine zusätzliche taktische Note gegeben
- Vigors kommen wegen der großen Areale nicht zum Einsatz
- Upgraden der Vigors und Waffen nur mit Geld möglich. In Bioshock 1 brauchte man für die Plasmide Adam und da ran zu kommen war teilweise sehr knackig (Kampf gegen Big Daddies!) Waffen konnten nur an einer Station upgegradet werden. Diese kamen nicht sehr oft vor. Da musste man noch überlegen, was man als erstes macht.
- Kein Hacken mehr! Warum? Durch das Hacken konnte man noch tolle Hinterhalte legen
- Weniger unterschiedliche Waffen. Repetierer / Maschinenpistole / Burst Gun die alle gleich aussehen. Wo ist die Nietenpistole? Der Flammenwerfer?
- Keine Medipacks mehr
- Keine Bossfights. Diese hatten schon in Teil 2 gefehlt. Ich dachte hier geht Infinite back to the roots
- Columbia ist zwar sehn schön, dennoch vermisse ich die gruselige Atmosphäre unter Wasser.
- Normaler Schwierigkeitsgrad soll zu leicht sein. Deswegen habe ich auf schwer gespielt, was auch schön herausfordernd war. Der letzte Kampf allerdings ist dann so lächerlich schwer, dass ich gefühlte 50 Versuche gebraucht habe. Hier waren Teil 1 und 2 viel ausbalancierter.
Das klingt jetzt so, als ob das Gameplay total verhunzt wurde. Das stimmt natürlich nicht. Obwohl das oben beschriebene alles fehlt, macht es dennoch Spaß und geht flüssig von der Hand. Es fehlt halt ein typisches Bioshock Element. Hier wurde ganz klar versucht, das Spiel Massentauglicher zu machen. Dass es keine verschiedenen Enden mehr gibt, fasse ich nicht als negativ auf, da es bei dieser Geschichte keinen Sinn machen würde.

Fazit: Es ist schwer für mich, Bioshock Infinite eine objektive Bewertung zu geben, da Bioshock für mich der beste Shooter ist, welchen ich jemals gespielt habe.
Wenn wir also Infinite mit Bioshock vergleichen, hat es nur 4 Sterne verdient, weil es ein Rückschritt im Gameplay ist, aber trotzdem eine packende Geschichte erzählt und eine tolle Atmosphäre bietet.
Wenn wir infinite für sich alleine betrachten hat es ganz klar fünf Sterne verdient, denn es hebt sich sehr von Standard Ware, wie Militär und Si-Fi Shootern ab.
In Summe ergibt das 4.5 Sterne, gerundet also 5.
Bioshock Infinite ist also absolut empfehlenswert, auch für Spieler des ersten Teils, wenn man seine Erwartungen ein bisschen zurück schraubt.
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am 27. März 2013
Bishock Ininite (BI) hat ja nun doch eine etwas längere Entwicklungszeit hinter sich und auch die eine oder andere Änderung, sowie den einen oder anderen Skandal (man erinnere sich an den Aufschrei der Fans bei Enthüllung des Covers) - meist sind das keine guten Anzeichen... siehe Duke Nukem ;-)

Allerdings hat das Team um Ken Levine hier wirklich jede Minute genutzt um seinem Baby den letzten Schliff zu geben und ich muss sagen: Ich bin begeistert. Jetzt werden viele sagen: Fanboys sind immer begeistert, aber ich bin keiner. Bioshock 1 war sehr gut und auch Teil 2 war sicher nicht schlecht, trotzdem wollte der Funke nie so überspringen bei mir. Auch bei BI zögerte ich, ließ mich aber von der Fachpresse mit dem Versprechen auf eine super Story dann doch ködern.

