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am 28. Februar 2012
hier ist es.das neue album von franconians finest:freedom call!!
es ist,wie angekündigt,schon etwas "härter" ausgefallen als vorherige alben.aber nicht so,das nur gegrunze und gekrächze auf der scheibe zu finden sind.hauptsächlich sind die arrangements der instrumente rockiger und eben "härter" geworden.vorherrschend sind nach wie vor die wunderschönen pianoklänge und der hohe gesang vom chris bay,der hier meiner meinung zur bestform aufläuft.auch sind die chöre in etlichen songs ein vorstechendes merkmal ,die das ganze abrunden.
mit viel tempo wird sich lockerflockig durch das album gespielt ohne den anspruch an den werten hörer allzu hoch stellen zu wollen.
denn eines ist klar:spaß soll das album machen und gute laune verbreiten.und das können die jungs allemal mit dieser scheibe.
auch wenn einem die ein oder andere stelle an bekannte acts erinnert wie zb. volbeat(sun in the dark)..aber was solls.der metal wird nimmer neu erfunden.
ein bißchen füllmaterial gibts zwar auch(hero on video).läßt sich aber nunmal nichtvermeiden.
freedom call haben jedenfalls eine sehr starke scheibe abgeliefert und in ihrer nische,dem "happy metal",sind sie nunmal einfach einzigartig.und das ist gut so.
mir persönlich gefällt,das etliche bekannte sänger der fränkischen metalcoverszene mit dabei sind ;) herr haag,herr singer chapeau!!
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am 19. Mai 2018
Oh yes geniale Scheibe, einfach freedom call - bitte hört nie auf Musik zu machen. Bei schlechter Laune oder Stress gibt's nur eins 'Freedom Call' einlegen, laut stellen, zurücklehnen und alles ist gut :-)
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am 28. Februar 2012
Mit "Land of the Crimson Dawn" gelingt Freedom Call meiner Meinung nach das beste Album seit "Eternity" 2002. Mit "Age of the Phoenix", "Valley of Kingdom", "Terra Liberty" & "Space Legends" sind Freedom Call wieder echte Kracher-Songs gelungen. Aber auch der Rest des Albums ist gelungen. Lediglich "Hero on Video" fällt aus der Reihe. Unverständlich, warum vom schlechtesten Song auf dem Album auch noch ein Video gedreht wurde. Da hätten sie wirklich jeden anderen Song nehmen können. Etwas gewöhnungsbedürftig fand ich anfangs "Killer Gear". Aber schon beim zweiten Hören konnte mich dieser Song auch überzeugen und ist mittlerweile einer meiner Lieblingssongs auf dem Album.
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am 6. April 2012
Wieder mal ein Meisterstück von den Nürnberger Jungs. Powergeladene Beats, starke Stimme(n), herrliche Melodien und dieses Mal in den Texten ein guter Schuss (Selbst-)Ironie. Reinhören, mitpowern, Spaß haben!!
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am 2. März 2012
Seit 2 Tagen liege ich mit fast 40°C Fieber im Bett und die Laune ist am Boden.
Dann kam heute Mittag die neue Freedom Call-CD. Also, CD eingelegt, und wow, es geht aufwärts! Das Ganze beginnt mit "Age of the Phoenix" - absoluter Kracher mit tollem Refrain. Dann folgt "Rockstars", geht auch ganz gut. Mit "Crimson Dawn" kommt dann ein echt cooler Song. Bei einigen Parts hat man wirklich den Eindruck, dass die Melodie auch von einem Wanderlied stammen könnte. Man möchte fast mitschunkeln. Bei Freedom Call macht das aber echt Spaß. Bei "Back Into the Land of Light" und "Hero On Video" wird man an irgendein 80er Schlager-/Poplied erinnert - passt aber super und ist auch überhaupt nicht peinlich. "Valley of Kingdom" ist dann wieder knackiger und hat richtig Speed. Ein Höhepunkt ist dann noch am Schluss "Power and Glory".
Alle Songs, die ich hier nicht empfohlen habe sind natürlich auch richtig gut - alle haben wirklich Hitpotential.
Das bewusst "Spielen" mit "Kindermelodien" oder "Schlager/Pop" ist in meinen Augen originell und macht eine Freedom Call-CD aus und hebt sich dadurch von der breiten Masse ab.
Übrigens, vorhin Fieber gemessen und: 37,9°C. Also wer sagt es: gute Laune und Fieber fast weg. Hoch lebe Freedom Call. Meine anderen Medikamente waren deutlich teurer. Vielleicht sollte ich meiner Ärztin einen Geheimtipp geben ...
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am 26. Februar 2012
Wie ich es immer mache ..einzelne stücke anhören und dann auf kaufen gehen, wenn sie gut sind.
nun war ich schon bei lied 4, als meine freundin sagte was ich da mache? ich sollte doch das ganze album laden.

