Hier klicken Sale Salew Salem Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Jetzt informieren 30 Tage lang gratis testen Cloud Drive Photos Learn More Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimited Autorip longss17

Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
96
4,1 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:6,49 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 23. Dezember 2012
An Marionetten gibt es eigentliches nichts, wovor man sich fürchten müsste. Diese Ansicht vertreten auch die drei ???; zunächst. Denn als sie im Rahmen eines Dreh von einem Horrorfilm ein düsteres Haus voll dieser "herzlosen" Puppen besuchen müssen, kippt die Einstellung ihnen gegenüber zumindest bei Peter sehr schnell. Die folgenden Vorkommnisse versetzen aber auch den Rest der Filmtruppe in Angst und Schrecken. Doch die drei Detektive lassen sich davon mehr oder weniger nicht beeinflussen und suchen deshalb wie immer nach einer logischen Erklärung, für all die unerklärbaren Dingen. Mehr und mehr geraten sie ein trauriges Familiendrama, das zu seinem Ende zu eskalieren droht. Bald ist keiner mehr sicher, auch nicht die drei Freunde...

Selten war ich von einer Folge so hin-und hergerissen wie dieser. Überzeugt haben mich zweifellos die grandiosen Sprecher, die düstere Atmosphäre und die spannende Story. Inszenatorisch gibt es alles in allem auch nur Positives zu berichten, so gibt Unmengen an Story Höhepunkten, die keinen Zuhörer kalt lassen, zumal sie nicht an Emotionen und Gefühlen sparen. Und auch der Spannungsaufbau der Handlung ist selten so perfekt gelungen. Soweit so gut, wären da nicht die vielen kleinen und große Logikfehler, die sich ab und zu eingeschlichen haben. Die weitläufige Story wirkt so weniger ausgereift oder völlig schlüssig. Die Fehler in der Logik lassen zum Teil an ihrer Glaubwürdigkeit zweifeln. Vollkommen zerstört wird die Geschichte, welche durchaus zu überzeugen vermag, dabei aber keinesfalles. Vielmehr springt noch das teils merkwürdige und unlogische Verhalten mancher Charaktere ins Auge. Dies stört vor allem zu Beginn der Folge, in dem man den Eindruck vermittelt bekommt, dass der Zuhörer unbedingt in die Rahmenhandlung des Hörspiels eingeführt werde muss. So werden Fragen und Sätze von sich gegeben, die zumindest den Charakteren bewusst sein müssten.

Vielleicht ist es das abgestumpfte Hören, dass mich als langjähriger Fan dazu getrieben hat dieser Folge so einiges Negatives abzugewinnen, was Neueinsteiger gar nicht bemerken würden. Schlussendlich kann ich aber nur deutlich machen, dass diese Folge ein tolles Hörvergnügen geboten hat, welche mir lange in Erinnerung blieb. Dies ist in jüngster Zeit nicht immer der Fall gewesen, weshalb man diese Folgen wertschätzen sollte, welche es versteht den Zuhörer auf hohem Niveau zu unterhalten.
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Oktober 2016
Tja was soll man dazu sagen….

Eine wunderbare Folge, wie auch alle davor…

Einmal Drei ???, immer Drei ???

