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Kundenrezensionen

3,2 von 5 Sternen
94
3,2 von 5 Sternen
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am 30. Mai 2013
War mir Persönlich zu vorhersehbar und nicht ganz so mein Fall. An manchen stellen echt langweilig, aber zum einschlafen okay.
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am 28. August 2012
Nach dem guten "Meister des Todes" fällt Folge 156 wieder etwas ab. Die Story ist sehr komplex erzählt, einerseits im Internet, andererseits im realen Leben. Manchmal fällt es hier etwas schwer die Bezüge richtig zuzuordnen. Zudem ist die Auflösung des Rätsels um das Anwesen des Programmieres Stephen Baron dann doch sehr weit hergeholt.
Positiv sind die guten Sprecherleistungen zu vermerken.Die Story ist insgesamt eher lau. Ach ja...eventuelle Ähnlichkeiten mit der Folge 88, Vampir im Internet, lasse ich jetzt mal außen vor.

Insgesamt bleibt eine Folge, die nicht ganz überzeugt,aber auch nicht wirklich schlecht ist. Daher knappe drei Sterne.
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am 18. September 2012
Wir sind jetzt seit ein paar Jahren wieder ??? Fans.
Aber irgendwie finden wir, schwanken die Folgen an Qualität. Diese Folge ist wieder richtig gut.
Mal ist eine Folge dabei die uns richtig fesselt oder umhaut, dann kommt eine Folge die richtig schlecht ist.
Leider müssen wir sagen.
Trotzalledem werden wir weiter alle Folgen sammeln und hören, denn die ??? waren , sind und werden auch in Zukunft immer besser bleiben, als diese Bande mit den 4 Buchstaben..
Gruß
Marc
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am 27. August 2012
An sich ein sehr gutes Rätsel, das virtuelle und reale Welt miteinander verbindet. Die Idee hätte mehr hergeben können.

Allerdings kommt nur wenig Spannung auf und die allzu unrealistischen Szenen in der virtuellen Welt ala WOW stören etwas. Die drei ??? haben aber schon immer ein seltsames Verhältnis zu moderner Technik. Man erinnere sich nur an die 3D-Werbefigur von der sie angegriffen werden.

Die Sprecherleistung ist mittelmaß. Irgendwie klingen alle Protagonisten gelangweilt. Das Skript besteht aus zu vielen Füllsätzen. Manch ein Dialog wäre in 10 Sekunden abgehandelt, wird aber auf 2 Minuten gedehnt.
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am 26. Mai 2013
Eigentlich sagt mein Titel schon alles.

Die Folge ist gut gemacht, sehr atmosphärisch, aber etwas schwierig, wenn man das Buch nicht kennt und leider auch zuviele Auslassungen. Man hätte doch gut eine 2 CD-Version draus machen können.

Der Stoff ist nämlich sehr gut! Internet-Spiel und Realität in einem Rätsel miteinander verwoben, super Idee!

Den Sternabzug gibts daher nur dafür, dass man das Hörspiel mehrmals hören muss, bis man alles kapiert hat. Hier empfielt es sich, ergänzend das Buch zu lesen. :-)

Insgesamt eine 2 + .
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am 24. September 2013
Es ist so, dass das Thema zwar spannend und abwechslungsreich, im Vergleich zu den allgemein hin bekannten Bilderdiebstählen, sein mag aber es ist wirklich nicht jedermanns Sache. Sie erinnert sehr stark an die ernsthaft, in meinen Augen, schlechteste ???-Folge 'Vampir im Internet'.

Zum Anfang noch ein sehr starker und spannender Einstieg à la 'Panik im Park', sobald die Detektive sich aber in die virtuelle Welt schmeißen, lässt die Konzentration und Spannung nach. Was ich an der ganzen Sache noch gut finde: die Tatsache, dass der Fall sich sowohl in der 'realen' als auch der virtuellen Welt, parallel, abspielen. Aber das wäre auch alles.

An den Sprechen gibt es nichts zu meckern.

Trotz allem nur den Hörern zu empfehlen, die bei 'Vampir im Internet' nicht die Fassung verloren haben und dem ???-Kult abgeschworen haben.
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am 14. November 2014
An dieser Folge gefällt mir die ungewöhnliche Atmosphäre, die ein bisschen Mittelalter- und Fantasy-Flair hat, was ja für die ??? eher ungewöhnlich ist (in dieser Intensität). Auch den Wechsel zwischen dem Online-Rollenspiel und der Realität finde ich klasse (was für mich mit dem Internet-Vampir nicht zu vergleichen ist, da dort das Spiel nicht so viel Einfluss auf die Realität nimmt). Generell kommt es mir am meisten auf das Flair und die Atmosphäre einer Geschichte an. Spannend fand ich die Folge auch. Der Sturz von der Klippe hat mich nicht weiter gestört, da es ja auch in den anderen Folgen genug übertriebene Situationen gibt. Ist halt eine Geschichte. :)
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TOP 500 REZENSENTam 27. November 2012
Wenn man die anderen Rezensionen anschaut, scheint es unnötig einen Bewertungstext zu schreiben. Es scheint eine größere Gruppe zu geben, die positive Bewertungen pauschal abstraft, eine kleinere, die sich bei negativen revanchiert.

Wie dem auch sein, für mich ist "Im Netz des Drachen" eine der abwechslungsreichsten Folgen der letzten Zeit und durchaus spannend. Eine bemerkenswerte Idee ein Rätsel parallel in der wirklichen und virtuellen Welt lösen zu lassen und ein netter Seitenhieb auf das Problem dieser Zeit, dass bei manchen beide Welten zu sehr verschwimmen. Da aber selbst einfache Begriffe aus der Welt der Onlineadventure/-rollenspiele (MMORG), wie z.B. Avatar, dabei erklärt werden, haben auch weniger mit der Thematik bewanderte kein Problem damit.

Es wird kritisiert, dass es 68 Folgen vorher schon einen ähnlichen Plott gegeben hat. Ich muss gestehen, dass mir, obwohl ich die Folgen 1 bis 156 gehört habe "Vampir im Internet" kaum im Gedächtnis geblieben ist. Wenn man bedenkt wie oft Rätsel um Bilder/Erbschaften und durch Spuk verdeckter Schmuggel Thema waren, ist nur eine Anleihe in der langen Hörspielreihe wohl eher ein Gütesiegel.

Einen Punkt Abzug bekommt die Folge für den Erklärungsmarathon am Ende. Das hätte man eleganter lösen können. Zum Beispiel hätte ein Ansprechen der Ungereimtheit mit der Nachricht in der Höhle gereicht und als offene Frage an den Hörer das Ende bilden können. Schwer verdaulich ist auch der Sturz von der Klippe, ein bisschen zu viel des Guten. Ähnliches gilt zwar auch für die Geschehnisse an der "Reichenbachfallbrücke" zwei Folgen zuvor, darf aber keine Entschuldigung sein.

Fazit. Das Thema ist Geschmachsache. Die Folge ist jedoch interessant, abwechslungsreich und spannend. Die Sprecher sind gut gelaunt, nur das Ende ist ein bisschen überfrachtet. Nach durchwachsem Start scheinen die 150er Folgen die Kurve geschafft zu haben...
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Marco Sonnleitner schickt die drei Detektive aus Rocky Beach in ihrem 156. Fall "Im Netz des Drachen" erneut in eine virtuelle Welt, wie es schon bei "Vampir im Internet" von André Minninger der Fall war. Allerdings zeichnet sich im Gegensatz zur damaligen Faszination schnell ab, dass dieser Fall nur eins wird: ein Reinfall.

Dabei ist die Ausgangslage des Falls noch ganz vernünftig gestaltet. Beim Anwesen Dragoncourt, welches, wie sich im späteren Verlauf der Folge herausstellt, viele Gemeinsamkeiten mit den virtuellen Welten des Barons Spiel aufweist, werden Monster gesichtet. Die Polizei glaubt an einen Streich von ein paar Jugendlichen und verfolgt den Fall nicht weiter. Justus, Peter und Bob erkennen die Zusammenhänge und beginnen sich on- und offline der Lösung des Falls zu nähern, allerdings mit großen Problemen.

Natürlich ist die Handlung der ??? fiktiv, aber wenn ein MMORPG als Vorlage in die Geschichte eingebaut wird, sollten doch zumindest die grundlegenden Ideen und Punkte stimmen, oder? Quasi jeder Aspekt in diesem fiktivem Onlinespiel widerspricht der Spielrealität und teilweise eben auch der Logik. Ein omnipotenter Helfer erfüllt online jedweden Wunsch und Konkurrenten töten die Avatare der Detektive, um diese vom umsehen in der Spielwelt abzuhalten? Dazu kommt ein echte Haus, voller Fallen und Monster, die dort ihr Unwesen treiben. Es vermag einfach keine Spannung aufzukommen, wenn Justus sein Wissen ausbreitet und der Hörer einen wirren Mix von Ideen präsentiert bekommt. Mal wieder ganz abgesehen von der Dramatik und dem Schluss. Die ??? entfernen sich immer mehr von ihren eigentlichen Tugenden und werden beinahe nur noch jede Folge "umgebracht", um nach einem harten Cut fröhlich die Auflösung zu präsentieren. Da ist der eigentliche Aufhänger der Folge, ein alter Schatz, schon gar kein Thema mehr beim Hörer.

Stimmen allein reißen ein Hörspiel nicht heraus und so bringt auch der ansehnliche Cast nicht viel, wenn Patrick Elias, Mike Olsowski, Holger Mahlich oder Volker Bogdan mit Engagement zur Sachen gehen. Eine überzeugende oder gar fesselnde Atmosphäre entsteht zu keiner Zeit.

Kurzum: "Im Netz des Drachen" erzählt eine wirre und zusammengewürfelte Geschichte, die hinten und vorne nicht zusammen passt. Monster(kostüme), Avatare und Schätze lassen sich nicht unter einen Hut oder in eine Drachenhöhle bringen.
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am 31. August 2012
Der Titel meiner Rezension deutet es schon an. Die neueste Folge, "Im Netz des Drachen" von unseren drei Meisterdetektiven aus Rocky Beach mutet mir doch sehr wie eine Verquickung der beiden Folgen "Feuerturm" und "Vampir im Internet" an.
Prinzipiell ist das keine so schlechte Sache, da ich beide Fälle recht gern mochte, insbesondere den "Feuerturm".
Ich kann mich beim Hören jedoch nicht des Eindrucks erwehren, dass das Ganze ein etwas lauer Schnellaufguss einer bekannten Materie ist. Frei nach dem Motto: Der Autor, in diesem Fall Marco Sonnleitner, hatte gerade keine zündende Idee für ein Buch und verstieg sich auf diesen Schnellschuss.

Die Story ist ja eine recht simple Rätselsuche: Die drei ??? geraten auf das Anwesen "Dragoncourt", das der berühmte und schwerkranke Online-Game-Erfinder Baron seinem PC-Knüller "Land der Drachen" nachempfunden hat. Justus, Peter und Bob werden dabei in die Suche nach einem sagenumwobenen Schatz hineingezogen, den es nicht nur auf dem Gelände des Mr. Baron zu finden gilt, sonder parallel dazu auch in dem Spiel. Das real existierende Monster und gefährliche Fallen diese Schatzsuche mehr als erschweren, kann man sich unschwer vorstellen.

Ganz ehrlich: Hier hat sich Sonnleitner hinter einem Arsenal an Effekthascherei versteckt, sodass "Netz des Drachen" nicht mit "Meister des Todes" oder gar "Botschaft aus der Unterwelt" mithalten kann. Es ist insgesamt zu künstlich und aufgesetzt.
Der Flow der Geschichte ist ja irgendwie ganz nett, haut mich aber auch nicht vom Hocker.
Es ist gar nicht das etwas konfuse Hin-und-Her was mich stört, vielmehr diese latente Beliebigkeit dieser Sammelkasten-Geschichte, sowie die schwachen Nebencharaktere (z.B. Stimmen der Personen im PC-Spiel), allem voran der sehr, sehr schnell durchschaubare Sheriff oder gar der ähhem "Sekretär" des Verwalters von Dragoncourt.

Da die Buchvorlage schon nicht der Kracher war, kann die Hörspielumsetzung das Ganze nicht verbessern.

Bei aller Kritik höre ich aber auch einiges Gutes. So werden in einigen Szenen nette Atmosphären kreiert und durchaus auch mal schöne Spannung aufgebaut (z.B. Peter und Bob trennen sich zweimal). Eine Klasseleistung kann man wiederum auch den drei Hauptakteuren attestieren. Und ganz hervorragend finde ich in diesem Hörspiel die musikalische Untermalung.

Macht summa summarum 3 Sterne!
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