ich schaute auf den preis und sah 9.- zu ca 5.- wenn man es ganz nimmt.

liebe leute 5.- für ein ganzes album? das auch noc neu ist?
ihr verkauft euch weit unter dem wert.

es gibt wenige die ihren stand halten, ob es etwas besser ist als das eine oder andere ist egal.

sicher ist das die band viele alben im jahr herbringt im gegensatz zu anderen die oft in 2 jahren 1 schaffen.

und wie auch immer es lohnt sich bei f.c immer das ganze album zu kaufen.

power-melodic-metal vom feinsten!!!!
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am 21. September 2012
Mit dem Konzeptalbum „Legend Of The Shadowking“ und der dazugehörigen Tour bewiesen FREEDOM CALL einmal mehr, dass sie zur Speerspitze des deutschen Power Metal gehören. Eingängige, hochmelodische und vor allem sehr viel Spaß machende Songs gehören zum Image der Band, genauso wie fulminante Live-Performances. Nach dem anspruchsvollen und recht episch angelegten Vorgänger wollen FREEDOM CALL mit „Land Of The Crimson Dawn“ wieder Songs für die Bühne veröffentlichen und das ist ihnen auch gelungen. Dabei musste man doch etwas bangen, da Songwriter und Drummer Daniel Zimmermann aufgrund seiner Verpflichtungen GAMMA RAY gegenüber aussteigen musste.

Die beiden UpTempo Opener „Age Of The Phoenix“ und “Rockstars” werden live nur so knallen. Während “Age Of The Phoenix” recht typisch nach FREEDOM CALL klingt, tolle Melodien und Gesangslinien mitbringt und bekannte Fantasythemen aufgreift, schwenkt man bei „Rockstars“ auf rockigeres Terrain um. Aber auch hier sind alle Trademarks der Band vorhanden und schnell kann man den Song fehlerfrei mitsingen. „Crimson Dawn“ nimmt das Tempo etwas zurück und gallopierende Rhythmen dominieren. Männerchöre wechseln sich mit Chris Bays hoher Stimme ab und im Refrain werden Erinnerungen an das Debüt „Stairway To Fairyland“ wach.

Im Gegensatz zu den letzten Werken rockt die Platte um einiges mehr, was daran liegt, dass die Gitarren viel weiter in den Vordergrund gerückt sind und man größeren Ballast über Bord geworfen hat. Außerdem wird auf „Land Of The Crimson Dawn“ viel mehr experimentiert. Das Intro von „66 Warriors“, welches irgendwie afrikanisch klingt ist sehr gewöhnungsbedürftig, aber die Keyboardmelodien und das Riffing entschädigen dann wieder. „Back Into The Land Of Light“ ist ein recht typischer Gute-Laune-Track, der zwar ganz gut ins Ohr geht, aber auch leicht nerven kann und das düster-rockende „Sun In The Dark“ ist zwar gelungen, die rockige Strophe gefällt aber nicht ganz so gut. Richtig poppig wird es im Anschluss mit dem seichten Rocker „Hero On Video“, welcher schon nach ein paar Runden auf die Nerven gehen kann. Dafür macht man mit dem schnellen „Valley Of Kingdom“ und dem heftigen „Killer Gear“ eigentlich alles richtig. Vor allem der zweitgenannte Track überrascht durch alternative Rhythmik, düstere Melodien und fette Riffs. Im Refrain überzeugt Chris mit bösen Vocals. Hier erlaubte sich die Band neben den recht positiven Texten auch mal einen kritischen Unterton.

„Land Of The Crimson Dawn“ folgt zwar keinem Konzept, greift aber das Thema Cyberspace und deren Auswirkungen auf. Dass die Jungs aber sehr positiv an die Sache rangehen zeigt der Happy-Metal Song „Rockin‘ Radio“. Auch „Terra Liberty“ ist eine kleine Überraschung, denn die Jungs schaffen es die typischen Trademarks mit erdigen Rock und ein paar Experimenten zu kreuzen. Mit „Eternity“ liefern FREEDOM CALL dann den Titeltrack zu ihrem dritten Album knapp zehn Jahre zu spät. Und das Ding hätte wirklich auf dem Klassiker Platz gehabt. Wunderschöne Melodien, viele Keyboards, mehrstimmige Vocals und eine einzigartige Atmosphäre, die nur diese Band erzeugen kann. Zum Schluss geben Chris und Co. nochmal richtig Gas. „Space Legends“ gefällt auf Anhieb und zeigt, dass auch Neuzugang Klaus Sperling Daniel Zimmerman in fast nichts nachsteht, auch wenn er nicht ganz so verspielt auf den Drums arbeitet. „Power & Glory“ lässt nochmal Stimmung aufkommen und beendet das siebte und abwechslungsreichste Album der Bandgeschichte.

FREEDOM CALL wollen und werden definitiv wieder polarisieren, aber das ist genau das, was die Fans an dieser Band so lieben. Auch wenn nicht alle Songs das hohe Niveau des Vorgängers halten können, so kann „Land Of The Crimson Dawn“ überzeugen und ist für Fans ein Pflichtkauf.
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am 6. November 2012
Wow, einfach super die Scheibe!
Ich bin eigentlich garkein Freund von "kitschigem" Powermetal...aber Freedcom Call machen da eine grosse, seltene Ausnahme. Und ihr neues Album ist echt der Hammer - das macht sowas von Spass von Anfang bis Ende, das man nur breit grinsen und direkt bangen kann!

Ich bin mir nicht sicher, ob die Jungens das jetzt alles wirklich soooo ernst meinen - ich kann's mir aber nicht vorstellen^^ Hier wird u. a. über "Warcraft" geschallert, und fetzige Schmeisser wie "Rockstars", "Here on Video" oder "Rockin Radio" sind sogar absolut radio-taugliche Smash-Hits :D

"Crimson Dawn" ist ein kitschig-witzig-schöner Oldschool-Powermetal-Song, der plötzlich einen rauhen Rock-Einschub bekommt. Kann man wirklich schlecht erklären, muss man hören.

Wer FREEDOM CALL schon immer eher negativ gegenüber eingestellt war, der braucht nichtmal ein halbes Ohr riskieren - denn die Scheibe wird als Pizzaschneider enden.

Allen anderen - sprich: Powermetal-Fans mit einem Hang zum Kitsch (und das meine ich HIER wirklich absolut kein Stück böse, im Gegenteil..) sei ein Kauf dringlichst und umgehend empfohlen.

Auch, wenn ich mich wiederhole - das Album macht einfach richtig viel Laune.

Die Produktion, wie schon in anderen Reviews erwähnt, tut ihr übriges dazu, um das Erlebnis abzurunden.

"Warrior ooooh Warrior ... Heavy Metal Warrior!"
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am 24. Februar 2012
Habe das neue Album heute erhalten und bin begeistert!! Einige Ohrwürmer sind auch wieder mit dabei. Ein rundum gelungenes Album.
Einfach Klasse!
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VINE-PRODUKTTESTERam 6. März 2012
Die deutschen Melodic Metaller Freedom Call sind mit den Werken "Crystal Empire" und "Eternity" bei mir richtig gut angekommen, da dort meiner Meinung nach die Mischung aus Melodie und Härte perfekt war. Die folgenden Alben "Circle Of Life" und "Dimensions" waren mir dann eindeutig zu poppig, klebrig und fröhlich. Erst mit dem 2010er Werk "Legend Of The Shadowking" und der Live CD / DVD "Live In Hellvetia" konnte mich die superbe Liveband wieder richtig begeistern. Hier stimmt meiner Meinung auch die Mischung aus fröhlichen Refrains, Fanfarenkeyboards und "ohohoho" Chören. Nun geht man mit dem neuen Werk zurück zu den sehr poppigen Ausflügen und mischt etwas rockiges Flair dazu. Über 60 Minuten Material haben die vier Musiker um Sänger, Hauptsongwriter und Gitarrist Chris Bay auf die CD gebannt, das ist fanfreundlich. Freedom Call werden sehr polarisieren, das zeigen schon die sehr negativen untersten Plätze in den Soundcheck mancher Metalzeitschriften. Jedoch frage ich mich dabei einfach warum?
Die Songs sind gut gemacht, der Gesang ist gut, die Produktion knallt und die Jungs können spielen. Egal ob super poppige, fröhliche Tracks der Sorte "Hero On Video" mit witzigem Text und Videoclip oder gut zu grölenden Material wie "Rockstars", das sich augenzwinkernd mit dem Leben auf Tour befasst (und vom Text, Titel und Machart an den Hit "Rockstar" von Nickelback erinnert), hier ist gute Laune vorprogrammiert. Ebenso "Rockin' Radio" das textlich eine Hommage an einen Nürnberger Radiosender zu sein scheint, der Text ist hier richtig klasse. Sicherlich gibt es auch ein paar metallischere Songs wie das klassische "Space Legends" und das ist gut so. Eine stimmige Mischung halt. Das Lieblingswort von Chris Bay ist aber sicherlich "Warrior", da kann auf jeden Fall auch Manowars Joey nicht mithalten, der Beweis dafür schimpft sich "66 Warriors" und ist ein ultratypischer FC Song.
Die limitierte Auflage enthält zusätzlich eine Cover CD von befreundeten Bands mit teils ehemaligen Bandmitgliedern (Downspirit, Powerworld) die sich an FC Songs gewagt haben. Dabei ist kein Rohrkrepierer entstanden und die jeweilige Band hat ihre eigene Note eingebracht. Tolle Sache für Fans und im Digipack in dieser Form zu haben!
Fazit: Lieben oder hassen!
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