Aber der Reihe nach: Zuerst der Stil ist der Hammer. So viel Liebe zum Detail... man ist die erste Stunde einfach nur unterwegs und entdeckt unzählige liebevolle Details, welche die Welt stimmig machen. Lauscht Gesprächen oder versucht sich im wohl genialsten Tutorial (ein Jahrmarkt) seit langem. Dabei wird einem die Wlet und auch Steuerung vertraut gemacht ohne das man es wirklich bewust mitkriegt. Man wird einfach in die Welt gesogen... Ja auch Rapture hatte seine Momente, aber Columbia ist mir persönlich einen Tick stimmiger geworden, was wohl auch an der gewissen (fiktionallen) Nähe zur realen Geschichte Amerikas liegt und dem Wissen hinter diesen Gläubigen steckt sicher mehr als nur die Liebe zum Propheten... Kurz : Geniale Atmosphäre

Einige bekriteln hier die schwache Technik. Keine Ahnung wieso. Die PC Version ist sicherlich besser aber was die Xbox 360 hier liefert ist ebenfalls stimmig und die oft erwähnten matschigen Texturen angeht: Ich musste sie suchen, weil das Gesamtbild einfach passt und ich nicht jede Textur einzeln abklappere ob sie auch ja scharf ist. Auch Ruckler fielen mir im Spielbetrieb keine auf. Auch die etwas schwammige Steuerung kan ich im Kampf nicht bestätigen und ja BI ist deutlich mehr Action als früher, was aber ich nicht als negativen Punkt sehe, weil die Kämpfe flott und gut inszeniert ablaufen und auch genug abseits der Action geboten wird. Wo wir gerade dabei sind: Ja auch die magischen Fähigkeiten sind sehr sinnvoll eingebaut. Man kann die Kämpfe ohne bestreiten und die Auswahl ist gegenüber den Vorgängern geringer, trotzdem macht deren Einsatz Sinn und vor allem Spass!

Was bleibt noch? Nun die Story scheint auch spannend - zumindest der Beginn rockt - und Bioshock typisch zunächst mehr Fragen als Antowrten zu liefern, vertrau aber einmal den "Experten" die meinten das Ende ist der Hammer. Ein Storytwist den man erwartet kommt auch, aber dann doch so überraschend, dass es einen aus den Latschen haut. Wichtig: Das sagt die Fachpresse, aber ich denke nicht, dass knapp 30 Redakteure sich das selbe aus den Fingern saugen... Um die Story aber voll zu verstehen ist es wichtig auch die Plakate zu lesen, den Gesprächen zu lauschen und die Tonbandgeräte zu suchen. Auch euer Sidekick Elisabeth ist zu Beginn eher ein Fragezeichen, sie macht aber ihre Sache verdammt gut. Sympatisch (wie auch der Held), hilfsbereit und nie im Weg - mehr kann man von einem KI-Kameraden nicht erwarten.

Womit wir auch bei den negativen Punkten wären: das absuchen von Kisten und Fässern nach Beute ist schon 2010 überholt gewesen und ja BI ist einfach - auch wegen eurer weiblichen Begleiterin, die mit ihren Fähigkeiten euch im Kampf unterstützt (etwa deckung schafft). Ich spiele jedenfalls auf schwer und hab bisher kaum Probleme gehabt. Kann also nur jedem raten: Startet auf schwer!

Um aber würdig zu schließen, nun zu dem größten Pluspunkt: Sound und Synchro. Die Musik paßt, aber die Synchro ist der Hammer. Jede Stimme, jedes Gespräch - Take 2 (ist ja 2K) läßt hier die Konkurrenz alt aussehen und auch Filme hab ich schon deutlich schlechter übersetzt gehört. Faiereweise sei gesagt: 2K fällt mir in lezter Zeit immer wieder mit einer sehr guten deutschen Synchro auf;-)

Langer rede kurzer Sinn: Das Spiel hat mich total positiv gepackt, und das obwohl ich kein Über-Bioshock-Fan bin - obwohl vielleicht gerade desewegen, denn ab einem gewissen Grad können selbst die besten Spiele die Erwartungen nicht mehr erfüllen. Allerdings: Ich kann bis zu einem gewissen Grad auch verstehen, wenn langjährige Rapture-Besucher (also Fans der ersten beiden Teilen) etwas mit Infinite zu kämpfen haben...
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am 10. Mai 2014
Ich bin den Schöpfern bei "Irrational Games" für dieses Werk wirklich dankbar. Sie schufen hier eine einzigartige Geschichte, die mich durch viel Dynamik und abgedrehte Ideen völlig überzeugte. Dazu eine fantastische Spielwelt, wie ich sie bisher noch bei keinem anderen Game erlebt habe. Und spielerisch ist "Bioshock - Infinite" ein überragender Ego-Shooter mit allerbestem Gameplay und einem breiten Arsenal an Waffen und Specials. Diese Action-Seite ist für mich auch Kern des Spiels. Denn es macht einfach riesig Spaß, sich den herausfordernden Gefechten taktisch zu stellen und dabei die unterschiedlichen Waffen und Fähigkeiten sinnvoll - oder experimentell - einzusetzen. Das spielt sich großartig! Sound und Handling sind hier in meinen Augen ebenfalls erste Sahne. Ich kenne keinen Kampagnen-Modus eines anderen Ego-Shooters, der mir so viel Spaß gebracht und mich so mitgenommen hat.

