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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
131
4,4 von 5 Sternen
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am 25. April 2012
Hallo,

man sollte auf diesen trockenden derben britischen Humor stehen oder lieben.
Schade das der film nicht so im Kino angekommen ist. Das hat er nicht verdient.
Ich habe selten bei einem Film in der letzten Zeit gelacht wie bei diesem Film.

also kaufen und schauen.

gruss
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am 8. März 2017
INHALT:

Sergeant Gerry Boyle von der irischen Polizei ist nun wahrlich kein Vorbild. Als ein schwarzer FBI-Agent in Galway auftaucht auf der Jagd nach Drogenschmugglern, geraten Ire und Ami schnell aneinander. Doch die Verbrecher sind derweil nicht untätig:Als sie einen Kollegen von Boyle ermorden, tun sich Ire und Ami zusammen, um die Gangster zur Strecke zu bringen …

KRITIK:

Während Hollywood viel zu oft öde, innovationslose Endlosreihen produziert und auch amerikanische Krimiserien fürs TV meist gleich aussehen und inszeniert sind, zeigt ‚The Guard’ wie man mutiges Kino ohne teure Stars und ohne unglaubwürdige, weil im Computer entstandene Szenen, macht:

Wenn Don Cheadle als Special Agent Everett Wendell mit den Vorurteilen des irischen Kollegen Boyle, glänzend gespielt von Brendan Gleeson, konfrontiert wird, zeigt sich, wie wundervoll politisch unkorrekt modernes Kino sein kann. Die Show gehört eindeutig Brendan Gleeson:Ob er mit stoischer Miene durch die Szenerie stapft oder mit zwei Prostituierten in einem Hotel rummacht - stets hat er mehr Charme als seine Krimikollegen aus Kino und Fernsehen. ‚The Guard - Ein Ire sieht schwarz’ zeigt, wie viel mehr Freude man(n) am Leben haben kann, wenn man nicht dauernd drauf aus ist, links zu denken und politisch korrekt zu handeln. Gerry Boyle zeigt, wie viel Freude es macht, seinen Vorurteilen freien Lauf zu lassen und auch einfach mal ein Stinkstiefel zu sein. Das alles macht einen schließlich nicht zu einem schlechten Menschen - aber all das macht einen zutiefst menschlich!

Am Ende treten die beiden Kriminaler dann zum Showdown gegen die Drogengangster an - und räumen zuvor noch mit Klischees aus modernen Actionfilmen auf!
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am 19. September 2017
Eine mehr oder weniger spannende Story, gewürzt mit schwarzem Humor, etwas Komik und viel britischem Charme. Wir haben den Film ohne Vorkenntnisse geschaut und waren positiv überrascht.
Besonders sehenswert Brendan Gleeson alias Sergeant Gerry Boyle. Ein unkonventioneller, mürrischer Polizist mit dem Herz am rechten Fleck.
Aber auch Mark Strong alias Clive Cornell. Ein mittelmäßig engagierter Drogenschmuggler, der "einfach nur seinen Job machen möchte".
Gute, witzige Unterhaltung mit einer Prise Tiefgang.
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am 5. August 2013
Alles Prima
Schnell
Gerne Wieder
Den Vekäufer kann man empfehlen
Alles wie in den Angaben beschrieben und keine Fehler beim Produkt
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am 30. März 2016
Die Story ist mehr als langweilig, man wartet die ganze Zeit darauf, dass der Film nun endlich richtig
anfängt, aber es passiert einfach NICHTS.
Lediglich die letzten 10 Minuten des Films sind ganz anständig geworden, ansonsten recht langweilig.
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am 4. Februar 2012
Die DVD- Box kommt im kleinen Pappschuber und hat ein Wendecover für diejenigen, die die FSK Kennzeichnung nicht sehen wollen. Zu den üblichen Extras (Making of, Deleted Scenes, Outtakes, Trailer) gesellt sich der Kurzfilm "The second Death" und eine Version mit Audiokommentar.

Kritiken:
Cinema: "Extrem lustig"
Joy: "Herrlich gepfefferte Dialoge"
TV Spielfilm: "Bitterböse One-Man-Show mit kuriosen Dialogduellen"
Cosmopolitan: "Ein Wahnsinnis lustiges Desaster".
Focus: "Ir(r)e Kimisch."
Die Zeit: "Brillant! Ein Fest des schwarzen Humors."

Zum Film:

Dieser Film ist oberflächlich gesehen eine Story über einen rauhbeinigen Dorfpolizisten und dessen unerwünschter Zusammenarbeit mit einem farbigen FBI Agenten. Filme mit Paarungen ungleicher Polizisten, die am Ende Freunde werden, hat man schon oft gesehen- von Red Heat über Leathal Weapon bis zu ... ach egal, es gibt sie im Dutzend.

Dieser Film hier ist aber eher eine Anlehnung an, bzw. eine Umkehrung des Klassikers "In der Hitze der Nacht". Während in der Hitze der Nacht der bornierte Dorfpolizist nur mühsam über seinen rassistischen Schatten springt, ist Polizist Boyle (Brendan Gleeson) erheblich komplexer angelegt. Ein Teil des Spasses an diesem Film ist, dass der Zuschauer diesen fundamentalen Unterschied (ich werde ihn deshalb hier auch nicht verraten) im Lauf der Geschichte erst entdecken muss, ebenso wie der anfangs stark konsternierte FBI Agent Wendell Everett (Don Cheadle) es tut.

Der anfangs nur schrullig und skurril wirkende Dorfpolizist gewinnt im Lauf des Filmes mehr und mehr an Kontur und Charakter und man muss einfach sagen, dass Brendan Gleeson hier eine wundervolle schauspielerische Leistung zeigt, als verschlagenes Schlitzohr, das sein eigenes Ding macht. Das Drehbuch ist komplex und intelligent, ebenso die Dialoge.

Zum Brüllen lustig ist der Film eigentlich nicht. Er enthält einige sehr komische Szenen, die aber sicherlich nicht den Hauptteil an dem Vergnügen ausmachen, das der Film bereitet. Er ist AUCH witzig, vor allem aber ist es ein gut gemachter Krimi und in Passagen auch ein prima Actionfilm. The Guard kann man durchaus mehrfach angucken, er enthält überraschende Momente, erzählerische Tiefe, eine gute Story, prima Schauspieler und eine grosse Prise Humor obendrauf. Kaufen!
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am 29. August 2015
Britischer Humor wie er in anderen Genrefilmen bspw. "Brügge sehen und sterben" serviert wird mag nicht jedermanns Sache sein, ist aber gerade wegen seines morbiden Charmes, der Tiefgründigkeit und des gelegentlichen Tabubruchs wertvoll. Das hier ist - entgegen aller Lobpreisungen von berufener Stelle - eine Bruchlandung. Gute Schauspieler stolpern durch einen unsinnigen Plot, der krampfhaft versucht die fehlende Tiefe der Dialoge durch Überfrachtung mit scheinbar tiefgründigen Parallelgeschichten wett zu machen. Nur gelegentlich blitzt tiefsinniger, feiner Humor auf - aber da ist der Film schon fast zu Ende. Das Potential, das in der Idee des Aufeinandertreffens unterschiedlicher Kulturen auf mehreren Ebenen steckt - rechtschaffene, altmodische und korrupte, sich modern gebende Polizisten; Ire und US-Amerikaner; Dorfpolizist und FBI-Agent; irische und englische Gangster; usw. - wird ertränkt in seichter Dämlichkeit, die den Anspruch erhebt witzig zu sein, aber selbst Pennälern noch zu flach ist.
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Nachdem ich vor ein paar Jahren mit Martin McDonaghs Gangster-Scharmützel "Brügge sehen... und sterben?" absolut überrascht wurde, sah ich freudestrahlend dem Werk seines Bruders John Michael McDonagh entgegen. Er betätigte sich neben der Regie bei "The Guard - Ein Ire sieht schwarz" auch als Autor, und das Resultat kann sich durchaus sehen lassen!
Gerry Boyle ist Polizei-Seargent in einer irischen Kleinstadt. Er ist ein bärbeißiger Kerl, der es nicht immer ganz genau nimmt, und schon mal Fünfe grade sein lässt bei den Ermittlungen. Als er mit seinem neuen Kollegen eine erschossene Leiche in einem Ferienhaus entdeckt, ahnt er noch nicht, was alles auf ihn zukommen wird. FBI-Mann Wendell Everett wird eingeflogen, da in der Region ein dicker Drogendeal über die Bühne gehen soll. Boyles Interesse an dem Fall, und vor allem an dem neuen farbigen Kollegen, hält sich sehr in Grenzen, doch das wird nicht lange so bleiben.
Die Geschichte passt im Grunde auf einen Bierdeckel, und Wirrungen und Überraschungen darf hier man ebenso nicht erwarten. Was den Film ausmacht, sind einfach seine skurrilen und liebenswerten Figuren, welche in ein kühles und passendes irisches Setting platziert wurden. Obendrein der zwar schwarze, aber nie per Holzhammer präsentierte Humor, und der wirklich geniale Soundtrack! Wenn in aktuellen Filmen, unpassenderweise, Western-Melodien erklingen, hat so ein Streifen bei mir ohnehin schon ein Stein im Brett. Man muss zwar ganz klar sagen, dass McDonagh teils gut bei seinem Bruder abgeschaut hat, aber wie sagte schon zu Guttenberg? "Gut kopiert ist halb gewonnen". Wer mit dem Humor und der Machart von "In Bruges" etwas anfangen konnte, der ist auch hier richtig gut aufgehoben, was nicht zuletzt an den Glanzleistungen von Don Cheadle, Brendan Gleeson und Mark Strong, sowie dem restlichen Ensemble liegt.
Die Blu-ray ist mit reichlich Extras wie Making-Of, Outtakes, Interviews und Trailern vollgepackt, hat mich bildtechnisch aber leider nicht vollkommen überzeugt. Meist auf ordentlichem Niveau, gibt es doch Szenen, die zu wenig Schärfe haben, und sogar eine, in der die Letterbox Streifen die ganze Zeit über flackern. Das ist kein Grund die Scheibe stehen zu lassen, aber so was darf in meinen Augen nicht passieren.
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am 10. März 2012
Der irische Kleinstadtpolizist Gerry Boyle bekommt zur Unterstützung einer Drogenschmuggler-Ermittlung die Unterstützung des schwarzen FBI Ermittlers Everett. Boyle fühlt sich allerdings eher auf die Füße getreten, gerade weil er es ohnehin nicht so mit den Vorschriften hat.

Ich bin ein Fan von Don Cheadle. Er spielt den FBI Mann wirklich genial, der sich dem Kleinstadtbullen gegenüber immer wieder durchsetzen muss. Eine Krimi-Komödie mit Witz, Charme und so herrlich gesetzt rassistischen Untertönen, dass er sich selbst sozialkritisch auf die Schippe nimmt und doch nie unter der Gürtellinie agiert. Zwei Menschen die unterschiedlicher nicht sein könnten, sind gezwungen gemeinsam am selben Strang zu ziehen. Das zieht zwangsläufig urkomische Situation nach sich.

Fazit:
Don Cheadle in Bestform. Eine ganz große schwarze Komödie. Ansehen!
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am 21. November 2016
Brendan Gleeson spielt einen Polizisten in einer irischen Kleinstadt, der einen mysteriösen Mord aufklären soll. Normalerweise ist der Held einer solchen Geschichte eine sympathische Figur. Hier ist er es nicht. Er hält sich nicht an Regeln, provoziert und beleidigt seine Mitmenschen, die sich leicht von ihm abschrecken lassen. Gerade deshalb ist er der richtige, den Fall zu lösen. Brendan Gleeson ist einfach Klasse.
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