find Hier klicken Sonderangebote PR CR0917 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ Hier klicken Mehr dazu Hier Klicken Shop Kindle PrimeMusic AmazonMusicUnlimited Fußball longSSs17

Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
88
4,5 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:6,49 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

Nachdem die ??? einen Fall von Industriespionage aufgeklärt haben, erhält Justus Jonas einen Brief von einem gewissen "Professor Moriarty". Der Briefschreiber verlangt von Justus, den er "Sherlock Holmes" nennt, die Lösung eines Rätsels, für den Fall der Nichtlösung stellt er dem Ersten Detektiv hingegen unangenehme Dinge in Aussicht. Schnell merken die ???, daß es "Professor Moriarty" ernst zu sein scheint, denn Onkel Titus Jonas wird kurz darauf wegen angeblicher Hehlerei verhaftet. Um diesen Fall zu lösen, müssen sich die ??? intensiv mit dem Werk von Sir Arthur Conan Doyle vertraut machen.
Die hier vorliegende Detektivstory ist zwar von ihrem eigentlichen Handlungsstrang her betrachtet sehr simpel aufgebaut, verfügt aber über das gewisse Etwas, das ein Hörspiel dennoch interessant machen kann. Vor allem der clevere Schachzug die Geschichten um Sherlock Holmes mit in das Geschehen einzubauen kann punkten und verleiht dem Gesamtkonzept viel Reitz. Das Schlußszenario ist vielleicht etwas reißerisch und überdemsioniert aufgebaut, strotzt aber vor Spannung und Dramatik. Alles in allem wikrlich unterhaltsam und gut!
Gefallen kann auch, daß man nach einer gefühlten Ewigkeit mal wieder die Chraktere des Hauptkommissars Samuel Reynolds mitwirken läßt (zuletzt in Die drei Fragezeichen - Folge 115: Auf tödlichem Kurs). Aber ein absolutes Novum, was richtig schön ist, ist der Umstand, daß zum allererstenmal eine Anspielung auf "Die drei ???-Kids" erfolgt, denn man weicht kurzfristig auf das alte Hauptquartier "die Kaffeemühle" aus. Wirklich tolle Idee!
Fazit: Eine gute Serienfolge, die auf jeden Fall in der oberen Hälfte dabei ist.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Dezember 2015
Sehr schönes Hörspiel für fast jede Altersgruppe. Nie Langweilig, oft tricky, sehr gute Sprecher, vielfältig, lustig und auch anspruchsvoll. Sehr empfehlenswert.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. August 2012
Seit langer Zeit eeendlich mal wieder eine vernünftige Folge. Zwar kommt auch diese Folge nicht an die alten heran, aber für eine von den neueren Folgen ist diese eine der Besten. Ich finde es einfach Schade, dass man nicht mehr selber miträtseln kann und sich selber Gedanken machen kann wer wohl der Täter ist. Man hört zu, schweift aber oftmals ab. Bei dieser Folge war das mal wieder etwas anders. Man hört gespannt mit! Ich hoffe das wird für die Zukunft so bleiben...
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Ein neues Abenteuer von Sherlock Holmes gegen Professor Moriarty bietet "Botschaft aus der Unterwelt", die 154. Folge der Serie, die auf der Buchvorlage von Kari Erlhoff basiert. Vom Standpunkt der Unterhaltung her ist diese Folge ein Knaller, allerdings ist das Setting, beziehungsweise der Verlauf der Handlung, doch arg entfernt von den normalen Fällen der Detektive aus Rocky Beach.

Ohne die Spannung durch Spoiler vorwegzunehmen: implantierte Peilsender und tödliche Schachspiele über Wasserfällen gehören einfach nicht in die Welt der ???. Abgesehen davon wird dem Hörer bei einer Spielzeit von etwas mehr als siebzig Minuten ein spannender und rasanter Fall geboten, der durchaus tolle Momente in sich hat. Neben der von Erlhoff oft genutzten Methode, ältere Ereignisse, Figuren oder Örtlichkeiten einzustreuen - in diesem Fall die Kaffeekanne der ???-Kids - wird die Geschichte zielstrebig und facettenreich vorangetrieben. Ganz im Stil der Meisterdieb-Folgen gegen Hugenay wird mitgezittert, ob die Freunde diese Aufgabe lösen können.

Die Sprecherliste platzt beinahe aus den Nähten, satte 22 Sprecher geben sich hier die Klinke in die Hand und sorgen für eine große Produktion, die trotz der vielen Mitarbeiter nichts an Qualität verliert. Schön ist der Auftritt von Wolfgang Drager als Kommissar Reynolds eingearbeitet und auch Victoria von Trauttmansdorff legt einen überzeugenden Auftritt hin.

Kurzum: Das Ende ist unpassend und übertrieben, aber die Geschichte zuvor hat viel Potential. Die Ermittlungen und ein echter Gegner sorgen für eine tolle Zeit beim Hören der Folge und auch wenn der Kürzung wieder ein paar gute Szenen aus der Vorlage zum Opfer fallen, ist die "Botschaft aus der Unterwelt" eine starke ???-Folge.
0Kommentar| 13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. März 2015
Kurz zur Handlung: Die drei ??? kommen durch einen undurchsichtigen Auftraggeber in die Hände eines Rätsels in Form eines Briefes, das den Aufenthaltsort eines Geflüchteten preisgeben soll. Mehr kann man eigentlich ohne Spoilerwarnung schon gar nicht mehr verraten..

Diese Folge besitzt durch die Verwendung vieler Elemente aus der Feder von Arthur Conan Doyle, insbesondere "Sherlock Holmes" einen ganz eigenen Stil, und erinnert damit auch ein bisschen an die alten Folgen mit klassischen Motiven.

Während die Detektive versuchen das Rätsel zu lösen, zieht mehr und mehr eine bedrohliche Stimmung auf. Und als das gesamte Ausmaß
der Fädenzieher ans Licht kommt, entwickelt sich "Botschaft aus der Unterwelt" vielleicht zum gefährlichsten Fall der drei ??? überhaupt
- umso seltsamer, dass Peter ausgerechnet diesmal der Fortsetzung der Ermittlungen bedenkenlos zustimmt, sich aber nach wie vor vor kleinsten Dingen fürchtet, in diesem Fall eine Mini-Operation...

Abgesehen von diesem kleinen Logikfehler kann die Folge 154 jedoch die ersten 50 Minuten erstklassig unterhalten. Zu diesem Zeitpunkt
schwankte ich zwischen 4 oder sogar 5 Sternen.

Besonders überraschend fand ich, dass man zum ersten Mal seit den Urfolgen mit dem damaligen Komponisten Carsten Bohn mal wieder größtenteils Musik verwendete, die mit echten Instrumenten eingespielt wurde. Diese sorgt mit seiner passenden Orchestration auch perfekt zum Thema und zur Stimmung. - Zu schade, dass man in diesem Bereich mittlerweile wieder drei Schritte rückwärts getätigt hat.

Leider ist aber mal wieder ausgerechnet das Ende nicht mit einem Highlight gleichzusetzen. Wahrscheinlich wollte man der ganzen Mystik und Undurchsichtigkeit hier noch die Krone aufsetzen - doch leider wird das ganze dann doch zu abstrus und unrealistisch.
Der Handlanger -wenn man dann sein "Berufsfeld" erfährt- würde wohl ganz anders mit drei halbstarken Jungen verfahren...

FAZIT: Nun gut: Mit "Botschaft aus der Unterwelt" hat Europa mal wieder fast alles richtig gemacht,
und abgesehen vom seltsamen Ende gebe ich eine klare Hörempfehlung aus.
4 Sterne von mir und viel Spaß !
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. August 2012
Also ich finde diese Folge ehrlich gesagt nicht so doll.

Sie beginnt sehr vielversprechend und mal wieder in guter alter ???-Manier weitergeführt: Eine Rätseljagd beginnt.
Dann jedoch wird es irgendwann unlogisch. Die Rätsel und deren Antworten passen einfach nicht zusammen. Ich will jetzt keine Details nenen, aber wenn man beim hören genau mitdenkt fragt man sich bald, was das eigentlich soll. Da ist man bessere Kombinationslogik von den drei Detektiven aus Rockybeach gewöhnt. Und dann das Ende was hier allgemein als so spannend empfunden wird. Im Grunde ganz gut, aber geht es denn noch unrealistischer? Zumal die Sprecherleistung der Nebenfiguren echt unter aller Kanone ist.

Ich weiß nicht was los ist, ich gehöre nicht zu denen die sagen die drei Fragezeichen waren nur die ersten 40 Folgen gut und dann gings bergab. Ich finde sie hatten einige Hochphasen, auch im dreistelligen Zahlenbereich durchaus, aber in letzter Zeit jagd eine Enttäuscheng die nächste, wobie diese Folge fast noch zu den besseren gehört aber einen am Ende nur mit einem erstaunten "Ist das jetzt wirklich ihr ernst?" Gesichtsausdruck zurücklässt.
11 Kommentar| 16 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Mai 2012
Vor allem im Vergleich zur vorletzten Folge "Skateboardfieber" überzeugt diese um einiges mehr. Der Fall ist spannend, wenn auch, wie des öfteren in letzter Zeit, eigentlich ein wenig zu groß für drei jugendliche Detektive. Es geht hier immerhin um organisiertes Verbrechen und den Drahtzieher einer Bande der Unterwelt. Ich hatte es in den Hörspielen immer lieber mit den Kleinganoven und den "Alltagsverbrechern" zu tun. Ich möchte die Folge aber deswegen nicht schlechtreden!
Die Zwischenmusik ist sehr gut und fällt direkt positiv auf. Schön auch, dass man einigen Charakteren wieder begegnet, Onkel Titus und Tante Mathilda sind dabei und auch Kommissar Reynolds.
Der Fall wird, wie einer meiner Vorrezensenten schon schrieb, nicht hoppladihopp gelöst, es wird gerätselt und recherchiert - aber leider löst ihn Justus doch fast im Alleingang. Peter und Bob fungieren mehr als Handlanger, was man ja auch aus anderen Folgen schon kennt. Der unangenehme Beigeschmack entsteht aber vor allem durch kleine Formulierungen, anfangs z.B. erklärt Justus, er sei mit dem Klienten in den Nebenraum gegangen, um über den Stand "seiner" Ermittlungen zu reden. Der Brief ist an IHN - den "Holmes" - adressiert, nicht an die drei Detektive. Die anderen sind die "beiden Watsons" - oder eben Handlanger. Und Justus begibt sich sehr wohl wieder auf Alleingang, fährt alleine zu einer Observation, nachdem er seinen Kollegen den Nachmittag "freigegeben" hat!
Keine Frage: Justus IST der Kopf der drei Detektive und nicht umsonst erster Detektiv - aber die anderen beiden sind in der Ermittlung meines Erachtens gleichgestellt und das sollte öfter deutlich gemacht werden! Sonst kann man die Serie bald umbenennen in etwas wie "Ein Fragezeichen und seine Helfershelfer" oder "Justus Jonas und Anhang", weil Peter und Bob nur noch unter "ferner liefen" genannt werden.
Zu guter Letzt muss Justus sich zwischen Peter und Bob entscheiden, was Bob deutlich vor den Kopf stößt, Justus in ein schlechtes Licht rückt, und einen selbst dazu verleitet, sich zwischen Peter und Bob entscheiden zu wollen - obwohl es dazu gar keinen Grund gibt! Das hätte man durchaus anders lösen können.
Fazit: Die Folge an sich ist gut und es durchaus wert, dass man sie mehrmals hört. Die Recherchen und Rätsel sind zufriedenstellend und spannend, die Dialoge gut gesprochen.
Weniger gefällt mir die überdeutliche Betonung des ersten Detektives und die Degradierung der beiden anderen, was aber an sich kein Problem dieser einen Folge ist, sondern in den letzten Folgen zunehmend stärker zu bemerken ist.
Alles in allem: gut gemacht!
0Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. Mai 2012
Das 154. Abenteuer von Justus, Peter und Bob zeigt allen Nörglern wo der detektivische Vorschlaghammer hängt. Superbe Rätsel mischen sich mit tollen Sprechern, einer knisternden Spannung, witzigen Annekdoten und einer Story, die den detektivischen Spürsinn unseres Trios aus Rocky Beach fordert, wie schon lange nicht mehr.

Zur Geschichte: Kurz nachdem die drei ??? erfolgreich einen Fall, bei dem es um den Diebstahl von Bauplänen ging, abgeschlossen haben, werden sie mit dem Brief eines geheimnisvollen Professor Moriarty konfrontiert, der ihnen jeden Tag mehr zu schaffen machen will, wenn sie nicht umgehend ein Rätsel für ihn entschlüsseln. Was anfänglich noch recht harmlos klingt, wird spätenstens dann bitterer Ernst, als Justs Onkel Titus wegen eines angeblichen Verbrechens verhaftet wird. Als dann auch noch Peter betäubt und die Zentrale verwanzt wird, ist klar, mit Professor Moriarty ist nicht zu spaßen. Justus Holmes und seine beiden Watsons riskieren nicht nur Kopf und Kragen bei diesem Fall, bei dem es um mehr, als nur um ihre Haut geht...

Nachdem, wie ich eingangs schon erwähnte, Demonteure schon versucht hatten diese wunderbare Serie totzuschreiben, ist diese Folge alles andere als ein Abgesang, sondern vielmehr ein fulminates Zeichen, dass Justus, Peter und Bob immer noch kriminalistische Sahnestücke abliefern können, bzw. die Macher bei EUROPA in der Lage sind aus tollen Buchvorlagen geniale Hörspielumsetzungen zu erarbeiten.
Hier bietet sich das volle Spektrum eines intensiven und packenden Abenteuers.
Der Spannungsbogen wird immer auf 100 Prozent gehalten, die Rätselnüsse sind hart, wie seit seligen "Seltsame Wecker"-Zeiten nicht mehr, der Gegner ist unglaublich machtvoll und böse, der Preis bzgl. der Lösung des Falls heißt nicht viel weniger als "Überleben" und die charmanten kleinen Anspielungen auf die drei ??? Kids (das alte Hauptquartier, die Kaffekanne) und Justs Liebesverblendung (Brittany) sind willkommenes Beiwerk in diesem Adrinalinfall.
Unglaublich gelungen ist vor allem die Anlehnung an die Geschichten von Sherlock Holmes und Dr. Watsons, die den Hörer fast von selbst animieren, auch bei diesen Urvätern des kriminalistischen Nüsseknackens mal wieder reinzulesen.
Natürlich könnte man jetzt über eine implantierte Wanze oder eine, sagen wir mal, James-Bond-Uhr sprechen, aber soviel erzählerische Freiheit sei der Schriftstellerin dieser Romanvorlage - Kari Erlhoff - bei ihrem Meisterstück gegönnt.

Apropos Meisterstück: Die Community kann sich jetzt schon auf Fall Nr. 155 "Meister des Todes" freuen. Wenn das Hörspiel nur annährend so gut ist, wie die Romanvorlage, haben wir es mit dem nächsten Volltreffer zu tun.

Fazit: Spannend, super, genial, die Botschaft aus der Unterwelt ist ein krminalistischer Knüller!
22 Kommentare| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Juni 2012
Ich hätte nicht für möglich gehalten, jemals wieder vier Sterne für ein Hörspiel von den drei Detektiven zu vergeben. Es geschehen offenbar selbst beim Label Europa noch Wunder, ab und an findet man wohl doch noch aus dem Kreativloch heraus:

Die Handlung baut auf zwei Erfolgsgaranten auf:
Zum einen wird inhaltlicher Bezug zu Sherlock Holmes hergestellt, somit fühlen sich durchaus auch Holmes-Fans von dieser Episode angesprochen. Weiters werden einige Faktoren in die Folge eingebaut, die bei den Fans der drei ??? fast schon nostalgische Gefühle wecken. Der Rückgriff auf die alte Zentrale der Juniordetektive, das Mitwirken von Kommissar Reynolds, Tante Mathilda und Titus Jonas sind auch mit dabei und natürlich darf auch Blacky nicht fehlen. So vereint diese Folge viele Faktoren in sich, von denen sich auch die Fans der Anfänge einvernehmen lassen.
Beim Lösen des Falls bekommt man viele Informationen zu Holmes und seinem Erzfeind, aber auch über sehr bekannte Fälle von dem Londoner Meisterdetektiv. Manches wird auch nur angedeutet, (ACHTUNG SPOILER:)etwa wenn Titus wegen Hehlerei mit einem blauen Karfunkel verhaftet wird - denn wie der Edelstein hieß auch eine Kurzgeschichte von Arthur Conan Doyle, dem Autor der Holmes-Geschichten(SPOILER ENDE).
Besonders gelungen empfand ich den Anfang. Ganz auf den Spuren einer Agatha Christie, beginnt diese Episode mit der Auflösung eines Falles, von dem die HörerInnen nichts wissen. Eine sehr interessante Technik, um eine Handlung ins Rollen zu bringen. Sie weckt Interesse und Aufmerksamkeit, eine zähe und langatmige Einführung in eine Geschichte kann man hier somit nicht erwarten.

Die SprecherInnen sind alle sehr gut, das ist bei dem Label Europa keine Selbstverständlichkeit. Genial fand ich, dass Kommissar Reynolds wieder von Wolfgang Draeger gesprochen wird. Nachdem Horst Frank nicht mehr zur Verfügung stand, übernahm er schon bei älteren Folgen diese Rolle. Obwohl die prägnante Stimme von Frank schwer zu ersetzen war, hat er den Hauptkommissar stets überzeugend zum Leben erweckt. Aber auch die zahlreichen anderen SprecherInnen verdienen Lob!

Störend empfand ich, dass man es wieder einmal nicht lassen konnte Elemente einzuführen, die schon sehr übertrieben wirken. (ACHTUNG SPOILER:) Ein implantierter Sender ist nach meinem Geschmack schon zu viel des Guten.
Inhaltlich finde ich es extrem Schade, dass ein so ehrgeiziger Gegner dann so schnell aus dem Verkehr gezogen wird. Ein Mr. Grey läuft den drei ??? nicht alle Tage über den Weg. Dieser "Napoleon des Verbrechens" zeigt Ehrgefühl und wäre eine würdige Neuerung innerhalb der Serie, an einer Position etwa, wie sie Victor Hugenay seit Beginn dieser Hörspielreihe immer wieder inne hatte (SPOILER ENDE).

Ich hatte dieser Serie eigentlich schon längst abgeschworen, da Europa in der Regel nur mehr auf Quantität und nicht mehr auf Qualität Wert legt. Aufgrund vieler Empfehlungen habe ich bei "Botschaft aus der Unterwelt" nun doch zugeschlagen. Diese Episode ist wirklich eine positive Überraschung. Andere Labels wie Maritim oder Titania Medien produzieren gegenwärtig viel mehr qualitativ hochwertige Hörspiele, um in den Rang dieser beiden zurück zu kehren, wird es sicherlich mehr brauchen als bloß eine gelungene Episode. Aber diese Folge 154 gibt zumindest Anlass zur Hoffnung. Mit dieser Vertonung hat das Europa-Team auch mal wieder das Interesse der "uralt"-Fans geweckt, bleibt zu hoffen, dass man diese Chance nicht ungenutzt verstreichen lässt und diesen Kurs beibehält.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Mai 2013
Ich schließe mich den vielen Vorrezensenten an, die sagen, dass die Geschichte gut gemacht und recht spannend ist, doch leider durch ein unrealistisches Ende ein wenig verliert. DER Gangsterboss aus L.A. sollte doch eine Nummer zu groß für die drei ??? sein, stattdessen lässt er sich sanft wie ein Lamm von Justus aus seinen eigenen Fluten retten.

Das Rätsel finde ich teilweise etwas zu einfach, aber wenigstens kann man die Lösung relativ gut nachvollziehen, was ja nicht immer der Fall ist.

Aber, abgesehen davon, eine durchaus zu empfehlende Folge.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen


Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken