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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
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am 6. August 2012
Eine gelungene Folge! Eine gute Story, die mithilfe der tollen Sprecher eine wunderbare Atmosphäre schafft. Zum Schluss mags etwas überladen wirken, aber darüber ist hinwegzusehen.

Ich bin nun kein alter Hase, kenne aber die meisten Folgen der Drei ???. Sicherlich sind einige Folgen schwach; man sollte jedoch nicht nur auf die neuen Folgen verweisen. Es gibt auch ältere Folgen, die unterirdisch sind. Ich lese mir die meisten Rezensionen schon gar nicht mehr durch; ich bekomme Angst, mein Geld würde verschwendet, wenn so viele Folgen als mittelmäßig bis grottenschlecht eingestuft werden. Ich lasse mich vom Titel führen und setzte demnach meine Erwartungen.

Im Endeffekt sollte jeder seine Meinung bilden; es gibts nichts dagegen auszusetzen, diese kundzutun. Dennoch denke ich, dass nur wenige offen für etwas Neues, für leicht veränderte Drei ??? sind.
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am 4. Dezember 2015
Sehr schönes Hörspiel für fast jede Altersgruppe. Nie Langweilig, oft tricky, sehr gute Sprecher, vielfältig, lustig und auch anspruchsvoll. Sehr empfehlenswert.
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am 23. Dezember 2012
An Marionetten gibt es eigentliches nichts, wovor man sich fürchten müsste. Diese Ansicht vertreten auch die drei ???; zunächst. Denn als sie im Rahmen eines Dreh von einem Horrorfilm ein düsteres Haus voll dieser "herzlosen" Puppen besuchen müssen, kippt die Einstellung ihnen gegenüber zumindest bei Peter sehr schnell. Die folgenden Vorkommnisse versetzen aber auch den Rest der Filmtruppe in Angst und Schrecken. Doch die drei Detektive lassen sich davon mehr oder weniger nicht beeinflussen und suchen deshalb wie immer nach einer logischen Erklärung, für all die unerklärbaren Dingen. Mehr und mehr geraten sie ein trauriges Familiendrama, das zu seinem Ende zu eskalieren droht. Bald ist keiner mehr sicher, auch nicht die drei Freunde...

Selten war ich von einer Folge so hin-und hergerissen wie dieser. Überzeugt haben mich zweifellos die grandiosen Sprecher, die düstere Atmosphäre und die spannende Story. Inszenatorisch gibt es alles in allem auch nur Positives zu berichten, so gibt Unmengen an Story Höhepunkten, die keinen Zuhörer kalt lassen, zumal sie nicht an Emotionen und Gefühlen sparen. Und auch der Spannungsaufbau der Handlung ist selten so perfekt gelungen. Soweit so gut, wären da nicht die vielen kleinen und große Logikfehler, die sich ab und zu eingeschlichen haben. Die weitläufige Story wirkt so weniger ausgereift oder völlig schlüssig. Die Fehler in der Logik lassen zum Teil an ihrer Glaubwürdigkeit zweifeln. Vollkommen zerstört wird die Geschichte, welche durchaus zu überzeugen vermag, dabei aber keinesfalles. Vielmehr springt noch das teils merkwürdige und unlogische Verhalten mancher Charaktere ins Auge. Dies stört vor allem zu Beginn der Folge, in dem man den Eindruck vermittelt bekommt, dass der Zuhörer unbedingt in die Rahmenhandlung des Hörspiels eingeführt werde muss. So werden Fragen und Sätze von sich gegeben, die zumindest den Charakteren bewusst sein müssten.

Vielleicht ist es das abgestumpfte Hören, dass mich als langjähriger Fan dazu getrieben hat dieser Folge so einiges Negatives abzugewinnen, was Neueinsteiger gar nicht bemerken würden. Schlussendlich kann ich aber nur deutlich machen, dass diese Folge ein tolles Hörvergnügen geboten hat, welche mir lange in Erinnerung blieb. Dies ist in jüngster Zeit nicht immer der Fall gewesen, weshalb man diese Folgen wertschätzen sollte, welche es versteht den Zuhörer auf hohem Niveau zu unterhalten.
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am 20. Oktober 2016
Tja was soll man dazu sagen….

Eine wunderbare Folge, wie auch alle davor…

Einmal Drei ???, immer Drei ???

Ob Jung oder Alt, es ist immer wieder schön zu hören…
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am 3. September 2012
Nachdem mir Folge 154 so gut gefallen hat, setzte ich auch in "und der Meister des Todes" ziemlich hohe Erwartungen und wurde größtenteils NICHT enttäuscht. Es ist eine für die drei Fragenzeichen typische Folge. Ein paar Rätsel, ein wenig Grusel (...Rätsel, mysteriöse Vorkommnisse und Geheimnisse aller Art ;D... ) und wieder sehr gute Sprecher. Schon gleich der Anfang versetzt einen in die für diese Story passende Stimmung. Man wird durchweg gut unterhalten, auch wenn der Spannungsbogen manchmal ein wenig abflacht. Schade fand ich, dass manche für diese Folge eigentlich wichtigen Elemte nur kurz aufgegriffen, aber nicht fortgesetzt werden (Stichwort Filmprojekt).
Alles in allem verdient "die drei Fragezeichen und der Meister des Todes" aber gute vier Sterne.
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am 9. September 2012
Die ??? werkeln an einem ihrer sprichwörtlichen Schulprojekte, einem Trash-Splatter-Exploitation-Film (nach J. Jonas), als sie die Suche für einen geeigneten Drehort in das Haus einer alten italienischen Puppenspieler-Dynastie führt - in ein Anwesen, bis unters Dach voll mit Marionetten, von denen der Meister des Todes" die unfreundlichste ist.

Ja, es lassen sich Argumente gegen dieses Hörspiel finden: Der "Gute" ist nicht so richtig gut und niemand nimmt es ihm übel, Folge 17 war auch schon besser und die Story ist so hinkonstruiert, dass es eben passt. Ich muss allerdings sagen, dass mir das vollkommen egal ist, weil ich das Ergebnis gelungen finde. Gelungen heißt: Stimmung und Spannung stimmen.

Die Geschichte über die belebten venezianischen Puppen, die den Tod übertölpelt haben, weckte meine Neugierde. Die Witwe des Puppenspielers und der konsultierte Marionetten-Experte geben der Geschichte viel Substanz und Glaubwürdigkeit, die Musik passt zur Atmosphäre. Man kann das alles genießen und muss sich dabei nicht mit dem kleinlichen Lamentieren über Details den Genuss verderben. Auch die Sprecher geben wirklich ihr Bestes bis zur Hysterie, es stecken ein paar Überraschungen in "Der Meister des Todes" und alles zusammengenommen ergibt das Handelsklasse B+.

Wem alle neueren Hörspiele der ??? trotz guter Ideen dermaßen gräulich erscheinen, der sollte langsam darüber nachdenken, das Hobby zu wechseln anstatt sich endlos zu ärgern.
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Eine sehr holprige Geschichte bietet Kari Erlhoff mit der Hörspieladaption ihres Werkes "Die drei Fragezeichen und der Meister des Todes". Trotz einiger guten Ideen, die im Buch durchaus noch weiter ausgebaut wurden - insbesondere die (atmosphärischen) Parallelen zum "Gespensterschloß" - überwiegen schwächere Szenen die Spielzeit. Übertriebene Kontexte wie zum Beispiel das unter Drogen setzen von Protagonisten oder der leichtfertige Umgang mit deren Leben, lassen einen faden Beigeschmack aufkommen. Die Geschichte an sich ist zu Beginn schön inszeniert. Ein altes verlassenes Haus, eine düstere Familiengeschichte und unheimliche Marionetten sorgen für eine verheißungsvolle Ausgangslage, aus der leider nur wenig heraus geholt wird.

Ein nicht unwesentlicher Teil daran ist dem Umstand geschuldet, dass Erlhoff den Detektiven statt einem gleich zwei Fälle in dem Haus präsentiert. Zweimal halb, ergibt noch lange nicht ganz, auch wenn es in der Vergangenheit immer mal wieder probiert wurde.

Nachdem in der vorherigen Folge "Botschaft aus der Unterwelt" eine frische Brise bei der Sound- und Musikauswahl herrschte, stagniert dies in der aktuellen Folge. Generell wirken die Effekte nicht überzeugend, sodass während der Spielzeit von knapp siebzig Minuten keine gruselige Atmosphäre aufkommt. Daran ändern auch die Sprecher nichts, trotz ihrer soliden Leistung. Auffallend ist dabei insbesondere der beinah ausufernde Einsatz des Erzählers (Thomas Fritsch) der dem Hörspiel damit die Dynamik nimmt. Es wäre für den Hörfluss angenehmer, Dinge in einem Hörspiel passieren zu lassen, statt sie erzählt zu bekommen.

Kurzum: "Die drei ??? und der Meister des Todes" hat seine Schwächen und scheitert letztendlich daran. Daher bleibt nur eine mittelmäßig erzählte Geschichte übrig, die den Hörer weitestgehend unzufrieden und ratlos zurücklässt.
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TOP 500 REZENSENTam 16. Oktober 2015
Eine überdurchschnittliche Folge der Serie. Anfangs muss man sich etwas orientieren, um nicht ob des Overcactings des zweiten Detektivs zu sehr irritiert zu werden. Aber nachdem der Beginn von der 155. Episode der drei Fragezeichen dann aufgeklärt und transparent ist, rutscht auch diese überzogene Art der Darstellung in die Verhältnismäßigkeit zurück.

Der Fall als solcher ist gut aufgebaut und auch das Ambiente rund um den vermeintlichen "Meister des Todes" wurde sehr gut in Szene gesetzt. Ein altes Gemäuer, das als Schauplatz für den Dreh eines Schul-Horrorfilms genutzt werden soll und in dem sich den Detektiven und ihren Mitschülern dann plötzlich merkwürdige und unheimliche Begebenheiten präsentieren. Und die überall im Haus anzufindenden Puppen bzw. Marionetten tragen sodann ihren Teil dazu bei, dass Justus, Peter und Bob in Bezug auf den Hintergrund der Handpuppen die Neugierde packt. Plötzlich passieren zudem merkwürdige Dinge und selbst Justus ist als Schlafwandler im Haus unterwegs. Die Merkwürdigkeiten nehmen binnen kurzer Zeit zu und rufen den Detektivsinn der Freunde sodann richtig auf den Plan.

Die Entwicklung des Falls und auch die spätere Auflösung ist gut und unterhaltsam umgesetzt. Zwar rutscht der Filmdreh als ursprünglicher Aufhänger der Folge zusehens in den Hintergrund, aber das tut der Unterhaltung keinen Abbruch. Atmosphärisch dicht und durchweg mit einer angenehmen Portion Spannung versehen, bietet "Die drei ??? und der Meister des Todes" gute Unterhaltung.

Die Geräuschuntermalungen sind auf gewohntem Niveau. Bei den Musiken hat man dieses Mal nicht das optimale Händchen bewiesen. Es fehlt an diversen Stellen an den atmosphärischen musikalischen Unterlegungen des Geschehens. Aber diesen Punkt kann man verschmerzen, da der Rest wirklich mehr als ordentlich umgesetzt worden ist. Ein weiterer Pluspunkt der Folge ist die Tatsache, dass dieses Mal viele noch recht unbekanntere Sprecher mit von der Partie sind, die ihre Sache allesamt sehr gut machen und sicherlich Optionen für Rollen kommender Folgen werden dürften. An bekannten Sprechern sind neben den Hauptcharakteren Christian Starck und Gisela Fritsch zu hören. Alles in allem also eine wirklich gute Folge, die Lust auf mehr von Justus, Peter und Bob macht.
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am 21. September 2012
Eine neue Folge mit den ??? und nach einigen Enttäuschungen in letzter Zeit ist dies mal wieder eine gute und spannende Episode aus Rocky Beach.
Die drei drehen mit Schulfreunden einen Horrorfilm in einer alten, verlassenen Villa und erhalten von der Besitzerin lediglich die Auflage, den Kreidekreis um die Marionetten nicht zu verletzen, damit die Figuren gebannt bleiben. Besondere Angst hat die Frau vor dem Tod, dem die Familie noch eine Seele schuldet. Doch damit ist die Neugier der drei Detektive natürlich erst richtig geweckt.
Die Folge ist sehr spannend und durch die Geistererzählungen von spukenden Marionetten auch ein wenig gruselig. Es geschehen einige merkwürdige Dinge, die nicht mehr rechten Dingen geschehen zu scheinen. Spannend bis zum Schluss!
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Erster Eindruck: Im Haus der Marionetten

Für den Dreh eines Horrorfilms für ein Filmprojekt sind Justus, Peter und Bob auf der Suche nach dem idealen Drehort. Das verlassene Haus der freundlichen Angela Sciutto bietet sich da an, allerdings warnt die ältere Dame vor den Marionetten und mysteriösen Kräften. Und tatsächlich: Des nachts wandelt Justus scheinbar ferngesteuert durch das Haus, und auch die anderen Teilnehmer werden von Schrecken verfolgt...

Horror-Settings sind für die kultige drei ???-Serie von Europa, die eine der langlebigsten Hörspielserien ist, von Grunde auf schon mal eine gute Wahl, sorgen sie doch zumindest für eine gelungene und spannungsgeladene Atmosphäre. Und so hat man auch in der 155. Folge auf dieses Thema zurückgegriffen. Die einleitenden Szenen zum Fall sind unterhaltsam und kurzweilig gestaltet, die Spannung steigt hier stetig und macht neugierig auf den weiteren Verlauf. Doch leider verpufft dies ein wenig im Laufe der Zeit, vielleicht weil die kleinen Rätsel, die eine Folge ausmachen, schnell aufgeklärt werden und ihre Wirkung nicht so recht entfalten können. Der Mittelteil ist immer noch kurzweilig, aber eben etwas spannungsarm. Erst gegen Ende steigert sich die Folge wieder, allerdings mit einer etwas absurden Szene, die einen unter Strom gesetzten Swimmingpool beinhaltet. Die Auflösung des Ganzen ist das wieder gefällig, allerdings offenbaren die Übeltäter hier allzu freimütig ihre Geheimnisse, und auch hier schleicht sich noch die eine oder andere Ungereimtheit ein. Insgesamt aber wegen des hohen Unterhaltungswertes und der gelungenen Atmosphäre eine gute Folge der Serie.

Als Gastsprecherin fällt hier besonders die wunderbare Gisela Fritsch auf, deren raue Stimme als Angela Sciutto mal ganz anders klingt. Sie hat hier eine eher ruhige Art zu Sprechen gewählt und klingt nicht so aufgedreht, was sehr gut passt und eine interessante Figur ergibt. Rainer Fritzsche ist als Frederico Sciutto zu hören, er kann diese Rolle abwechslungsreich gestalten und überzeugt dabei vollkommen. Zack Martin, der ebenfalls an dem Filmprojekt beteiligt ist, wird von Christian Stark ebenso gekonnt dargestellt. Weitere Sprecher sind Manuela Bäcker, Julia Hummer und Til Huster.

Die musikalische Untermalung ist hier nicht ganz so gelungen wie in den anderen Folgen, zu blass und farblos bleiben die eingesetzten Melodien. Gerade aus der unheimlichen Atmosphäre in dem alten Haus und dem Spuk-Thema hätte man einigen mehr herausholen können. Die Geräusche gehen da schon eher in Ordnung, auch hier hätte man mehr machen können.

Wirklich gelungen ist hingegen die Gestaltung des Covers, das ebenso düster daherkommt wie die Geschichte auch. Zu sehen ist passend zum Thema eine Marionette, die den Tod inklusive Kapuze, Sense und Totenschädel darstellt. Die in dunklen Farben gehaltene Puppe bekommt durch den grün ausgeleuchteten Hintergrund eine ganz besonders düstere Ausstrahlung.

Fazit: Trotz einiger Schwächen eine insgesamt gute Folge der drei ???, die durch Atmosphäre und gute Sprecher überzeugt.
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