Als Gelegenheitsspieler möchte ich auch noch die Einsteigerfreundlichkeit positiv hervorheben. Auf dem niedrigsten Level war das Spielen wirklich nicht besonders schwierig und hat mich zu keinem Zeitpunkt frustriert. Ich werde mich dem Spiel aber sicher noch einmal auf einem schwierigeren Level stellen. Jetzt sind aber erstmal die DLCs dran.
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am 3. April 2013
Kurz und Knapp: Kaufen Sie Bioshock Infinite!

Zwar ist das Spiel ziemlich kurz gehalten, ca 8-12 Stunden, jedoch gibt es viel zu entdecken und man entdeckt bei jedem neuen Spielen neue Details, die die Story ein bisschen klarer werden lassen. Außerdem kann man ja immer unterschiedlich upgraden, da es 8 verschiedene Kräfte gibt und auch viele verschiedene Waffen.
Das Gameplay läuft klasse, nur gibt es auf der alten xBox immer wieder FPS-Einbrüche, jedoch wenn BI flüssig läuft machen die Kämpfe mit Waffen und den Kräften unglaublich Spaß.
Die Story nimmt vor allem in den letzten 4 Stunden unglaublich fahrt auf und das Ende ist einfach nur unglaublich. Mit viel Mitdenken, schon während den ersten 6 Stunden ist es jedoch gut zu verstehen. Und ich bin mir ganz sicher, es gibt eine Wendung im Spiel mit dieser werden Sie niemals rechnen, egal was Sie vermuten.
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am 27. März 2013
Ich bin einfach nur überwältigt von der genialen Spielwelt! Mir macht das Spiel seit der ersten Minute spaß und das warten hat sich gelohnt von mir gibts alle Sterne :)
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am 28. März 2013
Nachdem der 2. Teil nicht wirklich viele begeistern konnte (Ich mochte ihn trotzdem), hatten sich die Entwickler anscheinend unheimlich Mühe gegeben, um einfach alles zu verändern, aber trotzdem den Wurzeln des Spiels treu zu bleiben. Zur Story braucht man kaum etwas sagen. Sie ist schlichtweg fesselnd und atemberaubend! Die Atmosphäre, die die Stadt über den Wolken hervorbringt, ist ebenfalls kaum erklärbar. Viele düstere Momente und doch so viele schöne, detailreiche, liebevoll gestaltete Dinge lassen einen komplett im Spiel versinken. Am Grafikstil wurde offenbar auch etwas herumgeschraubt. Eine viel größere Farbvielfalt, es wirkt manchmal fast wie gemalt, ändert alles im Gegensatz zu Rapture. In den beiden ersten Teilen wurde deutlich stärker auf den Realismus zugesteuert. Das Tollste ist, dass man merkt, dass es einfach BioShock ist. Es passt voll und ganz hinein und dass die Entwickler tatsächlich eine so gelungene Fortsetzung schaffen konnten... Hut ab!
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am 19. April 2013
Bioshock 1 ist das einzige Spiel, das ich bisher mehrere male durchgespielt habe - sowohl auf dem PC als auch auf der Xbox 360. Es war spieltechnisch und atmosphärisch ein Meilenstein. Nach den guten Bewertungen habe ich mich entschieden statt des neuen Tomb Raider lieber erst Bioshock Infinite zu spielen. Das war echt die falsche Entscheidung.