Ob Jung oder Alt, es ist immer wieder schön zu hören…
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. September 2012
Nachdem mir Folge 154 so gut gefallen hat, setzte ich auch in "und der Meister des Todes" ziemlich hohe Erwartungen und wurde größtenteils NICHT enttäuscht. Es ist eine für die drei Fragenzeichen typische Folge. Ein paar Rätsel, ein wenig Grusel (...Rätsel, mysteriöse Vorkommnisse und Geheimnisse aller Art ;D... ) und wieder sehr gute Sprecher. Schon gleich der Anfang versetzt einen in die für diese Story passende Stimmung. Man wird durchweg gut unterhalten, auch wenn der Spannungsbogen manchmal ein wenig abflacht. Schade fand ich, dass manche für diese Folge eigentlich wichtigen Elemte nur kurz aufgegriffen, aber nicht fortgesetzt werden (Stichwort Filmprojekt).
Alles in allem verdient "die drei Fragezeichen und der Meister des Todes" aber gute vier Sterne.
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. September 2012
Die ??? werkeln an einem ihrer sprichwörtlichen Schulprojekte, einem Trash-Splatter-Exploitation-Film (nach J. Jonas), als sie die Suche für einen geeigneten Drehort in das Haus einer alten italienischen Puppenspieler-Dynastie führt - in ein Anwesen, bis unters Dach voll mit Marionetten, von denen der Meister des Todes" die unfreundlichste ist.

Ja, es lassen sich Argumente gegen dieses Hörspiel finden: Der "Gute" ist nicht so richtig gut und niemand nimmt es ihm übel, Folge 17 war auch schon besser und die Story ist so hinkonstruiert, dass es eben passt. Ich muss allerdings sagen, dass mir das vollkommen egal ist, weil ich das Ergebnis gelungen finde. Gelungen heißt: Stimmung und Spannung stimmen.

Die Geschichte über die belebten venezianischen Puppen, die den Tod übertölpelt haben, weckte meine Neugierde. Die Witwe des Puppenspielers und der konsultierte Marionetten-Experte geben der Geschichte viel Substanz und Glaubwürdigkeit, die Musik passt zur Atmosphäre. Man kann das alles genießen und muss sich dabei nicht mit dem kleinlichen Lamentieren über Details den Genuss verderben. Auch die Sprecher geben wirklich ihr Bestes bis zur Hysterie, es stecken ein paar Überraschungen in "Der Meister des Todes" und alles zusammengenommen ergibt das Handelsklasse B+.

Wem alle neueren Hörspiele der ??? trotz guter Ideen dermaßen gräulich erscheinen, der sollte langsam darüber nachdenken, das Hobby zu wechseln anstatt sich endlos zu ärgern.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 16. Oktober 2015
Eine überdurchschnittliche Folge der Serie. Anfangs muss man sich etwas orientieren, um nicht ob des Overcactings des zweiten Detektivs zu sehr irritiert zu werden. Aber nachdem der Beginn von der 155. Episode der drei Fragezeichen dann aufgeklärt und transparent ist, rutscht auch diese überzogene Art der Darstellung in die Verhältnismäßigkeit zurück.

Der Fall als solcher ist gut aufgebaut und auch das Ambiente rund um den vermeintlichen "Meister des Todes" wurde sehr gut in Szene gesetzt. Ein altes Gemäuer, das als Schauplatz für den Dreh eines Schul-Horrorfilms genutzt werden soll und in dem sich den Detektiven und ihren Mitschülern dann plötzlich merkwürdige und unheimliche Begebenheiten präsentieren. Und die überall im Haus anzufindenden Puppen bzw. Marionetten tragen sodann ihren Teil dazu bei, dass Justus, Peter und Bob in Bezug auf den Hintergrund der Handpuppen die Neugierde packt. Plötzlich passieren zudem merkwürdige Dinge und selbst Justus ist als Schlafwandler im Haus unterwegs. Die Merkwürdigkeiten nehmen binnen kurzer Zeit zu und rufen den Detektivsinn der Freunde sodann richtig auf den Plan.

Die Entwicklung des Falls und auch die spätere Auflösung ist gut und unterhaltsam umgesetzt. Zwar rutscht der Filmdreh als ursprünglicher Aufhänger der Folge zusehens in den Hintergrund, aber das tut der Unterhaltung keinen Abbruch. Atmosphärisch dicht und durchweg mit einer angenehmen Portion Spannung versehen, bietet "Die drei ??? und der Meister des Todes" gute Unterhaltung.

Die Geräuschuntermalungen sind auf gewohntem Niveau. Bei den Musiken hat man dieses Mal nicht das optimale Händchen bewiesen. Es fehlt an diversen Stellen an den atmosphärischen musikalischen Unterlegungen des Geschehens. Aber diesen Punkt kann man verschmerzen, da der Rest wirklich mehr als ordentlich umgesetzt worden ist. Ein weiterer Pluspunkt der Folge ist die Tatsache, dass dieses Mal viele noch recht unbekanntere Sprecher mit von der Partie sind, die ihre Sache allesamt sehr gut machen und sicherlich Optionen für Rollen kommender Folgen werden dürften. An bekannten Sprechern sind neben den Hauptcharakteren Christian Starck und Gisela Fritsch zu hören. Alles in allem also eine wirklich gute Folge, die Lust auf mehr von Justus, Peter und Bob macht.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. September 2012
Eine neue Folge mit den ??? und nach einigen Enttäuschungen in letzter Zeit ist dies mal wieder eine gute und spannende Episode aus Rocky Beach.
Die drei drehen mit Schulfreunden einen Horrorfilm in einer alten, verlassenen Villa und erhalten von der Besitzerin lediglich die Auflage, den Kreidekreis um die Marionetten nicht zu verletzen, damit die Figuren gebannt bleiben. Besondere Angst hat die Frau vor dem Tod, dem die Familie noch eine Seele schuldet. Doch damit ist die Neugier der drei Detektive natürlich erst richtig geweckt.
Die Folge ist sehr spannend und durch die Geistererzählungen von spukenden Marionetten auch ein wenig gruselig. Es geschehen einige merkwürdige Dinge, die nicht mehr rechten Dingen geschehen zu scheinen. Spannend bis zum Schluss!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Erster Eindruck: Im Haus der Marionetten

Für den Dreh eines Horrorfilms für ein Filmprojekt sind Justus, Peter und Bob auf der Suche nach dem idealen Drehort. Das verlassene Haus der freundlichen Angela Sciutto bietet sich da an, allerdings warnt die ältere Dame vor den Marionetten und mysteriösen Kräften. Und tatsächlich: Des nachts wandelt Justus scheinbar ferngesteuert durch das Haus, und auch die anderen Teilnehmer werden von Schrecken verfolgt...

Horror-Settings sind für die kultige drei ???-Serie von Europa, die eine der langlebigsten Hörspielserien ist, von Grunde auf schon mal eine gute Wahl, sorgen sie doch zumindest für eine gelungene und spannungsgeladene Atmosphäre. Und so hat man auch in der 155. Folge auf dieses Thema zurückgegriffen. Die einleitenden Szenen zum Fall sind unterhaltsam und kurzweilig gestaltet, die Spannung steigt hier stetig und macht neugierig auf den weiteren Verlauf. Doch leider verpufft dies ein wenig im Laufe der Zeit, vielleicht weil die kleinen Rätsel, die eine Folge ausmachen, schnell aufgeklärt werden und ihre Wirkung nicht so recht entfalten können. Der Mittelteil ist immer noch kurzweilig, aber eben etwas spannungsarm. Erst gegen Ende steigert sich die Folge wieder, allerdings mit einer etwas absurden Szene, die einen unter Strom gesetzten Swimmingpool beinhaltet. Die Auflösung des Ganzen ist das wieder gefällig, allerdings offenbaren die Übeltäter hier allzu freimütig ihre Geheimnisse, und auch hier schleicht sich noch die eine oder andere Ungereimtheit ein. Insgesamt aber wegen des hohen Unterhaltungswertes und der gelungenen Atmosphäre eine gute Folge der Serie.

