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Kundenrezensionen

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am 8. April 2015
Für 7,99 € ist das Film auf Bluray völlig in Ordnung...eine Handlung ist in Ansätzen erkennbar. Deutlicher sind da aber schon die Bauchmuskeln der menschlichen wie göttlichen Helden. Hier fragt man sich manchmal, ob Jean Paul Gaultier den CSD in Athen designed hat. Die Beteiligung der Macher von 300 erkennt man am großzügigen Einsatz von Filmblut, das entzückende Flugbahnen über den Bildschirm zaubert. Was am meisten im Gedächtnis bleibt, sind Masken und andere skurile Kopfbedeckungen...vor allem Poseidon trägt ein entzückendes Drahtgeflecht auf dem göttlichen Haupt. Meine Empfehlung: bestellt euch für den Filmabend eine große Portion Gyros (mit alles und scharf!), schraubt euch eine Buddel Retsina rein, rundet das ganze ab der 90. Filmminute mit ordentlich Ouzo ab und tanzt eine runde Sirtaki...so wird der Abend etwas griechischer und der Film ein Meisterwerk unter den Sandalenfilmen!
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am 18. April 2012
Bild / Set / Design:

Ein typischer Tarsem Singh Film irgendwie - jedes Bild wie ein Gemälde, sieht alles sehr nach CGI aus - was es ja auch ist. Kein einziges "echtes" Bild -- alles aus dem Computer.
Lobenswert die guten Ideen für die Sets, sehen teilweise echt spektakulär aus.
Nervig nur, dass den Machern bei der Lichtstimmung nichts anders eingefallen ist als Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang.
Immer harte Kontraste, immer goldenes Licht - das passt nicht zu den ansonsten vielfältigen Ideen.
Hat visuell sehr viel Ähnlichkeit mit "300" - auch thematisch, von der Zeit und den Figuren her.

Story / Anspruch:
Handlung am Anfang eher undurchsichtig, teilweise verwirrend. Es dauert bis man weiss, wer wer ist. Aber dann ist es o.k.

Brutalität:
Sehr brutal finde ich. Hyperion foltert oder killt jeden, der mehr als 3 Sätze gesagt hat und das auf immer grausamere Art und Weise. Etwas krank für meinen Geschmack. Dass immer Blut schön weit spritzt und das Ganze schon splatterartige Ausmasse annimmt, naja- Geschmackssache. Stört mich nicht wirklich, aber ermüdet doch etwas, wenn der 17. Kopf zerstört wird.

Logik /Ernsthaftigkeit / Perfektion:
Da hapert es mal wieder - typisch Tarsem Singh halt. Will immer viel, aber erreicht immer nur 80%. (ähnlich wie bei "The Fall")

Viele Schnitte sind unlogisch, Leute stehen an Stellen, wo sie nicht sein können oder sinnvollerweise nicht sein können.

Oder - Da stehen diese Typen in dem Würfel (Anfangsszene) - Gute Stimmung, man wird neugierig, muss hinschauen, weil man wissen will was kommt - Und da stehen da die Jungs drin mit einem deutlich zu erkennenden Baustahleisen quer in der Fresse - ist das lächerlich oder ist das lächerlich ?

Oder gegen Ende. Der Hauptdarsteller legt im Kampf seinen Brustschild ab. Aus Metall, schwer, versteht sich. Und dann schlabbert das Ding rum, dass auch jeder sieht, dass das Weichplastik ist - wer editiert solche Filme ? Ist der Regisseur blind ? (sorry- aber Peter Jackson würde so ein Schnitzer nicht passieren).

Manche Sets sind auch sinnlos, z.B die seitlichen Löcher in der Wand im Tunnel hinter dem Tor (finaler Angriff) - Das wäre der perfekte Ort der Verteidiger, um Pfeile, Metallspitzen etc. zu verstecken um Angreifer abzuwehren, die diesen ewig langen Tunnel lang müssen. Umd was ist drin - Gar nix ! Reine Deko. Da stehen plötzlich Kämpfer in den Löchern und beharken sich- wie kommen die da rein ?? Und wozu ?

Und jetzt erklärt mir das bitte niemand mit "künstlerischer Freiheit" oder ich hätte den Film nicht kapiert. Entweder megabrutal und knallhart realistisch oder nicht. Aber nicht halb und halb.

Fazit:
Aufgrund der Ideen und optischen Schauwerte sehenswert - nichts für zarte Seelen - 1x anschauen reicht.

rs
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am 28. August 2014
Wenn jemand 300 mag ist dieser Film der richtige Wahl!
Viel Blut und gute Kampfszenen! Ich dachte es geht auch
mehr um die alten Götter und deren Geschichte aber das
blieb etwas im Hintergrund. 1x anschauen reicht!
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am 31. Mai 2012
...mittelgroß enttäuscht worden. Wer 300 gesehen hat, den ich wirklich gut finde, wird bei diesem Film merken, dass es irgendwie ein kleiner Abklatsch-Versuch werden sollte. Aber der Film ist lange nicht so bildgewaltig und cool wie 300. Der 3D Effekt haut es da leider auch nicht raus. Die Dialoge sind teilweise zu lang irgendwie, die Story hat Logikfehler und die Kostüme der Götter und auch anderer sind irgendwie...naja lächerlich. Um den Kopf gewickelter Maschendrahtzaun in orange ist etwas einfallslos. Mit kurzen extrem brutalen Einlagen wirkt das Ganze dann auch künstlich aufgesetzt um noch was rauszuholen. Mich hat es enttäuscht.

Dann lieber Zorn der Titanen, der kam auch im Kino schon wesentlich besser.
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Ich finde die griechische Mythologie sehr spannend und interessant. Die vielen Sagengestalten und Geschichten bieten sehr viel Potential gute Filme zu machen. In Krieg der Götter wird die Geschichte von Perseus erzählt, wie er gegen Hyperion kämpft. Die Geschichte und Handlung finde ich ganz gut umgesetzt. Ich hätte mir gewünscht, dass alles noch mehr sagenumwobener gestaltet worden wäre, also vielleicht mehr Animationen aus der Zeit. Städte, Basare, Schiffe hätten gezeigt werden können. Der Film ist aber sehr schön mystisch gestaltet worden. Die Farben sind sehr passend für eine Geschichte aus der griechischen Mythologie. Die Animationen sind sehr gut gemacht. Die Kostüme und auch die Darstellung der Götter finde ich sehr gut.
Insgesamt ist der Film sehenswert, aber nicht allzu mitreißend, da die Handlungen eher kurz und knapp gehalten sind.
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am 1. Mai 2012
Und deshalb hat es auch nicht ganz funktioniert mit einem würdigen "300"-Nachfolger, wobei "Krieg der Götter" durchaus das Potenzial dazu gehabt hätte. Es fehlt der epischen Geschichte, meiner Meinung nach, aber einfach an Emotionilität im Vergleich zu Zack Snyders genialem "300", der dazu fast schon wie ein Charakter-Drama anmutet.
Obwohl es "Krieg der Götter" mit seiner mystisch-kolossalen Kulisse und den perfekt durchchoreographierten Kampfsequenzen voller Rhythmus und Kraft, die mich stark an die Videospielreihe "God of War" erinnert haben, fast gelungen wäre, ein ebenbürdiger "300"-Nachfolger zu werden, ist es eigentlich nur die flache Story und die fehlende Tragik, die dieses Vorhaben letztendlich verhindern. Visuell kann man Tarsem Singh wirklich absolut keinen Vorwurf machen, im Gegenteil; es gibt wahrscheinlcih kaum jemanden wie Singh, was er ja auch schon mit "The Cell" und "The Fall" bewiesen hat, der mit hochsterilisierten Sequenzen und seinem eigenen Look das Schmutzige und Morbide im Menschen so schön auf die Leinwand bringt.
Doch leider reicht das eben nicht zu einem sehr guten Film, er versucht auch , wie ich finde, zu krampfhaft eine epische Geschichte mit zu vielen Ansätzen zu erzählen, währemd z.B. Zack Snyder "300" dann doch auf einen einzigen ästhetischen Punkt brachte.
Im Gegensatz zu seinen früheren Filmen, wie die schon oben erwähnten "The Cell" und "The Fall", bei denen Singh dem Fantastischen stets eine Verbindung zur Realität gab, findet er bei "Krieg der Götter" auch überhaupt keinen Ausgang aus der griechischen Mythologie.
Wer hier also ein stringent erzähltes Abenteuer erwartet, ist definitiv fehl am Platz, wer sich von einer epischen Bilderflut und einem opulent inszinierten Blutbad flashen lassen will, liegt mit "Krieg der Götter" allemal richtig. Allein die Schlacht der in goldene Rüstungen gekleideten Olympier gegen die schwarzgrauen Titanen ist ein ästhetischer Hochgenuss, bei dem Körperteile, Gedärme und Blut im Zeitlupen-Modus nur so auf dem Screen herumwirbeln.
Angesichts dessen scheint mir eine 16er-Freigabe dann auch sehr fragwürdig, aber die FSK hat ja in Bezug auf Altersfreigaben schön öfters für Überraschungen gesorgt.
Letztendlich muß aber jeder selber entscheiden, was er mit "Krieg der Götter" anfangen kann. Meine Erwartungen wurden zwar nicht ganz erfüllt, vorallem hinsichtlich der doch enttäuschenden Story, andererseits war ich trotzdem sehr positiv angetan von einem erstaunlich blutigem Mythologie-Actioner und einem visuell überwältigendem Hochglanz-Abenteuer im Stil von "300", ohne aber jedoch dessen große Klasse zu erreichen.
Für mich aber auf jeden Fall noch 3 starke Sterne !
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am 16. Februar 2013
Krieg der Götter(Immortals): USA 2011 – Action/Fantasy. Regie: Tarsem Singh. Länge: 106 Min. FSK 16.
Äonen nachdem die Götter ihren mythischen Sieg gegen die Titanen errungen haben, erhebt sich ein neues Böses. Verrückt nach Macht, hat König Hyperion der Menschheit den Krieg erklärt. Mit einer riesigen blutdurstigen Armee hinter sich durchsucht Hyperion ganz Griechenland nach dem sagenumwobenen Bogen Epirus, einer Waffe von unglaublicher Macht, geschaffen vom Gott Ares. Wer den Bogen besitzt, ist in der Lage die Titanen zu befreien, welche tief in dem Berg Tartaros eingeschlossen sind und allesamt nach Rache dürsten. In den Händen von König Hyperion könnte der Bogen das Ende der Menschheit und die Auslöschung der Götter bedeuten. Aber das alte Gesetzt verbietet den Göttern die Intervention in menschliche Belange. So bleiben die allmächtigen griechischen Götter machtlos im großen Konflikt. Ihre Einzige Hoffnung ist Theseus, welcher im geheimen auserwählt und geschult von Zeus, die Menschheit gegen die Horden von Hyperion verteidigen soll…
Ganz im Sinne von 300 und Kampf der Titanen wird hier bildgewaltig und wunderbar übertrieben die griechische Antike wiederbelebt. Wir sehen Theseus, der als so gar nicht überragender Held herzerweichend leidet und einiges einstecken muss. Die Hauptcharaktere sind allesamt sehr sympathisch dargestellt und so wird das mitfiebern für den Zuschauer auch ein Leichtes. Etwas verwirrend ist sicherlich die Besetzung von Luke Evans als Zeus, welcher im Kampf der Titanen bereits „lediglich“ Gott Apollo mimte. Ein Kritikpunkt muss dann auch die wenig durchsichtige Götterschaar sein. Hier ist es dem Zuschauer nur schwer möglich die verschiedenen Charaktere zuzuordnen, da diese auch nicht wirklich viel Screentime haben. Die Götterwelt spielt im Film allenfalls eine nicht sehr tiefschichtige Nebenrolle und dass obwohl doch gerade die Götter der Ausgangs- und Endpunkt der Geschichte sind. Obwohl die Story durchaus spannend erzählt ist, raubt dies gerade dem großangelegten „Gemetzel“ den Sinn.
Durchaus spannend ist auch die Besetzungsliste, finden sich doch bis in die kleinste Rolle viele bekannte Gesichter aus Kino und Fernsehen: z.B. Henry Cavill (The Cold Light of Day, The Tudors und 2013 Men of Steel), Michey Rourke(The Wrestler, Iron Man 2, Sin City), Stephen Dorff(Blade, Alone in the Dark), Joseph Morgan(The Vampire Daries), Peter Stebbings(The Listener) usw.
D: Henry Cavill, Mickey Rourke, Stephen Dorff, Freida Pinto, Luke Evans, John Hurt, Joseph Morgan, Anne Day-Jones, Greg Bryk, Alan Van Sprang, Peter Stebbings, Daniel Sharman, Isabel Lucas, Kellan Lutz, Steve Byers
Sp: Deutsch, Englisch
UT: Deutsch
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am 20. April 2012
"Krieg der Götter" aus dem Jahr 2011 ist ein Fantasy-Actionfilm, in dessen Vordergrund der griechische Held Theseus steht. Der Film selber ist blutig und effektreich produziert, jedoch lassen die mittelmäßigen Darsteller einen ehr kalt. Die Handlung ist sowohl geschichtlich falsch als auch teilweise flach im Gegensatz zu "300" fehlen Emotionen und Leidenschaft, Spaß kann einem der Film dennoch machen.
Jedem, der auf "300", "Kampf der Titanen" oder "Spartacus (Serie)" steht, empfehle ich diesen Film.
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am 10. Oktober 2013
Der von Mickey Rourke gespielt König Hyperion plant im vorchristlichen Griechenland, dass er nach dem Tod seiner Frau Rache an Göttern nehmen will. Sein Plan ist es dabei, die im Berg Tartarus eingesperrten und verbannten Titanten zu befreien, um mit ihrer Hilfe einen unmenschlichen Krieg auf der Erde auszulösen. Erreichen will Hyperion dies, indem er einen magischen Bogen einsetzt. Die Götter im Olymp beommen dies natürlich mit, können aber aufgrund eines alten Gesetzes nicht direkt einschreiten. Sie dürfen sich nämlich nicht unmittelbar in die Belange der Menschen einmischen. Göttervater Zeus (Luke Evans) wählt daher den Bauernsohn Theseus (Henry Cavill) aus, um sich letztlich gegen Hyperion zu stellen. Verstärkung erhält er dabei vom Dieb Stavros (Stephen Dorff), einem Mönch (Greg Bryk) sowie einem weiblichen Orakel Phedra (Freida Pinto). Doch Hyperion besitzt nicht nur den magischen Bogen, sondern ist auch unglaublich grausam, wenn es um die Erreichung seiner Ziele geht...

Wenn man eine bereits hinlänglich bekannte Geschichte aus der griechischen Mythologie verfilmt, muss man sich entweder detailgetreu an die Vorlage halten, oder mit einer besonders opulenten Optik punkten. Der Optimalfall wäre natürlich eine Kombination aus beidem, der mit seinem Debüt "The Cell" bereits sehr erfolgreiche Regisseur Tarsem Singh entschied sich allerdings einzig und allein für die zweite Variante. Das macht Krieg der Götter zu einem optischen Spektakel, welches von der ersten Minute an auf seine unglaubliche Leinwandpräsenz setzt. Dass dabei die Geschichte nur eine Nebenrolle spielt, wird schnell klar. Zu groß sind die Lücken in der Geschichte, zu flach werden die einzelnen Darsteller präsentiert. Theseus und Hyperion sind stilisierte Kraftprotze, vor Kampfeswillen nur so strotzende Recken, bei denen man nicht wirklich mitfühlen kann. Sie werden stilisiert und zu Ikonen erkoren, bei denen es einzig und allein um ihre Wirkung auf der Leinwand - oder wahlweise nun eben auch dem heimischen TV - geht. Und ja, teils wirkt so ein durch trainierter Waschbrettbauch dabei auch recht ansprechend.

Wer sich für gnadenlose Action interessiert und dabei auf eine fulminante Präsentation setzt, kann mit dem Streifen dabei durchaus seinen Spaß haben. Immerhin sind die Schlachten wirklich imposant in Szene gesetzt und wenn Action angesagt ist, dann ist auch wirklich Action angesagt. Eine riesige Armee stürzt sich ins Getümmel, eine Flutwelle lässt Körper zerschellen, ein Minotaurus will bekämpft werden und die Schlacht zwischen den Titanen und den Göttern ist ohnehin epischen Ausmaßes. Doch zwischen all diesen Szenen schleichen sich auch immer wieder unglaubliche Längen ein. Dies wird durch die hölzernen Dialoge noch einmal verstärkt. Ebenso spielen hier auch die Kostüme eine Rolle, die mitunter etwas billig wirken. Gerade im Falle der Götter wirken sie teils unfreiwillig komisch und daher eher lächerlich, als dass man sie ernst nehmen könnte. Das ist sicher ein Aspekt, den Singh nicht beabsichtigt haben sollte und genau das zerstört auch einen Teil der Atmosphäre. Denn wenn man einen Film nicht mehr ernst nehmen kann, der sich selbst nicht bewusst auf den Arm nimmt, verliert man an Glaubwürdigkeit.

Man sollte also vorher darauf vorbereitet sein, dass man mit Krieg der Götter weder eine genaue Adaption der griechischen Mythologie, noch ein durchweg optisch überzeugendes Fantasy-Spektakel geboten bekommt. Die Effekte sind natürlich durchaus gelungen. Und auch für alle Gore-Fanatiker gibt es genug Blut und Gedärme zu sehen. Dass der Film nicht höher eingestuft wurde, verdankt er wohl in erster Linie seiner Stilisierung, die das Gemetzel teils in eine künstlerische Sphäre hebt. Aber nicht jeder wird eben diese Art von Kunst mögen. Immerhin wurde neben ein paar netten Effekten auch auf einen recht stimmungsvollen Soundtrack gesetzt, der das Geschehen meist gut untermalt.

Technisch wurde die Blu-Ray recht gut umgesetzt. Das Bild ist sehr kontrastreich und gefällt dank seiner guten Schwarzwerte. Der Sound kann sich ebenfalls hören lassen. Bei den Extras punktet der Silberling in erster Linie durch die alternativen Anfänge und Enden, die teils mehrere Minuten betragen. Auch die Deleted Scenes sind meiner Meinung nach einen Blick wert. Die anderen Extras gehören eher zum Standard eine Blu-Ray und bringen nur den wirklich interessierten Käufern den einen oder anderen Mehrwert. Schön ist aber, dass man den Film mit einem Wendecover bekommt, so dass man das große USK-Logo nicht unbedingt auf dem Frontcover sehen muss, sofern man das nicht möchte.

Krieg der Götter ist ein brutaler und Action geladener Fantasy-Streifen, der sich durch seine stilisierte Darstellung auszeichnet. Man bekommt man recht gute Effekte geboten, muss dafür allerdings mit einer platten Story, flachen Charakteren und teils unfreiwillig komischen Kostümen leben. Wer damit leben kann, bekommt eine ordentlich aufgemachte Blu-Ray geboten. Diese haben mit Krieg der Götter aber sicher ihren Spaß.
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am 24. April 2012
Vorweg, 300 zählt ununstritten zu den top5 meiner lieblingsfilme.
Aus diesem grund war der kauf für mich ein muß!!
Leider ist der Film von der Handlung her teilweise nicht nachvollziehbar.
Der Hauptdarsteller spielt sein rolle gut, das wars aber auch wieder.. In den bann zieht er mMn die zuschauer eher nicht..
Wenn man die Hauptcharakter zwischen 300 und dem film vergleicht, geht theseus auf gut deutsch baden.
Zeus wird durch einen Mann mittleren alters gespielt, obwohl er den Gottvater spielt.. naja ist aber ist geschmackssache.
Die Titanen sehen wie blaue trolle aus..
Im käfig eingeschlossen vielleicht 10-15.
Im kampf auf einmal um einiges mehr..
Teilweise sind stellen unnötig brutal.. mich stört es nicht, aber es harmoniert nicht..
Ich habe bzw hatte das gefühl, das man damit bewußt den gewaltfaktor hoch halten wollte..
Wieso.. keine ahnung..
Hervorheben kann man die special effects, die sind gut gelungen, da kann man nichts bekritteln..
300 hatte auch kaum handlung, hat einen aber sofort in den Bann gezogen.
Mickey Rourke spielt gut, ist aber auch nicht schwer bei dieser Rolle, welche ja nicht sehr anspruchsvoll ist...
Dieser Film war im nachhinein ganz ok, aber von Hocker hat er mich nicht gerissen..
Daher nur 3 Sterne..
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