All das, was am ersten Bioshock so toll und genial war bleibt hier auf der Strecke. Spannung und Atmosphäre kommen nicht auf. Beim ersten Teil läuft man durch Rapture und ist gespannt, was denn an der nächsten Ecke wieder auf einen wartet. Das war im zweiten Teil von Bioshock ähnlich - aber schon nicht mehr so ganz spannend. Bioshock Infinite hat diese Momente gar nicht mehr. Es ist im Endeffekt ein stupider äußerst geradliniger Shooter mit wenig Spannungsmomenten. Diese Geradlinigkeit unterstreicht auch die Tatsache, das man nicht in vorherige Bereich zurück kann - was ich unterer anderen auch schon in Bioshock 2 nicht gut fand, da aber nicht so störend war. Leider wird man darüber auch erst in späteren Leveln hingewiesen - wenn Elisabeth dann sagt, das man den Bereich nicht wieder betreten kann - dann hat man aber schon ca. 1/3 des Spiels hinter sich.

Apropos Elisabeth - die vielgelobte Interaktion mit ihr beschränkt sich alleinig auf Hilfe im Kampf - wenn sie einem mal Gesundheit, Salze oder Munition zuwirft - oder das sporadische zuwerfen von Geld. Das war es aber auch schon. Ach ja - nicht ganz - man braucht Sie ja noch zum Schlösser knacken - da waren die Minispiele aus den beiden anderen Teilen aber weitaus sinnvoller.

Viele negative Bewertungen haben die Grafik angesprochen. Die ist mir persönlich egal. Mir ist eine gute Atmosphäre und eine freie Spielweise wichtiger. Beides bietet Infinite nicht - das würde auch eine bessere Grafik nicht ändern.

Leider gibt es im Spiel auch keinen Ansporn auf das Eliminieren von Feinden zu verzichten. Wenn man mal beim Einsammeln von Geld aus einer Kasse erwischt wird - ist mir nur 2 mal im ganzen Spiel passiert - dann eliminiert man eben die 2-3 Gegner und alles geht weiter wie bisher. Auch sonst haben die wenigen Entscheidungen die man hat keinerlei Konsequenzen. Die Story ist so geradlinig, das egal welche Entscheidung man wählt immer das selbe Ergebnis eintritt - hier waren die Vorgänger weitaus besser (Little Sister).

Der einzig tolle Moment im Spiel ist der, wenn man mal kurz wieder in Rapture ist - leider wird dieser Moment nicht genutzt, um an die ersten Teile storymäßig anzuschließen.

Fazit: Leider wieder einer dieser geradlinigen Standardshooter ala CoD. Szene betreten - alles abballern - Szene durchsuchen - weiter - das war's...

PS: Vorbesteller haben ja einen Code für das Flash Spiel "Industrial Revolution" bekommen, über das man dann auch die Codes für seine jeweilige Spielversion generieren konnte. Dieses Kurzspiel hat mich mehr gefesselt als Infinte. Leider konnte ich mich nach erscheinen von Infinite nicht mehr auf der Seite einloggen. Auch der Passwort Reset Mechanismus der Seite hat nicht funktioniert. Somit konnte ich die Vorbestellercodes nicht generieren und damit auch nicht zum Spielen nutzen. Erst nach ca.10 Tagen konnte mir der Support helfen und meinen Zugang zur Seite wieder freischalten - da hatte ich Infinite aber leider schon enttäuscht abgeschlossen.

Songbird Edition: Diese Edition kostet ca. 60 Euro mehr als die Premium Edition. Der einzige Unterschied dazu ist eben auch diese Songbird Statue. Diese ist auch wirklich toll gemacht - aber ob diese jetzt wirklich 60 Euro Wert ist kann ich echt nicht sagen. Das Artbook - oder eher Bookklet - ist vom Einband und Druck her sehr schön. Der Einband hat ein altes, benutztes und samtiges Aussehen - wirklich toll. Der Schlüsselanhänger und die Figur aus dem Brettspiel sind eher sinnfrei - es ist ja nicht mal klar, ob das Brettspiel in Deutschland erscheint.
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am 31. März 2013
In dieser Rezension werde ich in verschiedenen Punkten die Qualitäten und Fehler des Spieles "BioShock: Infinite" zusammenfassen:

Aufmachung (Verpackung):

Die Verpackung ist ganz normal wie bei anderen Shootern. Leider nichts besonders wie bei BioShock 1.
Ich selbst habe die Special Edition und bin enttäuscht über die "Beigaben". Ein kleiner Schlüsselanhänger, ok der ist gut. Und die ingame Sachen, die sind auch In Ordnung. ABER: Die Aufmachung war ja auch schon mal schöner. In Bioshock 2 gabs den Soundtrack noch auf ner CD, jetzt nur noch als Download. Naja. Bei Bioshock 2 gabs sogar ein Poster dazu, aber ich schweife ab..

Waffen:

Es gibt eine ausreichende Waffenauswahl. Sogar ein Scharfschützengewehr. Es gibt auch wieder zahlreiche Aufrüstungen der Waffen, nur leider tun diese nichts mehr am Äußeren des Waffe, wie in den andren Bioshock Teilen.."Gut":werden Sie sich jetzt sagen, der Typ hat gleich alles schlecht an dem Spiel gesehen! Und die andren Teile der Serie findet er eh viel besser, man muss ja mal was verändern können, sonst wird es langweilig. - Ja, da haben sie recht, aber das waren Sachen die hätte man beibehalten können.

Story:

Das Herzstück von allen BioShock Teilen! Hier wurde sich Mühe gegeben und das merkt man auch. Auch mit einem neuen Thema für die Spielebranche wurde sehr eingebunden. Columbia ist ein großartiger Ort, da haben sich die Entwickler wirklich was ausgedacht. Diese Stadt gibt einem zwar nicht mehr diese vertraute Rapture Gefühl aber es ist trotzdem ein gutes Gefühl! Hierbei finde ich es Schade das es keine Untertitel für Plakate und ähnliches gibt. Natürlich beherrschen die meisten heutzutage die englische Sprache, aber einige Wörter sind dann doch noch Unklar. Wörter die vielleicht wichtig zu verstehen der Story sind. Die Charaktere sind alle glaubhaft und individuell. Fazit: Die Story ist sehr ausgeklügelt und enthält auch ein völlig unerwartetes Ende: Bravo!

Grafik:

Grafik war mir nie wichtig, oder besser gesagt: nie das wichtigste. Die Grafik finde ich eig. gut. Nur ein paar Texturen sind nicht so schön, wie zum Beispiel: die Rosen oder das Gras. Doch das vergisst man schnell, wenn man das Setting des Spiels sieht. Die Lichteffekte sind überragend gut!

Die Feinde:

Es sind genug Gegnertypen vorhanden: Alle sind sehr unterschiedlich. Alle haben ihre schwächen und Stärken im Kampf. Die Ki's sind nur manchmal ein bisschen dumm wenn es darum geht den Spieler zu erkennen.

Fazit:
Das Spiel ist überdurschnittlich gut. Dennoch kann es den andren zwei BioShock Teilen nicht das Wasser reichen. Leider. Die Story ist vielleicht sogar besser als die von BioShock 1 und besser als die von BioShock 2! Aber das Setting reicht eben nicht an die Unterwasserstadt. Elizabeth ist übrigends sehr hilfreich im Kampf, sie versorgt den Spieler mit Geld, Muniton und sonstigen Utensilien. Alles im allem ein gutes Spiel.
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am 16. April 2013
Neben dem aktuellen Tomb raider, endlich wieder mal ein Spiel, daß Storytechnich überragend ist. Bitte mehr davon, hätte es bei Bioshok1 eine so tolle Interaktion mit einem lebendigem Sidechar /Elizabeth/ gegeben, hätte ich es wohl zu Ende gespielt.

Ich als eher Bioware lastiger Spieler, finde es rundum gelungen und zu Glück ist es viel mehr als bloß ein lahmer Shooter, ohne Sinn und Zweck, wie die meisten Gengre-Vertreter und ich spiele kaum shooter... vielleicht mag ich es genau deshalb so gern. Eines der wenigen Spiele, die ich gerne nocheinmal einlegen werde, vielen Dank dafür! Auch wenn ich schon gern mal die versprochenen add ons im season Pass spielen würde.
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