Als Gastsprecherin fällt hier besonders die wunderbare Gisela Fritsch auf, deren raue Stimme als Angela Sciutto mal ganz anders klingt. Sie hat hier eine eher ruhige Art zu Sprechen gewählt und klingt nicht so aufgedreht, was sehr gut passt und eine interessante Figur ergibt. Rainer Fritzsche ist als Frederico Sciutto zu hören, er kann diese Rolle abwechslungsreich gestalten und überzeugt dabei vollkommen. Zack Martin, der ebenfalls an dem Filmprojekt beteiligt ist, wird von Christian Stark ebenso gekonnt dargestellt. Weitere Sprecher sind Manuela Bäcker, Julia Hummer und Til Huster.

Die musikalische Untermalung ist hier nicht ganz so gelungen wie in den anderen Folgen, zu blass und farblos bleiben die eingesetzten Melodien. Gerade aus der unheimlichen Atmosphäre in dem alten Haus und dem Spuk-Thema hätte man einigen mehr herausholen können. Die Geräusche gehen da schon eher in Ordnung, auch hier hätte man mehr machen können.

Wirklich gelungen ist hingegen die Gestaltung des Covers, das ebenso düster daherkommt wie die Geschichte auch. Zu sehen ist passend zum Thema eine Marionette, die den Tod inklusive Kapuze, Sense und Totenschädel darstellt. Die in dunklen Farben gehaltene Puppe bekommt durch den grün ausgeleuchteten Hintergrund eine ganz besonders düstere Ausstrahlung.

Fazit: Trotz einiger Schwächen eine insgesamt gute Folge der drei ???, die durch Atmosphäre und gute Sprecher überzeugt.
11 Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Eine überdurchschnittliche Folge der Serie. Anfangs muss man sich etwas orientieren, um nicht ob des Overcactings des zweiten Detektivs zu sehr irritiert zu werden. Aber nachdem der Beginn von der 155. Episode der drei Fragezeichen dann aufgeklärt und transparent ist, rutscht auch diese überzogene Art der Darstellung in die Verhältnismäßigkeit zurück.
Der Fall als solcher ist gut aufgebaut und auch das Ambiente rund um den vermeintlichen "Meister des Todes" wurde sehr gut in Szene gesetzt. Ein altes Gemäuer, das als Schauplatz für den Dreh eines Schul-Horrorfilms genutzt werden soll und in dem sich den Detektiven und ihren Mitschülern dann plötzlich merkwürdige und unheimliche Begebenheiten präsentieren. Und die überall im Haus anzufindenden Puppen bzw. Marionetten tragen sodann ihren Teil dazu bei, dass Justus, Peter und Bob in Bezug auf den Hintergrund der Handpuppen die Neugierde packt. Plötzlich passieren zudem merkwürdige Dinge und selbst Justus ist als Schlafwandler im Haus unterwegs. Die Merkwürdigkeiten nehmen binnen kurzer Zeit zu und rufen den Detektivsinn der Freunde sodann richtig auf den Plan.
Die Entwicklung des Falls und auch die spätere Auflösung ist gut und unterhaltsam umgesetzt. Zwar rutscht der Filmdreh als ursprünglicher Aufhänger der Folge zusehens in den Hintergrund, aber das tut der Unterhaltung keinen Abbruch. Atmosphärisch dicht und durchweg mit einer angenehmen Portion Spannung versehen, bietet "Die drei ??? und der Meister des Todes" gute Unterhaltung.
Die Geräuschuntermalungen sind auf gewohntem Niveau. Bei den Musiken hat man dieses Mal nicht das optimale Händchen bewiesen. Es fehlt an diversen Stellen an den atmosphärischen musikalischen Unterlegungen des Geschehens. Aber diesen Punkt kann man verschmerzen, da der Rest wirklich mehr als ordentlich umgesetzt worden ist. Ein weiterer Pluspunkt der Folge ist die Tatsache, dass dieses Mal viele noch recht unbekanntere Sprecher mit von der Partie sind, die ihre Sache allesamt sehr gut machen und sicherlich Optionen für Rollen kommender Folgen werden dürften. An bekannten Sprechern sind neben den Hauptcharakteren Christian Starck und Gisela Fritsch zu hören. Alles in allem also eine wirklich gute Folge, die Lust auf mehr von Justus, Peter und Bob macht.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Normalerweise enttäuschen mich die ??? der letzten Jahre ausnahmslos aufgrund fehlender Spannung, mieser Geräuschkulissen und gigantischer Logiklöcher. Bei dieser Folge geht es von Anfang an sehr stimmungsvoll zu und die Gruselzutaten (Spukhaus, schaurige Marionetten, mysteriöser historischer Background) werden prima gemischt. Das macht Laune und Lust auf mehr. Und als Justus irgendwann schlafwandelt ist es echt unheimlich.

Aber die Auflösung am Ende ist mal wieder katastrophal!!! Der Autor hatte offenbar einige schöne Bilder im Kopf, nur leider keine gute Geschichte...

SPOILER ALARM:
Warum macht der eine Sohn seine Experimente nicht an der Uni oder so? Warum darf er Leute betäuben und verängstigen und unter Drogen setzen und Panikattacken auslösen - OHNE dass es ihm jemand übel nimmt???
Warum darf der andere Sohn mit einer Pistole im Anschlag Peter in den Pool zwingen und der Pool steht unter Strom und Peter stirbt beinahe - und wenige Sekunden später lachen alle gemeinsam und es herrscht Friede, Freude Eierkuchen???
Warum darf die Mutter mit der Pistole auf ein Mädchen schießen, und erst danach stellt sie fest, es ist nur eine Schreckschusspistole - und alle lachen spaßig über den Abschluss-Gag...???

Das macht leider alles gar keinen Sinn und enttäuscht sehr. Aber aufgrund des echt mal schönen Beginns vergebe ich ausnahmsweise 3 Sterne :-)
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Juli 2012
Nach der sehr guten Buchvorlage von "Der Meister des Todes" bietet uns Europa eine gelungene Hörspielumsetzung, die zwar nicht ganz mit dem Vorgänger "Botschaft aus der Unterwelt" mithalten kann, aber Spaß macht und dem Ein oder der Anderen ordentlich das Gruseln lehrt.

Justus, Peter und Bob nehmen an einem Filmprojekt der Highschool teil. Als Location findet sich das düstere Anwesen eines ehemaligen Puppenspielers. Dabei liegt vor allem Peters ängstliches Augenmerk auf den immer noch im Haus hängenden Marionetten, die durch einen Bannkreis geschützt werden. Aber wehe dem, der den Bannkreis unterbricht!
In der Folge der Dreharbeiten kommt es zu unerklärlichen Ereignissen rund um das Haus uns seine an Fäden hängenden Bewohner. Justus schlafwandelt und schreibt seltsame Worte in italienischer Sprache an die Wand und ein furchtbares Geheimnis scheint hinter den Puppen zu lauern...

Folge 155 ist gut umgesetzt. Die Dialoge sind schlüssig und spritzig, auch die Nebencharaktere sind hervorragend besetzt. Einziger Wehrmutstropfen ist die Tatsache, dass die ein oder andere tolle Szene aus dem Buch nicht ihren Weg in die Hörspielumsetzung gefunden hat.
Vielleicht könnte man auch das etwas dick aufgetragende Ende kritisieren, das in seiner Komprimiertheit etwas an die Schlussauflösung von "Grusel auf Campbell Castle" erinnert. Aber lassen wir das. Kritteleien gibt es bei den "Drei Fragezeichen"-Rezensenten bekanntlich genug.

Ich finde dieses Abenteuer überaus spannend, teilweise schön gruselig und denke dass "Der Meister des Todes" zu den besten Drei-Fragezeichen-Hörspielen der letzten Zeit gehört.

Somit vergebe ich 4 Sterne mit einem dicken Plus dahinter!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen


Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken